CfP: „Strengthening and Preserving Democracy in the Digital Age“ (Bonn)

Der Forschungsverbund NRW Digitale Gesellschaft lädt zu Vortrags- und Panelvorschlägen für die Tagung „Quo vadis Digital Democracy? Strengthening and Preserving Democracy in the Digital Age“ ein, die vom 29. September bis 1. Oktober hybrid an der Universität Bonn stattfinden soll. Auch (politik)theoretische Vorschläge zu Fragen der Digitalisierung von Demokratie und Öffentlichkeit sind willkommen. Einreichungsfrist für Abstracts ist der 30. Juni. Alle weiteren Infos könnt ihr dem PDF entnehmen.

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Vortragsreihe „Kontexte imperialer Lebensweisen“ (Mönchengladbach)

Das Forum „Politik, Kultur & Bildung“ und das Forum „Postmigrantische Perspektiven“ veranstalten in diesem Sommersemester gemeinsam eine Vortragsreihe zum Thema „Kontexte imperialer Lebensweisen“ an der Hochschule Niederrhein. Die Reihe findet mittwochs um 17 Uhr statt und kann sowohl vor Ort als auch digital verfolgt werden. Das ausführliche Programm- und die Zoom-Einwahldaten findet ihr hier.

 

 

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Podcasts in der Politischen Theorie

Podcasts sind wie Blogs – nur anders: Sie sind ein Versprechen auf eine andere Art der Kommunikation. Einer Kommunikation für die Nische, eine Kommunikation, die keine Rücksicht nehmen muss – etwa in ihrer thematischen Spezifität oder in ihrer Länge. Einen Podcast zu machen, erfordert nur wenig technisches Know-How und Mitteleinsatz (auch wenn die Lernkurve steil ist und gute Podcasts sehr aufwendige redaktionelle Produkte sein können). Podcasts haben Blogs daher schon vor einigen Jahren als Allzweckwaffe der Wissenschaftskommunikation abgelöst. Das mündliche Format verspricht Verständlichkeit, die Länge erlaubt Tiefe – am sichtbarsten exemplifiziert im Coronavirus-Update. Mittels Serialität binden Podcasts ihre Hörerschaft, das dominante Format des Gesprächs erlaubt ein Mitdenken. Podcasts können sehr schnell produziert und umgehend verbreitet werden. Ihre Aktualität ist hoch und sie lassen sich zugleich wunderbar einbinden in andere Formen der Wissenschaftskommunikation (wie der obligatorischen Webseite und den Social-Media-Stream). Podcasts versprechen Reichweite, da sie über große Plattformen automatisiert vertrieben werden und auch weil viele sie in ihren Alltag integriert haben (beim Putzen, beim Einkaufen, beim Sport). 

Sind Podcasts aber auch ein Format für die Politische Theorie/Philosophie? Als einer, der selbst erst spät bekehrt wurde, möchte ich in diesem Post ein wenig die Landschaft der deutschen und internationalen Theorie-Podcasts vorstellen. Ziel ist es, Lust zu machen, selbst einmal reinzuhören, ein paar, höchst subjektive Empfehlungen zu geben und etwas zu kartographieren, was für Formen und Zugänge es gibt. Vollständigkeit wird nicht mal angestrebt, doch die Kommentare dürfen gerne dazu dienen, dieser näher zu kommen (das alte Versprechen der Blogs) [Update: Der Post ist ergänzt um einige Hinweise aus der Diskussion auf Twitter].

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Summer School: Pandemieethik in Georgien und Deutschland

Vom 12.-16. September 2022 organisiert das Centrum für Bioethik in Münster eine internationale Summer School zur Pandemieethik in Georgien und Deutschland. Auch Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Bereich der Politischen Theorie sind ausdrücklich aufgerufen sich zu bewerben. Den Call for Abstracts mit allen weiteren Informationen findet ihr hier.

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Buchpreis: „Das politikwissenschaftliche Buch“

Die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) und die Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) schreiben zum zweiten Mal den gemeinsamen Buchpreis „Das politikwissenschaftliche Buch“ aus. Der mit 2.000 € dotierte Preis prämiert eine Monografie im Bereich der Politikwissenschaft, welche teildisziplinübergreifend einen bedeutenden Beitrag zur Fachdiskussion, daneben aber auch Impulse für gesamtgesellschaftliche Debatten leistet. Die Jury wählt bis zum Ende des Sommers 2022 ein Buch aus, welches in den Jahren 2020 oder 2021 auf dem deutschen Buchmarkt erschienen ist. Selbstbewerbungen sind möglich. Politische Theoretiker*innen, die sich angesprochen fühlen sollten sich beeilen, denn Einsendeschluss ist der 15. Februar 2022. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

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CfP: Klimawandel und Gesellschaftskritik (Oldenburg)

Vom 20. bis zum 22. Mai 2022 findet an der Universität Oldenburg ein interdisziplinärer Kongress zum Thema „Klimawandel und Gesellschaftskritik“ statt. Abstracts für einzelne Beiträge oder Panelvorschläge können noch bis zum 20. Februar 2022 per E-Mail an kongress@asta-oldenburg.de geschickt werden. Den ausführlichen Call findet ihr hier.

 

 

 

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CfA: Graduiertenkolleg „Contradiction Studies“ (Bremen)

Im neuen DFG-Graduiertenkolleg „Contradiction Studies“ in Bremen sind zum 1. Juni 2022 insgesamt 12 Doktorand*innenstellen (75%), eine Postdoc-Stellle und eine wiss. Koordinator*innenstelle ausgeschrieben. Die interdisziplinäre Ausschreibung richtet sich ausdrücklich auch an Bewerber*innen aus der Politischen Theorie und Philosophie. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2022. Für weitere Infos klickt bitte auf die Stelle, die euch jeweils interessiert.

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CfP: „Auf in die Provinz!“ (Berliner Debatte Initial)

Die Berliner Debatte Initial plant für Herbst 2022 einen Themenschwerpunkt zum Begriff der Provinz. Die Redaktion freut sich ausdrücklich auch über ideengeschichtliche und/oder politiktheoretische Beiträge. Einsendeschluss für Themenvorschläge ist der 15.02.22, fertige Manuskripte sollen bis 30.06.22 eingereicht werden. Den vollständigen Call findet ihr im PDF.

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