CfP: Beyond Primary Goods

Im Februar 2018 findet zum dritten Mal der “Munich Workshop in the Philosophy of Institutions” an der Hochschule für Politik in München statt. Der Workshop zur Frage “Beyond Primary Goods. How should we distribute atypical goods of justice?” richtet sich an fortgeschrittene Studierende im Masterstudium und Doktorand_innen. Kimberley Brownlee (University of Warwick) hält die Keynote. Die Deadline für interessierte Bewerber_innen ist der 01. November 2017. Den ausführlichen Call findet Ihr hier.

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Reminder und Call-Verlängerung: Politik der Biomedizin

Der Call for Papers für die von der DVPW-Themengruppe „Konstruktivistische Theorien der Politik“ veranstalteten Tagung “Neues aus Biopolis? Die Politik der Biomedizin – theoretische Reflexionen und empirische Annäherungen“ wurde verlängert und aktualisiert. Abstracts zu dem sicherlich spannenden Thema können noch bis zum 03.10. an helene.gerhards@uni-due.de geschickt werden. Den vollständigen, aktualisierten Call findet Ihr hier.

 

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Twitter-Rückschau

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Berlin – Dis:positions Nummer 4 zum Thema Arbeit

Die Diskussionreihe dis:positions | Französische Philosophie heute, die wir auf dem Blog schon einmal angekündigt haben, nimmt ihr viertes Thema in Angriff. Am Donnerstag, den 21. September 2017 ab 19 Uhr geht es im Centre Marc Bloch, Friedrichstraße 191, um das Thema Arbeit.
In französischer Sprache und mit deutscher Übersetzung diskutieren Jean-Philippe Deranty (Macquarie University), Michel Lallement (Conservatoire National des Arts et Métiers) und Bénédicte Zimmermann (École des Hautes Études en Sciences Sociale) einerseits darüber, wie wirtschaftliche und technologische Umwälzungen unser Verständnis von Arbeit verändert haben, und fragen darüber hinaus nach dem Platz der Arbeit im individuellen und gesellschaftlichen Leben. Es moderiert Katia Genel (Université de Paris 1 Panthéon-Sorbonne). Alle Informationen – inklusive Stadtplan – finden sich hier.
Die weiteren Termine der Reihe werden in Kürze bekannt gegeben.

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Podiumsdiskussion: Normen im Streit (Frankfurt)

Am Freitag, den 29.09.2017 findet am Frankfurter Exzellenzcluster “Die Herausbildung normativer Ordnungen” eine Podiumsdiskussion zum Thema “Normen im Streit. Perspektiven aus Recht, Philosophie und Internationalen Beziehungen” statt. Nicole Deitelhoff, Rainer Forst und Christoph Möllers diskutieren ab 18 Uhr im Raum EG.01 des Clustergebäudes am Campus Westend. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine vorherige Anmeldung wird aber gebeten (normen2017@hsfk.de).  Alle weiteren Infos findet ihr auf der Website oder direkt auf dem Flyer.

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CfA: Stipendien für eine praxisbasierte Forschungsphase nach der Promotion

Auf Soziopolis sind sechs praxisbasierte Stipendien für die Phase nach der Promotion ausgeschrieben. Das von der Volkswagenstiftung geförderte Pilotprojekt soll der Verzahnung von Sozialwissenschaft und Praxis dienen und bietet die Möglichkeit in einer von insgesamt sechs Hamburger Institutionen (ZEIT, NDR, GIGA, HIS, Landeszentral für Politische Bildung, Rowohlt)  eine wissenschaftsnahe Tätigkeit auszuführen, die eigene Forschung bekannter zu machen, etc.  Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung entnehmt bitte Soziopolis direkt (Bewerbungsschluss: 30.09).

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CfA: Promotions- und Postdocstipendien (Erfurt)

An der Universität Erfurt sind 12 Doktorandenstipendien, isngesamt vier Initialisierungsstipendien (maximal zwölf Monate, für die Erstellung eines Drittmittelantrags) und zwei Postdocstipendien ausgeschrieben. Einen Überblick über die Ausschreibungen gibt es hier auf der Webseite und hier die allgemeinen Infos als PDF (Promotion, Initialisierung, Postdoc). Die Stipendien sind wohl an die im Rahmen des Erfurter Promotions- und Postdoktorandenprogramm zertifizierten Nachwuchskollegs gekoppelt (Übersicher hier), zu denen auch das Max-Weber-Kolleg zählt. Der Bewerbungsschluss liegt am 24. September (für Postdocs 3. Oktober).

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CfP: Digitale (Un)sichtbarkeiten (Gießen)

Vom 6.-8. Dezember findet in Gießen die Tagung “Digitale (Un)sichtbarkeiten” statt. Gegenstand der Tagung ist der digitale Wandel und die mit diesem verbundenen Verschiebungen des Sichtbaren zum Unsichtbaren, die veränderten Möglichkeiten des (Un)Sichtbarmachens oder auch der Kampf um die digitale (Un)Sichtbarkeit. Bis zum 15. September können noch Beitragsvorschläge eingereicht werden. Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und alle weiteren Informationen findet ihr hier im Call for Papers oder hier auf der Konferenzhomepage

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