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“Politische Stabilität” in Bonn vom 14.-16. März

Die Frühjahrstagung der Sektion “Politischen Theorie und Ideengeschichte” findet vom 14. – 16. März in Bonn statt; nun ist das vorläufige Programm öffentlich. Zum Thema “Politische Stabilität. Ordnungsversprechen, Demokratiegefährdung, Kampfbegriff” und dessen demokratietheoretischen, internationalen, ideengeschichtlichen und normativen Dimensionen werden under anderem Regina Kreide, Frank Decker und Reinhard Mehring sprechen; den Abendvortrag zur “Stabilität durch Bewegung” hält Philip Manow.

Anmeldungen an stabilitaet2018@uni-bonn.de sind bis zum 23. Februar erbeten. Es gibt auch die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch den Kanzlerbungalow nach Anmeldung. Das Programm mit allen Infos findet sich hier, außerdem gibt es eine Hotelliste für die Unterkunft in Bonn. Das Tagungskonzept ist im abgelaufenen Call for Papers nachzulesen.

 

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CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Paderborn

Am Institut für Medienwissenschaften der Universität Paderborn ist eine 50%-Stelle (EG 13) ausgeschrieben, die sich auch an Politische Theoretiker/innen richtet. Der inhaltliche Fokus soll auf einer kritischen Auseinandersetzung mit den Digital Humanities liegen. Es handelt sich dabei um eine Promotionsstelle mit Lehrverpflichtung am Arbeitsbereich “Medien, Algorithmen und Gesellschaft” von Prof. Dr. Tobias Matzner. Die Deadline für die Bewerbung ist der 15.01.2018 und alle weiteren Informationen finden sich hier.

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CfA: Akademische Rätin/Akademischer Rat auf Zeit (Göttingen)

An der Universität Göttingen ist zum 01.04.2018 die Stelle einer/eines akademischen Rätin/Akademischen Rats auf Zeit zu besetzen. Die Stelle ist im Bereich Politische Theorie und Ideengeschichte bei Tine Stein angesiedelt und auf 3 Jahre befristet. Die Möglichkeit auf eine Verlängerung um weitere 3 Jahre besteht, der Lehrumfang beträgt 4 SWS. Bewerbungsschluss ist der 27.12.2017. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

 

 

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Dis:positions #5 zu “Das Universelle” in Berlin

Am Donnerstag, den 14. Dezember 2017, stellt sich im Salle Germaine Tillion im Centre Marc Bloch in Berlin zum Jahresausklang die Frage nach ‘dem Universellen‘. In der Reihe dis:positions | Französische Philosophie heute diskutieren Bruno Karsenti (École des Hautes Études en Sciences Sociales), Markus Messling (Centre Marc Bloch), Isabelle Thomas-Fogiel (Université d’Ottawa) und Denis Thouard (CNRS, Centre Marc Bloch) die Rückkehr des Universellen in der Philosophie und zugleich in einer multipolaren Welt. Die Veranstaltung findet in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. Die Termine der Reihe werden weiterhin auch hier bekannt gegeben. Ausführlichere Informationen zur aktuellen Veranstaltung finden sich zudem nach dem Klick.

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Podiumsdiskussion: Philosophie und Geschlecht (Frankfurt)

Am 18. Dezember 2017 findet am Institut für Philosophie der Goethe-Universitä Frankfurt eine Podiumsdiskussion zum Thema Philosophie und Geschlecht statt (19:15 Uhr, Raum IG 411). Gegenstand der Auseinandersetzung wird sein, welche Rolle die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen des Geschlechts in der Philsophie einnehmen kann und soll und wie sich dies zu den sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema verhält, etwa den Gender Studies.  Es diskutieren Eva Backhaus, Marina Martinez Mateo, drei Mitglieder der studentisch organisierten feministischen philosoph_innen sowie Martin Saar und Sandra Seubert. Kristina Lepold moderiert die Diskussion. Alle Infos lassen sich auch dem Plakat als PDF entnehmen.

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Lesenotiz: Weder gerecht noch realistisch – David Millers Plädoyer für das staatliche Recht auf Ausschluss

Im öffentlichen Diskurs fungiert das Recht von Staaten, ihre Grenzen zu kontrollieren, also sowohl die Einwanderung als auch den Zugang zu Rechtspositionen und insbesondere die Einbürgerung zu regulieren, noch immer als weitgehend unhinterfragte Prämisse aller weiteren Diskussionen etwa über Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik oder die Aufnahme von Flüchtlingen. In seinem neuen Buch, das soeben unter dem Titel Fremde in unserer Mitte in deutscher Übersetzung erschienen ist, versucht David Miller, dieses staatliche ‚Recht auf Ausschluss’ philosophisch zu untermauern. Offensichtlich kommt dieser Debatte im Zuge der sogenannten „Flüchtlingskrise“ (für Miller sind die scare quotes unnötig) und dem politischen backlash in Form des Erfolgs rechtsextremer und fremdenfeindlicher Parteien quer durch Europa zusätzliche politische Brisanz zu – umso größer die intellektuelle und politische Verantwortung der politischen Philosophie und Theorie, könnte man denken, sich mit den entsprechenden Fragen umsichtig, selbstreflexiv und kritisch auseinanderzusetzen. Um es vorwegzunehmen: Millers Buch enttäuscht diese Erwartung, denn es ist nicht nur argumentativ schwach und fällt hinter den Stand der philosophischen Diskussion zurück, sondern auch von einem politischen Hautgout durchzogen, der schon im finsteren Titel anklingt und regelmäßig Stereotypen aufruft, die man eher in UKIP- (oder AfD-)Pamphleten als in philosophischen Traktaten erwarten würde.

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“Two Dialogues on Justice. Between Religious Life and Political Practice” (Berlin)

Die Arbeitsgruppe „Internationale Gerechtigkeit und institutionelle Verantwortung” der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet am 21. Dezember 2017 ein Symposium unter dem Titel “Two Dialogues on Justice. Between Religious Life and Political Practice”. Auf dem Symposium sollen religiöse und politiktheoretisch-philosophische Vorstellungen über Gerechtigkeit miteinander ins Gespräch kommen. Veranstaltungsort ist das Akademiegebäude am Gendarmenmarkt (Einstein-Saal, Jägerstraße 22-23) in Berlin. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung (bis 12.12.2017) wird aber gebeten unter: igiv@bbaw.de. Ausführliche Infos und das Programm gibt es hier.

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Chantal Mouffe – Gezähmte Radikale oder überschätzte Reformerin? Stefan Wallascheks ZPTh-Artikel in der Diskussion

Für Freund_innen der theoretischen Debatte bietet das Heft 1/2017 der Zeitschrift für Politische Theorie nicht nur inhaltlich Lesestoff, sondern in Form der Diskussion zur “Kritischen Theorie heute” – gerahmt von einem Editorial der Herausgeber und einem abschließenden Beitrag zur Aktualität der Kritischen Theorie von Marc Grimm –  auch ein neues Debattenformat. Zwei Aufsätze stehen diesen Auseinandersetzungen voran: Christian Dries‘ Aufsatz zu Hannah Arendts Blick auf das Andere der Ordnung und Stefan Wallascheks Diskussion zu Chantal Mouffes Umgang mit der Frage nach den politischen Institutionen. Und auch Christian E. W. Kremsers anschließende Rezension zu Star Trek und der Politischen Theorie scheint einen Blick wert. Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der ZPTh Stefan Wallascheks Aufsatz kostenlos zum Download zur Verfügung stellen können. Wir freuen uns auch, dass Astrid Séville den passenden Kommentar dazu geschrieben hat. Herzliche Einladung an dieser Stelle an alle, in die Diskussion einzusteigen. Die Kommentarspalten sind hiermit eröffnet. Stefan Wallaschek wird in den nächsten Wochen antworten.

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