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CfA: Postdoc-Stelle 75% am IASS in Potsdam zum Thema Nachhaltigkeit

Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam schreibt eine Stelle in dem von Patricia Nanz geleiteten Forschungsprojekt „Futurisation of Politics“ aus. Die Ausschreibung richtet sich explizit an BewerberInnen aus dem Bereich der politischen Theorie und Philosophie. Die Promotion sollte abgeschlossen oder zumindet schon erkennbar fortgeschritten sein. Deadline für die Bewerbung ist der 27.11.2017, alle Details gibt es hier (pdf).

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CfA: Zwei Doktorandenstellen (Praktiken der Solidarität, München)

An der Hochschule für Philosophie in München in München sind zwei wissenschaftliche Mitarbeiterstellen (65%) in einem Projekt zu “Praktiken der Solidarität. Strukturen und Dynamiken transnationaler Solidarität im 20. und 21. Jahrhundert” ausgeschrieben. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird in Zusammenarbeit von Michael Reder (IHS München), Dietmar Süß (Universität Augsburg) und Stephan Lessenich (LMU) verantwortet. Die Stellen sollen zum 01. Februar 2018 starten, Bewerbungen müssen bis zum 10.12.2017 eingehen. Alle weiteren Informationen zu Projekt und Ausschreibung entnehmt bitte hier dem CfA als PDF.

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CfA: Mitarbeiterstelle (50%) in Göttingen

An der Universität Göttingen eine halbe Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiter*in in der Politischen Theorie ausgeschrieben. Die Stelle beginnt zum 01.03.2018 und ist zunächst bis zum 30.09.2019 befristet. Bewerbungen werden erbeten bis zum 06.12.2017 mit den üblichen Unterlagen an den Lehrstuhl für politische Theorie und Ideengeschichte, Prof. Dr. Walter Reese-Schäfer, Platz der Göttinger Sieben 3, 37073 Göttingen oder per Mail an reeseschaefer@googlemail.com. Mehr Infos gibt es hier.

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Critical Theory and New Materialisms (Erfurt)

Am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt findet nächste Woche (23.-24. November 2017) eine Konferenz zum Thema “Critical Theory and New Materialisms” statt. Wer über das – noch viel zu unausgeleuchtete – Verhältnis von Kritischer Theoriebildung und dem Neuen Materialismus nachdenken möchte, meldet sich bitte unter Ilona.Bode@uni-erfurt.de an. Alle weiteren Infos sowie das vollständige Programm gibt es hier.

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CfP: Anarchistische Perspektiven (Gießen)

Am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) findet am 19. Januar ein Workshop zu “Anarchistische Perspektiven in der spätmodernen Sozialtheorie” statt. Als eingeladene Spaker werden u.a. Olaf Briese und Daniel Loick teilnehmen. Der Workshop soll sich mit den im Kontext politischen Aktivismus erzeugten anarchistischen Ideen der letzten Jahren und ihrer Theoriefähigkeit auseinandersetzen. Beiträge – ausdrücklich auch von studentischcer Seite oder in unüblichen Formaten – müssen bis zum 15.12 vorgeschlagen werden. Alle Infos entnehmt bitte hier dem Call als PDF.

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CfP: Phoenix Philosophy

Das in Berlin gegründete studentische Online-Magazin Phoenix Philosophy (Auftritt bei Twitter / Facebook) steht kurz vor dem zweiten Heft (Heft 1 lässt sich hier nochmal ansehen). Wer sich beteiliggen möchte: Gesucht werden Essays zu aktuellen Herausforderungen und philosophischen Perspektiven. Eingereicht werden müsse diese bis zum 01.12.2017. Alle Infos entnehmt doch bitte dem Call als PDF oder unten weiterlesen.

 

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„… die beste Regierungsform bisher“? Bericht über die Gesprächsreihe „Defekte der Demokratie“ (Darmstadt)

Im Juni 2017 luden Schader-Stiftung und TU Chemnitz in Darmstadt zu einer dreiteiligen Gesprächsreihe zu strukturimmanenten Problemen der Demokratie ein. Im Fokus stand – neben Diagnosen und institutionenorientierten Therapievorschlägen – die Debatte mit der Praxis. Beteiligt waren Vertreter der Politischen Theorie, der empirischen Demokratieforschung, der Philosophie und der Politik.

„Mehr als 2000 Jahre nach dem einsetzenden Siegeszug der Demokratie wird es Zeit, sich mit ihren Problemen intensiver auseinanderzusetzen“, so die Veranstalter der Gesprächsreihe. Gemeint waren damit nicht etwa neuzeitliche (etwa Globalisierung) oder autokratische Herausforderungen, sondern demokratieimmanente Defekte – Probleme, die auf den demokratischen Charakter eines politischen Systems zurückgehen. Insgesamt drei demokratische „Baustellen“ erhielten Aufmerksamkeit: „fehlende Nachhaltigkeit“, „tatsächliche und vermeintliche Leistungsschwächen“ sowie „Mängel der Herrschenden, Mängel des Wahlvolks“. Damit knüpfte die Gesprächsreihe an eine Debatte an, die einer breiteren Öffentlichkeit jüngst etwa durch die Bücher David Van Reybroucks und Jason Brennans bekannt geworden sein dürfte.

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