WiMi-Stelle (50%) Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt (LS Brocker) ab 1. Okt. 2017

Am Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie (Prof. Dr. Dr. Manfred Brocker) der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist ab 1. Oktober 2017 eine 50% Stelle (TV-L 13) als wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter am Standort Eichstätt befristet zu besetzen. Die Teilzeitstelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung ist möglich. Einstellungsvoraussetzungen: (mehr …)

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Justitia Amplificata-Konferenz in Frankfurt: “Fracture”

Am 13. und 14. Juli veranstaltet die DFG-Kollegforschergruppe “Justitia Amplificata” ihre Jahres-Konferenz unter dem Titel “Fracture”. Während am ersten Tag vor allem über “zeitliche Brüche” nachgedacht wird, steht am zweiten die “brüchige Souveränität” im Mittelpunkt. Aber seht selbst: Ein (noch vorläufiges) Programm und weitere Infos findet ihr auf der Website. Die Teilnahme ist kostenfrei. Über eine Anmeldung bei Valérie Bignon (bignon@em.uni-frankfurt.de) wird jedoch bis Montag den 26. Juni gebeten.

 

 

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CfA: Docs und Postdocs für Mercator Forum Migration und Demokratie gesucht

Das neugegründete Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM), das im Herbst 2017 an der Technischen Universität Dresden seine Forschungstätigkeit aufnimmt (Leitung: Hans Vorländer, wiss. Koordinator: Oliviero Angeli) will zum 01.10.2017 eine größere Zahl von Doktoranden (50%) und Postdoc-Stellen (100%) besetzen (ca. zwölf Mitarbeiterstellen). Es werden vier Forschungsgruppen eingerichtet: zu Krisendiskursen (1), zu Populismus (2), zu institutioneller Verarbeitung von Migration (3) und zu Migration im städtischen und regionalen Kontext (4), wobei die Gruppe 3 an der Universität Duisburg-Essen angesiedelt ist. Alle Infos zur Ausschreibung könnt ihr hier als PDF abrufen, weitere Infos zum Projekt selbst gibt es auf der noch im Aufbau befindlichen Webseite. Bewerbungsschluss ist der 20.07.2017.

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Konferenz: Arendt and Critical Theory Today (Oldenburg)

Vom 13.-15. Juli 2017 findet in Oldenburg eine Konferenz zum Thema „Arendt and Critical Theory Today“ statt. Wie der Titel schon andeutet, wird versucht Arendts politische Theorie mit dem Denken der kritischen Theorie ins Gespräch zu bringen und für aktuelle politische Theoriebildung fruchtbar zu machen. Die Keynotes halten Jay M. Bernstein, Zeynep Gambetti und Lars Rensmann.

Bei der Konferenz handelt es sich um die Fortsetzung der im vergangenen Jahr an der Boğaziçi University in Istanbul ins Leben gerufenen Istanbul Critical Theory Conference. Aufgrund der aktuellen politischen Lage in der Türkei haben sich die Veranstalter_innen dafür entschieden, die Konferenz dieses Jahr in Oldenburg „im Exil“ stattfinden zu lassen. Alle weiteren Infos und das Programm findet ihr hier. Um vorherige Anmeldung unter criticaltheoryistanbul@gmail.com wird gebeten.

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CfP von “diskurs”: Politik und Wahrheit

Für die kommende Ausgabe (2018) der Zeitschrift “diskurs” werden Beiträge erbeten, die sich empirisch oder theoretisch mit dem Spannungsverhältnis von Politik und Wahrheit beschäftigen. Die im Peer-Review-Verfahren begutachtete Open-Access-Zeitschrift zielt aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auf eine enge Verknüpfung von innovativer Theorie und Empirie: Artikel mit theoretischen Reflexionen werden optimalerweise durch enge Bezüge zur gesellschaftlichen Praxis begleitet. Neben klassischen Artikeln werden auch Einreichungen von Literaturberichten, (Sammel-)Rezensionen und themenspezifischen Einführungen akzeptiert. Beiträge (maximal 6.000 Wörter/50.000 Zeichen) können ab sofort bis zum 28. Februar 2018 eingereicht werden (redaktion@diskurs-zeitschrift.de). Weitere Informationen gibt es auf der Webseite oder in diesem PDF.

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CfP: Tradition und Fortschritt in der Kritischen Theorie und der Philosophischen Anthropologie

Am Institut für Philosophie der Universität Potsdam findet von 21.-23. September 2017 eine Tagung zum Verhältnis von Kritischer Theorie und Philosophischer Anthropologie statt. Die Organisatoren Sebastian Edinger (Potsdam) und Guido K. Tamponi (Potsdam) bitten bis 31. Juli um die Einsendung von Abstracts (per Email an Edinger@uni-potsdam.de oder Tamponi@uni-potsdam.de) im Umfang von maximal 500 Wörtern zu diesem Thema. Genauere Informationen gibt es hier.

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Critical Theory Roundtable (Berlin)

In Berlin findet am 22. Juni (18 bis 21 Uhr) zum dritten Mal der vom Lehrstuhl Jaeggi organisierte Critical Theory Roundtable statt. Prof Maeve Cooke (University College Dublin) trägt zum Thema “Forever Resisitant? Adorno and Political Protest” vor, Arnd Pollmann kommentiert. Um Anmeldung (bei workshops.sozialphilosophie@hu-berlin.de) bis 20. Juni wird gebeten.

Hier ein Abstract des Vortrages (der im Voraus unter den TeilnehmerInnen zirkuliert wird):

While Max Horkheimer defined Critical Theory as the intellectual side of political struggles, Theodor Adorno is notorious for his skepticism vis-a-vis political action, most pronounced in his uneasy relation to the ’68 students movement. Maeve Cooke traces this back to a problematic conception of the (dis-)connection between theory and practice in Adorno’s philosophy. Against what she calls Adornos „negative politics“, Cooke promotes Horkheimer’s insight that Critical Theory is not a placeholder for, but a disclosive agent of social transformation. Aiming to overcome the quietist and elitist aspects inherent to Adorno’s approach, Cooke nevertheless seeks recourse to one key Adornian motif, the role he assigns to language-transcending ethical experiences. She thus opposes postures of defeatist withdrawal and carves out a model of Critical Theory especially attuned to constructive forms of political protest, dissidence and disobedience.

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Konferenz: Normative Orders of the Digital (Frankfurt)

Am 6. und 7. Juli findet in Frankfurt eine Konferenz mit dem Titel “Normative Orders of the Digital” statt – organisiert vom Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft am Frankfurter Exzellenzcluster. Auch für Politische Theoretiker könnten einige interessante Panels dabei sein, etwa zum Ende der Knappheit, zu Regulierung durch Algorithmen oder zu Krisenperzeption und digitalem Aktivismus (full disclosure: letzteres ist von mir organisiert). Wer sich für das Thema interessiert, ist herzlich eingeladen zu kommen, Konferenzgebühren fallen keine an (wohl ist das Dinner kostenpflichtig), eine Anmeldung ist aber vonnöten: hofmann@jur.uni-frankfurt.de. Alle Infos zur Konferenz findet ihr hier im Programm als PDF oder in Kurzform auf dem Plakat.

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