CfP „Wie relevant ist die Politikwissenschaft?“

Die erste Thementagung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) widmet sich vom 12.-14. Dezember 2019 der Frage „Wie relevant ist die Politikwissenschaft?“ und somit den Themen des Wissenstransfers und der gesellschaftlichen Wirkung von Forschung und Lehre. Zu den Schwerpunkten der Auseinandersetzung sollen dabei zum Beispiel das Verhältnis von Politikwissenschaft und Herrschaftslegitimation sowie die Beziehung von politischer Öffentlichkeit und Wissenschaft gehören. Alle, die im Dezember an der Goethe-Universität Frankfurt dabei sein möchten, können bis zum 1. September 2019 Abstracts (nicht mehr als 700 Wörter) einreichen. Alle weiteren Informationen zu Inhalt wie Organisation finden sich im Call for Papers – hier und nach dem Klick.

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Achille Mbembe: Vorträge in Köln

Achille Mbembe ist der diesjährige Albertus-Magnus-Professor der Universität zu Köln. In diesem Rahmen wird er in der kommenden Woche (17.-22. Juni) zwei öffentliche Vorlesungen, ein Seminar sowie ein Museumsgespräch halten. Die Vorlesungen liegen am Montag (17.06, Titel „Bodies and Borders“, 19:30 Uhr, Aula) und Mittwoch (19.06, Titel „Concerning the Right to Mobility“, 19:30, Hörsaal 1). Alle weiteren Infos und Zeiten findet ihr hier auf der Einladung.

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CfA: Lehrkraft für besondere Aufgaben (50%, unbefristet) in Duisburg-Essen

Am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen ist die Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben ausgeschrieben (13 TV-L, 50%). Von der/dem zukünftigen Stelleninhaber*in werden 8 SWS Lehre erwartet. Abgedeckt werden soll die fachliche Bandbreite der Politikwissenschaft, darunter unbedingt die politische Theorie. Die Stelle ist unbefristet und soll zum 5. Oktober besetzt werden. Bewerbungen können bis zum 27. Juni eingereicht werden. Der vollständige Ausschreibungstext mit allen Infos zu der Stelle und den geforderten Bewerbungsunterlagen findet sich hier.

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CfP: Constitutions of Value

Am 12. und 13. Dezember findet in Würzburg eine von Isabel Feichtner und Geoff Gordon internationale und interdisziplinäre Konferenz mit dem Titel „Constitutions of Value“ statt, für die derzeit um Beiträge gebeten wird. Untersucht werden soll, wie Wert(e) innerhalb von Gesellschaften geschaffen und gemessen wird mit den Mitteln von Recht, Politik, Wissenschaft und Technologie. Wer sich für diese Fragen interessiert und zu ihnen forscht, ist aufgefordert bis zum 12. Juli einen Abstract einzureichen, kurze Think Pieces (5.000-7.000 Worte) werden bis zum 10. November erwartet. Den CfP mit einer ausführlichen Beschreibung von Thematik und Fragestellung findet ihr hier als PDF.

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Workshop zu Foucaults historisch-philosophischer Praxis in seinen Vorlesungen (Frankfurt)

Martin Saar und Frieder Vogelmann organisieren einen Workshop zu Foucaults historisch-philosophischer Praxis in seinen Vorlesungen, der am 30. und 31. Juli am Frankfurter Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ stattfindet. Die Vortragenden sind Kerstin Andermann (Lüneburg), Voijta Drápal (Hamburg), Daniel Loick (Luzern), Gundula Ludwig (Bremen), Friedrich Balke (Bochum), Andreas Gelhard (Bonn), Ulrich Johannes Schneider (Leipzig) und Aaron Tjade Sabellek (Leipzig). Das Programm gibt es hier oder auf der Website des Clusters. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Wer teilnehmen möchte, kann sich bei Andrea Blättler anmelden (a.blaettler@em.uni-frankfurt.de).

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Tagung „Ways forward for Democracy“ (München)

Vom 24. bis 26. Juli findet an der Hochschule für Politik München / TUM School of Governance eine englischsprachige Tagung zu „Ways forward for Democracy – (Digital) Potentials, Mobilizations, Strategies“ statt. Die Organisator*innen Lisa Herzog, Martin Oppelt und Justo Serrano laden alle Interessierten herzlich ein teilzunehmen, bitten jedoch vorab um Anmeldung (waysforwardfordemocracy@hfp.tum.de). Das vollständige Programm und organisatorische Infos zur Tagung finden sich hier.

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Jahrestagung der DGfP zu „Sprache und Politik“ (Tutzing)

Am 12. und 13. Juli findet an der Akademie für politische Bildung in Tutzing die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) statt. Das Thema der Tagung ist „Sprache und Politik. Innovationen, Instrumentalisierungen und Polarisierung im öffentlichen Diskurs“. Im Fokus steht die Frage nach dem Verhältnis von Sprache und gesellschaftlichen Veränderungen aus den Perspektiven der politikwissenschaftlichen Teildisziplinen (Regierungslehre, politische Theorie und Ideengeschichte, Internationale Beziehungen). Im Theorie-Panel tragen Astrid Séville (München) und Paula Diehl (Kiel) vor. Außerdem findet am 12. Juli, unmittelbar vor der Jahrestagung, die DGfP-Graduiertenkonferenz statt. Die Programme sowie Infos zur Anmeldung finden sich hier (Jahrestagung) und hier (Graduiertenkonferenz) oder auf der Tagungs-Website.

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Tagung „Öffentliche Güter und ihre Finanzierung – Herausforderung für die Demokratie“ (27.-28. Juni 2019 im Schader-Forum, Darmstadt)

Unter dem Titel „Öffentliche Güter und ihre Finanzierung – Herausforderung für die Demokratie“ widmet sich eine interdisziplinäre Tagung rechts-, politik-, geschichts- und sozialwissenschaftlichen und praxisnahen Perspektiven auf den Status Quo der berühmten Losung „No taxation without representation!“. Angesichts der heute zerfaserten steuerstaatlichen Souveränität und der globalen Machtzugewinne neuer Finanzakteure muss diese Losung offenbar hinterfragt und für die demokratischen Gesellschaften auf der Höhe der Zeit reformuliert werden. Viele Muster der Regelfinanzierung des demokratischen Wohlfahrtsstaates sind längst einem Wandel ausgesetzt. Die Idee des Steuer- und Sozialversicherungsstaates ist durch Finanzmarktimperative, Staatsverschuldungsspiralen und „Refeudalisierungs“-Tendenzen in gegenwärtigen Demokratien zwar nicht abgelöst, allemal aber herausgefordert. Staatsfinanzierung bedeutet heute, öffentliche Güter unter marktwirtschaftlichen Vorzeichen begreifen zu müssen und das Ergänzungsverhältnis von Privateigentum, Privatwirtschaft und staatlich koordinierter Wirtschaftssphäre zu betrachten. So sind Produktion und Bereitstellung öffentlicher Güter durch Demokratien reich an Varianten.

Die Tagung soll die Besonderheiten und Vielfalt der Finanzierung von Demokratien sowie der Bereit­stellung öffentlicher Güter in Demokratien in einer interdisziplinären wie praxisinteressierten Art er­kunden – einschließlich der Thematisierung etwaiger Überforderungen fiskalischer Selbstregierung, ihrer Herausforderungen, Irrwege und Alternativen. Im Zentrum stehen Zusammenhänge öffentlicher Güter­bereitstellungen und Finanzpolitik in der Demokratie.

Ausführlichere Beschreibungen finden sich hier, das Programm findet sich auch unten. Weitere Informationen zur Tagung hier www.schader-stiftung.de/oeffentlichegueter, wo sich im Anschluss an die Tagung auch ausgesuchte Ergebnisse und -rückblicke präsentiert finden werden. (mehr …)

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Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

In der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht an der FU Berlin finden in diesem Semester zwei Vorträge statt. Der erste steht in dieser Woche an: Am 13. Juni spricht Sophie Loidolt zu „Hannah Arends Phänomenologie der Pluralität“. Am 2. Juli hält Ulrich K. Preuß einen Vortrag über „Die staatliche Neuordnung Europas durch die Pariser Friedenskonferenz 1919: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker“. Beide Vorträge finden von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft statt. Weitere Infos zu den Vorträgen sowie zu der Vortragsreihe gibt es hier.

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