CfP: Philosophy in Times of Crisis – Theoretical Perspectives East and West

Auch wenn derzeit die Tage noch kürzer werden und überhaupt die Rede von der dunklen Jahreszeit so manchen gerade besonders angezeigt erscheinen mag: Warum nicht schon einmal an den kommenden Sommer denken? Anja Behringer, Hauke Behrendt, Wulf Loh und Tobias Störzinger hätten da nämlich ein Angebot – und zwar in Form einer fulminanten internationalen Summer School. Unter der Überschrift „Philosophy in Times of Crisis – Theoretical Perspectives East and West“ soll darüber diskutiert werden, inwiefern sich ‚westliches‘ soziales und politisches Denken und die mutmaßlich konkurrierende chinesische Philosophie gerade in Krisenzeiten gegenseitig informieren und anregen können. Keynotes gibt es unter anderem von Sally Haslanger, Rahel Jaeggi, Sungmoon Kim und Sor Hoon Tan. Bewerbungen werden noch bis zum 21. Januar 2021 entgegengenommen, alle Details finden sich im Call for Papers.

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CfP: Körperlichkeit und Theorien der Anerkennung (Aachen)

Vom 25.03.2021-26.03.2021 findet in Aachen ein Workshop zum Thema „Körperlichkeit und Theorien der Anerkennung“ statt, der sich ausdrücklich an Nachwuchswissenschaftler*innen der Politischen Theorie und Sozialphilosophie richtet. Abstracts für Vorträge oder Inputs im Umfang von ca. 500 Wörtern können bis 24.01.2021 an Edgar.Hirschmann@ipw.rwth-aachen.de gesendet werden. Den ausführlichen Call und alle weiteren Details findet ihr im PDF.

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Vortrag von Hartmut Rosa am 3.12.

Das DFG-geförderte Verbundprojekt der CAU Kiel und der Universität Göttingen „Politik und Ethik der
Endlichkeit“ lädt am Donnerstag, den 3.12.2020 um 18 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag von Hartmut Rosa ein.  Das Thema des Vortrags lautet: „Die Krise dynamischer Stabilisierung und die Konturen einer Postwachstumsgesellschaft“. Im Anschluss an den Vortag wird es eine offene Diskussionsrunde geben, bei der alle Teilnehmenden die Gelegenheit haben, Fragen zu stellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung findet online statt, zur Teilnahme bitte den folgenden Link nutzen: https://uni-kiel.zoom.us/j/88464595724?pwd=dWRvbEdJMUdoL0xjTGtvWU4wT0ZwUT09

 

 

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Online-Konferenz „Solidarity in Times of Crisis“ (Gießen, 3./4. Dezember)

Zum Thema „Solidarity in Times of Crisis“ findet am 3. und 4. Dezember 2020 die Jahrestagung des Gießener Graduiertenzentrums für Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (online) statt. Mit Schwerpunktsetzungen von antirassistischen Kämpfen über performative und politische Aspekte der Solidarität bis hin zu Fragen transnationaler Vernetzung und den Kehrseiten selektiver Solidarität wird der vielseitige Komplex von einer internationalen und interdisziplinär aufgestellten Gruppe von Vortragenden beleuchtet. Eine Keynote Lecture von José Medina (Northwestern University, Evanston) zum Thema „Protest, Silencing, and Solidarity“ komplettiert das Programm ebenso wie eine abschließende Roundtable Discussion zur „Solidarität in Zeiten der Pandemie“. Weitere Informationen wie auch das komplette Programm gibt es auf der Tagungswebsite. Die Anmeldung zur Online-Teilnahme ist noch bis zum 02.12.2020 per Mail an Hannes Kaufmann (hannes.s.kaufmann@sowi.uni-giessen.de) möglich.

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Interdisziplinäre Diskussionsreihe: Kant – Ein Rassist?

Immer wieder Thema, selten aber so unverblümt auf den Punkt gebracht: „Kant – Ein Rassist?“ lautet der Titel einer interdisziplinären Diskussionsreihe, die Andrea Esser, Michael Hackl, Dietmar Heidemann, Dieter Schönecker und Marcus Willaschek für das aktuelle Wintersemester organisiert haben. An insgesamt sechs Terminen werden jeweils in Form eines Impuls-Beitrags und zweier Repliken, die gemeinsam die Diskussion eröffnen sollen, unterschiedliche Facetten des Themas beleuchtet. Alle sechs Diskussionsrunden werden aufgezeichnet und sind anschließend asynchron abrufbar. Weitere Informationen dazu sowie die entsprechenden Zugangsdaten gibt’s per Interessenbekundung an kant-rassismus@bbaw.de .

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Buchworkshop zu Serene Khaders „Decolonizing Universalism“ (Potsdam, 3./4.12.)

Am 3. und 4. Dezember kommt Serene Khader auf Einladung von Fabian Schuppert und Hilkje Hänel nach Potsdam, um über ihr – im letzten Jahr bei OUP erschienenes und unbedingt lesenswertes – Buch „Decolonizing Universalism: A Transnational Feminist Ethic“ zu diskutieren. Wie praktisch immer  unter den aktuellen Bedingungen ist dabei „kommt nach…“ natürlich im Sinne einer digitalen Veranstaltung zu verstehen – was ja aber für einige vielleicht eine Teilnahme sogar einfacher macht. Kritische Inputs zu unterschiedlichen Aspekten des Buchs kommen von Enja Schulz, Kerstin Reibold, Johanna Müller und Fabian Schuppert – jeweils mit einer Replik von Serene Khader und anschließender Diskussion. Interessierte können sich per Mail an Hilkje Hänel anmelden.

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Zwei digitale Vortragsreihen

Wenn sonst schon nichts, dann erleichtert die gegenwärtige Pandemie zumindest die Teilnahme an spannenden Veranstaltungen, die man – würden sie nicht digital ausgetragen – sonst oft verpassen müsste. Wir dürfen an dieser Stelle auf gleich zwei hochinteressante Vortragsreihen hinweisen, die im aktuellen Wintersemester in digitaler Form stattfinden und für alle Interessierten offenstehen. Am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald hat Rieke Trimcev im Rahmen der Vortragsreihe „Verlässliche Feinde in unzuverlässigen Zeiten? Politische Integration durch Konflikt“ Paula Diehl (11.11.) und Robin Celikates (19.01.) eingeladen. Beiden Vorträgen kann per Zoom beigewohnt werden, die entsprechenden Links werden auf den verlinkten Vortragsseiten veröffentlicht. An der Universität Koblenz-Landau lädt Jeanette Ehrmann zu einer Vortragsreihe unter dem Titel „Kein Zurück zur Normalität. Feministische Positionen für die Gegenwart“ ein, deren Auftakt am 17.11. Eva von Redecker mit einem Vortrag über „Revolution für das Leben. Philosophie der neuen Protestformen“ macht. Das Programm der Vortragsreihe findet sich hier, die Zugangsdaten sind per Anmeldung bei Jeanette Ehrmann zu bekommen.

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Call for Participation – ECPR Research Network „Comparative Political Theory“

Elena Ziliotti und Alexander Weiß bitten um Unterstützung bei der Gründung eines ECPR Research Networks „Comparative Political Theory“ als erstem universitätsübergreifenden Netzwerk im Bereich vergleichender politischer Theorie in Europa (und darüber hinaus). Genauer suchen sie nach Interessierten, die ihren Antrag auf Gründung dieses Netzwerks unterstützen und damit zugleich ihre Teilnahmeabsicht an bzw. ihre Beitragsbereitschaft zu Veranstaltungen des Netzwerks bekunden. Interessierte melden sich bitte bis 30. November 2020 per Mail bei Elena Ziliotti oder Alexander weiß – und geben dabei möglichst direkt mit an, ob sie an einer Institution arbeiten, die ECPR-Mitglied ist. Der vollständige Antrag mit weiteren Informationen findet sich hier.

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CfP: Covid, Crisis, Care and Change? (Dresden, 19.03.2021)

Unter dem wunderbar alliterierenden Titel „Covid, Crisis, Care and Change?“ findet am 19. März 2021 eine in Dresden ausgerichtete Konferenz statt, die sich der Covid-19 Krise spezifisch aus einer Gender-sensiblen Perspektive widmen soll. Wie wirken sich die Krise und die Strategien zu ihrer Bewältigung, so fragen Antonia Kupfer und Constanze Stutz in ihrem Call for Papers, eigentlich in den sozialen Sphären der Produktion und Reproduktion bzw. hinsichtlich deren staatlicher Regulation aus? Beitragsvorschläge können noch bis zum 15. Dezember 2020 eingesandt werden, die fertigen Beiträge sollen dann – im Falle der Annahme – bis zum 1. Mai 2021 geliefert werden. Eine Veröffentlichung der Beiträge in einem Sammelband zur Konferenz ist geplant.

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Call for Panels: DVPW-Kongress 2021 „Politik in Zeiten von Unsicherheit und Autokratisierung“

Der DVPW-Kongress am 14.-16. September 2021 geht online – und sucht bis zum  15. Dezember 2020 offene (also noch zu besetzende) und geschlossene Panels sowie Querschnittsveranstaltungen. Alle Informationen finden sich hier.

Die Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ kann bis zu sechs Vorschläge unterstützen; Interessierte können daher, neben der Einreichung bei der DVPW direkt, den Sektionsvorstand bis zum 25. November über Ihre Einreichung informieren (an: peter.niesen (at) uni-hamburg.de).

Ebenfalls bis zum 15. Dezember können Querschnittsveranstaltungen, organisiert von mehreren Untergliederungen gemeinsam, vorgeschlagen werden. Erwünscht sind hier besonders innovative Formate.

 

 

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