CfP: Ethik der Grenzen – Grenzen der Ethik

Für das Forum Sozialethik 2019, auf dem vom 16.-18. September das Thema „Ethik der Grenzen – Grenzen der Ethik“ diskutiert werden soll, laden die Organisatoren Max Niehoff, Sebastian Kistler und Josef Becker zur Einreichung von Vorschlägen ein. Neben Beiträgen von ausgewiesenen Sozialethiker*innen sind auch solche aus Philosophie und Politikwissenschaft explizit erwünscht. Exposés im Umfang von 1-2 Seiten sollten bis zum 17. März an tagungen@forum-sozialethik.de geschickt werden. Außerdem ist eine Veröffentlichung der ausgewählten Beiträge in einem Tagungsband geplant. Alles Weitere findet sich im vollständigen Call for Papers.

Weiterlesen

CfP: Staatskritik und Radikaldemokratie

Für einen neuen Band in der allbekannten „Staatsverständnisse“-Reihe mit dem Titel „Staatskritik und Radikaldemokratie. Das Denken Jacques Rancières“ lädt Mareike Gebhardt zur Einreichung von Beitrags-Vorschlägen ein. Vorschläge im Umfang von bis zu 500 Wörtern können noch bis zum 31. März per Mail (an mareike.gebhardt@fau.de) eingereicht werden. Die angenommenen Beiträge sind dann bis zum 30. September 2019 fertigzustellen. Weitere Informationen finden sich im Call for Papers.

Weiterlesen

Workshop: Understanding Solidarity – New Challenges, New Approaches (Hamburg)

Vom 25. bis 27. Januar findet an der Universität Hamburg ein von Andreas Busen und Stefan Wallaschek organisierter Workshop mit dem Titel „Understanding Solidarity – New Challenges, New Approaches“ statt. Die international besetzten Panels widmen sich neben konzeptionellen Fragen unter anderem den Themenfeldern Solidarität und Migration, Solidarität in der EU und transnationale Solidarität. Auf dem Programm stehen außerdem Keynotes von Donatella della Porta und Andrea Sangiovanni sowie ein Roundtable mit Manuela Bojadzijev, Alexia
Katsanidou, Marianne Kneuer, Marius Hildebrand und Stephan Lessenich. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Alle weitere Informationen finden sich im vollständigen Programm.

Weiterlesen

Diskussion: Krise, Kritik und Zukunft des Sozialstaats (Berlin)

Am 09.01.2019 diskutieren Claus Offe und Stephan Lessenich Fragen der Krise, Kritik und Zukunft des Sozialstaats. Die Veranstaltung findet von 18-21 Uhr in der „Vierten Welt“ (Adalbertstraße 4, Berlin) statt. Organisiert wird die Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Critical Theory in Context“ vom Lehrstuhl für Sozialphilosophie und dem Center for Humanities and Social Change an der HU. Der Eintritt ist frei und weitere Informationen gibt es hier.

Weiterlesen

Vortrag: „Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter“ (Frankfurt)

Am 9. Januar 2019 findet der letzte Vortrag der IfS-Veranstaltungsreihe »Demokratie und Wahrheit« zu den Frankfurter Positionen 2019 mit Prof. Dr. Susanne Lüdemann zum Thema »Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter. Am Beispiel von Chemnitz« statt. Die Literaturwissenschaftlerin Susanne Lüdemann untersucht die medialen Ereignisse in Chemnitz nach dem gewaltsamen Tod von Daniel H. am 27. August 2018 und nimmt sie zum Anlass für einige grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Termine und Informationen gibt es auf dem Vortragsflyer, dem Plakat und der Webseite der Veranstaltungsreihe oder auch auf Facebook.

Am 1. Februar folgt im Übrigen die Lange Nacht der Sozialforschung im MMK1 mit Kurzvorträgen von u. a. Michael Butter, Petra Gehring, Katharina Hoppe, Oliver Marchart, Martin Saar, Christiane Schnell, Martin Seel, Jasmin Siri, Felix Trautmann und Paula-Irene Villa.

 

Weiterlesen

Tagung „Problems of Property“ und „Barrikadengespräch“ zur Wohnungsfrage (Berlin)

Am 17. und 18.12.2018 findet im Senatssaal der HU Berlin eine Tagung über Eigentum aus der kritischer Perspektive statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Rahel Jaeggi and Eva von Redecker vom Center for Humanities and Social Change an der HU. Das volle Programm findet sich hier. Passend zum Thema der Tagung wurde von den beiden Veranstalterinnen außerdem ein „Barrikadengespräch“ über Aneignung und Enteignung in der Wohnungsfrage organisiert: Am 19.12.2018 von 18 Uhr bis 21 Uhr debattieren Jenny Weyel, Canan Bayram und Daniel Loick über progressive Vorstöße in der Berliner Wohnungspolitik. Das Gespräch findet in den Räumen der „Vierten Welt“ statt (Adalbertstraße 4). Nähere Informationen gibt es hier.

Weiterlesen

Essay-Wettbewerb: „Gelebte Verfassung – Lebendige Verfassung“

Das Hamburger Verfassungsgericht lädt zusammen mit den Rechtswissenschaften der Universität Hamburg und der Brucerius Law School Studierende der Rechts-, Politik- und Geschichtswissenschaften ein, einen Essay zu einem bundesweiten Wettbewerb zum Thema „Gelebte Verfassung – Lebendige Verfassung“ einzureichen. Perspektiven aus der politischen Theorie, Philosophie und Ideengeschichte sollten dabei natürlich nicht fehlen. Die Essays sollen maximal 25.000 Zeichen haben und Einsendeschluss wäre der 02. Februar 2019. Wer Interesse hat, findet hier mehr Informationen, unter anderem über die Preise und die Leitfragen des Wettbewerbs.

Weiterlesen

Abschlusstagung „Verhandlungsformen normativer Paradoxien“ (Frankfurt)

Am Samstag, 15. Dezember, findet von 10.30 bis 18.30 Uhr im Chagall-Saal des Schauspiels Frankfurt die Abschlusskonferenz des Projektverbundes »Verhandlungsformen normativer Paradoxien« statt. Der Verbund arbeitete unter der Leitung von Axel Honneth am Frankfurter Institut für Sozialforschung.  Auf der Tagung erwarten einen Kurzvorträge von David Archard, José Brunner, Marie Diekmann, Klaus Günther, Axel Honneth, Eva Illouz, Kai-Olaf Maiwald, Ken’ichi Mishima, Sarah Mühlbacher, Juliane Rebentisch, Andreas Reckwitz, Beate Rössler, Yves Sintomer, Sarah Speck, Ferdinand Sutterlüty, Felix Trautmann und Peter Wagner. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Weitere Informationen und Abstracts gibt es auf dem Programmflyer oder der Webseite. Wer möchte, findet die Veranstaltung auch auf Facebook.

Weiterlesen

Vortrag Micha Brumlik „‚Alle Welt sei untertan der Obrigkeit!‘ Wie demokratietauglich sind Religionen?“ (Frankfurt)

Am 12. Dezember 2018 spricht Micha Brumlik im Rahmen der IfS-Vortragsreihe »Demokratie und Wahrheit« zu den Frankfurter Positionen 2019 zum Thema »Alle Welt sei untertan der Obrigkeit!« Wie demokratietauglich sind Religionen?«. Die Rückkehr von Religionen auf die weltpolitische Bühne ist Anlass, die Frage nach der Demokratieverträglichkeit von Religion erneut zu stellen. Micha Brumlik diskutiert die These, wonach sich die (monotheistischen) Religionen mit ihrer gebieterischen Unterscheidung zwischen Wahrheit und Unwahrheit, Ge- und Verbotenem im Ernstfall nicht in den demokratischen Rechtsstaat einfügen lassen. Alle Informationen zum Vortrag finden sich gebündelt hier.

Den Abschluss der Reihe bildet der Vortrag von Susanne Lüdemann zum Thema »Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter. Am Beispiel von Chemnitz« am 9. Januar 2019. Alle Vorträge der Vortragsreihe beginnen um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Termine und Informationen zu der Vortragsreihe finden sich hier.

Weiterlesen