Workshop on Gender and Philosophy in Berlin (mit Winterprogramm)

Wer Interesse an feministischen Themen und feministischer Philosophie hat, für den gibt es in Berlin den Workshop on Gender and Philosophy. WOGAP Berlin hat zum Ziel, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenzubringen, die sich für feministische Philosophie – im weitesten Sinne – interessieren, und aktuelle Arbeiten aus dem Bereich der feministischen Philosophie von und mit den Referentinnen und Referenten zu diskutieren. Für Getränke und Snacks wird gesogrt, um auch nach der Diskussion einen Raum für feministischen (und anderen) Austausch und Begegnung zu schaffen.
WOGAP Berlin erbt seinen Namen von einem Workshop, der am Massachusetts Institute of Technology angesiedelt ist. Die Organisator*innen Mirjam Müller (HU Berlin) und Hilkje Hänel (Universität Potsdam) planen monatliche Treffen an der Humboldt-Universität zu Berlin – in der Regel am letzten Freitag des Monats. Aktuell ist ein hybrides Format für die Treffen vorgesehen und, wenn nicht ausdrücklich anders angekündigt, werden die Referate und die Diskussion auf Englisch stattfinden. Wer mehr Informationen und Ankündigungen erhalten möchte oder an der Teilnahme interessiert ist, kann sich per Mail an ls.feminist.phil@hu-berlin.de wenden und in die Mailingliste aufnehmen lassen. Den aktuellen Terminplan mit der Liste der Gastredner*innen gibt es nach dem Klick.

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Vorträge zur materialistischen Staatskritik an der FU Berlin

Die Fachschaftsinitiative des Otto-Suhr-Instituts organisiert in diesem Winter eine Vortragsreihe zur materialistischen Staatskritik. Die sechs Vorträge, die zwischen dem 28. Oktober 2021 und dem 13. Januar 2022 jeweils um 18 Uhr im Hörsaal A in der Ihnestraße 22 stattfinden, beginnen jeweils um 18 Uhr. Los geht es an diesem Donnerstag mit einem einführenden Vortrag von Ingo Stützle zu „Der Staat des Kapitals. Zur Aktualität materialistischer Staatstheorie“. Im Verlauf des Semester folgen Vorträge zur Frage der Politik bei Marx und im Postmarxismus Laclaus und Mouffes (Ingo Elbe), zum Verhältnis von Antisemitismus, Antizionismus und materialistischer Staatskritik (Luise Henckel), zu Johannes Agnoli’s Thesen über den Staat des Kapitals und die Kritik der Politik (Ali Ma und Paul Schulte), zu den Grundlagen einer materialistisch-feministischen Staatstheorie (Friederike Beier) und schließlich zu den Analysen des NS-Staats von Fraenkel und Neumann (Moritz Zeiler). Genauere Informationen zu Daten, Titeln und Kontakmöglichkeiten zur FSI*OSI finden sich hier.

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Buchvorstellung: The Government of Things. Foucault and the New Materialisms

Am 29. Oktober 2021 findet von 17-19 Uhr ein Book-Launch zu Thomas Lemkes Buch The Government of Things. Foucault and the New Materialisms statt, der sicher auch die ein oder andere Politische Theoretiker*in interessieren dürfte. Zur Buchvorstellung gibt es eine Diskussion zwischen Ute Tellmann (Darmstadt), Reiner Keller (Augsburg) und Thomas Lemke (Frankfurt). Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Den Link zum Stream gibt es nach Anmeldung unter zoeller@soz.uni-frankfurt.de. Alle weiteren Infos findet Ihr hier.

 

 

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CfP: Kritische Theorie der extremen und populistischen Rechten

Zeitnah findet am 8. und 9. Dezember 2021 an der Universität Hamburg ein Workshop zur „Kritischen Theorien der extremen und populistischen Rechten“ statt, der an Wissenschaftler*innen in der Promotions- bzw. Post-Doc-Phase gerichtet ist. Gegenstand der als Arbeitstreffen konzipierten und von Leo Roepert organisierten Veranstaltung ist die Frage, was Adornos, Horkheimers, Marcuses, Löwenthals etc. Arbeiten zum Verständnis des aktuellen „Rechtsrucks“, also des gegenwärtigen Erstarkens der populistischen und extremen Rechten, beitragen können. Achtung: Die Deadline für Abstracts (max. 400 Wörter) ist bereits am 01. November, die Frist für die Einreichung von Texten am 19. November 2021. Der vollständige Call befindet sich hier und nach dem Klick.

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CfP: „Vernachlässigte Werkzeuge der Theoriebildung? Ein Aufruf zur Debatte“ (DGS)

Mit dem Ziel, in der Soziologie eine neue Debatte über Begriffe anzustoßen, laden die DGS-Sektionen Soziologische Theorie und Politische Soziologie zur gemeinsamen Sektionstagung am 3. und 4. März 2022 an die Universität der Bundeswehr München (Präsenzveranstaltung). Hintergrund der von Fabian Anicker (Münster), Jenni Brichzin (München) und Thomas Kern organisierten Tagung ist die Diagnose, dass die Frage nach den Begriffen, mit denen die Soziologie selbst ihre Gegenstände konstituiert, und die Diskussion darüber, wann neue Gedanken neue Begriffe erfordern, an den Rand der Fachdebatte gedrängt scheinen. Impulsvorträge von Eva Barlösius, Clemens Kroneberg und Armin Nassehi sind geplant. Da die Fragen der Tagung auch für politische Theoretiker*innen – auch im Anschluss an die Göttinger Sektionstagunghochrelevant bleiben, teilen wir hier gerne die Information, dass Abstracts (bis 350 Worte) bis zum 1. November 2021 an begriffe@gmx.de gesendet werden können. Den vollständigen Call mit weiteren organisatorischen Informationen und inhaltlichen Impulsen gibt es hier und hier.

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CfP „Gesichter der Souveränität“ Villa Vigoni

Doktorand*innen und Postdocs aufgepasst: Das deutsch-italienische Zentrum für den Europäischen Dialog Villa Vigoni veranstaltet von 16.-19.5.2022 eine deutsch-italienische Tagung zum Thema „Wie viele Gesichter hat die Souveränität?/ Quante facce ha la sovranità?“. Grundidee der von Fernando D’Aniello (Napoli) und Verena Frick (Göttingen) organisierten interdisziplinären Tagung ist es, ausgehend von der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine grundsätzliche Vergewisserung über Zukunft und Gegenwart der Souveränitätsidee in Europa anzustrengen. Hierzu sollen Vertreter*innen aus politischer Theorie und Philosophie mit Jurist*innen diskutieren. Der CfP richtet sich vor allem an fortgeschrittene Doktorand*innen und Early Postdocs, die Deadline für Beitragsvorschläge ist der 30.11.2021. Alle ausführlichen Informationen finden sich hier.

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Zwei Veranstaltungen in Hamburg: Dante & Das Ende der Ideologiekritik

Am 12. und 13. Oktober bietet das Hamburger Institut für Sozialforschung zwei Veranstaltungen auch mit ideengeschichtlichem bzw. politiktheoretischem Bezug.
Zunächst steht am Dienstag, 12. Oktober, ab 19 Uhr im HIS die Frage „Was ist die Moderne?“ zur Diskussion und wird anhand von Achatz von Müllers neuem Buch Dante. Imaginationen der Moderne diskutiert.
Am Mittwoch, 13. Oktober, ebenfalls ab 19 Uhr im HIS, folgen ‚Erkundungen im Anschluss an Wolfgang Pohrt‘, die sich um die Frage nach einem möglichen Ende der Ideologiekritik drehen. Hier diskutieren Klaus Bittermann, Dietmar Dath und Jan Philipp Reemtsma.
Bei beiden Veranstaltungen gilt 2G und Maskenpflicht bis zum Sitzplatz. Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen gibt es online auf den Seiten des HIS oder auch nach dem Klick.

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Hannah Arendt Tage 2021 in Hannover: „Start Doing“

Unter dem Titel Start Doing“ – Unsere Verantwortung für die Zukunft finden vom 12. bis zum 16. Oktober in Hannover die Hannah Arendt Tage 2021 statt. Bei dieser, u.a. vom Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität organisierten, Veranstaltung steht die Frage im Mittelpunkt „Ist eine klimagerechte und nachhaltige Welt noch möglich?“. Das Programm umfasst Vorträge unterschiedlicher Disziplinen, Filmbeiträge z.B. über Fridays for Future , Lesungen, Konzerte und Diskussionen. Nicht zuletzt spricht Maria Robaszkiewicz unter dem Titel „Mit Hannah Arendt über das Wetter sprechen und handeln“. Alle weiteren Infos zum Programm und zur Organisation finden sich online sowie hier im Flyer.

 

 

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#democratizingwork: Panels zu Demokratisierung, Dekommodifizierung und Dekarbonisierung der Arbeit (online)

In der nächsten Woche findet das Global Forum der internationalen Initiative #DemocratizingWork statt, bei dem sich Teilnehmer*innen vom 5. bis zum 7. Oktober 2021 über geographische und disziplinäre Grenzen hinweg über Themen rund um die Demokratisierung der Arbeit austauschen und die Bewegung #DemocratizingWork weiterentwickeln wollen.  Jeweils ab 14.30 Uhr – finden dabei, organisiert vom Center ‚Humanities and Social Change‚ (Berlin), auch drei Online-Panels statt die die Themen „Demokratisierung“ (Dienstag), „Dekommodifizierung“ (Mittwoch) und „Dekarbonisierung“ (Donnerstag) der Arbeit mit politiktheoretischem bzw. – philosophischen Bezug zum Thema machen. Alles Infos zu den einzelnen Panels gibt es online oder nach dem Klick.
Bitte beachten: Diejenigen, die an den Panels teilnehmen möchten, müssen zuvor über die Webseite des Global Forum ein Benutzerkonto anlegen. (mehr …)

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Tagung: „Renegaten: Konjunktur einer Kippfigur“ (Basel/digital)

Vom 14. bis 16. Oktober 2021 findet im Kollegienhaus der Universität Basel die Tagung „Renegaten. Konjunktur einer Kippfigur“ statt. Sie ist die Jahrestagung des SNF-Projekts „Halbwahrheiten. Wahrheit, Fiktion und Konspiration im ‘postfaktischen’ Zeitalter“ (Leitung: Nicola Gess) und widmet sich einer vergessen geglaubten Sozialfigur und seiner politischen Signatur: der Renegat als Figur einer polarisierten Zeit, in der politische Identität über Abgrenzung geformt wird. Organisiert wird die Tagung von Nicola Gess, Carolin Amlinger und Lea Liese. Aufgrund der Corona-Schutzmassnahmen ist die Präsenz-Teilnahme beschränkt. Interessierte mögen sich bitte an hevin.karakurt(at)unibas.ch wenden, um sich für den digitalen Livestream anzumelden. Das ganze Programm kann hier eingesehen werden.

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