Veranstaltung: Institutionelle Bedingungen der Euroskepsis

Das Hamburger Institut für Sozialforschung richtet nächste Woche Mittwoch (23.06, 17 Uhr) eine Diskussionsveranstaltung zu institutionellen Bedingungen der Euroskepsis aus. Christoph Möllers ist der Hauptvortragende, mit ihm diskutieren Susanne K. Schmidt und Florian Meinel. Alle Infos zur Veranstaltung, die digital und registrierungsfrei läuft, findet ihr: hier.

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Programm: Affektive Narrative des Rechtspopulismus

Für die Veranstlatung „Affektive Narrative des Rechtspopulismus“ ist nunmehr das Programm veröffentlicht: Den Auftakt macht am 15. Juni, 18 Uhr, der Vortrag „Maskulinistische Identitätspolitik: Rechtspopulistische affektive Mobilisierungen“ von Birgit Sauer – am 02. Juli schließt sich dann ein Symposium an, u.a. mit Vorträgen von Wolfgang Bergem, Paula Diehl, Gabriele Dietze und den Organisatorinnen Brigitte Bargetz und Nina Elena Eggers. Das ganze Programm gibt es hier als PDF, die Veranstaltung wird online durchgeführt – und hier kann man sich anmelden.

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Workshop: Feministische Perspektiven auf die Globalisierung

Am  26.06. findet an der Uni Kassel (online) ein Workshop zu „Feministischen Perspektiven auf Globalisierung“ statt. Diskutiert werden soll unter anderen wann und wie feministische Perspektiven in den Themen globaler Ethik wirksam werden können und welche Potenziale hält die Einbeziehung feministischer Ansätze für Theorien und Praktiken globaler Ethik bereit hält.  Inputs gibt es von Julia Roth (Bielefeld) , Jana Cattien (Amsterdam), Rirhandu Mageza-Barthel (Kassel), Franziska Martinsen (Hannover), Mirjam Müller (HU Berlin) und Hilkje Charlotte Hänel (Potsdam). Alle Infos zur Veranstaltung und die Zeiten hier auf der Homepage – dort auch die Anmeldemodalitäten.

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Konferenz: Arendts Kritik am »archimedischen Punkt«

Am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kultuforschung findet am 2. und 3. Juli die Konferenz Arendts Kritik am »archimedischen Punkt« – Erscheinungsraum einer nicht gegebenen Welt statt. Die Tagung will fragen wie oder wo wird ein Erscheinungsraum adressiert, wenn es nicht – wie für die griechische Polis – eine gegebene Welt gibt? Wie oder wo wird ein Gemeinsames adressiert, wenn nicht – wie in Neuzeit und Moderne – ein archimedischer Punkt vorausgesetzt wird? Sie tut dies unter anderem mit Beiträgen der Organistorin Marita Tatari, von Eva Geulen und anderen. Das Tagungskonzept, das Programm und den Zoom-Link zur Teilnahme findet ihr hier.

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Tagung: „Masse und Individuum in der kapitalistischen Moderne“ (9-11. Juni)

Vom 9.-11. Juni findet am Centre Marc Bloch eine Tagung mit dem Titel „Masse und Individuum in der kapitalistischen Moderne“ statt. Die dreisprachige und interdisziplinäre Nachwuchstagung war zunächst für Anfang des Jahres geplant, dann aber pandemiebedingt verschoben – und wird nun in Online-Form nachgeholt. Sie untersucht die historischen und konzeptionellen Figuren, die die Begriffe von „Masse“ und das Individuum in den letzten zwei Jahrhunderten mobilisiert bzw. gegenüberstellt haben und diskutiert die vielfältigen Dimensionen dieser Beziehung im Hinblick auf eine Kritik der Gegenwart. Das Programm findet ihr hier als PDF oder auch einfach auf der Ankündigungsseite am Centre Marc Bloch. Wer teilnehmen will, kann sich hier registrieren.

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Vortrag und Diskussion mit Antje Buchholz & Jürgen Patzak-Poor: „Wohnen jenseits des Marktes“ (17. Juni 2021, online)

Im Rahmen des Kolloquium für Politische Theorie der Universität Gießen in Zusammenarbeit mit der Sektion „Demokratie und Menschenrechte“ des Gießener Graduiertenzentrums für Sozial-, Wirtschafts und Rechtswissenschaften diskutieren am 17. Juni 2021, 18 – 20 Uhr, Antje Buchholz und Jürgen Patzak-Poor zum Thema „Wohnen jenseits des Marktes“.

Die beiden Architekt_innen stellen dafür alternative Berliner Wohnmodelle vor, die Bauen und Wohnen in einen sozialen, ästhetischen und politischen Kontext stellen – jenseits des überhitzten Wohnungsmarktes. Weitere Informationen zur Anmeldung finden sich hier.

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Society for Women in Philosophy Germany e.V.: TEXTRIX – weekend edition (10. – 12. Juni 2021)

Die Jenaer Botschafterinnen für die Society for Women in Philosophy Germany e.V. (SWIP) laden interessierte FINTA (Frauen, Inter, Nicht Binär, Trans und Agender) Personen in den Geistes- und Sozialwissenschaften zur online-Veranstaltungsreihe „Textrix“ ein. „Textrix“ ist aus dem SWIP-Stammtisch Jena hervorgegangen. Ziel des Stammtischs ist die Etablierung einer geschlechtersensiblen und solidarischen Vernetzungskultur in academia. Der SWIP-Stammtisch Jena richtet sich an FINTAs aller akademischen Statusgruppen. (mehr …)

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Call für interdisziplinäre Tagung „Verletzbarkeit und Institutionen. Anrufen – Aushandeln – Antworten“ (28.-29. September 2021, Universität Innsbruck)

Vom 28. bis 29. September 2021 wird an der Universität Innsbruck die interdisziplinäre Tagung „Verletzbarkeit und Institutionen. Anrufen – Aushandeln – Antworten“ stattfinden, die Veranstalter freuen sich auf Vortragsvorschläge!

Die Tagung wird veranstaltet vom Institut für Zeitgeschichte, Institut für Philosophie und dem Institut für Geschichtswissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck in Kooperation mit der Abteilung Kulturwissenschaft der Kunstuniversität Linz und dem Doktoratskolleg „Dynamiken von Ungleichheit und Differenz im Zeitalter der Globalisierung“ der Universität Innsbruck. Die Keynote hält Brigitta Kuster. (mehr …)

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Call für interdisziplinären Workshop anlässlich der Neuausgabe von Robert Michels’ „Grenzen der Geschlechtsmoral“ (31. März bis 1. April 2022, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

„Die neue Geschlechtsethik, deren Sonnenball wir am Horizont bereits auftauchen sehen, deren Strahlen aber noch blaß und matt sind und noch nicht die Kraft haben, neues Leben zu spenden, hat ihre größte Gegnerin in der Heuchelei. Es ist zwar auch der vornehme, edeldenkende, reine Mensch, der sich heute noch vielfach gegen eine neue Ethik sträubt […]. Aber der heftigste Feind des neuen keimenden Lebens […] sitzt da, wo sich Dunkel und Hell paart, im Clairobscur des sozialen Körpers, am Rande des Sonnenlichts und der Finsternis. Das sind die Elemente, die, insofern sie seelisch infekt sind, alles Interesse daran haben, alles beim alten zu lassen, weil ihr Mangel an Moralität mit der alten Moral sehr gut auskommt“. (mehr …)

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31. Mai 2021 – Buchvorstellung durch Donatella della Porta: „How Social Movements Can Save Democracy“ (HU Berlin)

Am Montag, dem 31. Mai 2021 um 19:30 Uhr, präsentiert und diskutiert Donatella della Porta (SNS Florence) ihr neustes Buch How Social Movements Can Save Democracy am Forschungs- und Lehrbereich „Theorie der Politik“ der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung. Die Diskussion erfolgt mit Dieter Rucht (WZB), Daniel Staemmler (HU Berlin) und Anton Haffner (HU Berlin). Um Registrierung per Mail an sowitpsh@hu-berlin.de wird gebeten, weitere Informationen finden sich hier.

 

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