Internet

Alte Veranstaltungen und CfP

Konferenz: Normative Orders of the Digital (Frankfurt)

Am 6. und 7. Juli findet in Frankfurt eine Konferenz mit dem Titel „Normative Orders of the Digital“ statt – organisiert vom Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft am Frankfurter Exzellenzcluster. Auch für Politische Theoretiker könnten einige interessante Panels dabei sein, etwa zum Ende der Knappheit, zu Regulierung durch Algorithmen oder zu Krisenperzeption und digitalem Aktivismus (full

Debatte

Blogs in der (politischen) Philosophie

Blogs und die Tätigkeit des Bloggens sind seit einigen Jahren ein essenzieller Bestandteil der Diskussion, wie das Internet Wissenschaft verändert. In den frühen 2000ern wurden Blogs hochgeschrieben. Sie galten als die neue Form wissenschaftlichen Austauschs, noch schneller als Journals (oder gar Bücher), noch diskursiver als das gute alte Kaffeehaus. Kein größerer Antrag auf Forschungsgelder kam

Alte Veranstaltungen und CfP

Internetforschung: Einige politikwissenschaftlich relevante Entwicklungen

Die Forschung zu Internet und Digitalisierung in Deutschland profiliert sich weiter, auch mit einigen politikwissenschaftlich relevanten Initiativen und Calls, die wir hier für euch zusammenfassen: In Düsseldorf wurde gestern das Institut für Internet und Demokratie gegründet. Dessen Homepage entsteht hier, eine Pressmitteilung fasst die Idee zusammen und einen Twitter-Account gibt es auch schon: @diid_hhu Berlin lässt

Debatte

Im Netz der Marktstaaten – Workshop zu Souveränität und Internet in New York

Die Erosion nationalstaatlicher Souveränität ist in kaum einem Politikfeld derart ersichtlich wie in der Internet Governance. Die (zwischen-)staatliche und transnationale Regulierung des Internets ist eine schwierige Aufgabe, da die stetig an Volumen zunehmenden Informations- und Kommunikationsflüsse im „Netz der Netze“ geographische, politische, juristische und kulturelle Grenzen überschreiten. Wie kann der Nationalstaat seine Kernaufgaben in einem

Alte Veranstaltungen und CfP

CfP: Sonderheft der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft zum Thema „Web 2.0 – Demokratie 2.0“

Für ein Sonderheft der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft zum Thema „Web 2.0 – Demokratie 2.0“ bitten die Herausgeber Marianne Kneuer und Samuel Salzborn um (auch politiktheoretische) Beiträge. Das Heft soll Anfang 2016 erscheinen, Proposals dazu sind bis 15. Dezember 2014 einzureichen (Skizzen von 1-2 Seiten). Die Deadline für die Einreichung der Beiträge, die den formalen Vorgaben der

Alte Veranstaltungen und CfP

Ringvorlesung: Wer regiert das Internet? (Heidelberg)

Im WiSe 2014/15 findet in Heidelberg eine äußert attraktive und hochkarätig besetzte Ringvorlesung zum Thema „Wer regiert das Internet?“ statt. Das Thema wird hauptsächlich aus politik- und rechtwissenschaftlichen Blickwinkeln angegangen, hat aber auch eine Vielzahl von politiktheoretischen Implikationen – beispielsweise, wenn es um die Zukunft staatlicher Souveränität oder die Veränderung des Krieges geht. Unter anderem sprechen

Alte Veranstaltungen und CfP

CfP: Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten

Am 28. und 29. November findet in Göttingen eine Tagung zu politischem Handeln in digitalen Öffentlichkeiten statt. Unter anderem soll es um netzbasierte Formen politischen Handelns gehen, um Subjektivierungs- und Sozialisationsprozesse und um sich verändernde Rahmenbedingungen politischen Engagements. Wer an der Tagung teilnehmen will, ist aufgefordert bis zum 20. Juni einen Abstract einzusenden. Einen ausführlichen

Service

Schweizer Philosophen diskutieren große Fragen

So große wie unterschiedliche Fragen wie „Was ist Wahrheit?“ oder „Soll man belehrend in fremde Kulturkreise eingreifen, deren Praktiken man ablehnt?“ werden derzeit in einer Serie „Die grossen Fragen“ des Schweizer Portals philosophie.ch gestellt. Die Inputs kommen von Schweizer PhilosophInnen, vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs. Die zweiwöchige Reihe, die Orientierungswissen bieten soll, geschieht in Kooperation

Debatte

„Post-Privacy“ als Kapitulation vor der Technik

In seinem Buch „Post-Privacy. Prima leben ohne Privatsphäre“ stellt Christian Heller die Grundlagen der aktuellen Debatte um den Schutz der Privatsphäre im Internet in Frage. Seine These lautet, kurz gesagt, dass es sich auch ohne geschützte Privatsphäre „prima“, wenn nicht sogar besser leben lässt. Der Verlust der Privatsphäre wird so zum Gewinn. Das ist gewollt

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