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CfA: 12 Promotionsstellen und 1 PostDoc-Stelle im Graduiertenkolleg „Europa nach dem Eurozentrismus“ (Konstanz)

Im interdisziplinären DFG-Graduiertenkolleg „Europa nach dem Eurozentrismus“ an der Universität Konstanz sind zwölf Promotionsstellen und eine Postdocstelle ausgeschrieben.

Die zwölf Promotionsstellen (65 %, bis zu 4 Jahre) richten sich an Bewerbende mit einem Masterabschluss in Literatur- oder Kulturwissenschaften, Geschichte, Ethnologie, Politik- oder Rechtswissenschaften sowie einem Promotionsvorhaben in einer dieser Disziplinen. Die Bewerbungsfrist ist der 12. Dezember 2026, hier geht es zur Ausschreibung in deutscher und in englischer Sprache.

Die Early PostDoc-Stelle (100%, bis 30.09.2029) beinhaltet die Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts und die Mitgestaltung des Forschungsprogramms. Angesprochen sind Promovierte der Literatur- oder Kulturwissenschaften, Geschichte, Ethnologie, Politik- oder Rechtswissenschaften oder einer angrenzenden und für das Forschungsthema des Kollegs relevanten Disziplin. Auch hier ist die Bewerbungsfrist der 12. Dezember 2026, alle weiteren Informationen sind abermals in deutscher und englischer Sprache einsehbar.

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CfA: Zwei unbefristete Stellen (100 %, TV-L 13) im Wissenschaftsmanagement für Promovierte (Düsseldorf)

Das Heine Center für Resiliente Demokratie (HeiCReD) der Heinrich-Heine-Universität sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt (01.01.2027) zwei promovierte Wissenschaftler*innen für den Aufbau des operativen Teams und zur langfristigen Mitgestaltung des Instituts. Zu den Aufgaben zählen die Entwicklung und Koordination von inter- und transdisziplinären Forschungs-, Lehr- und Transferinitiativen, Mitkonzeption, Einwerbung und Koordination nationaler und internationaler Drittmittelprojekte, die Mitwirkung an Forschungsprojekten, 4 SWS Lehre, Kommunikation- und Öffentlichkeitsarbeit und Weiteres, das hier nachgelesen werden kann. Bewerbungsfrist ist der 11.11.2026. Mehr Infos und die vollständige Ausschreibung gibt es hier.

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Workshop: „Beyond Reason? Kritische Theorien und Gestalten der (Un)Vernunft“ (Kassel)

Die vierte Ausgabe der Workshop-Reihe „Interdisziplinärer Materialismus“ an der Universität Kassel steht unter dem Thema „Beyond Reason? Kritische Theorien und Gestalten der (Un)Vernunft“. Der Workshop soll der Frage nach einer kritischen Theorie der Vernunft nachgehen, die deren emanzipatorischen Anspruch bewahrt und zugleich ihre Verstrickung in Herrschaft offenlegt. Die Veranstaltung findet am 11. und 12. Dezember 2026 statt und wird von Alexandra Collegs, Marvin Ester und Franz Heilgendorff organisiert.

Das Programm mit allen weiteren Informationen findet sich hier. Interessierte können sich unter sekretariat-philosophie@uni-kassel.de für die Teilnahme anmelden.

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CfP: MenschenRechtsMagazin

Das MenschenRechtsMagazin (MRM), interdisziplinär, bilingual und open access, lädt wieder zu Beitragsvorschlägen ein. Die  Zeitschrift wird vom MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam herausgegeben und bietet Raum für juristische, politikwissenschaftliche, historische und philosophische Perspektiven auf völkerrechtlichen Menschenrechtsschutz. Der Redaktionsschluss für das nächste Heft ist der 15. Dezember 2026. Alle Informationen zum Call finden sich hier in deutscher und hier in englischer Sprache.

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Workshop: „Diaspora und Exil aus postmigrantischer Perspektive: philosophisch, sozialkritisch, (queer)feministisch analysiert“ (Berlin)

Am Campus Berlin der FernUniversität Hagen findet am 12. und 13. November 2026 ein Workshop mit dem Titel „Diaspora und Exil aus postmigrantischer Perspektive: philosophisch, sozialkritisch, (queer)feministisch analysiert“ statt. Die Veranstaltung wird von Thomas Bedorf und Olga Shparaga organisiert und widmet sich der Frage, wie sich postmigrantische Beziehungen heute – insbesondere im Exil und in diasporischen Gemeinschaften – herausbilden und welche Bedeutung sie für Integration und Demokratie haben.
Das Programm findet sich hier. Der Workshop ist für Interessierte geöffnet, Anmeldungen sind bis zum 2. November 2026 an folgende Adresse möglich: diaspora.postmigrantisch@fernuni-hagen.de.
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Jan-Werner Müller: Warum und wie greifen Autokraten-in-spe die Wissenschaft an? (Vortrag am Otto-Suhr-Institut, FU Berlin, 12. Oktober 2026, 16-18 Uhr c.t.)

Für Kurzentschlossene: Jan-Werner Müller (Princeton) hält am Montag, 12. Oktober 2026, einen Vortrag zur Frage „Warum und wie greifen Autokraten-in-spe die Wissenschaft an?“ am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Da Wissenschaftsfreiheit weltweit immer mehr unter Druck steht und wir gleichzeitig seit 2005 eine globale demokratische Rezession erleben, fragt Müller, wie diese Entwicklungen zusammenhängen. Wie sollten wir das Verhältnis von Demokratie und Wissenschaft ganz allgemein verstehen? Stärken sie sich gegenseitig oder gibt es auch Spannungen, gar Gegensätze?

Ort: Ihnestr. 22, Hörsaal G (nahe U-Bahnhof Thielplatz/Freie Universität (U3)).

Zeit: 16-18 Uhr c.t.

Moderation: Sebastian Huhnholz

Der Vortrag wird als Auftakt des Wintersemesters im Rahmen des Colloquium Political and Legal Theory veranstaltet. Gäste sind willkommen!

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Vortrag: „Carl Schmitt’s Critique of Political Compromise – Political Thought and Populist Affinities“ (Berlin)

Im Rahmen der elften Carl Schmitt Lecture hält Sandrine Baume, Professorin für Politische Theorie und Geschichte des politischen Denkens an der Universität Lausanne, am 15. Oktober 2026 einen Vortrag mit dem Titel „Carl Schmitt’s Critique of Political Compromise – Political Thought and Populist Affinities“. Die Veranstaltung beginnt um 18h im Tieranatomischen Theater am Charité-Campus in Berlin, alle Informationen finden sich hier.

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Konferenz: „Demokratischer und autoritärer Kapitalismus im Wettstreit“ (Berlin)

Lange galt als ausgemacht, dass Marktwirtschaft und liberale Demokratie zusammengehören. Der Aufstieg autoritär-kapitalistischer Systeme, wachsende Ungleichheit, die Macht globaler Tech-Konzerne und der tiefgreifende Einfluss digitaler Technologien stellen diese Annahme zunehmend infrage. Wie steht es heute um das Verhältnis von Kapitalismus und Demokratie? Was können wir aus den klassischen liberalen Debatten lernen? Und welche Reformen braucht es, um Marktwirtschaft und Demokratie wieder stärker miteinander zu verbinden?

Diese und weitere Fragen diskutiert die „Rethinking Liberalism“-Konferenz 2026 unter dem Titel „Demokratischer und autoritärer Kapitalismus im Wettstreit, die am 3. November 2026 in Berlin stattfindet. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung findet ihr hier.

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CfP: „Society in Crisis – Crisis of the Social Sciences?” – Special Issue in „Soziale Welt”

In der Zeitschrift Soziale Welt (SozW) geben Jessica Nuske und Harro Van Lente einen Schwerpunkt zum Thema „Society in Crisis – Crisis of the Social Sciences? Knowledge, Authority, and Relevance under Pressure”. Das Special Issue fragt danach, „whether the crises increasingly diagnosed in contemporary societies simultaneously constitute a crisis for the social sciences themselves. These crises confront the social sciences once more with the task of debating whether and how they can contribute to societal problem-solving and thereby meet demands to become ‚more relevant’”.

Eingeladen sind theoretische, konzeptionelle und empirisch fundierte Beiträge aus der Soziologie und verwandten Bereichen. Beitragsvorschläge können bis zum 31. Januar 2027 an die Gastherausgeber:innen gesendet werden. Weitere Anregungen und Informationen findet ihr im vollständigen CfP.

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CfA: Senior- und Junior-Fellowships am St. Gallen Collegium zum Thema „Performance“ (verlängert)

Der Call wurde bis zum 18. Oktober 2026 verlängert: Das St.Gallen Collegium der Universität St. Gallen vergibt mehrere Senior- und Junior-Fellowships für das akademische Jahr vom 1. September 2027 bis zum 31. Mai 2028. Das Thema der nächsten Fellow-Kohorte dreht sich um den Begriff der Performance. …

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