Programm der Frühjahrstagung der Theoriesektion (TU Dresden)

Die Frühjahrstagung der Theoriesektion der DVPW findet vom 18. bis 20. März zum Thema „Migration – Herausforderungen im Spannungsfeld von Theorie und Praxis“ an der TU Dresden statt. Das Programm steht nun fest und kann hier abgerufen werden. Die Keynotes werden von Anna Lübbe (Hochschule Fulda) und Lea Ypi (LSE) gehalten. Außerdem wird es ein Gespräch zwischen Bundesminister a.D. Thomas de Maizière und Hans Vorländer zum Thema „Gutes Regieren in Zeiten der Migration“ geben. Um Anmeldungen wird bis zum 8. März an midem.anmeldung@tu-dresden.de gebeten.

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CfP: VIII. Tagung für Praktische Philosophie

Am 1. und 2. Oktober 2020 findet die VIII. Tagung für Praktische Philosophie an der Universität Salzburg statt. Catrin Misselhorn (Göttingen) und Frank Dietrich (Düsseldorf) werden die Plenarvorträge halten – die weiteren Beiträge werden noch gesucht. Das Organisationsteam lädt deshalb alle Interessierten, mit und ohne universitäre Anbindung, ein, Vorschlägen für Vorträge, thematische Panels oder Runde Tische einzureichen. Dabei sind Vorträge aus dem gesamten Spektrum der praktischen Philosophie (angewandte Philosophie, Sozialphilosophie, Ethik, Rechtsphilosophie, politische Philosophie und Theorie etc.) und verwandter Disziplinen willkommen. Die Einreichung ist bis 1. März 2020 über die Tagungswebsite möglich. Zu dieser Website, die alle Informationen rund um die Tagung zusammenführt, geht es unter www.tagung-praktische-philosophie.org.

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Reminder: CfP Sektionstagung „Politische Grundbegriffe im 21. Jahrhundert“ (Göttingen)

Noch zwei Wochen: Bis 31.01. freuen sich die Organisator*innen der diesjährigen Herbsttagung der DVPW-Sektion Politische Theorie & Ideengeschichte‘ über Beitragsvorschläge zum Thema ‚Politische Grundbegriffe im 21. Jahrhundert‘. Die Tagung wird von 23.-25.9.2020 in Göttingen stattfinden und von einem Team bestehend aus Tobias Adler-Bartels, Sven Altenburger, Verena Frick und Tine Stein (Alle Göttingen) organisiert. Abstracts im Umfang von rund 300 Wörtern sollen an sekretariat.stein@uni-goettingen.de geschickt werden. Den ausführlichen Call und alle weiteren Infos finden sich hier

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CfP: „‚Provisorische Ewigkeit‘. Staatsverständnisse der frühen Bundesrepublik zwischen Konservatismus, Liberalismus und Technokratie“

Andreas Höntsch und Patrick Wöhrle planen für die Reihe Staatsverständnisse einen Band mit dem Titel „‘Provisorische Ewigkeit‘. Staatsverständnisse der frühen Bundesrepublik zwischen Konservatismus, Liberalismus und Technokratie“. Im Fokus soll dabei die Frage stehen, „auf welch unterschiedlichen Wegen und unter welchen zeitgeschichtlichen Randbedingungen insbesondere Autoren, die mit klassischen politischen ‚Abschlussformeln‘ sozialisiert wurden (Souveränität, Ausnahmezustand, Dezision), ein Verhältnis zum ‚Provisorium‘ der Bundesrepublik gewannen.“ Vorschläge für einen Beitrag (max. 500 Wörter) können bis zum 31. März 2020 eingesendet werden. Einsendeschluss für die Manuskripte ist der 31.09.2020. Der vollständige Call mit weiteren inhaltlichen und organisatorischen Hinweisen findet sich unter diesem Link.

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Krisen des liberalen Rechtsstaats. Zur Frage nach der Furcht (Freiburg, 27./28.1.)

Zum Abschluss der Reihe „Die Auflösung des liberalen Konsenses“ zur kritischen Rechtstheorie lädt das Team der Professur für Politische Theorie gemeinsam mit dem Colloquium Politikum zu Vortrag (27.1., 18 c.t.) und Workshop (28.1., 9-12 s.t.) von und mit Elisabeth Holzleithner (Wien). Der Titel lautet „Krisen des liberalen Rechtsstaats. Zur Frage nach der Furcht“. Wer am Workshop (mit Textgrundlage) teilnehmen möchte, kann sich unter sekretariat.riescher@politik.uni-freiburg.de auch jetzt noch anmelden. Alle Infos zu den Veranstaltungen finden sich unter diesem Link.

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Siegfried Landshut Lectures von George Steinmetz am Hamburger Institut für Sozialforschung (28./30.1.)

Ende Januar finden am Hamburger Institut für Sozialforschung die zweiten Siegfried Landshut Lectures statt, bei denen auch der Siegfried-Landshut-Preis verliehen wird. Preisträger ist in diesem Jahr George Steinmetz von der University of Michigan. Die erste Vorlesung am Dienstag, den 28. Januar, um 19 Uhr hat das Thema „Soziologie und Kolonialismus – Die Beziehung zwischen Wissen und Politik“. Der zweite – nun englischsprachige – Vortrag am Donnerstag, den 30. Januar, ebenfalls um 19 Uhr steht unter dem Titel „Concept Quake (‚Begriffsbeben‘): From the History of Science to the Historical Sociology of Social Science“. Der Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen zum Format und zum Inhalt der Vorträge findet sich unter diesem Link.

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CfA: Zwei WiMi-Stellen in der Neueren und Neuesten Geschichte (Postdoc) in München

An der Professur für Neuere und Neueste Geschichte (Hedwig Richter) der Universität der Bundeswehr München sind zum 1.4.2020 zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (PostDoc, 100%, E 13 TVöD) zu besetzen, die sich mit der Geschichte des „langen“ 19. Jahrhunderts oder des 20. Jahrhunderts beschäftigen. Eine der Stellen hat dabei eine vorgesehene Laufzeit von 2 x drei Jahren, die zweite ist für drei Jahre zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2020. Den vollständigen Ausschreibungstext findet ihr nach dem Klick.

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Vortrag „Solidarity, Immigration and Social Class“ (21.01., Berlin)

Am Dienstag, den 21.01.20, ist Lea Ypi (LSE) zu Gast an der FU Berlin. Sie hält einen Vortrag mit dem Titel „Solidarity, immigration and social class“ und diskutiert dabei Solidarität im Horizont von Migration und Wohlfahrtsstaat. Los geht es um 18 c.t. im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts. Alle weiteren Informationen finden sich online unter diesem Link.

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CfA: 3 Postdoc-Fellowships (Frankfurt)

Am von Rainer Forst geleiteten Forschungsnetzwerk „Justitia Center for Advanced Studies“ (gefördert von der Alfons and Gertrud Kassel-Stiftung) in Frankfurt sind zum  01. September oder  01. Oktober 2020 bis zu 3 Postdoc-Fellowships in Politischer Theorie und/oder Politischer Philosophie ausgeschrieben. Die Fellowships gehen jeweils über 12 Monate. Der Schwerpunkt des Forschungsnetzwerks liegt in der transnationalen Gerechtigkeitstheorie und/oder Demokratietheorie. Alle weiteren Infos könnt ihr der Ausschreibung entnehmen. Bewerbungsschluss ist bereits am 15. Februar 2020.

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