Vom 18.–20. September 2024 findet an der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Konferenz mit dem Titel „Human Rights in Migration Societies“ statt. Organisiert wird die Konferenz von der interdisziplinären DFG-Forschungsgruppe Menschenrechtsdiskurse in der Migrationsgesellschaft (MeDiMi). (mehr …)
Autor: Ann-Kathrin Koster
CfC: Subjekte der ökologischen Verwüstung. Soziologische, psychoanalytische und sozialphilosophische Beiträge zur Aktualisierung der Kritischen Theorie
Am 16. und 17. Mai 2024 findet am Institut für Sozialforschung in Frankfurt der interdisziplinäre Workshop Subjekte der ökologischen Verwüstung. Soziologische, psychoanalytische und sozialphilosophische Beiträge zur Aktualisierung der Kritischen Theorie in deutscher Sprache statt. Der Workshop gilt der Befragung und Vergegenwärtigung der frühen Kritischen Theorie angesichts der ökologischen Zerstörung und richtet seine Aufmerksamkeit insbesondere auf die in den Debatten über das Anthropozän oft dethematisierten Subjekte der ökologischen Verwüstung.
„Return of the Material Constitution“ – Buchpräsentation mit anschließender Diskussion
Am 13. Dezember 2023 organisieren Johannes Haaf (TU Dresden) und Kolja Möller (TU Dresden) eine Abendveranstaltung zum Erscheinen des Cambridge Handbook „Return of the Material Constitution“. Die Veranstaltung findet an der HU Berlin statt.
Michael Wilkinson (LSE) und Marco Goldoni (University of Glasgow) halten einen Vortrag zum Thema „The Return of the Material Constitution – Western Marxism and beyond”. Anschließend findet eine offene Diskussion mit Hauke Brunkhorst (Universität Flensburg), Esther Neuhann (FU Berlin) und Kolja Möller (TU Dresden) statt.
Es wird um Anmeldung via E-Mail an Kolja Möllers gebeten: kolja.moeller@tu-dresden.de.
Buchworkshop zu »Demokratischer Streit« von und mit Steffen Herrmann
Vom 30.11-01.12.23 diskutiert Steffen Hermann am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien das kürzlich von ihm erschienene Buch Demokratischer Streit (open access).
CfA: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Greifswald)
Am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald (Lehrstuhl für Politische Theorie
und Ideengeschichte, Prof. Dr. Hubertus Buchstein), ist zum 01.04.2024 (zunächst befristet auf 2 Jahre) eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Post-Doc, 75%) zu besetzen.
Digitale Demokratietheorie: Nachhaltige Updates statt disruptiver Innovation – Kommentar zum ZPTH-Artikel von Robert Brumme und Dennis Bastian Rudolf
Das neue Heft der Zeitschrift für Politische Theorie, diesmal ein Doppelheft, ist erschienen. Entsprechend folgen auch bei uns pünktlich zum Semesterschluss zwei ZPTh-Debatten. Bevor in der nächsten Woche die Grenzen von Bürgerschaft und Demos in Europa Gegenstand der Debatte werden, steht heute der Themenschwerpunkt des Doppelhefts im Fokus. Andreas Busen und Alexander Weiß haben hier unter der Überschrift „Realität und Realismus in der Demokratietheorie“ eine Vielfalt an Beiträgen versammelt. Christof Royer diskutiert das Verhältnis von politischem Realismus und agonistischer Demokratie, Manon Westphal skizziert mit Blick auf agonalen Pluralismus und Populismus die ‚Konturen einer realistischen Demokratietheorie‘ und Amadeus Ulrich widmet sich mit einem Aufsatz zu ‚Furcht und Elend in der Demokratie‘ dem Denken Judith N. Shklars. Im zweiten Teil des Schwerpunkts konfrontiert uns Marlon Barbehön mit ‚der Realität der Zeit‘ und Gedanken zur Temporalisierung der Demokratietheorie, während Dominik Austrup und Palle Bech-Pedersen nach den Folgen des Unwillens zu Partizipieren in und für die Demokratie fragen. Bevor der Schwerpunkt mit einem Interview zum Verhältnis von Demokratietheorie und Realismus endet, das Busen und Weiß mit Lisa Herzog und Enzo Rossi geführt haben, diskutieren Robert Brumme und Dennis Bastian Rudolf den Umgang mit digitalen Technologien in der Demokratietheorie. Letzterer Aufsatz steht open access zur Verfügung und in der folgenden ersten der beiden ZPTh-Debatten zur Diskussion. Den Aufschlag machen Ann-Kathrin Koster und Sebastian Berg mit ihrem Kommentar, auf den die Autoren antworten werden. Wie immer sind alle herzlich zum Mitdiskutieren in den Kommentarspalten eingeladen. … to be continued …
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Programm zur Sektionstagung „Kämpfe um Diversität. Theorie an der Grenze von Wissenschaft und Politik“
Vom 15.-17. März 2023 findet die diesjährige Tagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ an der Universität Duisburg-Essen statt. Nun liegt final das Programm zur Tagung „Kämpfe um Diversität. Theorie an der Grenze von Wissenschaft und Politik“ im kommenden Monat vor und kann hier abgerufen werden.
Vorläufiges Programm „Kämpfe um Diversität. Theorie an der Grenze von Wissenschaft und Politik“
Vom 15.-17. März 2023 findet die diesjährige Tagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ an der Universität Duisburg-Essen statt. Das vorläufige Programm zur Tagung „Kämpfe um Diversität. Theorie an der Grenze von Wissenschaft und Politik“ ist nun veröffentlicht und kann hier abgerufen werden. Die Keynotes der Veranstaltung werden von Adrian Daub (Stanford University) und Ina Kerner (Universität Koblenz) gehalten.
CfA: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (TV-L 13, 50%) an der Universität Erfurt
Am Lehrstuhl für Politische Bildung von Andreas Anter (Universität Erfurt) ist zum 01.04.2023 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (TV-L 13, 50%) zu besetzen. Die Ausschreibung richtet sich explizit an Politische Theoretiker*innen. Bewerbungsfrist ist der 02.02.2023. Weitere Informationen finden sich hier.
2. Interdisziplinäre Antisemitismustagung für Nachwuchswissenschaftler*innen
Vom 12. bis 14. Oktober 2022 findet die „2. Interdisziplinäre Antisemitismustagung für Nachwuchswissenschaftler:innen” an der Universität Trier statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung. Die Veranstaltung widmet sich neben theoretischen und historischen Aspekten auch aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus (mehr …)
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