Call verlängert: Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven

Der Call for Contributions für den von Heike Mauer und Johanna Leinius geplanten Sammelband zum Thema „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Mittel politikwissenschaftlicher Macht- und Herrschaftskritik“ wurde verlängert. Der Band ist peer-reviewt und wird im Frühjahr 2020 in der Reihe „Politik und Geschlecht“ im Verlag Barbara Budrich erscheinen. Der neue Einsendeschluss für Abstract (an leinius@uni-kassel.de und heike.mauer@uni-due.de) ist der 15. Juli. Den vollständigen, aktualisierten Call findet Ihr hier.

 

 

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Call for Contributions: Intersektionale/Postkolonial-Feministische Perspektiven

 

Heike Mauer und Johanna Leinius haben einen Call for Contributions für einen Sammelband zum Thema „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Mittel politikwissenschaftlicher Macht- und Herrschaftskritik“ veröffentlicht; Einsendungen bis zum 1. Juli mit einem Abstract (500-700 Wörter) sind zu senden an leinius[at|uni-kassel.de und heike.mauer[at]uni-due.de.

 

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CfP: Feministische Philosophie, ‘Critical Philosophy of Race’ und Nicht-Ideale Theorie

Hilkje C. Hänel und Johanne M. Müller geben in der Zeitschrift für Praktische Philosophie ein Schwerpunktheft zu feministischer Philosophie, ‚Critical Philosophy of Race‘ und nicht-idealer Theorie heraus, das insbesondere methodische Fragen in den Fokus stellen soll. Beiträge dazu können bis zum 1. Juni 2018 vorgeschlagen werden. Einzureichen sind ein Abstract in deutscher und englischer Sprache (350 Worte), ergänzt um fünf Schlagworte und eine Titelseite. Der vollständige Call mit weiteren Informationen findet sich nach dem Klick.

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Podiumsdiskussion: Philosophie und Geschlecht (Frankfurt)

Am 18. Dezember 2017 findet am Institut für Philosophie der Goethe-Universitä Frankfurt eine Podiumsdiskussion zum Thema Philosophie und Geschlecht statt (19:15 Uhr, Raum IG 411). Gegenstand der Auseinandersetzung wird sein, welche Rolle die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen des Geschlechts in der Philsophie einnehmen kann und soll und wie sich dies zu den sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema verhält, etwa den Gender Studies.  Es diskutieren Eva Backhaus, Marina Martinez Mateo, drei Mitglieder der studentisch organisierten feministischen philosoph_innen sowie Martin Saar und Sandra Seubert. Kristina Lepold moderiert die Diskussion. Alle Infos lassen sich auch dem Plakat als PDF entnehmen.

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Duisburg-Essen: Tagung des AK Politik und Geschlecht

Am 10. November 2017 lädt der Arbeitskreis Politik und Geschlecht der DVPW zur Tagung „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik“ an die Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) ein. Wer über ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft hören und diskutieren möchte, wird gebeten, sich so bald wie möglich(!) unter akpg@web.de verbindlich anzumelden. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Für die Teilnahme am Empfang wird um einen Unkostenbeitrag von 10,- Euro gebeten. Flyer und Programm findet ihr hier.

 

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Symposium: 20 Jahre Femina Politica (WZB)

Unter dem Titel „Kritischem Denken Raum geben“ veranstaltet die Zeitschrift Femina Politica am Freitag, den 30. Juni 2017, am WZB in Berlin ein kleines Symposium. Zunächst geht es um Gleichstellung in der Wissenschaft, die Geschichte der Zeitschrift und aktuelle feministische Themen, bevor Birgit Sauer als Festvortrag einen Rückblick auf die Zukunft feministischer Politikwissenschaft wirft. Das ganze Programm der Veranstaltung findet ihr hier als PDF. Wer annehmen will, muss sich bis zum 22.06 anmelden. Alle weiteren Infos auf der Veranstaltungsseite des WZB.

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Tagung an der HU Berlin: Feministische Philosophie

Eine hochkarätige Tagung lockt am 13. und 14. Juli mit dem Thema „Feminist Philosophy & Methodological Commitments“ an die Berliner Humboldt-Universität. Im Mittelpunkt soll dabei eine feministische Philosophie stehen, die nicht vor der Bindung an soziale und politische Normen zurückschreckt. Mit dabei sind unter anderem Sally Haslanger vom MIT und Nancy Bauer von Tufts University. Eine Anmeldung wird erbeten, hier gibt es alle Tagungsinformationen.

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CfP: Jahrestagung des AK Politik und Geschlecht

„Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik“ – Unter diesem Titel diskutiert der Arbeitskreis Politik und Geschlecht der DVPW am 10. November 2017 an der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft. Wer an dieser Jahrestagung des Arbeitskreises aktiv teilnehmen möchte, kann bis zum 31.03.2017 Abstracts von höchstens 250 Wörtern einreichen. Komplette Paper sind bis zum 01.10.2017 fertigzustellen. Mit dem Abstract bitten die Veranstalterinnen auch um eine kurze Rückmeldung, ob eine Betreuung benötigt wird. Der komplette Call findet sich hier sowie nach dem Klick.

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CfP: Feminismus und Öffentlichkeit (Frankfurt)

Vom 4.-6. Oktober findet in Frankfurt eine Tagung mit dem Titel „Feminismus und Öffentlichkeit“ statt, wo gerade ein Call for Paper gestartet wurde. Im Zentrum der Jahrestagung der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht der DGPuK in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum stehen feministische Kritik und Praktiken des Widerstands im medialen Wandel. Drei Themenfelder werden ausgewiesen: Frauen*bewegungen und in historischer und aktueller Perspektive, (Queer-)Feministische Bewegungsöffentlichkeiten und Bewegungsmedien, Gegenangriffe: Antifeministische Öffentlichkeiten. Wer an der Tagung teilnehmen möchte, findet alle Informationen hier im Call als PDF, Extended Abstracts (4.000-6.000 Zeichen) müssen bis zum 30.04 bei den Organisatoren eingereicht werden.

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