#democratizingwork: Panels zu Demokratisierung, Dekommodifizierung und Dekarbonisierung der Arbeit (online)

In der nächsten Woche findet das Global Forum der internationalen Initiative #DemocratizingWork statt, bei dem sich Teilnehmer*innen vom 5. bis zum 7. Oktober 2021 über geographische und disziplinäre Grenzen hinweg über Themen rund um die Demokratisierung der Arbeit austauschen und die Bewegung #DemocratizingWork weiterentwickeln wollen.  Jeweils ab 14.30 Uhr – finden dabei, organisiert vom Center ‚Humanities and Social Change‚ (Berlin), auch drei Online-Panels statt die die Themen „Demokratisierung“ (Dienstag), „Dekommodifizierung“ (Mittwoch) und „Dekarbonisierung“ (Donnerstag) der Arbeit mit politiktheoretischem bzw. – philosophischen Bezug zum Thema machen. Alles Infos zu den einzelnen Panels gibt es online oder nach dem Klick.
Bitte beachten: Diejenigen, die an den Panels teilnehmen möchten, müssen zuvor über die Webseite des Global Forum ein Benutzerkonto anlegen. (mehr …)

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Vorträge und Gespräche rund um die „Die Krise der Arbeit“ in Berlin

Das Jahresthema 2020/21 des Humanities and Social Change Center an der Humboldt-Universität zu Berlin lautet „Die Krise der Arbeit“ und stellt Arbeit aus politiktheoretischer bzw. sozialphilosophischer Perspektive zur Diskussion. Dabei werden immer wieder Videos mit Debattenbeiträgen veröffentlicht. Im November fand eine Diskussion zur Demokratisierung der Arbeit mit drei Organisatorinnen des Aufrufs #democratizingworkNeera Chandhoke (Delhi), Isabelle Ferreras (Brüssel/Harvard) und Lisa Herzog (Groningen) statt. Seit heute ist ein Gespräch mit Frigga Haug und Julia Fritzsche zu „Die Krise der Sorgearbeit überwinden“ verfügbar. Weitere Veranstaltungen werden folgen – darunter auch die Benjamin Lectures von Axel Honneth zu „Der arbeitende Souverän. Eine demokratische Theorie der Arbeitsteilung“ im Juni.

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CfP: Imagining Democracy (Groningen)

Am 28. und 29. November findet in Groningen (Niederlande) eine Konferenz mit dem Titel „Imagining Democracy“, die sich mit unterschiedlichen Demokratieverständnissen/-entwicklungen im asiatischen, arabischen und westlichen Raum auseianndersetzen soll. Sicher auch ein Thema, an dem Politische Theoretiker Interesse haben. Wer sich angesprochen fühlt, kann bis zum 14. September einen Abstract als Bewerbung an iriolustrumconference2012@rug.nl senden. Alle Infos im unten stehenden Call. (mehr …)

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CfP: Von der Rebellion zur Revolution (Berlin)

Am WZB findet auch in diesem Jahr wieder der von der Irmgard Coninx Stiftung organisierte Roundtable on Transnationality statt (17. bis 20. Oktober 2012). Thema in diesem Jahr sind die Dynamiken politischer Veränderung, sprich: Rebellion und Revolution. Das Ganze ist um drei Workshops herum organisiert: Revolution, Demokratisierung und Demokratie (mit Wolfgang Merkel und Christoph Stefes), die Entstehung von Revolutionen (mit Jeff Goodwin und Sonja Hegasy) und einem Workshop zu Interventionen (dessen Leitung noch nicht feststehen).  Nancy Fraser und Amr Hamzawy sollen Abendvorträge halten. Alle Infos und eine längere Beschreibung gibt es auf der Webseite zur Veranstaltung. Dort steht auch eine Online-Form für Bewerbungen zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni, man muss aber nicht nur den Abstract, sondern auch das Paper (max. 3.500 Wörter) schon einreichen (dafür gibt es auch die Möglichkeit für Reisestipendien).

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Die öffentliche Reaktion der USA auf die Ereignisse in Ägypten – feiger Opportunismus oder gebotene Zurückhaltung?

Parallel zur Berichterstattung über die aktuellen Ereignisse in Ägypten gibt es eine wachsende Diskussion über die angemessene Reaktion westlicher Demokratien, insbesondere der USA. Zugespitzt findet sich etwa bei Jakob Augstein die These vom „Ende der westlichen Glaubwürdigkeit„: Wer immer von der Demokratie schwärme, zugleich aber autoritären Regimen selbst im Falle des Aufstands die Unterstützung nicht versagen will, so Augstein, offenbare eine besonders zynische Form der Doppelmoral. Doch was folgt aus diesem Befund? Und wie verwerflich ist die öffentliche Zurückhaltung der US-amerikanischen Regierung? Sollten sich demokratische Regierungen offen für demokratische Reformen in anderen Ländern aussprechen, sind sie vielleicht gar moralisch dazu verpflichtet? Dazu einige Überlegungen, die ich hier zur Diskussion stellen möchte. (mehr …)

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Menschenrechtsverbrechen. Aufarbeitung, Transitional Justice und Demokratisierung

Am 26./27. November 2010 findet am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen eine gemeinsame Tagung der Arbeitskreise „Menschenrechte“ und „Demokratieforschung“ statt. Der Titel der Konferenz lautet: Menschenrechtsverbrechen.  Aufarbeitung, Transitional Justice und Demokratisierung. Das Programm zur Konferenz findet ihr hier.

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CfP: Menschenrechtsverbrechen, Aufarbeitung, Transitional Justice und Demokratisierung

Hier findet ihr den Call for Papers zur DVPW Tagung der AKs Menschenrechte und Demokratieforschung. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Thema der Konferenz lautet: „Menschenrechtsverbrechen – Aufarbeitung, Transitional Justice und Demokratisierung.“

Die Konferenz findet am 26./27. November 2010 an der RWTH Aachen statt. Einreichfrist für Vorschläge ist der 30. Juli 2010. Hier geht’s zum Call.

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