CfA: Postdoc-Stelle an der Uni Freiburg (100%, 3 Jahre)

An der Professur für Politische Philosophie, Politische Theorie und Ideengeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist ab 1. Oktober und auf drei Jahre befristet die Stelle eines/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (Vollzeit, TV-L E13) zu besetzen. Das Aufgabenspektrum umfasst die Mitarbeit in Forschung, Lehre (4 SWS) und Administration – und erlaubt Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung. Vorausgesetzt werden eine qualifizierte Promotion und mindestens zwei thematische Schwerpunkte in z.B. Internationaler Politischer Theorie, Kosmopolitismus, Demokratietheorie und / oder Geschichte politischer Ideen. Die vollständge Ausschreibung findet sich online und nach dem Klick.

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Freiburger Ringvorlesung „200 Jahre Marx“

Den Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag von Karl Marx schließt sich auch die Universität Freiburg an. In der Ringvorlesung „200 Jahre Karl Marx„, die von Colloquium politicum, Institut für Soziologie und Philosophischem Seminar gemeinsam organisiert wird, stellt sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach Marx‘ Aktualität. Zu den Vortragenden an den Abenden des Sommersemester meist mittwochs, ausnahmsweise montags zählen z.B. Wolfgang Eßbach, Oliver Marchart oder Harmut Rosa und einige mehr. Los geht es am Mittwoch dieser Woche, d.h. am 25. April 2018, mit einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Karl Marx – ein toter Hund?„. Alle Termine finden sich nach dem Klick.

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Twitter-Rückschau

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CfP MANCEPT-Workshops 2018

Von der Rechtfertigung politischer Herrschaft über den Umgang mit dem Klimawandel oder mit Migration bis hin zu Markt und Moral, von ‚Nudging‘ über Theorien öffentlicher Vernunft bis zum Verhältnis von Liberalismus und Religion oder Wahrheit und Wissen reichen die Themen, die vom 10. bis zum 12. September 2018 bei den diesjährigen MANCEPT-Workshops in Manchester diskutiert werden. Einen Überblick über alle Panels gibt es online. Nach dem Klick weisen wir auf zwei Ausschreibungen zu Demokratie und Ästhetik sowie zu Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Sezession gesondert hin.

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CfA Promotionsstellen „Ethics of Science and/or Philosophy of Science“ (65% TV-L 13; zunächst 18 Monate)

Zum 1. Oktober 2018 sind am DFG Graduiertenkolleg „Integrating Ethics and Epistemology of Scientific Research“ (GRK 2073) drei Promotionsstellen ausgeschrieben – zwei davon an der Leibniz Universität Hannover und eine an der Universität Bielefeld. Die Stellen sind zunächst auf eineinhalb Jahre befristet und können, wenn das Graduiertenkolleg eine Anschlussfinanzierung erhält, um weitere 18 Monate verlängert werden. Neben Forschungsinteressen im Bereich der praktischen oder theoretischen Wissenschaftsphilosophie müssen Bewerber*innen einen einschlägigen Hochschulabschluss (M.A.) und sehr gute Englischkenntnisse mitbringen. Bewerbungen sind bis zum 20. Mai 2018 an admissions@philos.uni-hannover.de zu richten. Der vollständige Call findet sich hier und auch nach dem Klick.

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CfP „Demokratie und Wahrheit“ (DVPW-Sektionstagung, Bremen)

Das Verhältnis von Demokratie und Wahrheit ist vom 13. bis zum 15. März 2019 Gegenstand der Frühjahrstagung der DVPW-Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte. Martin Nonhoff und Frieder Vogelmann laden dazu an die Universität Bremen. Andrea Kern (Leipzig) und Frank Nullmeier (Bremen) haben Vorträge bereits zugesagt. Vorschläge für Beiträge, die weitere – ideengeschichtliche, ideologiekritische, empirische, demokratietheoretische, etc. – Perspektiven auf das Tagungsthema eröffnen, können bis zum 1.8.2018 in Form von kurzen Abstracts (300 Worte) an wahrheit@uni-bremen.de gesendet werden. Der vollständige Call findet sich hier oder auch nach dem Klick.

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CfP „Rights and Reciprocity“ (Dresden)

Am 5. und 6. Juli 2018 findet an der Technischen Universität Dresden unter dem Titel „Rights and Reciprocity“ ein Workshop mit Andrea Sangiovanni (King’s College London) statt. Zur Debatte stehen Themen und Thesen seines Buchs Humanity without Dignity. Johannes Haaf, Jan-Philipp Kruse und Luise K. Müller laden ein, Beitragsvorschläge (500 Worte) bis zum 30. April 2018 bei Johannes Haaf (johannes.haaf@tu-dresden.de) einzureichen. Der vollständige Call findet sich hier und nach dem Klick.

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CfP: Wozu Normen? (Düsseldorf)

Für den AK Normen und Normativität in der Sektion soziologische Theorie der DGS laden Fabian Anicker (Düsseldorf/Münster), Matthias Klemm (Fulda), Linda Nell (Münster) und Ulf Tranow (Düsseldorf) am 27. und 26. Juli 2018 an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Beitragsvorschläge zum Tagungsthema „Wozu Normen? – Zur Funktion von Normativität in der theoretischen Soziologie“, das Begriffe sozialer Normen und Fragen von Normativität im Kontext soziologischer Theorie(n) umfasst, können bis zum 20.05.2018 unter normen@uni-duesseldorf.de eingereicht werden. Sie sollten die Form von extended abstracts (1500-2000 Worten) haben. Der vollständige Call findet sich hier.

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CfP: „Die Mitte ist ein Ort der Hölle“, Dresden

Am 14. und 15. Juni 2018 veranstalten das Kulturbüro Sachsen e.V. und Weiterdenken, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen, ein gemeinsames Kolloquium mit dem Titel „Die Mitte ist ein Ort der Hölle“. Dabei steht die These zur Diskussion, dass das Fehlen sichtbarer Positionierung und Polarisierung politischer Parteien und der damit (wahrgenommene) Mangel an politischen Alternativen eine Bedingung für das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland darstellt. Bis zum 18. April 2018 laden die Veranstalter ein, zwei- bis vierseitige Beiträge zu diesem Kolloquium einzureichen, die im Anschluss gemeinsam veröffentlicht werden sollen. Die Kosten für die Teilnahme werden übernommen und auch Studierende sind eingeladen sich zu beteiligen. Der vollständige Call findet sich hier und hier. Weitere Informationen finden sich auch noch einmal nach dem Klick.  (mehr …)

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CfP: Feministische Philosophie, ‘Critical Philosophy of Race’ und Nicht-Ideale Theorie

Hilkje C. Hänel und Johanne M. Müller geben in der Zeitschrift für Praktische Philosophie ein Schwerpunktheft zu feministischer Philosophie, ‚Critical Philosophy of Race‘ und nicht-idealer Theorie heraus, das insbesondere methodische Fragen in den Fokus stellen soll. Beiträge dazu können bis zum 1. Juni 2018 vorgeschlagen werden. Einzureichen sind ein Abstract in deutscher und englischer Sprache (350 Worte), ergänzt um fünf Schlagworte und eine Titelseite. Der vollständige Call mit weiteren Informationen findet sich nach dem Klick.

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