Konferenz: Republics and Republicanism (Venedig)

Vom 3.-5. Mai findet in Venedig eine internationale Konferenz mit dem Titel „Republics and Republicanism – Theory and Pratice. Heritage / Present and Future Perspectives„. Der Ort und dass die Keynote von Philip Pettit kommt, ist ja schonmal äußerst passend. Wer nun selbst noch etwas beitragen möchte, kann sich bis zum 10. Dezember mit einem 250 Wörter Abstract bewerben und zwar für eine der drei Kategorien: Political theory and philosophy of Republicanism; The historical manifestations of Republicanism in ideas, movements, regimes and the arts; The study of contemporary political practices which are explicitly or implicitly republican and their future prospects. Alle Infos finden sich auf der Konferenzwebseite.

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Konferenz: Making Crises Visible/Invisible (Berlin)

Am 12./13. September findet in Berlin die Konferenz „Making Crises Visible/Invisible“ statt. Ausrichter ist der Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“ und die Konferenz wird die Frage stellen, wie wir Krisen wahrnehmen und gesellschaftlich bearbeiten. Insgesamt gibt es über die zwei Tage verteilt fünf Panel, die sich mit Aspekten wie der permanenten Krise politischer Institutionen, dem Ende des Multilateralismus oder der Räumlichkeit von Krisen befassen. Zudem eine Keynote des Filmemachers Peter Herrmann, die sich mit dem Thema „Sichtbare und unsichtbare Krisen im Film: Über Routinen der Bewältigung und Grenzen des Mediums“ befasst. Das ganze Programm und ausführliche Beschreibungen der Panels findet ihr hier im Programmheft oder stets aktuell auf der Konferenzwebseite . Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich bis zum 22. November 2018 an: siurkus@hsfk.de. (mehr …)

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CfA: 3 Promotionsstipendien in Hamburg

Am Hamburger Institut für Sozialforschung sind drei Promotionsstipendien zum Thema „Monetäre Ordnungen in der kapitalistischen Moderne“ ausgeschrieben. Die Stipendien sollen für Projektideen vergeben werden, die sich kritisch mit Theoriedebatten auseinandersetzen, die darauf reagieren, dass moderne Wirtschaftsformen sich wieder verstärkt als Geldwirtschaften reflektieren. Die Stipendien laufen 2+2 Jahre. Infos zur Ausschreibung und den Bedingungen finden sich hier oder in der PDF.

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CfA: Postdoc-Stelle in Frankfurt

Am Lehrstuhl von Christoph Menke in Frankfurt am Main ist ab dem 01.01.2019 eine Postdoc-Stelle (100%, 3 Jahre) zu besetzen. Die Stelle ist angesiedelt im DFG-Forschungsprojekt „Die politische Differenz des Lebens. Zur Neukonzeption der Krise von Staat und Gesellschaft“und hat einen Schwerpunkt auf einer Forschungsarbeit zum Begriff des Lebens in der modernen biopolitischen Diskussion. Alle weiteren Details entnehmt bitte der detaillierten Stellenausschreibung, Bewerbungen müssen bis zum 17.10 eingehen.

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CfP: Die digitalisierte Demokratie (Duisburg)

Vom 7.-9. Februar findet in Duisburg eine Tagung mit dem Titel „Die digitalisierte Demokratie – Politik und Kommunikation zwischen Daten, Netzwerken und Algorithmen„. Die von Isabell Borucki organisierte gemeinsame Jahrestagung des „Politik und Kommunikation”(DVPW), der Fachgruppe „Kommunikation und Politik” (DGPuK) und der Fachgruppe „Politische Kommunikation” (SGKM) ist stark interdisziplinär angelegt und fragt unter anderem nach dem Formwandel der Demokratie, Veränderungen in der Öffentlichkeit, aber auch methodologischen Herausforderungen. Wer sich bewerben möchte, kann dies bis zum 15.10 tun – alle weiteren Infos entnehmt bitte dem ausführlichen Call oder der Konferenzwebseite (noch im Aufbau).

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CfP: Verantwortung in digitalen Kulturen (Passau)

Vom 9. bis 11. Mai 2019 findet in Passau eine interdisziplinäre Tagung mit dem Titel „Verantwortung in digitalen Kulturen –
Privatheit im Geflecht von Medien, Recht und Gesellschaft“ statt. Die vom DFG-Graduiertenkolleg „Privatheit und Digitalisierung“ organisierte Veranstaltung soll die wissenschaftliche Diskussion zu Verantwortungen und Folgenabschätzungen angesichts digitaler Umwälzungen anregen, auch unter dem Aspekt eines nachhaltigen Schutzes von Privatheit. Gefragt wird nach geistes-, kultur-, sozial-, rechts- und medienwissenschaftliche Perspektiven. Alles Weitere entnehmt bitte dem ausführlichen Call. Abstracts müssen bis zum 31.10.2018 eingereicht werden.

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