CfA: Zwei Doktoranden und zwei Postdoc-Stellen in Projekt zu Workplace Democracy

In dem frisch aufgesetzten Projekt EURO-DEM, welches sich mit „Workplace democracy: a European ideal?“ beschäftigt, sind derzeit zwei Stellen für Doktoranden und zwei Postdoc-Stellen ausgeschrieben. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem  in Berlin angesiedelten Centre Marc Bloch und dem Institut für Soziale Bewegungen in Bochum. Beosnders die Postdoc-Stelle im Teilprojekt “ The theoretical construktion of workplace democracy between trade-unions and academic discourses“ ist dabei für Politische Theoretiker relevant (PI ist Roberto Frega), die anderen Teilprojekte beschäftigen sich mit „Workplace democracy – The contradiction between discourses and practices from 1975 to 2000“, „Self-Management. A Franco-Yugoslav model for Europe, 1945 – 1990“ und „Co-determination – a German model for Europe, 1945 – mid 1990s“ und haben ein eher geschichtswissenschaftliches Profil. Bewerbungen werden bis zum 15 März angenommen, Projektbeginn ist frühestens der 1. Juni. Alle Infos und die Beschreibungen hier in der PDF.

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CfA: Postdoc-Stelle in Oldenburg

Im Rahmen der neu eingerichteten DFG-Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ ist eine Postdoc-Stelle in der Philosophie ausgeschrieben. Gesucht wird nach Kenntnissen in den Bereichen der Freiheitstheorie und Demokratietheorie sowie – erwünscht – in der Kritischen Theorie. Die Stelle soll zum 01. Oktober besetzt werden, Bewerbungen werden bis zum 29. Juli erwartet. Alle Infos zur Stelle findet ihr hier in der Ausschreibung als PDF.

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CfP: Politische Theorie der digitalen Konstellation

Unter dem Titel “Politische Theorie der digitalen Konstellation“ geben Sebastian Berg (Weizenbaum-Institut),  Daniel Staemmler (FU Berlin) und ich ein Sonderheft der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) heraus. Dessen Ziel ist es, politiktheoretische Perspektiven auf den Zusammenhang von Politik und Digitalisierung zu versammeln. Den ausführlichen Call for Papers findet ihr hier in deutscher oder englischer Sprache. Bis zum 30. September 2020 müssen Beitragsvorschläge in Form von extended abstracts mit max. 800 Wörtern (deutsch oder englisch) eingreicht werden , für die vollständigen Beiträge ist bis zum 30. Januar 2021 Zeit. Beitragsvorschläge werden erbeten an: zpol.digitheo@wzb.eu

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Online-Vortrag: Policing Black Lives

Im Kontext der aktuellen Proteste und Debatten um Rassismus in und jenseits der Polizei sowie stärker werdenden abolitionistischen Forderungen lädt die Sektion „Human Rights and Democracy“ des Gießener Graduiertenkollegs für Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften zusammen mit dem Gießener Politische Theorie Kolloquium zu einem Online Vortrag mit Vanessa Eileen Thompson ein. Der Vortrag von Thompson und die daran anschließende offene Diskussion stehen unter dem Motto „Policing Black Lives. On Conditions of (Un-)Breathing and Abolitionist Horizons“. Alle Interessierten sind zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden sich auf der Seite der Sektion oder auf dem Flyer zur Veranstaltung.

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CfA: W2 Sozialphilosophie/Sozialethik mit Schwerpunkt politische Philosophie/Gerechtigkeitstheorie (Hochschule Düsseldorf)

An der Hochschule Düsseldorf ist eine W2-Professur für „Sozialphilosophie/Sozialethik mit Schwerpunkt politische Philosophie/Gerechtigkeitstheorie“ ausgeschrieben.  Profil und Aufgaben findet ihr hier, wichtig ist sicher, dass Bewerber_innen fundierte Kenntnisse in sozialer Arbeit nachweisen müssen (durch Studienabschluss und/oder berufliche Erfahrungen/Engagement).

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Konferenz: Knowledge, Citizenship, Democracy (Groningen)

Vom 22-24. April findet in Groningen die Konferenz “Knowledge, Citizenship, Democracy” statt. Die unter anderem von Lisa Herzog organisierte Konferenz wird sich unter anderem mit Fragen wie der Beziehung zwischen Experten und Öffentlichkeiten oder mit epistemischer Abhängigkeit beschäftigen. Das ganze Programm könnt ihr hier als PDF einsehen, Anmeldungen werden bis zum 10. April an l.m.herzog@rug.nl  erbeten.

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CfP: Democracy in Flux (Juni, Berlin)

Am 4. und 5. Juni 2020 steht die dritte internationale und interdisziplinäre Weizenbaum-Conference in Berlin auf dem Programm. In diesem Jahre widmet sich die Konferenz dem Thema „Democracy in Flux – Order, Dynamics and Voices in Digital Public Spheres“. Der Call for Paper ist derzeit und noch bis zum 31. Januar geöffnet; erbeten werden Beiträge in drei verschiedenen Tracks: Creating and Opposing Orders / Dynamics and Processes / Voices and Agency. Politikwissenschaftliche und politiktheoretische Beiträge sind sehr willkommen, alle Infos zur Konferenz findet ihr hier auf der Konferenzwebseite oder hier im Call als PDF.

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CfP: Normentheorie im digitalen Zeitalter

Am 23. und 24. Oktober 2020 findet in Köln ein von Frauke Rostalski und Milan Kuhli organisierter interdisziplinärer Workshop zum Thema „Normentheorie im digitalen Zeitalter“ statt. An den zwei Tagen soll es unter anderem darum gehen, welche Konsequenzen die digital Transformation für rechtliche und politische Konstrukte wie Verantwortung, Schuld, Haftung und Eigentum hat. Auch wird schon im Call thematisiert, wie Normtheorie und Grundrechtsdebatten zur digitalen Konstellation passen.  Wer sich für diese Fragen interessiert und teilnehmen möchte, kann bis zum 28. Februar einnen Abstract einreichen, alle Infos findet ihr hier im Call als PDF.

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Für Kurzentschlossene: Das Rechtsdenken Pierre Bordieus (Berlin)

Am kommenden Montag, 4.11, findet am Institut für Sozialwissenschaften der HU-Berlin eine Podiumsdiskussion zum Rechtsdenken Pierre Bourdieus statt. Anlass ist das Erscheinen eines Sammelbandes zum Thema. Mit der Herausgeberin, Andrea Kretschmann, diskutieren Beate Krais (TU Darmstadt), Thomas Schmidt-Lux und Hans-Peter Müller (HU Berlin). Die Vom Centre Marc Bloch mitveranstaltete Diskussion findet von 16 bis 18 Uhr in der Universitätsstraße 3b, Raum 205 statt. Alle Infos auch hier nochmal auf dem Poster.

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CfA: 10 Promotionsstipendien in Dresden

Am neu gegründeten SchauflerLAB der TU Dresden sind zehn Promotionsstipendien für interdisizplinär interessierte Geistes- und Sozialwissenschaftler ausgeschrieben.  Thema des Labs ist „Künstliche Intelligenz als Faktor und Folge gesellschaftlichen und kulturellen Wandels“. Die Fragestellung wird weiter so umrissen, dass es darum geht, wie KI „kulturelle und gesellschaftliche Strukturen verändert und andererseits selbst durch diese hervorgebracht und verändert wird.“ Die Stipendien sind für 2+1 Jahr ausgeschrieben und es gibt ein verpflichtendes begleitendes Lehrprogramm. Bewerbungen müssen bis zum 29.11.2019 eingehen, alle weiteren Informationen entnehmt bitte der Ausschreibung als PDF.

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