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21. Juni 16 Uhr (c.t.): Nächstes theorieblog.de-Colloquium über „Naturzustand und Barbarei“ mit Oliver Eberl und Philip Manow

Wie angekündigt laden der theorieblog und der Arbeitsbereich Politische Theorie und Ideengeschichte der Leibniz-Universität zum 21. Juni 2021 ab 16 Uhr c.t. zu einem weiteren digitalen theorieblog.de-Colloquium, diesmal zum Thema „Naturzustand und Barbarei“ gemeinsam mit Oliver Eberl und Philip Manow sowie mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Edition, des Verlags des Hamburger Instituts für Sozialforschung. (mehr …)

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Programm: Affektive Narrative des Rechtspopulismus

Für die Veranstlatung „Affektive Narrative des Rechtspopulismus“ ist nunmehr das Programm veröffentlicht: Den Auftakt macht am 15. Juni, 18 Uhr, der Vortrag „Maskulinistische Identitätspolitik: Rechtspopulistische affektive Mobilisierungen“ von Birgit Sauer – am 02. Juli schließt sich dann ein Symposium an, u.a. mit Vorträgen von Wolfgang Bergem, Paula Diehl, Gabriele Dietze und den Organisatorinnen Brigitte Bargetz und Nina Elena Eggers. Das ganze Programm gibt es hier als PDF, die Veranstaltung wird online durchgeführt – und hier kann man sich anmelden.

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Workshop: Feministische Perspektiven auf die Globalisierung

Am  26.06. findet an der Uni Kassel (online) ein Workshop zu „Feministischen Perspektiven auf Globalisierung“ statt. Diskutiert werden soll unter anderen wann und wie feministische Perspektiven in den Themen globaler Ethik wirksam werden können und welche Potenziale hält die Einbeziehung feministischer Ansätze für Theorien und Praktiken globaler Ethik bereit hält.  Inputs gibt es von Julia Roth (Bielefeld) , Jana Cattien (Amsterdam), Rirhandu Mageza-Barthel (Kassel), Franziska Martinsen (Hannover), Mirjam Müller (HU Berlin) und Hilkje Charlotte Hänel (Potsdam). Alle Infos zur Veranstaltung und die Zeiten hier auf der Homepage – dort auch die Anmeldemodalitäten.

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Konferenz: Arendts Kritik am »archimedischen Punkt«

Am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kultuforschung findet am 2. und 3. Juli die Konferenz Arendts Kritik am »archimedischen Punkt« – Erscheinungsraum einer nicht gegebenen Welt statt. Die Tagung will fragen wie oder wo wird ein Erscheinungsraum adressiert, wenn es nicht – wie für die griechische Polis – eine gegebene Welt gibt? Wie oder wo wird ein Gemeinsames adressiert, wenn nicht – wie in Neuzeit und Moderne – ein archimedischer Punkt vorausgesetzt wird? Sie tut dies unter anderem mit Beiträgen der Organistorin Marita Tatari, von Eva Geulen und anderen. Das Tagungskonzept, das Programm und den Zoom-Link zur Teilnahme findet ihr hier.

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Die Theorieblog-Redaktion hat ein neues Mitglied

Wir begrüßen heute Ann-Kathrin Koster als neues Mitglied in unserem Redaktions-Team!

Ann-Kathrin ist Promotionsstipendiatin am Schaufler Kolleg der Technischen Universität Dresden und beschäftigt sich dort aus demokratietheoretischer Perspektive mit Künstlicher Intelligenz. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Demokratietheorie, der feministischen und postkolonialen Theorie sowie des Wechselverhältnisses von (digitaler) Technik und Demokratie.  Veröffentlicht hat sie dabei z.B. zum radikaldemokratischen Moment des Hashtag-Aktivismus (Forschungsjournal Soziale Bewegungen) und mit Sebastian Berg und Tim König zu „Political Opinion Formation as Epistemic Practice: The Hashtag Assemblage of #metwo“ (Media & Communication).

Damit übergeben wir dann auch gleich Ann-Kathrin selbst das Wort: In ihrem Einstiegsbeitrag skizziert sie ihre Sicht auf die Bedeutung politiktheoretischer Forschung für die Erfassung und Reflexion von Digitalisierung. Sie fordert die politische Theorie zugleich auf, für Bedeutung und Ambivalenzen der Technik wieder sensibel zu werden, um auf diese Weise ihren Begriffs- und Theorieapparat zu erweitern und zu präzisieren sowie ihren perspektivischen Pluralismus wirklich gewinnbringend ausspielen.

Wir denken, dass Ann-Kathrin  unser Team personell und thematisch ganz wunderbar ergänzt und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Liebe Ann-Kathrin, herzlich willkommen!

 

 

 

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Stellenausschreibung Universität Bremen (Arbeitsgruppe Politische Theorie, Professur Martin Nonhoffs): Wissenschaftliche Mitarbeit_in zum 1. Oktober 2021 gesucht (PostDoc; Vollzeit, TV-L 13)

An der Universität Bremen ist im Fachbereich 8 Sozialwissenschaften am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) in der Arbeitsgruppe „Politische Theorie“ von Professor Dr. Martin Nonhoff – unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe – zum 1. Oktober 2021 die Stelle einer/eines 

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (PostDoc) (w/m/d) 

Entgeltgruppe TV-L 13 

mit voller Arbeitszeit 

Kennziffer: A103/21 

befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

 

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Tagung: „Masse und Individuum in der kapitalistischen Moderne“ (9-11. Juni)

Vom 9.-11. Juni findet am Centre Marc Bloch eine Tagung mit dem Titel „Masse und Individuum in der kapitalistischen Moderne“ statt. Die dreisprachige und interdisziplinäre Nachwuchstagung war zunächst für Anfang des Jahres geplant, dann aber pandemiebedingt verschoben – und wird nun in Online-Form nachgeholt. Sie untersucht die historischen und konzeptionellen Figuren, die die Begriffe von „Masse“ und das Individuum in den letzten zwei Jahrhunderten mobilisiert bzw. gegenüberstellt haben und diskutiert die vielfältigen Dimensionen dieser Beziehung im Hinblick auf eine Kritik der Gegenwart. Das Programm findet ihr hier als PDF oder auch einfach auf der Ankündigungsseite am Centre Marc Bloch. Wer teilnehmen will, kann sich hier registrieren.

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Vortrag und Diskussion mit Antje Buchholz & Jürgen Patzak-Poor: „Wohnen jenseits des Marktes“ (17. Juni 2021, online)

Im Rahmen des Kolloquium für Politische Theorie der Universität Gießen in Zusammenarbeit mit der Sektion „Demokratie und Menschenrechte“ des Gießener Graduiertenzentrums für Sozial-, Wirtschafts und Rechtswissenschaften diskutieren am 17. Juni 2021, 18 – 20 Uhr, Antje Buchholz und Jürgen Patzak-Poor zum Thema „Wohnen jenseits des Marktes“.

Die beiden Architekt_innen stellen dafür alternative Berliner Wohnmodelle vor, die Bauen und Wohnen in einen sozialen, ästhetischen und politischen Kontext stellen – jenseits des überhitzten Wohnungsmarktes. Weitere Informationen zur Anmeldung finden sich hier.

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