CfA: Redakteur/in beim „Mittelweg 36“

In der Redaktion des vom Hamburger Institut für Sozialforschung herausgegebenen „Mittelweg 36“ soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Vollzeitstelle als Redakteurin/Redakteur besetzt werden. Gesucht wird ein/e Sozialwissenschaftler/in mit Interesse an Themen- und Fragestellungen zeitgenössischer Sozialforschung. Weil außerdem auch redaktionelle Aufgaben für die Plattform Soziopolis.de übernommen werden sollen, sind unter anderem auch Erfahrungen im online-publishing erwünscht. Bewerbungen können noch bis zum 31. März eingereicht werden. Die vollständige Ausschreibung findet sich hier.

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Tagung „Migration und Integration“ in Essen

Am 14 und 15.3.2019 veranstaltet das Nachwuchsnetzwerk des Interdisziplinären Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM) am Campus Essen seine erste Frühjahrstagung. Das InZentIM Nachwuchsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von Forscher*innen der Universität Duisburg-Essen, die sich aus verschiedenen disziplinären Perspektiven mit Fragen der Migration und Integration beschäftigen. Die Tagung will die vielfältigen Forschungsaktivitäten in diesem Bereich sichtbar zu machen und zu deren weiteren Institutionalisierung beizutragen. Als Keynote-Speaker haben Anna Meine, Karim Fereidooni und Ludger Pries zugesagt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Um Anmeldung wird bis 3.3.2019 gebeten; alle ausführlichen Informationen finden sich hier.

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CfP Kursbuch-Beiträge zu „Neue Heimat“

„Neue Heimat“ zwischen tatsächlicher Lebenswelt, romantisiertem Idyll und politischem Kampfbegriff  ist Gegenstand der im Juni erscheinenden Ausgabe der Politik- und Kulturzeitschrift „Kursbuch“, die Peter Felixberger und Armin Nassehi herausgeben. Der aktuelle Call spricht dazu explixit Nachwuchswissenschaftler*innen an und fragt nach innovativen und individuellen Textformen außerhalb des Peer-Review-Formats. Deadline für einseitige Abstracts ist der 24. Februar 2019. Alle Informationen zum thematischen Schwerpunkt wie zu den Verfahren gibt es online, den vollständigen Call findet ihr auch hier.

Wer darüber hinaus Denkanstöße zum Thema sucht, dem sei an dieser Stelle noch einmal unsere Heimat!?-Debatte auf dem Theorieblog aus dem Herbst 2018 ans Herz gelegt.

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CfP: „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ (DVPW-Sektionstagung, Hamburg)

Für die Herbsttagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“, die vom 17. bis 19 September 2019 in Hamburg stattfinden wird, ist jetzt der Call for Papers veröffentlicht worden. Unter der Überschrift „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ soll auf der Tagung ausgelotet werden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich  Methoden, Fragestellungen und Erkenntnisinteressen zwischen den beiden (Teil-)Disziplinen bestehen. Zu diesem Zweck werden Beiträge gesucht, die hier unterschiedliche Zugänge gewissermaßen ‚praktisch‘ demonstrieren, und zwar entweder im Themenfeld „Öffentliche Finanzen und Finanzkapitalismus“ oder im Bereich „Digitalisierung und künstliche Intelligenz“. Die aus Peter Niesen, Svenja Ahlhaus, Matthew Braham und Stefan Gosepath bestehende Organisationsmannschaft freut sich auf entsprechende Vorschläge im Umfang von maximal 800 Wörtern bis zum 30. April.

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CfA: Direktorposten am Centre Marc Bloch (Berlin)

Am Centre Marc Bloch ist eine stellvertretende Direktorenposition ausgeschrieben, die mit einer W2-S-Professur an der HU Berlin verknüpft werden soll. Das Centre Marc Bloch als deutsch-französisches Forschungszentrum für die Sozial- und Geisteswissenschaften sucht eine Person, die den Direktor bei der wissenschaftlichen Leitung des Zentrums und den laufenden Geschäften des Vereins sowie der Außenrepräsentation unterstützt und die Person sollte an einer der am Zentrum vertretenen Disziplin der Sozial-, Geistes- oder Rechtswissenschaften internationale Reputation aufweisen. Die Stelle soll ab dem 01. Oktober besetzt werden, der Bewerbungsschluss ist der 10.03.2019. Für alle weiteren Informationen schaut bitte in die Stellenanzeige als PDF oder hier auf der Homepage.

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CfP: Axel Honneth and the Frankfurt School Project

Unter dem Titel „Crossroads of Critique: Axel Honneth and the Frankfurt School Project“ findet vom 6-8 Juni, 2019  an der Sciences Po in Paris eine spannende Graduiertenkonferenz in Politischer Theorie statt. Die Konferenz beschäftigt sich sowohl – wie der Titel unschwer erahnen lässt – mit dem Werk Axel Honneths, als auch mit der Frage der Aktualität des Projekts der Frankfurter Schule im Allgemeinen. Die Keynote wird von Axel Honneth gehalten. Weitere Plenarvorträge kommen von Katia Genel und Daniel Loick. Alle weiteren Infos zu Thema und Formalia findet ihr in der ausführlichen Ausschreibung. Abstracts werden bis zum 18. März erbeten an: graduateconference@sciencespo.fr

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CfP: Interdisziplinärer Workshop „Pledge“ (Marburg)

Am 21. und 22. November 2019 findet an der Universität Marburg ein interdisziplinärer Workshop mit dem Titel „Pledge“ statt, der unter anderem vom SFB Dynamiken der Sicherheit getragen wird. Hierfür laden Nina Boy und Christian Wenzel noch bis zum 15. Februar zur Einreichung von Abstracts ein. Mit dem „Pledge“ sollen im Rahmen des Workshops historische und zeitgenössische Formen eines Konzepts untersucht werden, das – so die im Call for Abstracts formulierte These – erstaunlicherweise kaum Stellenwert in den Politik-, Finanz- und Rechtswissenschaften besitzt.

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Für Kurzentschlossene: Lange Nacht der Sozialforschung (Frankfurt)

Für Kurzentschlossene haben wir den folgenden Veranstaltungshinweis: Bereits am Freitag, den 1. Februar, findet zwischen 19 und 24 Uhr im Museum MMK für Moderne Kunst in Frankfurt am Main die vom Institut für Sozialforschung organisierte Lange Nacht der Sozialforschung zum Thema »Demokratie und Wahrheit« mit Kurzvorträgen von Michael Butter, Petra Gehring, Katharina Hoppe, Oliver Marchart, Martin Saar, Christiane Schnell, Martin Seel, Jasmin Siri, Felix Trautmann und Paula-Irene Villa statt. In den neun Beiträgen des Abends wird die Popularität von Verschwörungstheorien ebenso ein Thema sein wie der Vorwurf der Lügenpresse, die politische Kraft des Klarsprechens, die Auseinandersetzung mit vermeintlich alternativlosen Fakten oder die Politisierung wissenschaftlicher Expertisen. Die Teilnahme ist kostenfrei und setzt auch keine Anmeldung voraus. Mehr Informationen gibt es im Programmflyer.

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CfP: Workshop „Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte“

Nach dem gestrigen Hinweis auf die Jahrestagung des AK Hochschullehre gibt es heute gleich noch einen verwandten Call for Papers: Am 10. und 11. Mai findet nämlich an der Universität Hamburg ein Workshop zum Thema „Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte: Selbstverständnis, Praxis, Perspektiven“ statt. Ziel des Workshops ist ein Austausch zwischen Lehrenden in der politischen Theorie und Ideengeschichte und Hochschuldidaktiker*innen über die spezifischen Herausforderungen für die Lehre in diesem Teilbereich der Politikwissenschaft. Die Organisator*innen, Andreas Busen, Dannica Fleuß und Alexander Weiß, nehmen noch bis zum 28. Februar Vorschläge für Beiträge entgegen. Weitere Informationen zum Workshop finden sich im Call for Papers.

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