Tagung „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ (Greifswald)

Unter dem Titel „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ veranstalten Benno Zabel (Greifswald/Bonn) und Christian Schmidt (Berlin/Leipzig) am 21. und 22. Juni 2019 eine interdisziplinäre Tagung am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Im Fokus der Tagung stehen die scheinbar gegenläufigen Tendenzen einer Politisierung des Rechts und einer Verrechtlichung der Politik. Am 21. Juni gibt es einen öffentlichen Abendvortrag von Catherine Colliot-Thélène (Rennes) zum Thema „Grenzen der Rechtsstaatlichkeit?“. Das Programm der Tagung sowie den Link zur Anmeldung gibt es nach dem Klick.

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Vortrag von Sally Haslanger und Workshop zu „Structural Injustice and Ideology“ (Berlin)

Sally Haslanger hält am 13. Juni an der FU Berlin einen Vortrag zum Thema „Standpoint Epistemology and the Authority of Critical Perspectives“ (18.15 Uhr, Institut für Philosophie). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerdem findet am 14. Juni ein Workshop mit Sally Haslanger zum Thema „Structural Injustice and Ideology“ statt, der von Mirjam Müller und Tamara Jugov organisiert wird. Eine Anmeldung ist erforderlich und sollte möglichst schnell erfolgen (an Barbara Heinrich: bls.heinrich@gmail.com). Allen Teilnehmer*innen werden die Workshop-Papiere zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt. Das Programm und weitere Infos zum Workshop finden sich hier.

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Buchpräsentation: Kleine politische Schriften Edmund Burkes (Darmstadt, 3. Juli 2019)

In der von Harald Bluhm herausgebenen Schriftenreihe zur europäischen Ideengeschichte erscheinen derzeit ‚kleine‘ politische Schriften Edmund Burkes! Unter dem Titel Tradition – Verfassung – Repräsentation haben Olaf Asbach und Dirk Jörke ausgesuchte Texte Burkes übersetzt, kontextualisiert und kommentiert. Die offizielle Buchvorstellung findet am 3. Juli 2019 im Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus in Darmstadt statt – samt Vorträgen aller Herausgeber und anschließendem Empfang. Weitere Informationen finden sich hier.

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CfA: „Transformationen der Demokratie“ (Tenure Track-Professur in Wien)

An der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien ist eine Tenure Track-Professur für „Transformationen der Demokratie“ ausgeschrieben. Die Stelleninhaber*in soll die gesellschaftlichen Grundlagen demokratischer Institutionalisierungen erforschen und lehren. Die Stelle ist ausdrücklich auch für Theoretiker*innen und Ideengeschichtler*innen offen: Erwünscht ist ein theoriegeleiteter, empirischer oder historischer Zugang zu Demokratie. Kenntnisse der relevanten Diskussionen über aktuelle Transformationen von Demokratien sind willkommen. Alle weiteren Infos zur inhaltlichen Ausrichtung und zu formalen Bewerbungsvoraussetzungen  findet ihr hier im angehängten PDF.

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CfP „Digitale Dystopien“ (Berliner Debatte Initial)

Für einen Themenschwerpunkt „Digitale Dystopien“ im Frühjahr 2020 bittet die Redaktion der Berliner Debatte Initial um Einreichungen. Gesucht werden einerseits literatur‐ und kulturwissenschaftliche Analysen und Vergleiche dystopischer Romane, Filme und Games, andererseits aber auch sozial- und politikwissenschaftliche, philosophische und rechtliche Betrachtungen zur Technikentwicklung und ihren Auswirkungen für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie zu deren politischer Diskussion. Einen ausführlichen CfP findet ihr hier. Einreichungen mit Arbeitstitel und Abstract (auf Deutsch, max. 3.000 Zeichen) sind bis zum 15.07.2019 möglich; nach der Auswahl werden die fertigen Beiträge zum 30.11.2019 fällig.

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Twitter-Rückschau

  • RT @DanaSchmalz: Am 5. Juni hält Seyla Benhabib die Hegel Lecture an der @FU_Berlin: „Hegel’s Concept of the Person and International Human… ->
  • RT @RahelSuess: Don’t miss it! MAKING DEMOCRACY: A symposium with Oliver Marchart, Nora Sternfeld and me (among many others) talking about… ->
  • RT @SebastianHuhnh1: Clara Maiers schöner Beitrag ist übrigens für den tollen Hamburger Jubiläumsblog https://t.co/gQQWE59S7b geschrieben w… ->

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CfA: Wimi-Stelle (100%) in Kiel

Und zum Wochenabschluss noch eine Stellenausschreibung: Am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter*in (Post-Doc, befristet auf 36 Monate) zu besetzen. Bewerbungen inklusive Skizze eines eigenen Projektvorhabens können bis zum 28. Juni 2019 eingereicht werden. Alle weiteren Infos zur Ausschreibung findet ihr hier.

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CfA: W2-Professur – Moderne Politische Theorie (Oldenburg)

Am Institut für Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist zum 01.04.2020 eine neu eingerichtete W2-Professur für Moderne Politische Theorie zu besetzen. Die Stellenausschreibung fragt nach einem Forschungsschwerpunkt in Positiver Politischer Theorie (z.B. neue politische Ökonomie, Spiel- und Entscheidungstheorie). Bewerbungen inklusive aller Unterlagen können bis zum 20. Juni 2019 eingereicht werden. Alle weiteren Infos zur Professur und zu den Bewerbungsmodalitäten findet ihr hier.

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CfA WiMi-Stelle (50%) in Göttingen

Am Institut für Politikwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen ist am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte (Tine Stein) zum 1.10.2019 eine Stelle als Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn (befristet bis 30.9.2022) mit der Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit und überwiegenden Aufgaben in der Lehre (4 SWS) zu besetzen. Erwartet werden Forschungsschwerpunkte in der Politischen Theorie und Ideengeschichte, Lehrerfahrungen sind von Vorteil. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen können bis zum 12. Juni 2019 eingereicht werden. Die ausführlichen Informationen finden sich hier.

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CfA: Nachwuchsforum „Deutungsmacht – Religion und belief systems in Deutungsmachtkonflikten“

Nachwuchswissenschaftler*innen aufgepasst: Das DFG-Graduiertenkolleg „Deutungsmacht – Religion und belief systems in Deutungsmachtkonflikten“ an der Universität Rostock veranstaltet vom 09.09.–13.09.2019 ein Nachwuchsforum zum Thema: „Streitkulturen. Deutungsmachtkonflikte zwischen Konsens und Zerwürfnis“. Das Forum richtet sich an eine interdisziplinäre Zielgruppe von Studierenden und Absolvent*innen aus den Bereichen Theologie, Religionswissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaften, aber eben auch der Politikwissenschaft, der Politischen Theorie und der Philosophie. Die Veranstaltung soll  die Möglichkeit bieten, die Grundfragen des Kollegs anhand von interdisziplinären Vorträgen, Seminaren und begleitet von einem attraktiven Rahmenprogramm kennenzulernen. Bei Interesse und passendem Projekt besteht dann auch die Möglichkeit, sich zum 01.04.2020 als Kollegiat*in im Graduiertenkolleg zu bewerben.

Ausführlichere Infos zu Inhalten, Ablauf und organisatorischen Rahmenbedingungen des Forums sowie zu den Bewerbungsmodalitäten  findet ihr im Anhang. Bewerbungen können bis zum 15.06.2019 eingereicht werden.

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