CfP MANCEPT-Workshops 2019

Vom Recht auf Sicherheit bis zu Tierrechten, von globaler Gerechtigkeit zur Gerechtigkeit im urbanen Kontext, von Realismus zu Egalitarismus reichen die Themen, die vom 09. bis zum 11. September 2019 bei den diesjährigen MANCEPT-Workshops in Manchester diskutiert werden. Einen Überblick über alle Panels gibt es online. Besonders hinweisen möchte wir hier noch auf nachstehendes, von Martina Marina Martinez Mateo (Frankfurt) organisiertes Panel zum Thema „Understanding the Family: Life – Love – labor“.

 

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CfA: Promotions- und Postdoc-Stellen am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ (Münster)

Am Exzellenzcluster „Religion und Politik. Dynamiken von Tradition und Innovation“ an der Universität Münster sind bis zu zwei Promotionsstellen (65%, befristet auf 3 Jahre) und bis zu drei Postdoc-Stellen (100%, befristet auf 4 Jahre) ausgeschrieben, die auch für politische Theoretiker*innen interessant sein könnten. Thematisch sollen die zukünftigen Stelleninhaber*innen an das Forschungsfeld „Transkulturelle Verflechtung und Entflechtung“ anschließen. Alle Stellen sind zum 1. Oktober 2019 zu besetzen. Bewerbungen inklusive Projektskizzen können bis zum 19. Mai eingereicht werden. Alle Infos zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich hier (Prädoc) und hier (Postdoc).

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CfP: Sammelband „Funktionen der deutschen Nation“

Für einen Sammelband mit dem Titel „Funktionen der deutschen Nation“ laden Mario Furth, Jamela Homeyer und Florian Spissinger zur Einreichung von Beitragsvorschlägen ein. Der Band ist im Kontext des Forschungsprojekts „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe politischer Laboratorien“ an der Universität Leipzig angesiedelt und soll bereits im ersten Quartal 2020 erscheinen. Abstracts sollen daher bis zum 31. Mai und die vollständigen Beiträge schon bis zum 30. September eingereicht werden. Alles Weitere findet sich im detaillierten Call for Papers.

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Was stimmt nicht mit der Demokratie? Hartmut Rosa am 2. Mai in Halle

Im Rahmen der Halle Lectures hält am 2. Mai der Soziologie Hartmut Rosa einen Vortrag und fragt: „Was stimmt nicht mit der Demokratie? Ein neues Konzept des Gemeinwohls.“ Hier eine Andeutung der These:

Muss Politik ein unversöhnlicher Kampf sein? Eine solche Auffassung zerstört die lebensweltlichen Voraussetzungen demokratischer Gestaltung. Nicht der Streit, sondern das gemeinsame, wenn auch konflikthafte Gestalten sollte den Konstitutionsgrund des Politischen darstellen. Weil substantielle Bestimmungen des Gemeinwohls jedoch notwendig partikular sind, entwickelt der Vortrag die These, dass sich Gemeinwohl konsistent nur als Resonanzverhältnis denken lässt, das durch den demokratischen Prozess zu realisieren ist – mit Resonanzen in sozialer (Beziehungen zwischen den Menschen), materialer (Beziehungen zur geteilten Lebenswelt) und existenzialer Hinsicht (Beziehungen zu umgreifenden Totalitäten wie der Welt, der Natur, dem Leben).

Eine Anmeldung ist nicht notwendig; Beginn ist 18 Uhr s.t. im Festsaal des Stadthauses.

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DNGPS-Fachtung 2019 – CfP: „Die politisierte Gesellschaft?“

Die Deutsche Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft hält nach einer kurzen Pause in diesem Jahr wieder eine Fachtagung ab, für die nun Paper-Vorschläge eingereicht werden können. Thema ist: „Die politisierte Gesellschaft? Emotion, Politik & Protest“. Die Tagung findet vom 25. bis 27.9. in Hannover statt. Bewerben können sich insbesondere Studierende, aber auch Promovierende bis zum 1. Juni – methodisch ist die Veranstaltung innerhalb des Rahmenthemas relativ offen, auch und gerade TheoretikerInnen und IdeenhistorikerInnen sind gern gesehen. Alle Infos hier.

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24./25. April in Bielefeld: „Wissen.schafft.Freiheit?“

An der Universität Bielefeld finden Ende April eine Podiumsdiskussion sowie ein Workshop zum Thema „Wissen.schafft.Freiheit? Meinung, Rede und Kritik im universitären Raum“ statt. Organisiert wird die Tagung von Elif Özmen und Michaela Rehm; aus der Politischen Theorie diskutiert u.a. Paula Diehl mit. Eine Anmeldung ist möglich unter praktische@phil-uni-giessen.de. Alle weiteren Infos finden sich hier oder nach dem Klick.

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CfA: „Negative Anthropologie. Ideengeschichte und Systematik einer unausgeschöpften Denkfigur“

Lange Zeit stand der Ausdruck „Negative Anthropologie“ für den Titel von Ulrich Sonnemanns gleichnamigem Buch, das, 1969 erschienen, der Kritischen Theorie zugeordnet wird, ohne es in deren kanonisches Zentrum geschafft zu haben. Sonnemanns vom Zeitgeist der 68er beschwingte Kritik galt jeglicher Anthropologie und zielte, das berühmte Veto Adornos mit Gehlen als konkretem Gegner vor Augen programmatisch ausbuchstabierend, auf eine Negation von Anthropologie überhaupt. Ironischerweise hat der Begriff seine maßgebliche Prägung also durch ein irreführend betiteltes Buch erhalten, das auch eine Negative Anthropologie verwirft, da eine solche noch immer eine Anthropologie zu sein hätte. Sonnemanns Modell möchten wir in diesem Sammelband, der im Januar 2020 bei de Gruyter in der Reihe „Philosophische Anthropologie“ erscheinen soll, alternative Konzeptionen Negativer Anthropologie gegenüberstellen, und zwar unter systematischen und historischen Gesichtspunkten: (mehr …)

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CfP: „Dialektik des Liberalismus“ (Zeitschrift für Politische Theorie)

Für ihr geplantes Schwerpunktheft der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTh) zum Thema „Dialektik des Liberalismus – Zwischen globalem Versprechen und Verfehlungen“ freuen sich Michael Reder, Dominik Finkelde und Karsten Fischer über Beitragsvorschläge. Abstracts im Umfang von max. 3.000 Zeichen können bis zum 31. Mai 2019 an Karolin-Sophie Stueber (karolin-sophie.stueber@hfph.de) geschickt werden. Ein Feedback durch die Herausgeber*innen erfolgt bis zum 30. Juni 2019. Die fertigen Beiträge werden dann zum 30. November 2019 fällig. Den ausführlichen Call mit allen weiteren inhaltlichen und formalen Infos findet ihr hier.

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