Autorenname: Angela Marciniak

Alte Veranstaltungen und CfP

Tagung: „Kritik der subjektiven Rechte“ (Bremen)

Am 10. und 11. Februar 2017 findet im Rahmen des Bremer Forschungsprojektes „Transnational Force of Law“ eine Tagung zur „Kritik der subjektiven Rechte“ statt. Mit dabei sind u. a. Christoph Menke, Gunther Teubner, Klaus GüntherCatherine Colliot-Thelene, Andreas Fischer-LescanoDaniel Loick, Sonja Buckel und Francesca Raimondi. Wer Lust auf zwei Tage kritische Rechtstheorie hat, kann sich bis zum 15. Januar unter tfl@uni-bremen.de anmelden. Weitere Informationen und das Programm findet Ihr hier.

Alte Veranstaltungen und CfP

Tagung: „(De-)Securitization. Actors, Processes, Communication“ (Marburg)

Am 12. Und 13. Oktober veranstaltet der Sonderforschungsbereich/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit“ in Marburg eine internationale Konferenz zum Thema „(De-)Securitization. Actors, Processes, Communication“. Keynote speakers sind Mark Duffield, University of Bristol, und Mohammed Ayoob, Michigan State University. Einige letzte Plätze sind noch frei, Interessierte können sich gern über die SFB-Geschäftsstelle (sfb.sicherheit@uni-marburg.de) anmelden. Mehr Infos zum Konzept der interdisziplinären Tagung gibt es hier, das vollständige Programm findet Ihr unter diesem Link.

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CfA: Fellow am Centre for Global Cooperation Research (Duisburg-Essen)

Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) und das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21) bieten für das Jahr 2016/2017 bis zu vier sechsmonatige Fellowships zum Thema „Trans-border Cooperation in East Asia at the Regional/Global Interface“ an. Der früheste Starttermin ist Oktober 2016. Potentielle Fellows müssen mindestens eine abgeschlossene Promotion haben und sollten an Projekten arbeiten, die Governance-Fragen und Kooperation zu globalen und regionalen Themen mit bereits bestehenden oder aufkommenden, neuartigen Organisations- bzw. Institutionalisierungsdesigns in Ostasien verknüpfen. Bewerbungen sind bis zum 12. Juni erbeten; alle weiteren Informationen findet Ihr hier.

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Workshop: Utilitarismus und Demokratie (Karlsruhe)

An diesem Freitag, 19. Februar, veranstalten Michael Schefczyk und Christoph Schmidt-Petri vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen Workshop zum Thema „Utilitarismus und Demokratie“. Vortragende sind Dieter Birnbacher (Universität Düsseldorf), Peter Niesen (Universität Hamburg) und Sandra Seubert (Goethe-Universität Frankfurt). Die Veranstaltung, die im Karlsruher Schloss stattfindet, ist öffentlich, um Anmeldung bei Michael Schmidt (michael.schmidt3@student.kit.edu) wird aber herzlich gebeten. Das detaillierte Programm findet Ihr hier als PDF.

Jobs & Stipendien

CfA: Fellowships am Käte Hamburger Kolleg (Duisburg)

Das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research in Duisburg ist auf der Suche nach WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen (darunter auch Politikwissenschaft und Soziologie), die im nächsten Jahr gern für einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten am Kolleg forschen und arbeiten möchten. Der thematische Schwerpunkt der Fellowships 2016 lautet „Prospects and Pitfalls of Equality, Democracy, and Legitimacy in World Society„. Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober erbeten; alle weiteren Informationen findet Ihr hier.

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CfP: The Philosophy of Propaganda (Wien)

Das Wiener Institut für Wissenschaft und Kunst lädt ein zu einem Workshop mit Jason Stanley zum Thema „The Philosophy of Propaganda“. Der Workshop, in dessen Rahmen Propaganda aus der Perspektive von Politischer Theorie und Sprachphilosophie in den Blick genommen werden soll, findet am 3. November in Wien statt. Abstracts von ca. 250 Wörtern können bis zum 1. September eingereicht werden. Mehr Details zum Call findet Ihr hier.

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Charles Taylor zu „Secularism and Cultural Diversity“ (Berlin)

Der kanadische Sozialphilosoph Charles Taylor kommt nach Berlin. Am Donnerstag, 4. Juni, wird sich Taylor im Rahmen der Vorlesungsreihe „Berliner Reden zur Religionspolitik“ der Frage nach dem Verhältnis von „Secularism and Cultural Diversity“ widmen. Der Vortrag findet im Kinosaal der Humboldt-Universität (Hauptgebäude; Unter den Linden 9) statt und beginnt um 19.00 (s.t.). Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das Einladungsplakat findet Ihr hier.

 

Alte Veranstaltungen und CfP

Tagung: „Politischer Widerstand“ in Passau

Vom 23. bis zum 25. Oktober 2014 findet in Passau eine Tagung zum Thema „Politischer Widerstand“ statt. Anlässlich des 70. Jahrestages des Attentats vom 20. Juli 1944 soll das Thema „Politischer Widerstand“ u.a. im Nationalsozialismus und unter den sozialistischen Regimen des 20. Jahrhunderts beleuchtet werden. Ausgerichtet wird die Tagung von der Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Passau und der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens (DGEPD) in Kooperation mit der Andrássy-Universität Budapest und dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Dresden. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung bis zum 21. Oktober wird gebeten (christina.kast@uni-passau.de). Das Programm und weitere Informationen zur Tagung findet Ihr hier.

Service

In Hamburg Internationale Politische Theorie studieren

Der Masterstudiengang in Politikwissenschaft an der Universität Hamburg ist reformiert worden und bietet jetzt eine Spezialisierung in Internationaler Politischer Theorie (IPT) an. Ab dem Wintersemester 2014/15 können sich die Studierenden des neuen Masterstudiengangs für eine von zwei Ausrichtungen entscheiden: „Vergleichende und Regionalstudien“ (gemeinsam mit dem GIGA Hamburg) oder „Internationale Politische Theorie“ (IB-Theorie (Antje Wiener) und Politische Theorie (Peter Niesen) gemeinsam mit den Fachbereichen Gesellschaftstheorie und Völkerrechtswissenschaft). Der Studiengang ist als konsekutiver, forschungsorientierter Masterstudiengang angelegt. Das gemeinsame Kerncurriculum enthält Veranstaltungen zu Politik und Herrschaft im modernen Weltsystem und zum internationalen Regieren. In der Spezialisierung IPT steht die theoretische und historische Analyse, Erklärung und normative Bewertung grenzüberschreitender politischer Prozesse und Institutionen im Zentrum. Der Studienplan ist hier einsehbar, nähere Informationen zum Studiengang und zum Bewerbungsverfahren finden sich hier. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. Juli.

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