Call for Blogposts: Solidarität!?

Im letzten Jahr ist unser erster Call for Blogposts zum Thema „Heimat“ auf so großes Interesse gestoßen, dass wir schließlich über mehrere Wochen hinweg eine vielfältige und angeregte Debatte veröffentlichen konnten. Von diesem Erfolg motiviert haben wir uns entschlossen, das Format fortzusetzen. Und auch diesmal haben wir uns ganz offenkundig wieder im oberen Regal der politischen (Grund-)Begriffe bedient – denn der Begriff, um den es in diesem Jahr gehen soll (und der hier auf dem Theorieblog in der Vergangenheit auch schon das ein oder andere Mal thematisiert wurde), ist: Solidarität. (mehr …)

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Die Zukunft der Solidarität – (keine) zwei Meinungen

„Solidarität“ ist, nicht zuletzt im Kontext der diversen ‚Krisen‘ der jüngeren Vergangenheit, in aller Munde und erfährt auch aus politik- bzw. sozialwissenschaftlicher Perspektive (wieder) zunehmend Aufmerksamkeit. Deshalb kann es nicht überraschen, dass auch Heinz Budes jüngst unter dem Titel „Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee“ (Hanser 2019, 176 Seiten) veröffentliche Überlegungen eine rasche Rezeption erfahren haben. Hier auf dem Theorieblog schlägt sich dies darin nieder, dass wir mit einer ‚doppelten‘ Lesenotiz von Stefan Wallaschek und Marie Wachinger gleich zwei Perspektiven auf Budes Buch bekommen. Wie immer dürfen natürlich aber auch hier weitere Eindrücke gerne im Kommentarbereich ergänzt werden.

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CfP „Umkämpfte Solidaritäten“ Schwerpunktheft der Femina Politica

Für ein Schwerpunktheft zum Thema „Umkämpfte Solidaritäten“ der Zeitschrift Femina Politica suchen die Herausgeberinnen Brigitte Bargetz, Alexandra Scheele und Silke Schneider Beiträge, die vor dem Hintergrund gegenwärtiger politischer Entwicklungen auf nationalstaatlicher sowie supranationaler Ebene die Frage nach Solidarität(en) aus feministischer, queerer und postkolonialer Perspektive neu stellen.

Erwünscht sind unter anderem theoretische Beiträge, die die multiplen geschlechterpolitischen Bedingungen und Effekte im Hinblick auf veränderte Solidaritätsverhältnisse untersuchen oder danach fragen, was (intersektionale) feministische Solidarität heute bedeuten kann. Ein- bis zweiseitige Abstracts werden bis zum 30. November 2018 erbeten; der ausführliche Call for Abstracts findet sich hier.

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CfP: Understanding Solidarity – New Challenges, New Approaches (Hamburg)

Vom 25. bis 27. Januar 2019 findet an der an der Universität Hamburg ein internationaler Workshop zum Thema „Understanding Solidarity – New Challenges, New Approaches“ statt. Ziel des Workshops ist es, einen interdisziplinären Dialog über die Bedeutung und den Wandel von Solidarität zu initiieren. Der Begriff der Solidarität, die Verbindung von theoretischer und empirischer Solidaritätsforschung sowie Analysen der Bedeutung von Solidarität angesichts aktueller politischer Krisen sollen dabei besonders untersucht werden. Die Keynotes werden von Andrea Sangiovanni (King’s College London/European University Institute) and Donatella Della Porta (SNS Florence) gehalten. Bis 10. Dezember können Abstracts (500 Wörter) an die Organisatoren Andreas Busen und Stefan Wallaschek geschickt werden. Alle Informationen finden sich im ausführlichen Call.

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Heimat? Ein Gebot der Solidarität!

Nachdem Stefan Vennmann und Michel Dormal in der zweiten Woche Perspektiven der Kritischen Theorie diskutiert haben, geht unsere „Heimat!?“-Reihe heute mit einem Einwurf zur Notwendigkeit verstärkter empirischer Forschung auch für die theoretische und politische Debatte um Heimat in eine neue Runde. —

Heimat ist wieder gefragt. Während sie vor nicht allzu langer Zeit noch bei vielen unter starkem Konservatismusverdacht stand und so ziemlich alles, was mit ihr verbunden wurde – z. B. Kuckucksuhren, Dirndl, Schwarzwälder Kirschtorte, Volksmusik usw. – mindestens als bieder, angestaubt und auf keinen Fall als „hip“ erschien, kann man seit kurzem beobachten, dass immer neue Heimattage, Heimatfeste, Heimatausstellungen, Heimatmärkte wie Pilze aus dem Boden schießen und teils Zehntausende von Besuchern anzulocken imstande sind, dass traditionelle Trachten ein Revival erleben und beileibe nicht mehr nur von älteren Landbewohnern, sondern auch von jungen Städtern zu Tattoo und Piercing getragen werden und dass bayrische Blaskapellen wie LaBrassBanda sogar jenseits des Weißwurstäquators noch beachtliche Publikumserfolge feiern können. Auch politisch lässt sich offenkundig Kapital aus dieser neuerlichen Heimatliebe schlagen, wie, unter anderem, der Aufstieg der AfD belegt. Doch wie ist das alles zu erklären? Hat sich Heimat in der globalisierten, dynamischen und hochmobilen Gesellschaft von heute denn nicht längst überlebt? Warum sehnen sich die Menschen dann immer noch danach? Und was genau ist das eigentlich, was wir im Deutschen Heimat nennen? (mehr …)

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Heimat?!

Liebe Leser*innen!

Der große Rücklauf zu unserem Call for Blogposts hat uns sehr gefreut und wir freuen uns zugleich, in den nächsten vier Wochen eine vielfältige Auswahl kontroverser Beiträge zu veröffentlichen, die Begriff und Idee der Heimat aus ganz unterschiedlichen politiktheoretischen Perspektive beleuchten, wertschätzen oder kritisieren bzw. Potentiale und Grenzen ausleuchten.

Es werden in den folgenden Wochen jeweils zwei Texte erscheinen. Los geht es mit zwei grundlegenden Beiträgen von Tine Stein und Samuel Salzborn. In der Folge werden spezifischere Beiträge ideengeschichtliche und gegenwärtige theoretische Perspektiven auf unterschiedliche Aspekte des Heimatbegriffs eröffnen bzw. politische Dimensionen und Aspekte der Idee der Heimat reflektieren.

Alle Texte werden wir im Laufe der Zeit – nach dem Klick – in diesem Post vermerken, nicht zuletzt um die Navigation zu vereinfachen.

Wir laden euch an dieser Stelle zudem noch einmal besonders ein, aktiv mitzudiskutieren und die Debatte auch über die Texte hinaus weiterzuführen, um die Lebendigkeit und Relevanz der Politischen Theorie weit(er)hin deutlich zu machen.

Über Rückmeldungen zum Format freuen wir uns – nicht zuletzt, weil wir uns aufgrund der bisher positiven Rückmeldungen überlegen, es auch in Zukunft immer einmal wieder zu nutzen und zugleich weiterzuentwickeln.

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Call for Blogposts: Heimat!?

“Heimat!” Der Begriff bzw. die Idee wird in jüngster Zeit in politischen Debatten und Auseinandersetzungen, aber auch in der weiteren Öffentlichkeit verstärkt verwendet und ist zugleich Gegenstand und Mittel heftiger Auseinandersetzungen. Politiker*innen unterschiedlicher Parteien haben den Begriff entdeckt, auch um die Sehnsucht der Bürger*innen “nach Sicherheit, nach Entschleunigung, nach Zusammenhalt und vor allen Dingen Anerkennung … nicht den Nationalisten zu überlassen”, wie es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgedrückt hat. Heimat – der Begriff soll hier guten Patriotismus von schlechtem Nationalismus scheiden, die Gefühle der Bürger*innen ernst nehmen, gesellschaftlicher Vielfalt Ausdruck geben, in die Zukunft weisen, aus der Sackgasse der Leitkultur-Debatte herausführen – und das am besten alles zugleich.

Soviel begriffspolitische Hoffnung macht gleichwohl misstrauisch. Denn der Begriff bleibt ambivalent. Er dient der Identifikation und der Abgrenzung, will Sicherheit vermitteln und ruft zugleich Unbehagen hervor: In einem jüngst zirkulierten offenen Brief mit dem Titel “Solidarität statt Heimat” etwa wandten sich die Unterzeichner*innen – darunter auch eine Reihe von Politiktheoretiker*Innen – gegen “weltfremde Phantasien […] wohligen Privatglücks” und warnten vor einer Diffusion rechten Gedankengutes in die politische Mitte. Vermittelnde Positionen – wie der Versuch den Begriff “Heimat” mit “Vielfalt” und “Weltoffenheit” zu assoziieren, so geschehen in einem Artikel von Ferda Ataman – laufen dagegen ihrerseits Gefahr, missverstanden zu werden: So hat ausgerechnet der neue Heimatminister Horst Seehofer den Artikel zum Anlass genommen, den Integrationsgipfel des Kanzleramtes zu boykottieren.

Haben wir es also mit einem neuen politischen Kampfbegriff zu tun? In begriffshistorischer Perspektive wird deutlich, dass eine gewisse Spannung dem modernen Begriffsverständnis bereits inhärent ist. Der moderne Begriff der Heimat zeichnet sich, so schreiben Edoardo Costadura und Klaus Ries in der Einleitung zu einem interdisziplinären Sammelband über “Heimat gestern und heute”, mindestens durch drei Faktoren aus: Er vereint räumliche, zeitliche, soziale und kulturelle Dimensionen, ist also multidimensional. Er kennzeichnet ein reaktives Phänomen, nämlich die Reaktion auf Modernisierungs- und Transformationsumbrüche und bringt nicht selten eine Verlusterfahrung zum Ausdruck. Und er ist zugleich ein Reflexionsbegriff, der eine kollektive oder individuelle Selbstreflexion markiert.

Vor diesem Hintergrund möchten wir uns im Spätsommer bzw. Herbst aus politiktheoretischer Perspektive mit dem Begriff der Heimat auseinandersetzen und laden deshalb dazu ein, Blogposts einzureichen, die das Thema bzw. die Idee pointiert aus unterschiedlichen ideengeschichtlichen, politiktheoretischen oder politikphilosophischen Perspektiven beleuchten und erkunden, wertschätzen und erhellen oder fundiert kritisieren:

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CfA: Zwei Doktorandenstellen (Praktiken der Solidarität, München)

An der Hochschule für Philosophie in München in München sind zwei wissenschaftliche Mitarbeiterstellen (65%) in einem Projekt zu „Praktiken der Solidarität. Strukturen und Dynamiken transnationaler Solidarität im 20. und 21. Jahrhundert“ ausgeschrieben. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird in Zusammenarbeit von Michael Reder (IHS München), Dietmar Süß (Universität Augsburg) und Stephan Lessenich (LMU) verantwortet. Die Stellen sollen zum 01. Februar 2018 starten, Bewerbungen müssen bis zum 10.12.2017 eingehen. Alle weiteren Informationen zu Projekt und Ausschreibung entnehmt bitte hier dem CfA als PDF.

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Workshop: The Social and Political Philosophy of Solidarity (HU Berlin)

Rahel Jaeggi, Gabriel Wollner und Lukas Kübler organisieren an der HU Berlin vom 7. bis 8. Dezember einen internationalen Workshop mit dem Titel „The social and political
philosophy of solidarity“. Dabei soll die neuere Debatte über konzeptuelle und normative Fragen der Solidarität aufgegriffen werden. Um Anmeldung wird bis 15. November gebeten. Alle Informationen finden sich hier.

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Bericht zum Workshop „The End of Citizenship“ (Duisburg-Essen)

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In Folge der Globalisierung und sich immer enger verflechtender Handlungskontexte lassen sich vermehrt neue Formen des politischen Protests beobachten. In diesen beziehen sich Protestierende zwar stets auf Bürgerschaft, doch lehnen sie teilweise politische Wahlen, Repräsentation oder Inklusion ab. Hierdurch werden Zweifel an der Theorie- und Praxistauglichkeit klassischer Vorstellungen von politischer Partizipation, Mitgliedschaft oder Herrschaftskontrolle geweckt. In Anbetracht dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, ob insbesondere republikanische Konzeptionen von Bürgerschaft weiterhin aktuell sind. Bedürfen sie der Korrektur? Oder sind sie in absehbarer Zeit gar nur noch Gegenstand der politischen Ideengeschichte?

Ausgehend von diesen Fragen luden Isabelle Aubert (Paris), Andreas Niederberger (Duisburg-Essen), Galya Ruffer (Evanston) und Christine Unrau (Duisburg) unter dem Titel The End of Citizenship? an die Universität Duisburg-Essen (21. November 2016) zur Diskussion aktueller Entwicklungen ein.

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