Methoden

Alte Veranstaltungen und CfP, In eigener Sache

Call for Blogposts: Getrennte Wege? Zum Verhältnis von Politischer Theorie und Ideengeschichte 

Was bedeutet eigentlich das „Und“, das Politische Theorie und Ideengeschichte verbindet? Gehören beide so eng zusammen, dass eine „reine“ Politische Theorie und eine „reine“ Ideengeschichte gar nicht vorstellbar sind? Muss jede*r Theoretiker*in auch ein*e gute*r Ideenhistoriker*in und andersherum sein? Oder handelt es sich vielmehr um eigentlich zwei unterschiedliche Disziplinen, die nur noch aus pragmatischen Gründen […]

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CfP „Das ideengeschichtliche Argument in der Politischen Theorie“ (Augsburg)

Am 16. und 17. Februar 2024 organisiert Marcus Llanque in Augsburg einen Workshop zum Thema „Das ideengeschichtliche Argument in der Politischen Theorie“. In diesem Workshop soll das „und“ in dem traditionellen Namen der Disziplin „Politische Theorie und Ideengeschichte“ eingehender untersucht werden: Sind Politische Theorie und Ideengeschichte zwei traditionell nahe stehende Disziplinen, die aber nicht viel miteinander

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Workshop „Democratic Decision-Making Methods: Deliberation and Voting“ (9./10. September, Hamburg)

Am 9. und 10. September 2022 findet an der Universität Hamburg ein Workshop zu „Democratic Decision-Making Methods: Deliberation and Voting“ statt. Das Ziel des Workshops besteht darin, Wissenschaftler:innen ins Gespräch zu bringen, die international und interdisziplinär zu deliberativer Demokratie, Abstimmungen und Wahlsystemen forschen. Mit dabei sind unter anderem Simone Chambers, Christina Lafont, Mark Warren und Alice

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CfP Workshop „Methodische Herausforderungen zwischen Kunst und Aktivismus“

Im Rahmen der Jahrestagung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung „Methoden der Bewegungsforschung“ am 15. und 16. September 2022 an der Humboldt-Universität zu Berlin findet ein Workshop zum Thema „Methodische Herausforderungen zwischen Kunst und Aktivismus“ statt. Hierfür werden noch Beitragsvorschläge gesucht. Forschung an der Schnittstelle von Kunst und sozialen Bewegungen geht mit besonderen methodischen Herausforderungen

Debatte

Utopie trifft Realismus: Rawls’ Konzeption idealer und nicht-idealer Theorie

John Rawls’ Theory of Justice avancierte nicht nur aufgrund von mittlerweile weithin bekannten theoretischen Innovationen, wie etwa dem Urzustand oder dem Schleier des Nichtwissens, zu einem der einflussreichsten Werke der politischen Theorie und Philosophie der letzten Jahrzehnte. Es enthält auch etliche weitere Ideen, die das normative politische Denken geprägt haben. Eine dieser Ideen ist die

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CfP: „Vernachlässigte Werkzeuge der Theoriebildung? Ein Aufruf zur Debatte“ (DGS)

Mit dem Ziel, in der Soziologie eine neue Debatte über Begriffe anzustoßen, laden die DGS-Sektionen Soziologische Theorie und Politische Soziologie zur gemeinsamen Sektionstagung am 3. und 4. März 2022 an die Universität der Bundeswehr München (Präsenzveranstaltung). Hintergrund der von Fabian Anicker (Münster), Jenni Brichzin (München) und Thomas Kern organisierten Tagung ist die Diagnose, dass die

Debatte

Digitalisierung und die Frage ihrer politiktheoretischen Bearbeitung

Ob es um die Rolle von sozialen Medien im politischen Wahlkampf geht, die politische Regulierung von Plattformen oder die Diskriminierung durch Algorithmen: In den Debatten um die wissenschaftliche Interpretation wie auch der politischen Ausgestaltung der digitalen Gesellschaft ist die Politische Theorie bis auf wenige Ausnahmen bisher kaum zu vernehmen. Eine Erklärung dafür wäre die ambivalente

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CfP: Realität und Realismus in der Demokratietheorie

Ein neues Themenheft der Zeitschrift für Politische Theorie widmet sich den „ganz verschiedenen und jeweils weitreichenden neuen Realitäten“ mit denen Demokratie und Demokratietheorie durch die digitale Transformation der Gesellschaft, das Aufkommen neuer Populismusformen und Renationalisierungstendenzen in Europa, durch neue soziale Ungleichheit und Migration sowie in neuen kulturellen Kontexte konfrontiert sind. Vor diesem Hintergrund laden die beiden

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CfP: Femina Politica

Die Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft Femina Politica freut sich über Beiträge zum Schwerpunktheft „Feministisch Wissen schaffen“. Das Schwerpunktheft wird sich um die Themenbereiche feministische Epistemologien, Methodologien und Methoden sowie um wissenschaftstheoretische Überlegungen drehen. Der Schwerpunkt wird verantwortet von Patricia Graf und Gesine Fuchs. Deadline für Abstracts ist der 31. Mai 2020. Alle weiteren Infos könnt ihr

Buchforen

Patberg-Buchforum (3): Rekonstruktion mit Methode

In der dritten Runde unseres Buchforums setzt sich Andreas Busen aus methodologischer Sicht mit Markus Patbergs „Usurpation und Autorisierung – Konstituierende Gewalt im globalen Zeitalter“ auseinander. Aus methodologischer Sicht ist Markus Patbergs „Usurpation und Autorisierung“ ein echter Glücksfall. Dies hat mehrere Gründe: Zunächst einmal ist es bereits bemerkenswert, dass man hier eine Arbeit vor sich

Debatte

Ideengeschichte 2.0? Warum ein Mehr an Ansätzen und Methoden nicht auch schon ein Mehr an Methoden-Reflexion bedeuten muss

Andreas Busen startet seine Mitarbeit in unserem Theorieblog-Team mit einer Lesenotiz zu Timothy Goerings Band Ideengeschichte heute. Traditionen und Perspektiven (Bielefeld: transcript 2017). Willkommen in Team, Andreas! Während man in der jüngeren Vergangenheit über ein Mangel an ideengeschichtlichen Arbeiten (auch im deutschsprachigen Raum) eigentlich nicht klagen konnte, erscheinen gleichzeitig nach wie vor nur sehr wenige

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