Politische Ideengeschichte als immanente Kritik: Nachruf auf Iring Fetscher (1922-2014)

Iring Fetscher ist in erster Linie für seine Arbeiten zur Politischen Ideengeschichte bekannt geworden. Er edierte bedeutende Werke selbst oder leitete ihre Edition an (von Arbeiten von Auguste Comte bis zu Hobbes‘ Leviathan, von umfangreichen Kompilationen zu Arbeiten zum Marxismus bis zu den politischen Hauptwerken von Lenin). Mit den fünf Bänden zum Gesamtüberblick zur Politischen Ideengeschichte im Piper-Verlag, die er zusammen mit Herfried Münkler veranstaltete, liegt ein Werk vor, das in dieser Breite und mit ihrem auch außereuropäischen Blick weiterhin Standards setzt. Aber Fetschers wissenschaftliches Werk ist deswegen keineswegs primär historisch gewesen. Neben die Tradierung und Kultivierung der Ideengeschichte treten zahlreiche Arbeiten zu politischen Grundfragen, mit denen er in zentrale Debatten ihrer Zeit intervenierte. Bei genauerer Betrachtung erkennt man ferner, dass auch die ideengeschichtlichen Arbeiten politische Interventionen darstellten, denn die Ideengeschichte war für Fetscher kein von anderen Teildisziplinen der Politikwissenschaft isoliertes Gebiet, sondern eine Form politischer Argumentation. Politische Ideengeschichte war für Fetscher immanente Kritik.

Nach den historischen wie persönlichen Irrungen und Wirrungen desjenigen, der als Offizier am Krieg teil genommen hatte, dessen Vater buchstäblich am letzten Kriegstag ermordet wurde, der nach Kriegsende gegen den Wunsch der Mutter zum Katholizismus konvertierte und frühzeitig in Frankreich nach geistiger Neuorientierung suchte, fand Fetscher zu Hegel. Sein Zugang zu Hegel war zunächst geprägt durch theologische Interpretationen der hegelschen Geistphilosophie. Erst die Begegnung Alexandre Kojève, den Fetscher in Paris kennen lernte, erweiterte seinen Interpretationshorizont erheblich, ohne dass er dessen spezifische Hegel-Interpretation übernommen hätte. In Fetschers Autobiographie, die bis zu dem Jahr der Übernahme des Frankfurter Lehrstuhls 1963 reicht, nimmt die Darstellung des ersten Gesprächs mit Kojève in einem Pariser Café alleine 9 Seiten ein. Hier erlebte Fetscher spekulatives Denken, das von einer intensiven Hegel-Interpretation bis zur Überlegungen zur Zukunft eines Weltstaates reichte und von jemandem vorgelegt wurde, der sich mit Hilfe Hegels politische positionierte inmitten der zeitgenössischen französischen Debatten zwischen aktuellem Stalinismus, den französischen Spielarten des Marxismus und den historischen Erfahrungen des Konfliktes von Ideologien vor und nach 1945. Obwohl Fetscher behauptete, nicht überzeugt zu sein, bemühte er sich um und fand auch einen deutschen Verleger für Kojèves Hegel-Buch, das er auch mit übersetzte (Kojève, Hegel. Eine Vergegenwärtigung seines Denkens, 1958). Fetschers eigene Dissertationsschrift zu Hegels Menschenbild hat die Hegel-Forschung nicht nachhaltig beeinflusst. Ihre Auseinandersetzung mit Hegels Enzyklopädie war es auch nicht, die sein eigenes Denken fortsetzte, sondern die von Kojève angestoßene, für die politischen Aussagen sensible Lektüre der „Phänomenologie des Geistes“. Das war zugleich das Tor, durch das Fetscher schritt, um sich sein Leben lang mit Karl Marx auseinanderzusetzen.

Fetscher beteiligte sich in den 1950er Jahren an den „Marxismus-Studien“, die zehn Jahre lang einem nicht dogmatisch verengten Publikum marxistische Positionen und mögliche Deutungen an die Hand geben wollte. Die Initiative ging hierbei von der Evangelischen Studiengemeinschaft aus. Vor den Publikationen standen regelmäßige Treffen, bei denen Fragen des Marxismus in Vergangenheit und Gegenwart diskutiert wurden, dies vor dem Hintergrund der Zeit des Arbeiteraufstandes in der DDR und der Ungarischen Erhebung.

Einer von Fetscher Beiträgen zu den Marxismus-Studien lautete „Von der Philosophie des Proletariats zur proletarischen Weltanschauung“ (1957). Eine einfachere Version dieser ausführlichen analytischen Studie erschien für den Vorläufer der Bundeszentrale für politische Bildung als Broschüre unter dem Titel „Von Marx zur Sowjetideologie“. Sie wurde von Fetscher später immer wieder erweitert und erlebte 1987 die 22. Auflage.

Im Vorwort späterer Auflagen behauptete Fetscher, dass „die Entwicklung von Marx zum zeitgenössischen sowjetischen Kommunismus keineswegs gradlinig und allein ideengeschichtlich erklärbar ist“. Ideengeschichtlich meint hier das Gegenteil zu „dogmatisch“. Inmitten einer ideenpolitischen Konstellation des Kampfes der Ideologien beharrte Fetscher auf der Wahrnehmung der Vielzahl von Interpretationen, die freilich nicht zufällig entstanden waren und sich auch nicht völlig beliebig veränderten, sondern in Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und politischen Deutungskämpfen. In dieser Perspektive ist dann auch die dogmatische Zuspitzung einer Theorie nicht zufällig und sie muss auch nicht einfach nur ignoriert oder bekämpft werden (meist aus einer anderen ideologischen Position heraus), sie ist vielmehr erklärbar und nachvollziehbar (als Herrschaftslegitimation), hat ihre Zeit und verliert sie auch wieder.

Die historische Kenntnis der Entwicklung der Theorie von Marx bis zur Gegenwart wird für Fetscher „zur denkbar schärfsten immanenten Kritik der Sowjetideologie“ (7. Aufl. 1962, S. 9). Diese Kritik will Fetscher weniger als Kampf der westlichen gegen die östliche Ideologie verstanden wissen (immerhin wurzelt auch der Marxismus-Leninismus in westlichen philosophischen, ökonomischen und sozialistischen Traditionen), sondern als Ermöglichung der Selbsterneuerung sozialistischer Länder (damals aus Fetschers Sicht vor allem Polen und das damalige Jugoslawien). Auch wenn diese Reformversuche scheiterten oder gewaltsam unterdrückt wurden, haben sie sich auf den Humanismus des frühen Marx und auf ein Verständnis von Sozialismus als einer „Gesellschaftsordnung demokratischer Freiheit und Gleichheit“ gestützt (Einleitung der 22. Auflage).

Ähnlich verhält es sich mit seiner oft verwendeten, umfangreichen Darstellung des „Marxismus“ in ausgewählten Primärtexten von 1843 bis hauptsächlich 1925, angeordnet nach Themen (1962). Wer die Auslegung des Marxismus auf eine einzige Bedeutungsspur reduzieren wollte, sollte an die Fülle von Auslegungsvarianten erinnert werden. Fetscher verfuhr dabei ähnlich wie bei dem erstgenannten Überblickswerk: betont deutlich unterschied er die eigene Interpretation von den ausgewählten Auszügen aus Originaltexten (bzw. ihrer Übersetzung). Dem Leser gebührt das Urteil, er ist nicht Objekt von Propaganda, sondern in seiner Urteilskraft zu schulen.

Insofern übernahm die Ideengeschichte bei Fetscher eine doppelte Funktion: sie war das Antidot zum Dogmatismus und sie war Mittel intellektueller Ausbildung, und beides stand in der Perspektive immanenter Kritik. Voraussetzung hierfür ist eine gewaltige Lektürebereitschaft und die Fähigkeit, die Lektüre nicht vorschnell nach vorab gewonnenen Deutungsschemata anzuleiten, sondern so weit wie möglich aus der inneren Entwicklung des Denkens im sozialen und politischen Kontext seiner Entstehung zu erkunden.

So sehr Fetscher die institutionellen Garantien des demokratischen Rechtsstaates gegenüber der unkontrollierten Parteidiktatur der Sowjetideologie bevorzugte, so wenig verstand Fetscher mit dieser Aussage eine unkritische Apologie der westlichen Demokratie. Ihre Kritik erfolgte in den späten Jahren der alten Bundesrepublik auf der Grundlage eines sich selbst wertkonservativ nennenden ökologischen Bewusstseins, um die Schwierigkeiten der sozio-ökonomischen Selbstreformierbarkeit der westlichen Gesellschaft zu thematisieren, die sich weiterhin über Wachstum definiert. Fetschers Kritik in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts bezog sich dann auf den auf Prestige orientierten Konsumismus eines seelisch und geistig verarmten Lebensstils des wohlhabenden Teils der Gesellschaft, welcher der Emanzipation im Wege stünde (Vorwort zur Sammlung einiger seiner jüngeren Schriften: Für eine bessere Gesellschaft. Studien zu Sozialismus und Sozialdemokratie, hg. von Clemens Stepina, Wien 2007, S. 7-10). Weiterhin bezog Fetscher seine theoretische Inspiration durch die Auslegung der Werke von Marx, so etwa bei seinem Versuch der Neuformulierung des Arbeitsbegriffs (2004). Noch 2008 veröffentlichte er einen Beitrag zur Marxens Überlegungen zu einer post-kapitalistischen Gesellschaft (Marcello Musto, ed., Karl Marx‘ Grundrisse, Routledge 2008). Gerade die nicht-dogmatische, kritische Beschäftigung mit Marx erlaubte die unbeirrte Auseinandersetzung auf der Suche nach der Möglichkeit einer anderen Gesellschaftsformation.

Zugleich gehörte Fetscher zu den Politikwissenschaftlern, die nicht nur parteipolitisch aktiv waren (so in der Grundwertekommission der SPD), sondern auch in der außerakademischen Öffentlichkeit stets bereit waren, Stellung zu aktuellen Themen zu beziehen: von der nationalen Identität bis zum Neokonservativismus, vom Widerstand bis zur repressiven Toleranz, von der Ökologie bis zum Terrorismus. Insofern finden wir in Fetschers Arbeiten wie in einem Spiegelbild einen erheblichen Teil der Ideengeschichte der alten Bundesrepublik repräsentiert.

Am bemerkenswertesten ist hierbei vermutlich die vom Bundesinnenministerium 1977 initiierte Arbeitsgruppe zu den geistigen Grundlagen des Terrorismus. Zu ihr gehörten zwei Projektgruppen, die eine von Fetscher, die andere von Günter Rohrmoser geleitet (Fetscher/Rohrmoser, Ideologien und Strategien. Analysen zum Terrorismus, Bd. 1, hg. vom Bundesministerium des Innern, Opladen 1981). Offenbar führte der bundesrepublikanische Proporz zur Beauftragung eines „linken“ und eines „rechten“ Theoretikers. Die beiden Projektgruppen (Fetscher zusammen mit Herfried Münkler und Hannelore Ludwig, Rohrmoser zusammen mit Jörg Fröhlich) veröffentlichten in dem Band zwei getrennte Berichte und bezogen sich in ihrem jeweiligen Nachwort auf Methode und Ergebnis des jeweils anderen. Während Rohrmoser spekulativ die Theorie rekonstruieren wollte, welche den terroristischen Strategien am nächsten kam ungeachtet der Frage, ob sie sich anhand der originalen Schriften belegen lässt, wollte Fetscher die theoretischen Dilemmata und Widersprüche in den Schriften der Terroristen heraus arbeiten, mit deren Hilfe sie ihre Aktivitäten zu rechtfertigen suchten.

Die internen theoretischen Schwachstellen der Terroristen aufzudecken, um ihre Glaubwürdigkeit im Lager ihrer Sympathisanten zu schwächen, war von Anfang an Fetschers Ansatz in der Analyse und Bekämpfung des Terrorismus gewesen. In Reaktion auf die Ermordung Jürgen Pontos am 30. Juli 1977 veröffentlichte er einen Essay in der „Frankfurter Rundschau“, den er wenige Wochen später in einer erheblich erweiterten Fassung publizierte (Terrorismus und Reaktion, Reinbek 1977, Vorwort vom 1.10.1977). Dort wollte Fetscher die „Denkfehler“ des Terrorismus bloß legen. Fetscher zeigte dabei großes Verständnis für den gedanklichen Entwicklungsweg vieler Terroristen und verurteilte die „erbarmungslose Verunglimpfung in der Boulevardpresse“, die nicht verstehen, sondern verdammen wollte. So sehr er die Terroristen durchaus auch als Folge bestimmter historischer Entwicklungen und sozialpsychologischer Faktoren zu erklären versuchte, und so sehr er Mittel des Terrorismus verurteilte, so machte er sie doch vor allem verantwortlich für die Inkonsistenz und Widersprüchlichkeit ihres Denkens und ihre mangelnde Selbstkritik. Gerade die Analyse der von den Terroristen selbst herbei gezogenen Autoren, von Hegel zu Marx oder auch Fidel Castro zeige, dass die von den Terroristen beanspruchte strategische Tradition gegen und nicht für ihre Aktivitäten sprach. Fetscher stellte also nicht eine apologetisch definierte liberal-demokratische Weltanschauung einer polemisch zugespitzten sozialrevolutionär-kommunistischen Weltsicht gegenüber, sondern versuchte immanent zu kritisieren.

Das Gespür für fehllaufende, irrige Denkwege, die verheerende Konsequenzen für politische Aktivitäten haben konnten, erwuchs wohl auch aus Fetschers eigener Biographie. Ihm wurde später der Vorwurf gemacht, seine (nicht völlig geklärte) Mitgliedschaft in der NSDAP nicht eingestanden zu haben. Doch er hat sich frühzeitig und auf seine eigene Weise mit seinen Erlebnissen im Dritten Reich und seinem eigenen Erlebnis des Dritten Reiches beschäftigt. In seinen Memoiren, die sich fast zur Hälfte nur mit dieser Zeit beschäftigen, versucht er keine Rechtfertigung, sondern schildert den jungen Fetscher als einen ihm mittlerweile selbst „fremden und unbegreiflichen“ Menschen (Neugier und Furcht, 1995, S. 54). Was ihn besonders verstörte waren Tagebucheinträge, die seine durchaus kritische Haltung zum Dritten Reich zeigten, die sich aber auch mit großer Zustimmung zur Kriegführung abwechseln konnten. So hörte er die Radioübertragung von Goebbels berühmter Rede zum Totalen Krieg aus dem Jahr 1943 seinerzeit im besetzten Holland und notierte in sein Tagebuch seine Bereitschaft, Goebbels Aufforderung Folge zu leisten: Wollt ihr den totalen Krieg! Wie war dies möglich? Noch im Alter von 76 Jahren beschäftigte ihn das, als er eine ausführliche Analyse der besagten Rede im Reichssportpalast, ihrer Technik und ihrer Wirkung vorlegte (Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast 1943 ‘Wollt ihr den totalen Krieg‘, Hamburg 1998).

Die eigentliche Reaktion auf die eigene Verstrickung war jedoch sein politisches Verhalten nach Kriegsende. Er bezog nicht nur Position gegen das Dritte Reich und dessen erklärte oder heimliche Befürworter, die auch nicht nur in der Adenauer-Gesellschaft existierten, er formulierte eine politische Gegenhaltung, einen aufgeklärten, humanen, dabei durchaus wertkonservativen und vor allem bis zu seinen letzten Publikationen unbeirrt an dem emanzipatorischen wie gesellschaftsanalytischen Potential von Karl Max fest haltenden Sozialismus.

Den Kampf gegen eine bornierte westdeutsche Gesellschaft, die sich in großen Teilen einer aufrichtigen Beschäftigung mit ihrer eigenen Vergangenheit verweigerte und Kritik hieran nicht verstand und auch nicht duldete, nahm Fetscher bereits als Student auf. In den Tübinger Studentischen Blättern veröffentlichte Fetscher 1948 eine Verteidigung von Thomas Manns „Doktor Faustus“, dessen Analyse der Hintergründe der deutschen Anfälligkeit für die Tyrannis in Nachkriegsdeutschland schon deswegen kritisiert wurden, weil Mann es nicht selbst erlebt  und der während des Krieges im feindlichen Ausland sogar gegen Deutschland propagiert hatte. Der junge Fetscher legte in seiner Mann-Rezension einen „anderen Weg“ frei, exemplifiziert an der Beschäftigung Manns mit Deutschland seit dessen „Betrachtungen eines Unpolitischen“- Dieser andere Weg besteht nicht aus einer schroffen Entgegensetzen eines scheinbar unbefleckten westlichen Ideals und dem teutonischen Irrweg, sondern aus der inneren Entwicklung einer politischen Kultur und der Diskussion ihrer Chancen wie auch ihrer enormen Gefahren. Das hieß aber auch, dass die Barbarei nicht mit dem Sieg gegen die Nazis beendet war, sondern dass der Weg aus der Barbarei und ihren Wurzeln erst begonnen hatte. Fetscher beklagte damals, dass die „Gleichgültigkeit und Verschlossenheit“ seiner Altersgenossen zeigte, dass man noch nicht bereit war, diesen Weg aus der Barbarei anzutreten. Fetscher schickte Mann seinen Artikel zusammen mit einem Brief, in dem er die seinerzeitigen Probleme der Rezeption kurz schilderte. Mann erwiderte in einem freundlichen, handschriftlichen Brief, alles in Fetschers Sammlung seiner „literarischen Skizzen“ abgedruckt (Die Wirksamkeit der Träume, Frankfurt/M. 1987).

Das zeigt zugleich, dass Fetschers Interesse an Literatur und Kunst gerade nicht „schöngeistig“, aber politisch irrelevant war, sondern ein Wechsel des Mediums, um über politische und theoretische Probleme nachzudenken. Dazu gehörte dann auch seine publizistisch äußerst erfolgreiche Uminterpretation von Märchen (Wer hat Dornröschen wachgeküsst? 1972).

Fetschers Leistung besteht in der unbeirrten Vermittlungsleistung zwischen gesellschaftlich-politisch situierten Stellungnahmen und den geistigen Traditionen politischen Denkens. Für ihn war die Auseinandersetzung mit dem Stalinismus auch eine Beschäftigung mit dem westlichen Denken und nicht einfach nur ihr Gegenteil. Das Eintreten für den liberalen Rechtsstaat verhinderte daher auch nicht die permanente Kritik an der westlichen Gesellschaftsformation und die vorsichtige, begrifflich möglichst präzise Ermittlung einer Alternative ohne alle dogmatische Selbstgewissheit. Immanente Kritik bedeutete daher für Fetscher immer auch Selbstkritik der eigenen Grundlagen.

Marcus Llanque ist Professor für Politische Theorie an der Universität Augsburg.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.