Unter dem Titel „Engagiert Denken“ findet vom 08.04. bis 10.04.2026 in Würzburg eine studentische Tagung statt. Studentisch heißt in dem Fall konkret: von Studierenden, für Studierende und mit studentischen Beiträgen. Die Tagung ist interdisziplinär und thematisch (und bzgl. der Form) bewusst offen angelegt. Auch politiktheoretische Beiträge sind herzlich willkommen und können noch bis zum 28.02.2026 hier eingereicht werden.
„Beiträge aus dem Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aktivismus sammelt. Wir sind überzeugt, dass gerade für uns Studierende ein spezifischer Rahmen für soziales Engagement besteht. Diesen Aktionsrahmen möchten wir bewusst weder thematisch noch methodisch einschränken. Unsere Tagung schafft – insbesondere für Studierende – einen Raum, in dem wir die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft konkret angehen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten entwickeln. “
denn:
„Wir bilden also eine besondere Schnittmenge aus sozialer Triebkraft und wissenschaftlicher Kompetenz.“
also alles recht offen bis allgemein gehalten. vlt. etwas kritisch zu sehen: die Selbstzuschreibung „wissenschaftlicher Kompetenz“, da zu viele Wissensch.-/ten/ler:innen zuwenig Selbstkompetenzen bzg. Wissenschaftlichkeit mitbringen, oder die Geltungs- (Theorie) bzw. Wirkungs-Ansprüche (Aktivismus) drastisch verringern, – bis hin zu einer in den wiss. Arbeiten zwar meist sehr löblichen, aber doch selbstgenügsamen Akademik. Dazu verschiedene Prisen Schnöselei, wozu Jungvolk so gerne wie oft berechtigt neigt, und fertig sind die dysfunktionalen Eliten der Zukunft, so muss man fürchten.