Widerstand

Debatte, ZPTh-Debatte

ZPTh-Debatte: Replik auf Verena Frick

Ich freue mich sehr über die Auswahl meines Textes für das ZPTh-Debatten-Format und danke insbesondere Verena Frick für ihre Bereitschaft zur kritischen Lektüre und Kommentierung des Beitrags. Ihre Überlegungen und die gebotene Chance zur Replik eröffnen die Möglichkeit, einige Unklarheiten aufzuhellen und an manchen Stellen nachzujustieren, an denen der ursprüngliche Beitrag womöglich Missverständnisse provozierte.

Debatte, ZPTh-Debatte

Widerständige Städte – Paul Sörensens ZPTh-Artikel in der Diskussion

Das aktuelle Heft (1/2019) der Zeitschrift für Politische Theorie ist frisch erschienen und die beiden Gastherausgeber*innen Robin Celikates und Frauke Höntzsch versammeln darin Beiträge zu dem Themenschwerpunkt „Widerstand, transnational“. Christian Leonhard und Martin Nonhoff  entwickeln das Konzept der ,widerständigen Differenz‘, um die Praxis transnationaler sozialer Bewegungen widerstandstheoretisch zu erfassen; Henning Hahn entwirft den Grundriss einer normativen Theorie globalen zivilen

Alte Veranstaltungen und CfP

CfP: Queer. Widerstand. (Anti-)Kapitalismus und globale Ökonomien

Am 7. und 8. Mai 2020 findet an der Philipps-Universität Marburg die nächste Tagung der Sektion Politik und Geschlecht der DVPW zum Thema „Queer. Widerstand. (Anti-)Kapitalismus und globale Ökonomien. Genealogien, Potentiale und Politiken queer-feministischer Kapitalismus- und Ungleichheitskritik“ statt. Die Keynote wird von Anna Agathangelou (York University) gehalten. Abstracts für Vortragsvorschläge können bis zum 30. November

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CfP: Gefühle des Widerstands?

Die kommende Ausgabe der Zeitschrift diskurs widmet sich den Verbindungslinien und Widersprüchen, die sich zwischen Gefühlen/Affekten und verschiedenen Varianten individuellen wie kollektiven Widerstands ergeben. Hierfür suchen die Herausgeber*innen noch bis zum 31. März 2020 Beiträge, sie sich theoretisch und/oder empirisch mit dem Themenbereich beschäftigen. Den ausführlichen Call findet ihr hier.

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CfP: „Human Rights and Resistance“, Dubrovnik

Vom 2. bis 8. September findet auch dieses Jahr wieder der Workshop „The Diversity of Human Rights“ am Inter-University Center in Dubrovnik statt. Das Thema dieses Jahr lautet: „Human Rights and Resistance.“ Der Workshop ist interdisziplinär angelegt und richtet sich dabei vor allem an Philosophen, Politikwissenschaftler und Juristen. Zu den Organisatoren der Tagung zählen unter

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CfA: Widerstand transnational (Sonderheft ZPTh)

Frauke Höntzsch und Robin Celikates geben das nächste Themenheft der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTh) heraus. Das Thema lautet „Widerstand transnational“ und gefragt wird aus ideengeschichtlicher und systmatischer Perspektive nach Widerstand, seiner Geschichte und seiner Vernetzung. Wer mitschreiben will, kann bis zum 15.03 Abstracts einreichen, die Beiträge selbst sind dann am 15.09 fällig. Eine Beschreibung

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Tagungsbericht „Protest, Disobedience, or Constituent Power?“ (Hamburg)

In Zeiten einer wachsenden Kritik demokratischer Institutionen wird die Demokratie auch in der theoretischen Auseinandersetzung vielfach gegen ihre institutionelle Verfasstheit gedacht. Demokratie ist Praxis, Bewegung, Aufbruch und vor allem gegen (falsche) Formen der Verfestigung gerichtet. Dieses Motiv drückt sich sowohl in einem emphatischen Zugriff auf die Idee der verfassungsgebenden Gewalt aus als auch im demokratisch

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Workshop: Protest, Disobedience, or Constituent Power? (Hamburg)

Am 15. Mai 2017 findet an der Universität Hamburg ein von Peter Niesen und Markus Patberg organisierter Workshop zum Thema „Protest, Disobedience, or Constituent Power? Emerging Counter-Narratives for Transnational Constituencies“ statt. Die Veranstaltung ist konkurrierenden Narrativen von Kritik und Konstitution gewidmet. Transnationale soziale Bewegungen und Kampagnen beschreiben ihre Aktivitäten meist im Vokabular des politischen Protests:

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Tagungsbericht: Zwischen Dissidenz und Opposition – Was ist Widerstand und wie kann man dazu forschen?

Herrschaft und Widerstand stehen konzeptionell in einem Verhältnis wechselseitiger Abhängigkeit zueinander. Erst in ihrer Reaktion auf Widerstand wird Herrschaft sichtbar und ohne letztere wäre jedweder Widerstand obsolet. Aber das erklärt natürlich bei weitem noch nicht alles. Viele offene Fragen zum Verhältnis zwischen beiden Konzepten und deren Konstitution wurden auf der Konferenz International Dissidence: Rule and

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Konferenz: International Dissidence (Frankfurt)

Von Donnerstag bis Samstag nächste Woche, 2. bis 4. März, findet in Frankfurt die große internationale Konferenz „International Dissidence. Rule and Resistance in a Globalized World“ statt. Die gemeinsam vom Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“, dem DFG-geförderten Forschungszusammenhangs „Internationale Dissidenz“ und der HSFK organiserte Konferenz beleuchtet in insgesamt 14 Panels, wie Widerstand Herrschaftssysteme herausfordert, aber auch reproduziert. Themen der Panel

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Vortragsreihe: Protest – Aufstand – Widerstand (SoSe 2016)

Auch in diesem Semester wird in Frankfurt die Vortragsreihe „Protest-Aufstand-Widerstand“ weiter fortgesetzt. Vier Vorträge erwarten Interessierte in diesem Semester: Ferdinand Sutterlüty wird zu Riots sprechen (23.05), Lorenzo Bosi zu bewaffnetem Widerstand und kollektiver Identität (20.06), der Folksänger und Schriftsteller Bucky Halker zu Voices of Dissidence und der Diffusion von Protestsongs der amerikanischen Arbeiterbewegung (04.07) und Andreas

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