Konferenz: Menschenrechte und Revolution (Gießen)

Am 04. und 05. Dezember findet in Gießen die Konferenz Menschenrechte und Revolution statt. Die Vortragenden sind: Francesca Raimondi, Christoph Möllers, Arnd Pollmann, James Ingram, Felix Trautmann, Mareike Kajewski, Robin Celikates, Hauke Brunkhorst, Jeanette Ehrmann, Nabila Abbas und Georg Lohmann. Alle Infos zur Konferenz und ihrem Ablauf findet ihr hier als Poster. 

Unmittelbar vor der Konferenz, sprich: am Donnerstag, den 04.12, von 09:30 bis 12:00 Uhr findet zudem ein Buchforum zu Hauke Brunkhorsts neuster Veröffentlichung „Critical Theory of Legal Revolutions“ statt.  Kolja Möller, Daniel Gaus, Jelena von Achenbach, Petra Gümplová und Anna Katharina Mangold diskutieren das Buch. Das Poster zu dieser Veranstaltung findet sich hier.

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CfA: Doktorandenstelle Rechtsphilosophie (Gießen)

An der Professur für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie von Marietta Auer in Gießen ist derzeit eine Doktorandenstelle ausgeschrieben. Die Stelle setzt einen rechtswissenschaftlichen Hochschulabschluss voraus. Forschungsinteressen im Bereich Rechtsphilosophie werden aber sehr gewünscht. Die Ausschreibung läuft bis zum 13.11. Alle Infos findet ihr hier in der PDF.

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Programm: W(h)ither Identity (Gießen)

Nächste Woche findet am Donnerstag, den 23.01, und Freitag, den 24.01, in Gießen die Konferenz „W(h)ither Identity. Positioning the Self and Transforming the Social“ statt. Soeben wurde für die vom International Graduate Centre for the Study of Culture organisierte Tagung das endgültige Programm veröffentlicht. Unter anderem dürft ihr euch auf Keynotes von Manuela Bojadžijev zu „Identity – Fortress or paradoxical space?“ und von Oliver Marchart zu „The groundless ground of identity. Political implications of social and cultural identity“ freuen. Das gesamte, äußerst interessante Programm (welches auch noch von einer Performance abgerundet wird) findet ihr hier. Die Anmeldung ist kostenlos, registrieren sollte man sich aber vorab.

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CfPs: W(h)ither Identity (Gießen) / Anomisches Recht (Hamburg)

Am GCSC (Gießen Graduate Center for the Study of Culture) findet im Januar (genauer: am 23.-24.01) eine Konferenz zum Thema „W(h)iter Identity – Positioning the Self and Transforming the Social“ statt. Der Call legt dar, wie in der Konferenz das Thema Identität und Identitätsforschung angegangen werden soll. Vorschläge für Beiträge müssen bis zum 31. Oktober in Form eines Abstracts an conference.whitheridentity@gcsc.uni-giessen.de geschickt werden (englisch oder deutsch). Alle Infos findet ihr hier.

Außerdem sei darauf hingewiesen, dass der Call für die Konferenz „Auf dem Weg zum anomischen Recht? Rechtsetzung zwischen Republikanismus, Demokratie und Gouvernementalismus„, den die neu eingerichtete Themengruppe „Politik und Recht veröffentlicht hat, bis zum 11. Oktober verlängert wurde. Die Konferenz selbst findet Mitte November in Hamburg statt. Alle Infos hier.

 

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Tagungsbericht: Leidenschaft der Kritik (Gießen)

Die „Leidenschaft der Kritik“ zeichnet zweifelsohne das Werk von Alex Demirović aus, der im vergangenen Jahr seinen 60. Geburtstag feierte und zur Zeit als Gastprofessor in Gießen sein Bemühen um eine zeitgemäße Weiterentwicklung kritischer Gesellschaftstheorie fortsetzt. Daher passte es, dass Demirovićs Figur des „nonkonformistischen Intellektuellen“ den zentralen Ankerpunkt der Diskussion darstellte, wie es bereits Regina Kreide in ihren Eröffnungsworten gefordert hatte. Denn nicht zuletzt Demirović selbst könne als zeitgenössische Verkörperung dieses anspruchsvollen und im Wissenschaftsbetrieb allzu selten anzutreffenden Denkertypus angesehen werden. Ganz in diesem Sinne nonkonformistischer Intellektualität zeigte sich die auf der Tagung präsentierte Vielfalt gegenwärtiger Kritischer Theorie als ein wohltuend selbstkritisches Unternehmen der Erfassung komplexer Herrschaftszusammenhänge und möglicher emanzipativer Widerstandsformen. (mehr …)

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„Démocratie à venir” oder „Democracy in Crisis”? Tagungsbericht „Democracy and Resistance“ in Gießen

2011 war das Jahr der Revolutionen, Aufstände und Protestbewegungen, die sich von Tunis und Kairo über Athen, Madrid, New York bis hin nach Tel Aviv und Hong Kong erstreckten. Während der „Arabische Frühling“ in Tunesien und Ägypten durch die Forderung nach demokratischen Grundrechten den Sturz kleptokratischer Regime verursachte, stellten die europäischen und nordamerikanischen Protestbewegungen, wie „Democracia real ya“ oder „Occupy Wall Street“, sich gegen Entpolitisierungstendenzen in modernen Demokratien und das Diktat eines globalen Kapitalismus. Diese politischen Ereignisse bildeten den Referenzrahmen für die theoretische Reflexion über das Spannungsverhältnis zwischen Demokratie und Widerstand auf der internationalen Tagung „Democracy and Resistance“, die von Regina Kreide (Universität Gießen) und Petra Gümplova (Universität Gießen) vom 18.-20. Juni in Gießen organisiert wurde. (mehr …)

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Internationale Graduiertenkonferenz “Democracy in Crisis – Critiques of Democracy” (Gießen)

Am 21. und 22. Juni lädt das Gießener Graduiertenzentrum Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu einer internationalen Tagung zum Thema ”Democracy in Crisis – Critiques of Democracy” ein, auf der- wie der Titel andeutet- Demokratie im Spannungsfeld zwischen Kritik und Krise ausgelotet werden soll. Das Programm zur Tagung findet ihr hier. Anmelden kann man sich noch bis zum 20. Juni. Die Details zur Anmeldung und weitere Informationen findet ihr nach dem Klick. (mehr …)

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Kritische Theorie in Gießen

Am 5. und 6. Juli 2012 findet in Gießen die Tagung „Fortschritt. Bildung. Kultur. Kritische Theorie heute“ statt. Organisiert wird sie von der AG Kritische Theorie der Kultur am Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit die Kritische Theorie angesichts gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen zu aktualisieren wäre. Hier geht’s zur Anmeldung und zum Programm.

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Konferenz: Demokratie und Widerstand

Scheinbar paradoxale Entwicklungen heutiger demokratischer Gesellschaften sind Thema einer internationalen Konferenz in Gießen. Unter dem Titel „Democracy and Resistance“ soll zum einen die vielfach monierte Politikverdrossenheit und Demotivierung der Bürger von Demokratien in den Blick genommen werden, zum anderen aber auch der Gegentrend von Widerstand, Revolution und zivilem Ungehorsam beleuchtet werden. Ist Demokratie nur noch eine Illusion? Werden den Bürgern die Entscheidungen aus der Hand genommen? Oder wird Demokratie in Massenprotesten zu neuem Leben erweckt? Wie sollten demokratische Institutionen angesichts solcher und anderer Entwicklungen heute aussehen? So lauten einige Fragen, die vom 18. bis 20. Juni an der Universität Gießen diskutiert werden sollen. (mehr …)

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