Democracy and Resistance: Konferenz in Gießen (18.-20. Juni)

Wir hatten bereits einmal kurz darauf hingewiesen, aber nun gibt es auch ein Programm und zwar ein sehr eindrucksvolles: Vom 18. bis 20. Juni findet in Gießen eine internationale Konferenz zu „Democracy and Resistance“ statt. Unter anderem werden Wendy Brown, Jodi Dean und Jane Mansbridge sprechen, dazu viele bekannte deutsche Akademiker wie Hauke Brunkhorst, Hartmut Rosa, Robin Celikates, Gertrud Koch, Juliane Rebentisch, Oliver Marchart oder Rainer Forst. Alle Infos hier und das Programm hier. Im Anschluss findet auch noch die Graduiertenkonferenz „Democracy in Crisis – Critiques of Democracy“ statt, deren CfP aber mittlerweile abgelaufen ist.

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CfP zur Graduiertenkonferenz „Democracy in Crisis – Critiques of Democracy“

In Gießen gibt es am 21./22. Juni eine internationale Graduiertenkonferenz zum Thema „Democracy in Crisis – Critiques of Democracy“. Ein entsprechender Call for Paper läuft noch bis zum 31. März. Die Konferenz versteht sich als Plattform zur Diskussion von Dissertationsvorhaben und Postdoc-Projekten im Anfangsstadium. Sie folgt direkt auf die Tagung „Democracy and Resistance“ (18.-20. Juni), ebenfalls an der Uni Gießen.

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Tagung: Feministische Kritik und Widerstand (12.-14. Januar)

Der Arbeitskreis „Politik und Geschlecht“ veranstaltet vom 12. bis 14. Januar 2012 im Schloss Rauischholzhausen (Gießen/Marburg) eine Tagung zum Thema „Feministische Kritik und Widerstand“.  An den drei Tagen wird es unter anderem um Widerstandsformen (Slutwalks, gegenhegemoniale Öffentlichkeiten) wie auch um das Verhältnis von Theorie und Praxis gehen (was auch in der Frage von Wissenschaft und Zugangsweisen behandelt wird). Unter anderem tragen Uta Ruppert, Birgit Sauer und María Pía Lara vor. Das volle Programm hier. Eintritt wird keiner erhoben, aber um Anmeldung gebeten. (mehr …)

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Volle Mitarbeiterstelle in Gießen

In Gießen ist derzeit eine volle Mitarbeiterstelle ausgeschrieben, die möglichst bald besetzt werden soll. Die Ausschreibung ist thematisch nicht sonderlich eingegrenzt, aber es wird Studium und Promotion in der Politikwissenschaft erwartet und dann ein Arbeitsschwerpunkt in: „Arbeiten zu normativen Grundlagen, institutionellen Ausgestaltungen, politischen Prozessen und Akteuren etablierter wie auch junger Demokratien, mit Fokus auf den Komplex Governance/Politische Kulturforschung/Demokratie“. Die Stelle ist bis zum 30.09.2012 begrenzt, die Bewerbungen müssen zum 29.09.2011 eingereicht werden. Alle Infos hinter diesem Link. Viel Erfolg bei den Bewerbungen!

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Doppeltagung: Politik, Widerstand und Tanz

Zwei parallele Tagungen locken vom 11. bis 14. November an die Justus-Liebig-Universität Gießen: „Dance, Politics & Co-Immunity“ fragt nach der Verbindung zwischen Tanz und Politik, während „Thinking – Resisting – Reading the Political“ eher kulturtheoretisch das Politische und, damit verbunden, Konzepte des Widerstandes erkunden will. Gemeinsame Keynotespeaker sind Jacques Rancière, Simon Critchley, Brian Massumi/Erin Manning und Oliver Marchart. Auch ansonsten wird es neben parallelen Vorträgen gemeinsame Abendveranstaltungen, Performances etc. geben. Die schicke Konferenzwebsite bietet weitere Infos und das Programm.

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Tagungsbericht zur Meisterklasse Konstanz: „Clash of Cultures?“

Die 1999 gegründete „Konstanzer Meisterklasse“ versteht sich als Summer School besonderen Zuschnitts: Eine internationale, interdisziplinäre Gruppe von (Post-)DoktorandInnen („Fellows“) trifft auf renommierte „Meister“ ihres jeweiligen Faches und verhandelt ein oftmals der Kultursoziologie entlehntes Streitthema. Ganze acht Tage lang – strukturiert in morgendliche Vorträge der älteren „Meister“ und nachmittägliche Projektvorstellungen der Nachwuchswissenschaftler – verbringt die rund 30-köpfige Gruppe mit diesem Thema. Zentral für die Veranstaltung ist dabei nicht ein in irgendeiner Weise materielles Produkt; die vergangenen Meisterklassen sind in keinerlei Publikationen gemündet. Im Mittelpunkt steht vielmehr die von solchen unmittelbaren Zwecken freie Diskussion  mit KollegInnen verschiedener Fächer, und nicht zuletzt die Möglichkeit, mit eher selten verfügbaren Koryphäen der Geistes- und Sozialwissenschaften in Kontakt zu treten. (mehr …)

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