Vortrag „Gender Studies und Eurozentrismuskritik“ (Koblenz)

Am Dienstag, 4. Februar 2020, um 18 Uhr spricht Patricia Purtschert (Universität Bern) an der Universität Koblenz-Landau zu „Gender Studies und Eurozentrismuskritik.  Was bedeutet die Dekolonisierung von Geschlecht?“. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein Koblenz Postkolonial organisiert wird, untersucht bekannte Wissensbestände der Geschlechterforschung auf ihren Eurozentrismus und geht der Frage nach, was es für die feministische Forschung bedeutet, wenn die Dekolonisierung von Geschlecht zu einer grundsätzlichen Aufgabe feministischer Theorie wird. Die Veranstaltung findet statt auf dem Campus Koblenz, Universitätsstr. 1, Raum E312.

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CfA: Zwei Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50%) in Giessen

Am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen sind derzeit zwei Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Teilzeit 50%) ausgeschrieben. Beide Stellen sind an der Professur von Nikita Dhawan (Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies) angesiedelt und sollen zum 01.04.2019 besetzt werden. Bewerbungen sind noch bis zum 24.01. möglich. Die vollständige Ausschreibung versteckt sich hinter diesem Link.

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How Does Change Happen? (Ringvorlesung) + Angela Davis Reading Group

Das Frankfurt Research Centre for Postcolonial Studies (FRCPS) und das Cornelia Goethe Centrum veranstalten auch in diesem Semester wieder ein gemeinsames Colloquium/Ringvorlesung mit vielen spannenden Vorträgen. Die Leitfrage der Veranstaltungen, die jeweils Mittwochs (18-20 Uhr) im Casinogebäude am Frankfurter Westend-Campus durchgeführt werden, lautet: How Does Change Happen? Unter anderem sprechen Ayse Saktanber/Binnaz Saktanber zu „Occupy Gezi: From an Uprising to a Social Movement?“ (20.11) und Nivedita Menon „Transforming Commonsense, Reworking Democracy“ (29.01). Das ganze Programm der Veranstaltung findet sich hier. (mehr …)

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Hannah-Arendt-Gastlehrstuhl in Toronto

Der DAAD sucht für das Hochschuljahr 2013/14 BewerberInnen für den Hannah-Arendt-Gastllehrstuhl an der Universität Toronto. Die Ausschreibung richtet sich an habilitierte SoziologInnen, verlangt allerdings, wie der Name des Lehrstuhls erahnen lässt, einen politischen Schwerpunkt, genauer: Immigration und Ethnizität, politische Soziologie, Kultursoziologie oder Gender Studies; zudem ist ein geographischer Fokus auf Deutschland oder Deutschland und Europa erwünscht. Bewerbungen müssen bis zum 2. November 2012 über das Bewerbungsportal des DAAD eingereicht werden. Ausführliche Informationen gibt es hier.

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Programm: Kollektivität nach der Subjektkritik (Berlin)

Für die vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU Berlin organisierte Tagung „Kollektivität nach der Subjektkritik“ liegt mittlerweile ein ausgearbeitetes Programm vor. Vom 28.-30.06 hat man die Chance unter anderem Susanne Baer zu verfassungsrechtlichem Gruppismus, Linda Zerilli zu Freedom-Centred Collectivity und Adriana Cavarero zu „Politics and Vulnerability“ zu hören. Wer teilnehmen will, sollte sich bis zum 18.06 anmelden. Das Plakat hier, alles weitere hier.

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Neues Journal-Ranking in den Geisteswissenschaften durch die ESF

Die European Science Foundation hat gerade die zweite Auflage ihres Journal-Rankings in neun Geisteswissenschaften veröffentlicht. Unter anderem werden in diesem Jahr die Zeitschriften in den Bereichen Philosophie, Geschichte und Gender Studies bewertet. Die erste Bewertung der Philosophie-Zeitschriften von 2007 führte gelegentlich zu Stirnrunzeln. Auch diesmal dürfte das Ranking gerade in der deutschen Philosophie mit Interesse aufgenommen werden. Während mit den „Kant-Studien“ und dem „Archiv für Geschichte der Philosophie“ diesmal zwei zumindest teilweise auf Deutsch erscheinende Zeitschriften in der Spitzenkategorie „International 1“ liegen, werden die großen allgemeinen deutschen Zeitschriften, d.h. u.a. die „Deutsche Zeitschrift für Philosophie“ und die „Zeitschrift für philosophische Forschung“ weiterhin lediglich als national relevant eingestuft, was schon bei der ersten Auflage des Rankings kritisiert wurde. Hier geht es zum Ranking 2011.
(via Thom Brooks)

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