Vortragsreihe: „Die Zukunft der Gender Studies“, Berlin

Die Reihe „Die Zukunft der Gender Studies“ lädt am 30.10.2025 um 18.00 Uhr zur Auftaktveranstaltung „The Universities are the Enemy: From Gender Ideology to Critical Race Theory and Antisemitism“ mit Éric Fassin (Université Paris 8) an der FU Berlin ein. Ziel der Vortragsreihe ist es die aktuellen Herausforderungen der Gender Studies im Rahmen der (geo)politischen, sozio-ökonomischen und ökologischen Krisen der Gegenwart zu diskutieren und Möglichkeiten kritischer Intervention auszuloten. Organisiert wird die Reihe vom Margherita-von-Brentano-Zentrum der FU Berlin in Kooperation mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin.

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CfP: Resisting the Backlash: Defending Intersectional, Decolonial, and Postcolonial Feminisms

Am ersten und zweiten Oktober 2025 findet die internationale Konferenz „Resisting the Backlash: Defending Intersectional, Decolonial, and Postcolonial Feminisms“ an der TU Dresden statt. Veranstaltet wird die Konferenz vom Lehrsthul für Politische Theorie in Dresden, insbesondere vom Projekt Push*Back*Lash: Anti-Gender Backlash and Democratic Pushback in Kooperation mit dem Equal Opportunities Office of the School of Humanities and Social Sciences. Die Konferenz nimmt den „Backlash“ von Gender-, intersektionalen und postkolonialen Studien in den Blick. Es wird vor allen um die Logik der Einschränkung von diesen akademischen und zivilgesellschaftlichen Bereichen gehen und darüber hinaus um Abwehrstrategien für sie. Entsprechende Papers können u.a. für folgende Themen eingereicht werden:

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Fellowships am ICI Berlin

Das Berliner Institute for Cultural Inquiriy (ICI) hat seinen neuen Call für Fellowship-Bewerbungen veröffentlicht: Ab Herbst 2022 werden für 2 Jahre PostDocs gefördert, deren Projekt sich im weiten Themenfeld von „Models“ – also Modellierungen verschiedenster Art – befasst. Besonders willkommen sind konzeptionell-theoretisch anspruchsvolle und kritische Vorhaben aus verschiedenen Disziplinen, gern auch aus der Philosophie und Politischen Theorie. Bewerbungen sind bis zum 10. Januar möglich — Infos zu Orga und Thema hier.

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Vortrag „Gender Studies und Eurozentrismuskritik“ (Koblenz)

Am Dienstag, 4. Februar 2020, um 18 Uhr spricht Patricia Purtschert (Universität Bern) an der Universität Koblenz-Landau zu „Gender Studies und Eurozentrismuskritik.  Was bedeutet die Dekolonisierung von Geschlecht?“. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein Koblenz Postkolonial organisiert wird, untersucht bekannte Wissensbestände der Geschlechterforschung auf ihren Eurozentrismus und geht der Frage nach, was es für die feministische Forschung bedeutet, wenn die Dekolonisierung von Geschlecht zu einer grundsätzlichen Aufgabe feministischer Theorie wird. Die Veranstaltung findet statt auf dem Campus Koblenz, Universitätsstr. 1, Raum E312.

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CfA: Zwei Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50%) in Giessen

Am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen sind derzeit zwei Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Teilzeit 50%) ausgeschrieben. Beide Stellen sind an der Professur von Nikita Dhawan (Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies) angesiedelt und sollen zum 01.04.2019 besetzt werden. Bewerbungen sind noch bis zum 24.01. möglich. Die vollständige Ausschreibung versteckt sich hinter diesem Link.

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How Does Change Happen? (Ringvorlesung) + Angela Davis Reading Group

Das Frankfurt Research Centre for Postcolonial Studies (FRCPS) und das Cornelia Goethe Centrum veranstalten auch in diesem Semester wieder ein gemeinsames Colloquium/Ringvorlesung mit vielen spannenden Vorträgen. Die Leitfrage der Veranstaltungen, die jeweils Mittwochs (18-20 Uhr) im Casinogebäude am Frankfurter Westend-Campus durchgeführt werden, lautet: How Does Change Happen? Unter anderem sprechen Ayse Saktanber/Binnaz Saktanber zu „Occupy Gezi: From an Uprising to a Social Movement?“ (20.11) und Nivedita Menon „Transforming Commonsense, Reworking Democracy“ (29.01). Das ganze Programm der Veranstaltung findet sich hier. (mehr …)

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Hannah-Arendt-Gastlehrstuhl in Toronto

Der DAAD sucht für das Hochschuljahr 2013/14 BewerberInnen für den Hannah-Arendt-Gastllehrstuhl an der Universität Toronto. Die Ausschreibung richtet sich an habilitierte SoziologInnen, verlangt allerdings, wie der Name des Lehrstuhls erahnen lässt, einen politischen Schwerpunkt, genauer: Immigration und Ethnizität, politische Soziologie, Kultursoziologie oder Gender Studies; zudem ist ein geographischer Fokus auf Deutschland oder Deutschland und Europa erwünscht. Bewerbungen müssen bis zum 2. November 2012 über das Bewerbungsportal des DAAD eingereicht werden. Ausführliche Informationen gibt es hier.

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Programm: Kollektivität nach der Subjektkritik (Berlin)

Für die vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU Berlin organisierte Tagung „Kollektivität nach der Subjektkritik“ liegt mittlerweile ein ausgearbeitetes Programm vor. Vom 28.-30.06 hat man die Chance unter anderem Susanne Baer zu verfassungsrechtlichem Gruppismus, Linda Zerilli zu Freedom-Centred Collectivity und Adriana Cavarero zu „Politics and Vulnerability“ zu hören. Wer teilnehmen will, sollte sich bis zum 18.06 anmelden. Das Plakat hier, alles weitere hier.

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