Gelegenheit zum Engagement in der DVPW-Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“

Die Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“ bereitet die Umwandlung in einen Arbeitskreis vor, der mit einer Umbenennung in „AK Vergleichende Politische Theorie/Comparative Political Theory“ einhergehen soll. Auch wird die Vernetzung der deutschen Forschercommunity mit der internationalen CPT aktiv weiterverfolgt (internationale Buchpublikation, ECPR Standing Group).

Da dies zugleich mit personellen Wechseln im Sprecherkreis der Themengruppe verbunden ist, bietet sich die Möglichkeit, sich organisatorisch und konzeptionell in die Themengruppe einzubringen und zusammen mit den verbliebenen Sprechern Sophia Schubert und Alexander Weiß den Umwandlungs- und Verstetigungsprozess zu begleiten und mitzuprägen.

Die Themengruppe wurde im September 2011 gegründet und steht in der Tradition der von Fred Dallmayr 1997 initiierten „Comparative Political Theory“ (CPT). Sie versteht sich als Plattform für Politikwissenschaftler_innen, die sich (auch) mit Konzeptionen von Politik befassen, die in Kontexte jenseits des Westens eingebettet sind. Theoretische, methodische und empirische Ansätze sind gleichermaßen willkommen und die Themengruppe ist interdisziplinär ausgerichtet, indem sie insbesondere Forscher_innen aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, aus der Vergleichenden Politikwissenschaft und aus der Regionalforschung in einen fruchtbaren Austausch bringen möchte.

Wer Interesse daran hat, sich aktiv organisatorisch und/oder konzeptionell in die Arbeit der Themengruppe einzubringen, ist hiermit herzlich aufgerufen, sich bis zum 15.8.2019 zu melden. Von generellen Interessebekundungen bis zur Bereitschaft, als Sprecher_in mitzuwirken oder Tagungen und Workshops (mit) zu organisieren, sind alle Mitwirkungsarten sehr willkommen.

Kontakt: alexander.weiss@leuphana.de oder sophia.schubert@fu-berlin.de

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