Reminder und aktualisiertes Programm: Herbsttagung in Hamburg

Hiermit sei noch einmal daran erinnert, dass die  VeranstalterInnen weiterhin herzlich zur Herbsttagung der Sektion mit dem Titel „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ einladen. Die Tagung findet vom 17.-19. September an der Universität Hamburg statt. Noch bis zum 3. September sind alle Interessierten aufgerufen, sich per E-Mail an kim.kristin.henningsen@uni-hamburg.de für die Tagung anzumelden.

Es gibt außerdem ein aktualisiertes Programm. Ihr findet es hier.

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Gelegenheit zum Engagement in der DVPW-Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“

Die Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“ bereitet die Umwandlung in einen Arbeitskreis vor, der mit einer Umbenennung in „AK Vergleichende Politische Theorie/Comparative Political Theory“ einhergehen soll. Auch wird die Vernetzung der deutschen Forschercommunity mit der internationalen CPT aktiv weiterverfolgt (internationale Buchpublikation, ECPR Standing Group).

Da dies zugleich mit personellen Wechseln im Sprecherkreis der Themengruppe verbunden ist, bietet sich die Möglichkeit, sich organisatorisch und konzeptionell in die Themengruppe einzubringen und zusammen mit den verbliebenen Sprechern Sophia Schubert und Alexander Weiß den Umwandlungs- und Verstetigungsprozess zu begleiten und mitzuprägen. (mehr …)

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Reminder: Das Programm der Herbst-Sektionstagung in Hamburg – Zügige Buchung empfohlen!

„Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ – lauten Titel und Thema der von Peter Niesen, Svenja Ahlhaus, Matthew Braham und Stefan Gosepath organisierten DVPW-Sektionstagung, die vom 17. bis zum 19.09.2019 an der Universität Hamburg stattfindet. Am Dienstag geht es um die Stellung der Politischen Theorie und Politischen Philosophie im Wissenschaftssystem, Außenperspektiven auf die politische Theorie und Philosophie in Deutschland sowie das Verhältnis zwischen Theorie und Philosophie ganz grundsätzlich. An Tag 2 liegt der Fokus auf aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen: auf Fragen nach dem Verhältnis von Wirtschaft und Gerechtigkeit bzw. Demokratie sowie auf Herausforderungen der Digitalisierung. Und schließlich geht es am Donnerstagvormittag um politische Theorie und Philosophie in der Praxis/Öffentlichkeit. Das vollständige Programm findet sich hier online. (Hinweis: Das Programm wurde aktualisiert. Die hinterlegte Datei haben wir entsprechend am 11. Juli ausgetauscht.)

Wichtig: Da in Hamburg zur Zeit der Konferenz zugleich Festival-Zeit ist, sind Schlafmöglichkeiten ein knappes Gut. Alle Interessierten sollten sich deshalb möglichst umgehend um ihre Unterbringung kümmern.
Die Veranstalter*innen bitten ihrerseits um Anmeldung bei kim.kristin.henningsen@uni-hamburg.de bis zum 3. September.

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CfP „Wie relevant ist die Politikwissenschaft?“

Die erste Thementagung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) widmet sich vom 12.-14. Dezember 2019 der Frage „Wie relevant ist die Politikwissenschaft?“ und somit den Themen des Wissenstransfers und der gesellschaftlichen Wirkung von Forschung und Lehre. Zu den Schwerpunkten der Auseinandersetzung sollen dabei zum Beispiel das Verhältnis von Politikwissenschaft und Herrschaftslegitimation sowie die Beziehung von politischer Öffentlichkeit und Wissenschaft gehören. Alle, die im Dezember an der Goethe-Universität Frankfurt dabei sein möchten, können bis zum 1. September 2019 Abstracts (nicht mehr als 700 Wörter) einreichen. Alle weiteren Informationen zu Inhalt wie Organisation finden sich im Call for Papers – hier und nach dem Klick.

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CfP DVPW-Perspektivtagung „Interdisziplinäres Forschen“ (Berlin)

Die diesjährige, erste DVPW-Perspektivtagung widmet sich dem Thema „Interdisziplinäres Forschen: Chance oder Risiko für Nachwuchswissenschaftler*innen“.  Sie nimmt die seit Jahren von Förderorganisationen, Wissenschaftspolitik und Öffentlichkeit an Wissenschaftler*innen herangetragene Forderung nach verstärkter interdisziplinärer Forschung zum Ausgangspunkt, um die Chancen und Risiken interdisziplinären Arbeitens speziell für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu diskutieren. Es ist das Ziel der Perspektivtagung, Nachwuchswissenschaftler*innen durch einen breiten Erfahrungsaustausch bei entsprechenden forschungs- und karrierebezogenen Entscheidungen zu unterstützen sowie Voraussetzungen und Beispiele gelingender Interdisziplinarität zu eruieren.

Der Call richtet sich vordergründig, aber nicht ausschließlich an Nachwuchswissenschaftler*innen. Gesucht werden kurze Impulsvorträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft sowie benachbarter Disziplinen, bevorzugt aus den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte, Politik und Recht, Ökonomische Politikforschung  und Vergleichende Politikwissenschaft.

Die Tagung wird am 7./8.11.2019 in Berlin stattfinden und von einem Team bestehend aus Sebastian Wolf, Anna Fruhstorfer, Sebastian Huhnholz, Oliver W. Lembcke und Verena Frick organisiert. Einsendeschluss ist der 30.6.2019. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

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CfP: Das Recht auf Leben als Menschenrecht (Darmstadt)

Das Recht auf Leben ist eine fundamentale Norm des deutschen Grundgesetzes sowie des internationalen Menschenrechtsregimes. Gemeinsam mit der Schader-Stiftung möchte der Arbeitskreis Menschenrechte der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft eine Tagung durchführen, welche die verschiedenen Perspektiven, die das Recht auf Leben, auch in Verbund mit anderen Grund- und Menschenrechten, haben kann, untersucht und zusammenbringt.

Die beiden Organisatorinnen Annette Förster und Kirsten Mensch laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, politisch Aktive, NGOs und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Praxis ein, bis zum 1. September 2019 einen Vorschlag (250-300 Wörter) für ein Input-Referat mit anschließender Diskussion einzureichen bei: annette.foerster@ipw.rwth-aachen.de und mensch@schader-stiftung.de

Den vollständigen Call gibt es hier.

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CfP: Frühjahrstagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ in Dresden

Oliviero Angeli, Andreas Niederberger und Hans Vorländer organisieren die nächste Frühjahrstagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ zum Thema „Migration – Herausforderungen im Spannungsfeld von Theorie und Praxis“. Der Call for Papers für die Tagung, die vom 18. bis 20. März 2020 an der TU Dresden stattfinden wird, ist hier zu finden. Die Organisatoren bitten bis zum 1.8.2019 um Abstracts von nicht mehr als 300 Worten (an oliviero.angeli@tu-dresden.de).

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Reminder: Theoriesektionstagung im März – „Demokratie und Wahrheit“

Gerne erinnern wir an dieser Stelle noch einmal an die vom 13. bis 15. März in Bremen stattfindende Frühjahrstagung der Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ in der DVPW  Thema „Demokratie und Wahrheit“. Wer das spannende Programm nicht verpassen möchte, kann sich nach wie vor bei den Organisatoren Martin Nonhoff und Frieder Vogelmann unter wahrheit@uni-bremen.de anmelden.

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DVPW 2018: Materielle Grenzziehungen der Demokratie – ein Tagungsbericht als Spurensuche

Heute begibt sich unsere Kongressberichtsreihe auf die Zielgerade: Last but not least blicken Sebastian Berg und Ann-Kathrin Koster auf den DVPW-Kongress zurück und zeigen, inwiefern in Frankfurt die materiellen Grenzen der Demokratie diskutiert wurden.

Die Voraussetzungen der Demokratie – technische, ökologische, territoriale oder ökonomische – schienen beinahe im postfundamental turn demokratischer Ungründbarkeit und virtueller Entgrenzung des Digitalen verschwunden gewesen zu sein. Doch die Prekarisierung des einstigen demokratischen Siegeszugs in der Gegenwart realisiert sich auch in Begleitung sozioökonomischer Verteilungsfragen und technischer Entfremdungskritik, so dass für die Politikwissenschaft eine „Wiederkehr der Dinge“ (Balke) konstatiert werden kann, in denen sich Grenzen der Demokratie manifestieren. Auf dem 27. DVPW-Kongress wollten wir daher den materiellen Spuren dieser Grenzziehungen folgen und ihre Bedeutung für die Gegenwartsdiagnosen der Demokratie entlang dreier Dimensionen näher beleuchten: das Materielle als Bedingung, seine Kontrolle sowie als Verlusterfahrung. (mehr …)

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#DVPW18: Tweeps, Tweets und Topics aus der digitalen Sphäre

Was den Soziolog_innen die DGS, den Historiker_innen der Historikertag, den digitalen Bürger_innen die re:publica, das ist den Politikwissenschaftler_innen in Deutschland die DVPW-Tagung. Auch als Masterstudent mit Ambitionen und einem Hintergrund in Politikwissenschaften sollte man sicherlich dabei sein, um live und vor Ort an den Lippen der Besten seines Fachs, sogar dem Bundespräsidenten persönlich, zu hängen. Oder auch nicht, denn: Institutsgelder sind begrenzt und der eigene Geldbeutel schmal, Wissenschaft lebt eben auch nicht nur von Erkenntnisdrang und Forschergeist. Wie schon bei der diesjährigen re:publica muss ambitionierten Studierenden stattdessen die moderne Technik als Prothese dienen, um aus der Ferne teilzuhaben. What a time to be alive. Und wie passend, dass die Tagung unter dem Titel „Grenzen der Demokratie“ den Twittervogel gleich im Logo trägt. Was also liegt näher, als die Konferenz auf Twitter zu verfolgen – und hier nun zu berichten, was man aus der Ferne so mitbekommen konnte? (mehr …)

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