Sektionstagung Aachen: Anmeldung und Programm

Die Anmeldung für die Aachener Sektionstagung „Personen und Subjekte des Politischen“ vom 23. bis zum 25. März 2022 ist ab sofort geöffnet. Es wird im Präsenzformat geplant. Die Möglichkeit zur parallelen digitalen Teilnahme über Zoom ist aber ebenfalls vorgesehen.

Für Präsenzteilnehmende gelten angesichts der andauernden Pandemie aktuell die folgenden Regelungen:

  • Verbindliche Anmeldung bis zu einer Obergrenze von 70 Teilnehmenden. Es gilt das Prinzip „first come, first served“.
  • 2G+: Geimpft/Genesen plus tagesaktueller Test oder ‚Booster‘. Teilnehmende müssen einen geeigneten Nachweis mit sich führen.
  • Maskenpflicht und Abstandsregeln nach aktueller Maßgabe der Hochschule.

Die Veranstalter bitten um Anmeldung unter theorie@ipw.rwth-aachen.de bis zum 18. Februar. Bitte gebt bei der Anmeldung an, ob ihr in Präsenz oder digital teilnehmen wollt. Alle weiteren Infos und das Programm gibt es hier.

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CfP: Jahrestagung der DVPW-Themengruppe Populismus zum Thema „Die Zeit des Populismus“

Die nächste Jahrestagung der Themengruppe Populismus (DVPW) zum Thema „Die Zeit des Populismus“ findet am 10. und 11. November 2022 an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel statt. Die Tagung findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Politik und Kultur (DVPW) statt, für Vorträge eingeladen sind Paula Diehl (Kiel), Éric Fassin (Paris), Frank Gadinger (Darmstadt) sowie Isabell Lorey (Köln). Weitere Beitragsvorschläge (300-350 Wörter) plus Kurz-CV (max. halbe Seite) zu den Schwerpunkten „Der populistische Moment“, „Die Zeitlichkeit des Populismus“ und „Postpopulistische Politik“ können bis zum 31. Januar 2022 (per Email an: b.bargetz@politik.uni-kiel.de, neggers@politik.uni-kiel.de und minelli@politik.uni-kiel.de) eingereicht werden. Weitere Informationen sind im ausführlichen Call for Papers zu finden.

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Eigene Projekte beim DVPW-Kongress diskutieren – „It’s a match“

Beim diesjährigen DVPW-Kongress, der vom 14. bis 16. September 2021 digital stattfindet, gibt es ein neues Format für befristet und prekär Beschäftigte (formerly known as „Nachwuchs“): Unter dem Titel „It’s a match“ bringt ein Organisatori*innenteam Diskussionsgruppen zusammen zur Debattierung konkreter Forschungsprojekte, z.B. Dissertationen.
Jede*r, der/die ein Projekt diskutieren möchten, kann diesen Wunsch bis zum 23. Mai kommunizieren und bekommt auf jeden Fall Gesprächspartner*innen zugeordnet. Alle Infos nach dem Klick und hier! (mehr …)

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Programm zur Sektionstagung „Die Grundlage der Menschenrechte“ (Dresden)

Im Rahmen der „doppelten“ Tagung der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte der DVPW findet (im Anschluss an die verschobene Tagung zu „Migration – Herausforderungen im Spannungsfeld von Theorie und Praxis“) am 11. und 12.3. die Frühjahrstagung 2021 zum Thema „Die Grundlagen der Menschenrechte: moralisch, politisch oder sozial?“ statt. Das Programm ist hier zu finden.

Die Tagung wird an der TU Dresden von Johannes Haaf, Luise Müller, Esther Neuhann und Markus Wolf ausgerichtet; sie findet über Zoom statt. Um eine Anmeldung wird bis zum 08.03.2021 gebeten, und zwar per Email an: menschenrechte2021@tu-dresden.de Die entsprechenden Zoom-Links werden kurz vor der Veranstaltung an alle angemeldeten Teilnehmer:innen versandt.

Die Keynotes sind auch ohne vorherige Anmeldung zugänglich, und zwar unter folgenden Links:

 

Donnerstag, 11.03., 18 Uhr
Ned Richardson-Little (Universität Erfurt): Human Rights beyond Liberalism: Dictatorship, Self-Determination and Socialist Rights in East Germany; link: Keynote Richardson-Little

 

Freitag, 12.03., 11 Uhr
Justine Lacroix (Université libre de Bruxelles): Human Rights: An Address to Their Critics; link: Keynote Lacroix

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CfP: Zweite DVPW-Thementagung: Schwindet der Grundkonsens?

Am 27. und 28. Mai 2021 findet an der Georg-August-Universität Göttingen die zweite DVPW-Thementagung statt. Das Thema: „Schwindet der Grundkonsens? Identitätskonflikte und politische Partizipation in ziviler Gesellschaft.“ Somit widmet sich die Tagung einer Gegenwartsanalyse liberaler Demokratien, bevorzugt der Bundesrepublik Deutschland und nimmt dabei insbesondere die zunehmende politische Relevanz von Identitätskonflikten und den resultierenden Veränderungen politischer Partizipation in den Blick. „Gefragt wird, welcher Stellenwert der Vervielfältigung sozialer Identitäten allgemein und religiöser Identitäten im Besonderen gesellschaftspolitisch zukommt, ob sich ein demokratischer Grundkonsens empirisch nachweisen lässt und wie es um die politiktheoretischen Grundlagen eines solchen politischen Zusammenhalts liberaler Demokratien und ihrer (Zivil-)Gesellschaft bestellt ist,“ so der Call.
Vorschläge für Paper in deutscher oder englischer Sprache werden erbeten bis zum 27. November 2020 und sollen per Mail eingehen bei Alexander K. Nagel. Der vollständige Call mit allen Informationen auch zu den geplanten Panels steht online zur Verfügung.

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Appell der Sektion Politik und Geschlecht in der DVPW zum (wissenschafts-)politischen Umgang mit der COVID 19-Pandemie

Die DVPW-Sektion Politik und Geschlecht hat einen Appell zum (wissenschafts-)politischen Umgang mit der COVID 19-Pandemie verfasst. Begründet wird „die Notwendigkeit einer feministischen Analyse der Corona-Krise als Ausgangspunkt für eine demokratische, solidarische und intersektionale Gesellschaftsvision.“ Der Volltext des Appells findet sich hier.

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CfP: Workshop „Wie weiter mit der Populismusforschung?“ | DVPW-Themengruppeninitiative „Populismus“

Am 22. September veranstaltet die DVPW-Themengruppeninitiative „Populismus“ in Kassel einen Workshop zum Thema „Wie weiter mit der Populismusforschung?“. Direkt im Anschluss findet das Gründungstreffen der Themengruppe statt. Die Gruppe hat das Ziel, einen alle Teilbereiche übergreifenden Raum für die Populismusforschung in der deutschen Politikwissenschaft zu schaffen. Der Workshop adressiert zum einen den Populismus-Begriff und die Frage, inwiefern dem Populismus ein moralischer Kern zugeschrieben werden kann und inwieweit die Populismusforschung selbst moralisiert ist. Zum anderen soll diskutiert werden, welche Phänomene mit dem Populismusbegriff erfasst werden können oder sollten. Die Organisatoren Seongcheol Kim (Berlin) und Veith Selk (Darmstadt) bitten alle Interessierten um Beitragsvorschläge im Umfang von max. 300 Wörtern bis zum 31. Mai. Sollte der Workshop coronabedingt nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden können, soll er digital durchgeführt werden. Der vollständige Call for Papers findet sich hier.

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CfP: Tagung „Kritik“ (Frankfurt)

Am 26. und 27. November findet in Frankfurt die Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Soziologie der internationalen Beziehungen“ (SiB) zum Thema „Kritik“ in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) statt. Es geht um Kritik sowohl im Sinne einer Eigenschaft als auch im Sinne eines Gegenstandes von Forschung: Sollte unsere Forschung kritisch sein? Sollte Kritik ein Gegenstand unserer Forschung sein? Die Organisator*innen laden alle interessierten Forscher*innen ein, bis spätestens 30. Juni Beitragsvorschläge zu machen und bitten um kurze Abstracts (ca. 300 Wörter). Sollte eine Durchführung der Tagung vor Ort aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich sein, wird sie online stattfinden. Alle weiteren Infos gibt es im vollständigen Call for Papers nach dem Klick.

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Jahrestagung des AK Hochschullehre in Berlin (17./18. Februar)

Am 17. und 18. Februar findet in Berlin unter dem Titel „Wozu politikwissenschaftliche Hochschullehre?“ die Jahrestagung des AK Hochschullehre der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft statt. Der Programmflyer findet sich hier. Wer an der Tagung teilnehmen möchte, kann sich bis zum 8. Februar bei Julia Reuschenbach (julia.reuschenbach@uni-bonn.de) anmelden. Pro Teilnehmer*in wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro erhoben. Weitere organisatorische Infos finden sich im Programmflyer oder hier.

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Strategie und Methodik: Zum Verhältnis von Politischer Theorie und Politischer Philosophie (Bericht zur Hamburger Sektionstagung)

Politische Theorie ist die Verkörperung von Interdisziplinarität. Formal und inhaltlich zur Politikwissenschaft zugehörig, gibt es doch erhebliche Schnittmengen mit anderen Disziplinen, vielleicht in herausgehobener Weise mit der Politischen Philosophie. Was folgt aus dieser Nähe? Wie sollte sich die (Teil-)Disziplin der Politischen Theorie und Ideengeschichte strategisch und methodisch im Verhältnis zur Politischen Philosophie positionieren? Diese selbstreflexiven Fragen der Disziplin gewinnen an Dringlichkeit vor dem Hintergrund möglicherweise anhaltender Marginalisierungstendenzen der Politischen Theorie innerhalb der deutschen Politikwissenschaft.

Unter dem Titel Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit fand vom 17. bis 19. September 2019 die Herbsttagung der Sektion für Politische Theorie und Ideengeschichte in der DVPW an der Universität Hamburg statt. OrganisatorInnen waren Peter Niesen und Svenja Ahlhaus sowie mitwirkend Matthew Braham (allesamt Hamburg) und Stefan Gosepath (Berlin). Den einleitenden Worten Niesens zufolge sollte die Tagung eine Bestandsaufnahme der an Universitäten und Forschungsinstituten institutionalisierten Politischen Theorie in Deutschland zwischen Abgrenzung und Nähe zur Politischen Philosophie leisten und damit einen inhaltlichen und strategischen Reflexionsprozess anstoßen. Dies geschehe vor dem Hintergrund, dass seit den 1990er Jahren über philosophische Zugänge etwa im Bereich der Demokratie- und Gerechtigkeitstheorie Anknüpfungen an den internationalen Forschungsdiskurs stattgefunden hätten. Dies wiederum habe die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöht und damit den schleichenden Niedergang der Politischen Theorie verhindert, aber auch die Frage nach disziplinärer Zugehörigkeit der Politischen Theorie neu aufgeworfen. (mehr …)

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