Appell der Sektion Politik und Geschlecht in der DVPW zum (wissenschafts-)politischen Umgang mit der COVID 19-Pandemie

Die DVPW-Sektion Politik und Geschlecht hat einen Appell zum (wissenschafts-)politischen Umgang mit der COVID 19-Pandemie verfasst. Begründet wird „die Notwendigkeit einer feministischen Analyse der Corona-Krise als Ausgangspunkt für eine demokratische, solidarische und intersektionale Gesellschaftsvision.“ Der Volltext des Appells findet sich hier.

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CfP: Workshop „Wie weiter mit der Populismusforschung?“ | DVPW-Themengruppeninitiative „Populismus“

Am 22. September veranstaltet die DVPW-Themengruppeninitiative „Populismus“ in Kassel einen Workshop zum Thema „Wie weiter mit der Populismusforschung?“. Direkt im Anschluss findet das Gründungstreffen der Themengruppe statt. Die Gruppe hat das Ziel, einen alle Teilbereiche übergreifenden Raum für die Populismusforschung in der deutschen Politikwissenschaft zu schaffen. Der Workshop adressiert zum einen den Populismus-Begriff und die Frage, inwiefern dem Populismus ein moralischer Kern zugeschrieben werden kann und inwieweit die Populismusforschung selbst moralisiert ist. Zum anderen soll diskutiert werden, welche Phänomene mit dem Populismusbegriff erfasst werden können oder sollten. Die Organisatoren Seongcheol Kim (Berlin) und Veith Selk (Darmstadt) bitten alle Interessierten um Beitragsvorschläge im Umfang von max. 300 Wörtern bis zum 31. Mai. Sollte der Workshop coronabedingt nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden können, soll er digital durchgeführt werden. Der vollständige Call for Papers findet sich hier.

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CfP: Tagung „Kritik“ (Frankfurt)

Am 26. und 27. November findet in Frankfurt die Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises „Soziologie der internationalen Beziehungen“ (SiB) zum Thema „Kritik“ in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) statt. Es geht um Kritik sowohl im Sinne einer Eigenschaft als auch im Sinne eines Gegenstandes von Forschung: Sollte unsere Forschung kritisch sein? Sollte Kritik ein Gegenstand unserer Forschung sein? Die Organisator*innen laden alle interessierten Forscher*innen ein, bis spätestens 30. Juni Beitragsvorschläge zu machen und bitten um kurze Abstracts (ca. 300 Wörter). Sollte eine Durchführung der Tagung vor Ort aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich sein, wird sie online stattfinden. Alle weiteren Infos gibt es im vollständigen Call for Papers nach dem Klick.

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Jahrestagung des AK Hochschullehre in Berlin (17./18. Februar)

Am 17. und 18. Februar findet in Berlin unter dem Titel „Wozu politikwissenschaftliche Hochschullehre?“ die Jahrestagung des AK Hochschullehre der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft statt. Der Programmflyer findet sich hier. Wer an der Tagung teilnehmen möchte, kann sich bis zum 8. Februar bei Julia Reuschenbach (julia.reuschenbach@uni-bonn.de) anmelden. Pro Teilnehmer*in wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro erhoben. Weitere organisatorische Infos finden sich im Programmflyer oder hier.

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Strategie und Methodik: Zum Verhältnis von Politischer Theorie und Politischer Philosophie (Bericht zur Hamburger Sektionstagung)

Politische Theorie ist die Verkörperung von Interdisziplinarität. Formal und inhaltlich zur Politikwissenschaft zugehörig, gibt es doch erhebliche Schnittmengen mit anderen Disziplinen, vielleicht in herausgehobener Weise mit der Politischen Philosophie. Was folgt aus dieser Nähe? Wie sollte sich die (Teil-)Disziplin der Politischen Theorie und Ideengeschichte strategisch und methodisch im Verhältnis zur Politischen Philosophie positionieren? Diese selbstreflexiven Fragen der Disziplin gewinnen an Dringlichkeit vor dem Hintergrund möglicherweise anhaltender Marginalisierungstendenzen der Politischen Theorie innerhalb der deutschen Politikwissenschaft.

Unter dem Titel Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit fand vom 17. bis 19. September 2019 die Herbsttagung der Sektion für Politische Theorie und Ideengeschichte in der DVPW an der Universität Hamburg statt. OrganisatorInnen waren Peter Niesen und Svenja Ahlhaus sowie mitwirkend Matthew Braham (allesamt Hamburg) und Stefan Gosepath (Berlin). Den einleitenden Worten Niesens zufolge sollte die Tagung eine Bestandsaufnahme der an Universitäten und Forschungsinstituten institutionalisierten Politischen Theorie in Deutschland zwischen Abgrenzung und Nähe zur Politischen Philosophie leisten und damit einen inhaltlichen und strategischen Reflexionsprozess anstoßen. Dies geschehe vor dem Hintergrund, dass seit den 1990er Jahren über philosophische Zugänge etwa im Bereich der Demokratie- und Gerechtigkeitstheorie Anknüpfungen an den internationalen Forschungsdiskurs stattgefunden hätten. Dies wiederum habe die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöht und damit den schleichenden Niedergang der Politischen Theorie verhindert, aber auch die Frage nach disziplinärer Zugehörigkeit der Politischen Theorie neu aufgeworfen. (mehr …)

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DVPW-Perspektivtagung „Interdisziplinäres Forschen – Chance oder Risiko für den wissenschaftlichen Nachwuchs?“ (Berlin)

Am 7./8. November findet an der Medical School Berlin die erste DVPW-Perspektivtagung statt. Sie wird sich dem Thema „Interdisziplinäres Forschen – Chance oder Risiko für den wissenschaftlichen Nachwuchs?“ widmen und von Verena Frick, Anna Fruhstorfer, Sebastian Huhnholz, Oliver W. Lembcke und Sebastian Wolf organisiert. Das Organisationsteam lädt alle interdisziplinär arbeitenden (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen herzlich dazu ein, um Anmeldung wird gebeten an sebastian.wolf@medicalschool-berlin.de. Alle Infos sowie das Programm finden sich noch einmal gebündelt hier.

 

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CfP: Jahrestagung des AK Hochschullehre (Berlin)

Am 17. und 18. Februar 2020 findet in Berlin die Jahrestagung des Arbeitskreises Hochschullehre der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft statt. Im Fokus der Tagung „Politikwissenschaftliche Hochschullehre – Wozu?“ steht die Frage nach den Zielen eines politikwissenschaftlichen Studiums und was diese für die Lehre bedeuten. Hierbei soll es um systemische, normative und institutionelle Blickwinkel gehen. Vorschläge für Beiträge können bis zum 15. November gemacht werden. Einreichungen sollten ein Abstract (max. 500 Wörter), einige biografische Angaben (max. 200 Wörter) sowie einen Hinweis auf das favorisierte Format des vorgeschlagenen Beitrags enthalten (möglich sind unter anderem Vorträge, Diskussionen, Workshops, Roundtables und Poster). Der vollständige Call for Papers findet sich hier.

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CfP: „Politische Grundbegriffe im 21. Jahrhundert“ (Göttingen)

Nach der Tagung ist vor der Tagung: Die diesjährige Herbsttagung der DVPW-Sektion ‚Politische Theorie & Ideengeschichte‘ ist gerade vorbei, da steht die Organisation der nächsten schon an. Sie findet vom 23.-25.9.2020 in Göttingen statt. Die Veranstalter*innen laden zu Beiträgen ein, die sich mit ‚Politischen Grundbegriffen im 21. Jahrhundert‘ auseinandersetzen. Abstracts im Umfang von rund 300 Wörtern können bis zum 31.01.2020 an sekretariat.stein@uni-goettingen.de geschickt werden. Den ausführlichen Call und alle weiteren Infos findet ihr hier

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Reminder und aktualisiertes Programm: Herbsttagung in Hamburg

Hiermit sei noch einmal daran erinnert, dass die  VeranstalterInnen weiterhin herzlich zur Herbsttagung der Sektion mit dem Titel „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ einladen. Die Tagung findet vom 17.-19. September an der Universität Hamburg statt. Noch bis zum 3. September sind alle Interessierten aufgerufen, sich per E-Mail an kim.kristin.henningsen@uni-hamburg.de für die Tagung anzumelden.

Es gibt außerdem ein aktualisiertes Programm. Ihr findet es hier.

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Gelegenheit zum Engagement in der DVPW-Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“

Die Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“ bereitet die Umwandlung in einen Arbeitskreis vor, der mit einer Umbenennung in „AK Vergleichende Politische Theorie/Comparative Political Theory“ einhergehen soll. Auch wird die Vernetzung der deutschen Forschercommunity mit der internationalen CPT aktiv weiterverfolgt (internationale Buchpublikation, ECPR Standing Group).

Da dies zugleich mit personellen Wechseln im Sprecherkreis der Themengruppe verbunden ist, bietet sich die Möglichkeit, sich organisatorisch und konzeptionell in die Themengruppe einzubringen und zusammen mit den verbliebenen Sprechern Sophia Schubert und Alexander Weiß den Umwandlungs- und Verstetigungsprozess zu begleiten und mitzuprägen. (mehr …)

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