CfP: Schwerpunktheft „Towards Foolproof Democracy“

David Lanius (Karlsruhe) und Ioannis Votsis (London) bitten als Gastherausgeber der Zeitschrift „Moral Philosophy and Politics“ um Zusendungen für ein neues Schwerpunktheft mit dem Thema „Towards Foolproof Democracy. Advancing Public Debate and Political Decision-Making“. Alle Informationen gibt es im folgenden Ausschreibungstext.

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CfP: Deliberation after consensus: Democracy, epistemic quality and public discourse (Paris)

Am 20. und 21. November 2014 findet in Paris ein Workshop zum Thema „Deliberation after consensus: Democracy, epistemic quality and public discourse“. Hauptredner sind Simone Chambers (University of Toronto) und Jürg Steiner (University of North Carolina at Chapel Hill). Der Call endet am 1. August 2014, alle weiteren Informationen gibt es nach dem Klick.

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Demokratie zwischen Aggregation, Verhandlung und Deliberation – Thorsten Hüllers ZPTH Artikel in der Diskussion

Das neue Heft der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTH) ist frisch erschienen. Anlass für uns die Kooperation fortzusetzen und euch einen neuen Beitrag samt Kommentar zu präsentieren: Diesmal haben wir uns für den Beitrag von Thorsten Hüller entschieden. Dieser schließt unter dem Titel „Deliberation oder Demokratie? Zur egalitären Kritik an deliberativen Demokratiekonzeptionen“ direkt an die jüngst auf der Theoriesektion geführte Debatte um deliberative Demokratie in der Bewährungsprobe an. Hüllers Beitrag (hier zum Download) wird unter dem Strich kommentiert von Daniel Gaus (vorherige Beiträge in der Reihe gibt es von Bernd LadwigOliver Flügel-MartinsenSteven SchällerOliviero Angeli, Alexander Weiß). Thorsten Hüller hat zudem angekündigt auf Daniels Beitrag und stets gespannt erwartete Kommentare von eurer Seite in Kürze zu reagieren. Jetzt aber lest erstmal Daniels Kommentar: (mehr …)

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„Die Idee deliberativer Demokratie in der Bewährungsprobe“ – Bericht von der Frühjahrstagung der DVPW-Theoriesektion

In der Woche vor Ostern traf sich die Theoriesektion in Hannover, um die Möglichkeiten und Grenzen deliberativer Verfahren und aktuelle Herausforderungen für die deliberative Demokratietheorie zu diskutieren – von ihren normativen Grundlagen über empirische Forschung hin zu Fragen nach der Legitimität deliberativer Politik, politischer Repräsentation und den deliberativen Grundlagen postnationaler Politik. Trotz des eisigen Wetters kam es immer wieder zu angeregten, konzentrierten und teils hitzigen Diskussionen. Diese reichten von den Nuancen der Diskurstheorie bis hin zu empirischen Fragen und Anwendungen – im Besonderen dem Fallbeispiel des Regierens jenseits des Nationalstaats. Zentral schließlich war die Frage, wo oder wogegen sich die deliberative Demokratie bewähren müsse: Muss sich die Theorie in der Praxis behaupten? Muss sie ihre Effektivität unter Beweis stellen? Oder muss sie sich gegenüber möglichen Alternativen qualifizieren, sich gegen diese durchsetzen? Muss sie ihre Prinzipien im Umgang mit religiösen Gründen unter Beweis stellen? Liegt die Probe darin, Anhänger anderer Theorien deliberativ zu überzeugen? (mehr …)

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Deliberative Frühjahrstagung der Theoriesektion

Die Theoriesektion der DVPW lädt wieder zur Frühjahrstagung, diesmal von 22. bis 24. März an der Universität Hannover. Thema der von Claudia Landwehr und Rainer Schmalz-Bruns organisierten Tagung ist die „Deliberative Demokratie“; auch eine Mitglieder- und eine Nachwuchsversammlung wird es geben. Das Programm findet sich hier; um eine Anmeldung wird gebeten.

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CfP für die DVPW-Frühjahrstagung

Die Frühjahrstagung der DVPW-Theoriesektion im März 2013 wird an das Thema des kommenden DVPW-Gesamtkongresses der deliberativen Demokratie anschließen. Die beiden Organisatoren, Claudia Landwehr und Rainer Schmalz-Bruns, haben nun den Call for Papers zur „Idee deliberativer Demokratie in der Bewährungsprobe“ veröffentlicht. Vorschläge können bis zum 31. August eingereicht werden; alles weitere findet sich hier.

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Quo vadis Demokratie(theorie)? Über Verfassungsentwicklung und demokratischen Fortschritt

Sinkende Wahlbeteiligungen, schwindendes Vertrauen in gewählte VolksvertreterInnen und abnehmende Mitgliederzahlen der politischen Parteien haben die Bedingungen, unter denen repräsentative Demokratien operieren, verändert. Wie repräsentative Demokratien auf diese Veränderungen reagieren sollten, was Repräsentanten eigentlich repräsentieren (Ideen, Interessen oder die Zusammensetzung ihrer Wahlkreise) und in welcher Form sie dies tun sollten, sind Fragen, die innerhalb der Politischen Theorie wieder verstärkt diskutiert werden. Grundsätzlichere Fragen, welche die Ausgestaltung und Angemessenheit der Verfassungen betreffen, auf denen diese Demokratien basieren, werden in der einschlägigen Literatur allerdings kaum thematisiert. Doch in welchem Maße repräsentieren die Verfassungstexte Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte nach ihrer Ratifizierung eigentlich noch die Überzeugungen und Werte der politischen Gemeinschaften, für die sie entworfen wurden? Und nach welchen Maßstäben kann das Volk zwischen Reformbemühungen unterscheiden, die seine Unterstützung verdienen und solchen, die es ablehnen sollte, wenn einzelne Passagen der Verfassungen als nicht mehr zeitgemäß erachtet werden? (mehr …)

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Call: Deliberative Demokratie bei der DVPW-Tagung 2012

Die Theoriesektion der DVPW veranstaltet beim 25.  Gesamtkongress in Tübingen (24.-28. September 2012) ein größeres Panel zum „Versprechen der deliberativen Demokratie“. Das allgemeinere Demokratie-Thema des Kongresses insgesamt soll im Theoriepanel auf  Ideengeschichte und Aussichten des Konzepts deliberativer Demokratie zugespitzt werden – hierfür gibt es nun den ausführlichen Call, der für interessierte Vortragende eine Reihe von Beitragsmöglichkeiten andeutet. Deadline für Vorschläge ist der 30. Januar 2012. Hier der vollständige Call: (mehr …)

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