CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) an der FU Berlin

An der ab dem 1. September 2019 von Robin Celikates bekleideten Professur für Sozialphilosophie und Anthropologie an der FU Berlin ist eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) ausgeschrieben. Es handelt sich um eine 100%-Stelle in der Entgeltgruppe TV-L 13, die auf bis zu 5 Jahre befristet ist. Alle weiteren Informationen zu Stellenprofil, Einstellungsvoraussetzungen und weiteren Anforderungen finden sich in der vollständigen Ausschreibung. Bewerbungen können noch bis zum 12. August 2019 per Mail direkt an Robin Celikates geschickt werden.

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CfA: „Transformationen der Demokratie“ (Tenure Track-Professur in Wien)

An der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien ist eine Tenure Track-Professur für „Transformationen der Demokratie“ ausgeschrieben. Die Stelleninhaber*in soll die gesellschaftlichen Grundlagen demokratischer Institutionalisierungen erforschen und lehren. Die Stelle ist ausdrücklich auch für Theoretiker*innen und Ideengeschichtler*innen offen: Erwünscht ist ein theoriegeleiteter, empirischer oder historischer Zugang zu Demokratie. Kenntnisse der relevanten Diskussionen über aktuelle Transformationen von Demokratien sind willkommen. Alle weiteren Infos zur inhaltlichen Ausrichtung und zu formalen Bewerbungsvoraussetzungen  findet ihr hier im angehängten PDF.

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CfP: Sammelband „Funktionen der deutschen Nation“

Für einen Sammelband mit dem Titel „Funktionen der deutschen Nation“ laden Mario Furth, Jamela Homeyer und Florian Spissinger zur Einreichung von Beitragsvorschlägen ein. Der Band ist im Kontext des Forschungsprojekts „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe politischer Laboratorien“ an der Universität Leipzig angesiedelt und soll bereits im ersten Quartal 2020 erscheinen. Abstracts sollen daher bis zum 31. Mai und die vollständigen Beiträge schon bis zum 30. September eingereicht werden. Alles Weitere findet sich im detaillierten Call for Papers.

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Für (relativ) Kurzentschlossene: Buchvorstellung „Exodus oder dialektische Negation“ (Berlin)

Anlässlich der Publikation seiner Dissertation stellt Victor Kempf  am 13. Februar um 18 Uhr an der Berliner Humboldt Uni seine Überlegungen zur zeitgenössischen Kapitalismuskritik zur Diskussion. Eva von Redecker wird hierauf mit einem Kommentar antworten, Daniel Loick moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Details zur Veranstaltung finden sich hier. Das hier im Fokus stehende Buch, „Exodus oder dialektische Negation. Paradigmen der Kapitalismuskritik im Widerstreit“, erscheint übrigens in der neuen, von Julia Christ, Daniel Loick, Titus Stahl und Frieder Vogelmann herausgegebenen Reihe „Philosophie & Kritik“.

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CfA: Redakteur/in beim „Mittelweg 36“

In der Redaktion des vom Hamburger Institut für Sozialforschung herausgegebenen „Mittelweg 36“ soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Vollzeitstelle als Redakteurin/Redakteur besetzt werden. Gesucht wird ein/e Sozialwissenschaftler/in mit Interesse an Themen- und Fragestellungen zeitgenössischer Sozialforschung. Weil außerdem auch redaktionelle Aufgaben für die Plattform Soziopolis.de übernommen werden sollen, sind unter anderem auch Erfahrungen im online-publishing erwünscht. Bewerbungen können noch bis zum 31. März eingereicht werden. Die vollständige Ausschreibung findet sich hier.

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CfP: „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ (DVPW-Sektionstagung, Hamburg)

Für die Herbsttagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“, die vom 17. bis 19 September 2019 in Hamburg stattfinden wird, ist jetzt der Call for Papers veröffentlicht worden. Unter der Überschrift „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ soll auf der Tagung ausgelotet werden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich  Methoden, Fragestellungen und Erkenntnisinteressen zwischen den beiden (Teil-)Disziplinen bestehen. Zu diesem Zweck werden Beiträge gesucht, die hier unterschiedliche Zugänge gewissermaßen ‚praktisch‘ demonstrieren, und zwar entweder im Themenfeld „Öffentliche Finanzen und Finanzkapitalismus“ oder im Bereich „Digitalisierung und künstliche Intelligenz“. Die aus Peter Niesen, Svenja Ahlhaus, Matthew Braham und Stefan Gosepath bestehende Organisationsmannschaft freut sich auf entsprechende Vorschläge im Umfang von maximal 800 Wörtern bis zum 30. April.

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CfP: Interdisziplinärer Workshop „Pledge“ (Marburg)

Am 21. und 22. November 2019 findet an der Universität Marburg ein interdisziplinärer Workshop mit dem Titel „Pledge“ statt, der unter anderem vom SFB Dynamiken der Sicherheit getragen wird. Hierfür laden Nina Boy und Christian Wenzel noch bis zum 15. Februar zur Einreichung von Abstracts ein. Mit dem „Pledge“ sollen im Rahmen des Workshops historische und zeitgenössische Formen eines Konzepts untersucht werden, das – so die im Call for Abstracts formulierte These – erstaunlicherweise kaum Stellenwert in den Politik-, Finanz- und Rechtswissenschaften besitzt.

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Für Kurzentschlossene: Lange Nacht der Sozialforschung (Frankfurt)

Für Kurzentschlossene haben wir den folgenden Veranstaltungshinweis: Bereits am Freitag, den 1. Februar, findet zwischen 19 und 24 Uhr im Museum MMK für Moderne Kunst in Frankfurt am Main die vom Institut für Sozialforschung organisierte Lange Nacht der Sozialforschung zum Thema »Demokratie und Wahrheit« mit Kurzvorträgen von Michael Butter, Petra Gehring, Katharina Hoppe, Oliver Marchart, Martin Saar, Christiane Schnell, Martin Seel, Jasmin Siri, Felix Trautmann und Paula-Irene Villa statt. In den neun Beiträgen des Abends wird die Popularität von Verschwörungstheorien ebenso ein Thema sein wie der Vorwurf der Lügenpresse, die politische Kraft des Klarsprechens, die Auseinandersetzung mit vermeintlich alternativlosen Fakten oder die Politisierung wissenschaftlicher Expertisen. Die Teilnahme ist kostenfrei und setzt auch keine Anmeldung voraus. Mehr Informationen gibt es im Programmflyer.

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CfP: Workshop „Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte“

Nach dem gestrigen Hinweis auf die Jahrestagung des AK Hochschullehre gibt es heute gleich noch einen verwandten Call for Papers: Am 10. und 11. Mai findet nämlich an der Universität Hamburg ein Workshop zum Thema „Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte: Selbstverständnis, Praxis, Perspektiven“ statt. Ziel des Workshops ist ein Austausch zwischen Lehrenden in der politischen Theorie und Ideengeschichte und Hochschuldidaktiker*innen über die spezifischen Herausforderungen für die Lehre in diesem Teilbereich der Politikwissenschaft. Die Organisator*innen, Andreas Busen, Dannica Fleuß und Alexander Weiß, nehmen noch bis zum 28. Februar Vorschläge für Beiträge entgegen. Weitere Informationen zum Workshop finden sich im Call for Papers.

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