CfA: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl von Hartmut Rosa

Am Lehrstuhl „Allgemeine und theoretische Soziologie“ von Hartmut Rosa in Jena ist zum 01. April 2019 eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zu besetzen. Es handelt sich um eine Promotionsstelle mit 62,5% und 2 LVS Lehrverpflichtung. Sie ist zunächst auf 3 Jahre befristet. Die gesamte Ausschreibung findet ihr hier. Bewerbungen sind bis zum 07.02.2019 möglich.

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Workshop: „Zur digitalen Transformation von Öffentlichkeit“ (Dresden)

Am 17. und 18.01.2019 findet in Dresden der Workshop „Trolle, Stürme, Wolken, Blasen, Zwitschern und ein neues Unbehagen. Zur digitalen Transformation von Öffentlichkeit“ statt. Hier soll diskutiert werden, welche Folgen die strukturelle Transformation für den Begriff von Öffentlichkeit haben könnte und mit welchen Prämissen, Konzepten und Methoden sich unter den Bedingungen der Digitalisierung sinnvoll über Öffentlichkeit nachdenken lässt. Die Veranstaltung ist am SFB 1285 „Invektivität. Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung“ und der Professur für Rechts- und Verfassungstheorie angesiedelt. Alle Informationen zu Ort, Programm und Redner*innen finden sich hier.

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Diskussion: Krise, Kritik und Zukunft des Sozialstaats (Berlin)

Am 09.01.2019 diskutieren Claus Offe und Stephan Lessenich Fragen der Krise, Kritik und Zukunft des Sozialstaats. Die Veranstaltung findet von 18-21 Uhr in der „Vierten Welt“ (Adalbertstraße 4, Berlin) statt. Organisiert wird die Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Critical Theory in Context“ vom Lehrstuhl für Sozialphilosophie und dem Center for Humanities and Social Change an der HU. Der Eintritt ist frei und weitere Informationen gibt es hier.

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Vortrag: „Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter“ (Frankfurt)

Am 9. Januar 2019 findet der letzte Vortrag der IfS-Veranstaltungsreihe »Demokratie und Wahrheit« zu den Frankfurter Positionen 2019 mit Prof. Dr. Susanne Lüdemann zum Thema »Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter. Am Beispiel von Chemnitz« statt. Die Literaturwissenschaftlerin Susanne Lüdemann untersucht die medialen Ereignisse in Chemnitz nach dem gewaltsamen Tod von Daniel H. am 27. August 2018 und nimmt sie zum Anlass für einige grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Demokratie und Urteilskraft im digitalen Zeitalter. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Termine und Informationen gibt es auf dem Vortragsflyer, dem Plakat und der Webseite der Veranstaltungsreihe oder auch auf Facebook.

Am 1. Februar folgt im Übrigen die Lange Nacht der Sozialforschung im MMK1 mit Kurzvorträgen von u. a. Michael Butter, Petra Gehring, Katharina Hoppe, Oliver Marchart, Martin Saar, Christiane Schnell, Martin Seel, Jasmin Siri, Felix Trautmann und Paula-Irene Villa.

 

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CfA: Doktorandenstipendien zur Erforschung der Sozialen Demokratie

Die Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt 4 Doktorandenstipendien in ihrem Programm zur „Erforschung der sozialen Demokratie(n) und ihrer Bewegungen“ aus. Gesucht werden u.a. politik-, diskurs- und ideengeschichtliche Promotionsvorhaben, die sich mit dem Wandel von Themen, Politikverständnissen und Organisationsweisen im Umfeld der Sozialdemokratie auseinandersetzen. Die Bewerbungsfrist ist der 10. April 2019. Nähere Informationen zu Förderung und Bewerbungsprozess finden sich hier und einen ausführlichen Ausschreibungstext gibt es hier.

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Tagung „Problems of Property“ und „Barrikadengespräch“ zur Wohnungsfrage (Berlin)

Am 17. und 18.12.2018 findet im Senatssaal der HU Berlin eine Tagung über Eigentum aus der kritischer Perspektive statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Rahel Jaeggi and Eva von Redecker vom Center for Humanities and Social Change an der HU. Das volle Programm findet sich hier. Passend zum Thema der Tagung wurde von den beiden Veranstalterinnen außerdem ein „Barrikadengespräch“ über Aneignung und Enteignung in der Wohnungsfrage organisiert: Am 19.12.2018 von 18 Uhr bis 21 Uhr debattieren Jenny Weyel, Canan Bayram und Daniel Loick über progressive Vorstöße in der Berliner Wohnungspolitik. Das Gespräch findet in den Räumen der „Vierten Welt“ statt (Adalbertstraße 4). Nähere Informationen gibt es hier.

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Essay-Wettbewerb: „Gelebte Verfassung – Lebendige Verfassung“

Das Hamburger Verfassungsgericht lädt zusammen mit den Rechtswissenschaften der Universität Hamburg und der Brucerius Law School Studierende der Rechts-, Politik- und Geschichtswissenschaften ein, einen Essay zu einem bundesweiten Wettbewerb zum Thema „Gelebte Verfassung – Lebendige Verfassung“ einzureichen. Perspektiven aus der politischen Theorie, Philosophie und Ideengeschichte sollten dabei natürlich nicht fehlen. Die Essays sollen maximal 25.000 Zeichen haben und Einsendeschluss wäre der 02. Februar 2019. Wer Interesse hat, findet hier mehr Informationen, unter anderem über die Preise und die Leitfragen des Wettbewerbs.

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Abschlusstagung „Verhandlungsformen normativer Paradoxien“ (Frankfurt)

Am Samstag, 15. Dezember, findet von 10.30 bis 18.30 Uhr im Chagall-Saal des Schauspiels Frankfurt die Abschlusskonferenz des Projektverbundes »Verhandlungsformen normativer Paradoxien« statt. Der Verbund arbeitete unter der Leitung von Axel Honneth am Frankfurter Institut für Sozialforschung.  Auf der Tagung erwarten einen Kurzvorträge von David Archard, José Brunner, Marie Diekmann, Klaus Günther, Axel Honneth, Eva Illouz, Kai-Olaf Maiwald, Ken’ichi Mishima, Sarah Mühlbacher, Juliane Rebentisch, Andreas Reckwitz, Beate Rössler, Yves Sintomer, Sarah Speck, Ferdinand Sutterlüty, Felix Trautmann und Peter Wagner. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Weitere Informationen und Abstracts gibt es auf dem Programmflyer oder der Webseite. Wer möchte, findet die Veranstaltung auch auf Facebook.

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CfA: Prae-Doc in Politischer Theorie (Wien)

Das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien schreibt zum 01.03.2019 eine Prae-Doc-Stelle als Universitätsassistent/in in Politischer Theorie aus. Da die Stelle im Bereich von Oliver Marchart angesiedelt ist, ist ein inhaltlicher Fokus auf kritische und radikaldemokratische Ansätze und die Vertrautheit mit diskursanalytischen Verfahren gewünscht. Die Stelle läuft 4 Jahre mit 30h/Woche und soll neben der Lehre auch der Promotion dienen. Bewerbungen sind bis zum 11.01.2019 möglich. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

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