CfA: Doktorandenstipendien zur Erforschung der Sozialen Demokratie

Die Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt 4 Doktorandenstipendien in ihrem Programm zur „Erforschung der sozialen Demokratie(n) und ihrer Bewegungen“ aus. Gesucht werden u.a. politik-, diskurs- und ideengeschichtliche Promotionsvorhaben, die sich mit dem Wandel von Themen, Politikverständnissen und Organisationsweisen im Umfeld der Sozialdemokratie auseinandersetzen. Die Bewerbungsfrist ist der 10. April 2019. Nähere Informationen zu Förderung und Bewerbungsprozess finden sich hier und einen ausführlichen Ausschreibungstext gibt es hier.

Weiterlesen

Tagung „Problems of Property“ und „Barrikadengespräch“ zur Wohnungsfrage (Berlin)

Am 17. und 18.12.2018 findet im Senatssaal der HU Berlin eine Tagung über Eigentum aus der kritischer Perspektive statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Rahel Jaeggi and Eva von Redecker vom Center for Humanities and Social Change an der HU. Das volle Programm findet sich hier. Passend zum Thema der Tagung wurde von den beiden Veranstalterinnen außerdem ein „Barrikadengespräch“ über Aneignung und Enteignung in der Wohnungsfrage organisiert: Am 19.12.2018 von 18 Uhr bis 21 Uhr debattieren Jenny Weyel, Canan Bayram und Daniel Loick über progressive Vorstöße in der Berliner Wohnungspolitik. Das Gespräch findet in den Räumen der „Vierten Welt“ statt (Adalbertstraße 4). Nähere Informationen gibt es hier.

Weiterlesen

Essay-Wettbewerb: „Gelebte Verfassung – Lebendige Verfassung“

Das Hamburger Verfassungsgericht lädt zusammen mit den Rechtswissenschaften der Universität Hamburg und der Brucerius Law School Studierende der Rechts-, Politik- und Geschichtswissenschaften ein, einen Essay zu einem bundesweiten Wettbewerb zum Thema „Gelebte Verfassung – Lebendige Verfassung“ einzureichen. Perspektiven aus der politischen Theorie, Philosophie und Ideengeschichte sollten dabei natürlich nicht fehlen. Die Essays sollen maximal 25.000 Zeichen haben und Einsendeschluss wäre der 02. Februar 2019. Wer Interesse hat, findet hier mehr Informationen, unter anderem über die Preise und die Leitfragen des Wettbewerbs.

Weiterlesen

Abschlusstagung „Verhandlungsformen normativer Paradoxien“ (Frankfurt)

Am Samstag, 15. Dezember, findet von 10.30 bis 18.30 Uhr im Chagall-Saal des Schauspiels Frankfurt die Abschlusskonferenz des Projektverbundes »Verhandlungsformen normativer Paradoxien« statt. Der Verbund arbeitete unter der Leitung von Axel Honneth am Frankfurter Institut für Sozialforschung.  Auf der Tagung erwarten einen Kurzvorträge von David Archard, José Brunner, Marie Diekmann, Klaus Günther, Axel Honneth, Eva Illouz, Kai-Olaf Maiwald, Ken’ichi Mishima, Sarah Mühlbacher, Juliane Rebentisch, Andreas Reckwitz, Beate Rössler, Yves Sintomer, Sarah Speck, Ferdinand Sutterlüty, Felix Trautmann und Peter Wagner. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Weitere Informationen und Abstracts gibt es auf dem Programmflyer oder der Webseite. Wer möchte, findet die Veranstaltung auch auf Facebook.

Weiterlesen

CfA: Prae-Doc in Politischer Theorie (Wien)

Das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien schreibt zum 01.03.2019 eine Prae-Doc-Stelle als Universitätsassistent/in in Politischer Theorie aus. Da die Stelle im Bereich von Oliver Marchart angesiedelt ist, ist ein inhaltlicher Fokus auf kritische und radikaldemokratische Ansätze und die Vertrautheit mit diskursanalytischen Verfahren gewünscht. Die Stelle läuft 4 Jahre mit 30h/Woche und soll neben der Lehre auch der Promotion dienen. Bewerbungen sind bis zum 11.01.2019 möglich. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

Weiterlesen

Vortrag: „Eine sozialphilosophische Kritik der Meinungsfreiheit“ von Daniel Loick

Schon im neuen Jahr, nämlich am 29.01.2019, präsentiert Daniel Loick im Rahmen der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht des Otto-Suhr-Institutes der FU Berlin eine sozialphilosophische Rechtskritik am Beispiel der Meinungsfreiheit. Ausführliche Informationen zum Vortrag gibt es hier.

Weiterlesen

„Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“ – Tagung des Hannah Arendt-Zentrums

Vom 8.-10. November veranstaltet das Hannah Arendt-Zentrum an der Universität Oldenburg eine Tagung zum Thema „Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“. Im Zentrum steht die Digitalisierung der Öffentlichkeit und das Aufkommen von Transparenzforderungen, die analysiert und mit Hannah Arendts Kategorien von Erfahrung und Urteilskraft neu durchdacht werden sollen. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Johann Kreuzer, Dr. Nils Baratella und Héla Hecker. Das Tagungsprogramm und die Abstracts zu den Vorträgen finden sich hier.

Weiterlesen

Herzlich willkommen, Manon!

Wir hatten es im Weihnachtspost versprochen und heute ist es so weit: Wir dürfen euch unser neuestes Mitglied im Theorieblog-Team vorstellen – begrüßt mit uns Manon Westphal!

Manon ist Post-Doc am Lehrstuhl für Politische Theorie mit dem Schwerpunkt Politik und Religion an der Universität Münster. Sie hat ihre Dissertation über die Frage geschrieben, inwiefern agonale Demokratietheorien institutionelle Angebote machen können, um normative Dissense zu regulieren. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen dementsprechend die Konflikthaftigkeit moderner Gesellschaften, ihre politische Bewältigung und die institutionelle Erneuerung der Demokratie.

In ihrem Auftaktbeitrag fragt Manon, was die „realistische politische Theorie“ hierzu beisteuern kann. Wir freuen uns auf viele weitere Beiträge von Manon und sagen herzlich willkommen!

Weiterlesen

CfP: Workshop “Re-inventing Liberal Universalisms” in Greifswald

Rosario López, Lenka Strnadová und Rieke Trimçev bitten um Beiträge für einen internationalen Workshop zu den Wandlungen des liberalen Universalismus. Dabei soll ein Fokus darauf liegen, wie Migration Neujustierungen liberal-universalistischer Argumente und Konzepte herausgefordert hat. Der Workshop soll bereits am 26. und 27. Februar in Greifswald stattfinden und die Keynote wird Michael Freeden (London/Oxford) halten. Wer Interesse hat, kann hier die gesamte Ausschreibung einsehen und den eigenen Vorschlag bis zum 19. Januar einreichen.

Weiterlesen