Autorenname: Vincent August

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Buchdiskussion: „Regressive Destruktion“ mit Oliver Nachtwey, Rahel Jaeggi, Robin Celikates (17.04.2026, Berlin)

Am 17.04.2026 veranstaltet das Centre for Social Critique eine Buchdiskussion zu „Zerstörungslust“ von 18-20 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin. Robin Celikates und Rahel Jaeggi werden mit Oliver Nachtwey diskutieren, ob die Blockadeerfahrungen nicht umfassender sind, als das Scheitern individueller Aufstiegserwartungen, welchen Stellenwert sozialpsychologische Konzepte bei der Analyse faschistischer Bewegungen haben sollten und was gegen den aufkommenden Faschismus helfen könnte. Das Gespräch findet auf Deutsch statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ausführlichere Informationen gibt es hier.

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Tagung: „Materialismus/ Materialität. Kulturtheoretische und sozialphilosophische Perspektiven” (Berlin, 16./17.04.2026)

Eine internationale Tagung in Berlin widmet sich am 16. und 17. April 2026 dem umkämpften Begriff des Materialismus und diskutiert seine historischen und aktuellen Dimensionen nach dem Material Turn. Die Konferenz findet im Rahmen des deutsch-französischen Doppelmasters „Philosophie und Kulturwissenschaften” statt. Der integrierte Promovierenden-Workshop gibt Einblick in laufende Projekte wissenschaftlicher Qualifizierung. Die Tagung findet im Centre Marc Bloch, Friedrichstr. 191 in Berlin statt. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.
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CfP: Theoriesektionstagung „Demokratie und Machiavelli“ (9.-11.03.2027, Augsburg)

Marcus Llanque (Augsburg) und Dirk Jörke (Darmstadt) bitten um Abstracts für die Theoriesektionstagung im März 2027. Aus Anlass des 500. Todesjahr von Niccolo Machiavelli soll diese Tagung  genutzt werden, um aus der heutigen Perspektive auf Machiavellis Werk zurück zu blicken und mit ihm in die Zukunft zu schauen. Ein ausführlicher Call findet sich hier. Abstracts von maximal 400 Wörtern bis zum 30. April 2026 bitte an Philipp Tubbe (Universität Augsburg): philipp.tubbe(at)uni-a.de.

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Tagung: Vergesellschaftung (Tutzing, 15. – 17. Mai 2026)

Im Mai 2026 findet eine Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing zum Thema Vergesellschaftung statt, in Kooperation mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, dem DFG-Sonderforschungsbereich „Strukturwandel des Eigentums“ und communia e.V. Vergesellschaftung wird dabei im Hinblick auf verschiedene Bereiche wie Wohnen, Digitalisierung oder Ökologie diskutiert. Mit dabei sind u.a. Regina Kreise, Tilo Wesche und Alex Demirovic. Organisiert wird die Tagung von Katharina Hirschbrunn, Niklas Angebauer, Rabea Berfelde. Das ausführliche Programm und alle weiteren Informationen gibt es hier

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CfP: Workshop „Multilateralism, international institutions and the ethics of war“ (Bern, 19.-21.11.2026)

Vom 19. bis 21.11.2026 findet ein Workshop über Multilateralismus, internationale Institutionen und die Ethik des Krieges an der Universität Bern statt, für den die Organisator:innen um Einreichungen bitten. Der Workshop fragt danach, welche Rolle multilaterale Institutionen in einer zeitgemäßen Kriegsethik spielen. Diskutiert werden könnten u. a. die Grenzen staatlicher Bündnisfreiheit; ob UN-Autorisierung Bedingung für einen gerechten Krieg ist; Pflichten zum Auf- und Ausbau internationaler Institutionen sowie deren Durchsetzung; und die Frage, ob fehlende institutionelle Kooperation das Recht auf Selbstverteidigung berührt. Der Workshop ist als Pre-Read-Format geplant; ein vollständiger Entwurf der Paper wird daher bis Mitte Oktober erwartet. Interessierte werden gebeten, ein anonymisiertes Abstract (750–1000 Wörter) als PDF oder Word-Dokument bis zum 15.05.2026 einzureichen an: mary.njunge[at]students.unibe.ch (Name, E-Mail und institutionelle Zugehörigkeit bitte im E-Mail-Text angeben). Einen ausführlichen Call gibt es hier.

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CfP: Aktuelle Perspektiven der philosophischen Demokratieforschung (Panel auf der Tagung für Praktische Philosophie, 24.-25.09.2026)

Martin Hähnel, Jan Kerkmann und Manolo Sailer bitte um Einreichungen für ein Panel zu „Aktuellen Perspektiven der philosophischen Demokratieforschung“ auf der Tagung für Praktische Philosophie (24.-25.09.2026, Passau). Das Panel fragt danach, wie unterschiedliche demokratietheoretische Ansätze systematisch vergleichbar gemacht werden können und diskutiert dafür a) innovative Perspektiven auf normative Demokratietheorien, die deren Annahmen über Politik, Konflikt, Bürgerrolle und Rationalität sichtbar machen; b) ideengeschichtliche Perspektiven, die zeigen, dass zentrale Fragen der Demokratie historisch unterschiedlich beantwortet wurden und gegenwärtig relavant sind; und c) die aktuellen Transformationen demokratischer Öffentlichkeit im Kontext von Digitalisierung und KI. Einen ausführlichen Call gibt es auch hier. Interessierte werden gebeten, ein Abstract (ca. 300–500 Wörter) sowie eine kurze biographische Notiz bis zum 10.04.2026 einzureichen an: haehnel(at)uni-bremen.de; david.sailer(at)politisches-denken.de und jan.kerkmann(at)philosophie.uni-freiburg.de. 

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Konferenz: „Humanrightization in Migration Societies“ (7.-8. Mai 2026, Gießen)

Im Mai 2026 findet die interdisziplinäre Konferenz „Humanrightization in Migration Societies: Conditions, Forms, Consequences“ der DFG-Forschungsgruppe „Menschenrechte in der Migrationsgesellschaft“ (MeDiMi) an der Justus-Liebig-Universität Gießen statt, auf der auch unterschiedliche politik-, rechts-, sozial- und gesellschaftstheoretische Perspektiven vertreten sind. Die Anmeldung kann ab sofort über die Konferenzwebsite erfolgen, wo sich auch das Programm findet. 

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CfA: Horkheimer Fellowship am Frankfurter IfS

Das Institut für Sozialforschung (IfS) in Frankfurt am Main schreibt das Horkheimer Fellowship 2026 zum Thema „Faschisierung und Antifaschismus“ aus. Das dreimonatige Fellowship richtet sich an Postdocs aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, die ein Forschungsprojekt zu zeitgenössischen Formen der Faschisierung und antifaschistischen Gegenpraktiken verfolgen – theoretische wie empirische Ansätze sind willkommen. Die Förderung umfasst 4.000€ pro Monat, Arbeitsplatz sowie die Einbindung in den laufenden Institutsbetrieb. Bewerbungen (auf Englisch) sind bis zum 20. April 2026 möglich. Zur vollständigen Ausschreibung mit allen Informationen geht’s hier.

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CfP: “Critical Political Epistemology” Conference (Freiburg, 15.-17.09.2026)

Die Professur Epistemology and Theory of Science (Frieder Vogelmann) der Universität Freiburg veranstaltet gemeinsam mit dem Critical Political Epistemology Network (CPEN) vom 15. bis 17. September 2026 eine internationale Konferenz zum Thema „Critical Political Epistemology“ in Freiburg und bittet um Abstracts. Die Konferenz nimmt aktuelle Debatten der Politischen Epistemologie auf und will die dominanten analytischen Ansätze um kritische Perspektiven erweitern, z.B. aus der feministischen Epistemologie, Kritischer Theorie, de- und postkolonialen Ansätzen oder Foucault’schen Perspektiven. Mögliche Themen wären Epistemische Ungerechtigkeit und Unterdrückung; Ideologie, Propaganda und Epistemologie der Unwissenheit; Epistemisches (Miss-)Trauen; Epistemische Akteure und Handlungsfähigkeit;  Quellen und Orte der Wissensproduktion; Politische Epistemologie großer Sprachmodelle (LLMs); Aktivismus, epistemischer Widerstand und Gegenwissen. Abstracts von bis zu 700 Wörtern können bis zum 13. April 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen zu Abstracts und Konferenz finden sich im Call.

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Buchvorstellung und Podiumsdiskussion: „Spätfaschismus“ von Alberto Toscano (Berlin, 27.06., 20 Uhr)

Am Freitag, dem 27.06.2025, findet ab 20 Uhr eine Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion zur deutschen Übersetzung von Alberto Toscanos Buch „Spätfaschismus“ (Unrast, 2025) statt. Aus diesem Anlass diskutieren Alberto Toscano, Quinn Slobodian, Lama el Khatib und Bafta Sarb gegenwärtig zu beobachtende Faschismus-Tendenzen, mit einem besonderen Blick auf die Situation in Deutschland. Moderiert wird die Veranstaltung von Henrike Kohpeiß und Jonathan Rößler. Die Veranstaltung findet an der Berliner Volksbühne auf Deutsch und Englisch statt. Weitere Informationen finden sich hier.

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CfP zur „Bodenfrage“ und 2 Workshops am Centre for Social Critique (Berlin)

Am Berliner Centre for Social Critique finden zwei Workshops statt und es werden Einreichungen für eine Konferenz gesucht:

1) Für die Konferenz „The Land Question / Die Bodenfrage“ am 30.-31. Oktober 2025 in Berlin können Abstracts eingesendet werden. Ziel der Konferenz ist zu fragen, was es heute bedeuten würde, Boden zu vergesellschaften, d.h. Bodenbesitz zu demokratisieren und die Bodennutzung neu auszurichten, um sozialen Bedürfnissen und ökologische Anforderungen gerecht zu werden. Keynotes halten Omar Dahbour (CUNY Graduate Center) und Isabel Feichtner (Universität Würzburg). Einsendeschluss für die Abstracts ist der 4. Juni 2025. Mehr Informationen finden sich hier.

2) Am 04. Juni 2025 findet von 16-18 Uhr der Workshop „The De-Socialization of Electricity: Unbundling the Public Utility Model in the United States“ mit Matthew Huber (Syracuse University) statt. Wie die Konferenz ist der Workshop Teil des Forschungsprojekts Socialization in Theory and Practice. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung finden sich hier.

3) Am 28. Mai 2025 findet von 14-17 Uhr der Workshop „Critical Theory of Antisemitism and Racism“ mit Lucius Outlaw (Vanderbilt University, Nashville) and Jacob Blumenfeld (Centre for Social Critique) im Auditorium des Grimm-Zentrums an der HU Berlin statt. Anmeldung und weitere Informationen finden sich hier.

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