CfP Theorie-Kongress „Politische Theorie in Zeiten der Ungewissheit“ (Bremen)

Der mit Spannung erwartete Call zum ersten Theorie-Kongress (27.-29.9.2023) der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ ist öffentlich: Bis zum 31.10.2022 werden nun in der ersten Phase Vorschläge für offene, halboffene oder geschlossene Panels, Podiumsdiskussionen oder „author meets critics“-Formate rund um das Kongress-Thema „Politische Theorie in Zeiten der Ungewissheit/Politics in Times of Uncertainty“ erbeten. Die Auswahl der Einreichungen erfolgt durch eine Jury, die sich aus den Veranstalter*innen zusammensetzt. Die Entscheidung über die Annahme wird im Laufe des November 2022 mitgeteilt. Für die angenommenen halboffenen und offenen Formate wird danach ein separater Call for Papers mit der Deadline 08.01.2023 veröffentlicht. Der ausführliche Call findet sich hier; laufend aktualisierte Informationen finden sich auf der Homepage des Kongresses. (mehr …)

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Symposium „Kosmopolitismus von unten. Annäherungen an globale Demokratie“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der utopische Raum“, ein Kooperationsprojekt der stiftung medico international, dem Institut für Sozialforschung und der Frankfurter Rundschau, findet vom 1.-3. Oktober 2022 das Symposium „Kosmopolitismus von unten – Annäherungen an globale Demokratie“ in Frankfurt am Main statt.

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Internationales Symposium „Contested Social and Ecological Reproduction“

Am Institut für Soziologie der Technischen Universität Dresden (organisiert von Prof. Dr. Antonia Kupfer und Constanze Stutz M.A.) findet am 23. September 2022 ein internationales Symposium mit dem Titel „Contested Social and Ecological Reproduction“ statt.

Wie der Titel bereits verrät, widmet sich das Symposium den in den vergangenen Jahren vermehrt aufkommenden Protesten und Demonstrationen für Klimagerechtigkeit und ein neues Verständnis sozialer wie politischer Sorgebeziehungen.

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CfP „Rewriting the History of Political Theory From the Margins“ (Berlin)

Am Lehrbereich Theorie der Politik der HU Berlin findet im Juni 2023 ein Workshop zum Thema „Rewriting the History of Political Theory From the Margins“ statt. Aktuell – und noch bis zum 17. Oktober 2022 – können Beitragsvorschläge eingereicht werden, die sich mit vernachlässigten Fragen, Themen und / oder Autor:innen der politischen Ideengeschichte auseinandersetzen, methodologische Fragen der politischen Ideengeschichtsschreibung diskutieren oder strategisch über die Gestaltung von ideengeschichtlicher Lehre und Forschung nachdenken. Das übergreifende Ziel der Konferenz ist dabei, kritische, z.B. feministische und de- oder postkoloniale, Ansätze sowie ideengeschichtliche Perspektiven zusammenzubringen, um die inhaltlichen, methodologischen und politischen Fragen, die in der Auseinandersetzung mit dem herrschenden Kanon bestehen, zu bearbeiten. Alle Informationen zu inhaltlichen Schwerpunkten, auszuwählenden Formaten und dem detaillierteren Zeitplan finden sich hier im ausführlichen Call.

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Workshop: „Supererogation: Feministische Perspektiven“ (HU Berlin)

Darum, die philosophische Debatte über Handlungen, die moralisch wertvoll aber nicht geboten sind und als freiwillige Mehrleistung oder sogar als Heroismus verstanden werden, um feministische Analyseperspektiven bereichern, geht es bei einem Workshop, der unter dem Titel „Supererogation: Feministische Perspektiven“ am 16. und 17. September – im Anschluss an den Kongress GAP.11 der Gesellschaft für Analytische Philosophie – an der HU Berlin stattfindet.  Zu den Vortragenden gehören u.a.  Hilge Landweer (Berlin), Corinna Mieth (Bochum) und Amelie Stuart (Erfurt). Das vollständige Programm findet sich hier. Anmeldungen sind möglich bei bei Stephanie von Steinsdorff (steinsdorff@uni-potsdam.de).

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