Konferenz: Making Crises Visible/Invisible (Berlin)

Am 12./13. September findet in Berlin die Konferenz „Making Crises Visible/Invisible“ statt. Ausrichter ist der Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“ und die Konferenz wird die Frage stellen, wie wir Krisen wahrnehmen und gesellschaftlich bearbeiten. Insgesamt gibt es über die zwei Tage verteilt fünf Panel, die sich mit Aspekten wie der permanenten Krise politischer Institutionen, dem Ende des Multilateralismus oder der Räumlichkeit von Krisen befassen. Zudem eine Keynote des Filmemachers Peter Herrmann, die sich mit dem Thema „Sichtbare und unsichtbare Krisen im Film: Über Routinen der Bewältigung und Grenzen des Mediums“ befasst. Das ganze Programm und ausführliche Beschreibungen der Panels findet ihr hier im Programmheft oder stets aktuell auf der Konferenzwebseite . Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich bis zum 22. November 2018 an: siurkus@hsfk.de. (mehr …)

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Vortrag von Joshua D. Broggi über Universitäten in Zeiten der Digitalisierung (Würzburg)

Am 06. Dezember 2018 hält Joshua D. Broggi (University of Oxford), Gründer und Direktor der Woolf Blockchain University, in Würzburg einen Vortrag über „From Humboldt to Blockchain. On the Spirit of University Reform in the Digital Age“. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung wir organisiert und moderiert von Wolfgang M. Schröder (Professur für Philosophie am Institut für Systematische Theologie der Universität Würzburg). Der Vortrag beginnt um 16 Uhr (c. t.) und findet im Toscanasaal der Residenz Würzburg statt. Alle Informationen finden sich gebündelt noch einmal hier.

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Vortrag Ute Daniels „Die Wahrheit der ‚Fake News'“ (Frankfurt)

Am 14. November 2018 findet der zweite Vortrag der IfS-Vortragsreihe »Demokratie und Wahrheit« im Rahmen der Frankfurter Positionen 2019 mit der Historikerin Ute Daniel zum Thema »Die Wahrheit der ›Fake News‹« statt. Der Vortrag analysiert ausgehend vom Phänomen gezielter Falschmeldungen die spannungsreichen Beziehungen zwischen Medien, Politik und Wissenschaft.

Es folgen Vorträge von Frieder Vogelmann, Micha Brumlik und Susanne Lüdemann. Alle Vorträge der Vortragsreihe beginnen um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Termine und Informationen zu der Vortragsreihe finden sich hier.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der bereits angekündigte Vortrag von Jan Assmann leider ausfällt. Stattdessen konnte Micha Brumlik für den Vortrag am 12. Dezember 2018 gewonnen werden.

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CfP „Umkämpfte Solidaritäten“ Schwerpunktheft der Femina Politica

Für ein Schwerpunktheft zum Thema „Umkämpfte Solidaritäten“ der Zeitschrift Femina Politica suchen die Herausgeberinnen Brigitte Bargetz, Alexandra Scheele und Silke Schneider Beiträge, die vor dem Hintergrund gegenwärtiger politischer Entwicklungen auf nationalstaatlicher sowie supranationaler Ebene die Frage nach Solidarität(en) aus feministischer, queerer und postkolonialer Perspektive neu stellen.

Erwünscht sind unter anderem theoretische Beiträge, die die multiplen geschlechterpolitischen Bedingungen und Effekte im Hinblick auf veränderte Solidaritätsverhältnisse untersuchen oder danach fragen, was (intersektionale) feministische Solidarität heute bedeuten kann. Ein- bis zweiseitige Abstracts werden bis zum 30. November 2018 erbeten; der ausführliche Call for Abstracts findet sich hier.

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Workshop „Dissensus, Judgment, Universality: Rethinking Lyotard’s Politics“ in Frankfurt

Am 30. November und 1. Dezember 2018 findet am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ein internationaler Workshop statt, der sich dem politischen Denken von Jean-François Lyotard widmet. Ziel des Workshops ist es, die Bedeutung des politischen Denkens Lyotards für gegenwärtige politische und sozialphilosophische Debatten um Gerechtigkeit, Kritik, Universalismus und Kommunikation zu ergründen.

Organisiert wird der Workshop von Javier Burdman und Martin Saar; das Programm findet sich hier. Um Anmeldung wird gebeten unter: burdman@normativeorders.net.

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CfP „Die neuen Kulturkämpfe“

Der Arbeitskreis „Politik und Kultur“ der DVPW widmet seine Frühjahrstagung 2019 dem Thema „Die neuen Kulturkämpfe“. Jörn Knobloch, Jan Christoph Suntrup und Odila Triebel laden dazu am 27. und 28. März 2019 an die Universität Potsdam. Wer aktiv teilnehmen möchte, kann noch bis zum 20. November 2018 einen Vortragsvorschlag beim Organisationsteam einreichen. Nach der Konferenz wird eine zügige Publikation der Beiträge angestrebt. Zum vollständigen Call mit einer umfassenden Themenbeschreibung geht es hier.

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„Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“ – Tagung des Hannah Arendt-Zentrums

Vom 8.-10. November veranstaltet das Hannah Arendt-Zentrum an der Universität Oldenburg eine Tagung zum Thema „Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“. Im Zentrum steht die Digitalisierung der Öffentlichkeit und das Aufkommen von Transparenzforderungen, die analysiert und mit Hannah Arendts Kategorien von Erfahrung und Urteilskraft neu durchdacht werden sollen. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Johann Kreuzer, Dr. Nils Baratella und Héla Hecker. Das Tagungsprogramm und die Abstracts zu den Vorträgen finden sich hier.

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Tagung: „Welche Unterscheidungen braucht der feministische Diskurs (nicht)?“ (Hildesheim)

Unter der Fragestellung „Welche Unterscheidungen braucht der feministische Diskurs (nicht)?“ findet vom 22. bis 24. November 2018 am Institut für Philosophie der Universität Hildesheim die zweite interdisziplinäre Jahrestagung des Zentrums für Geschlechterforschung statt. Das Anliegen der Tagung besteht darin, in interdisziplinärer Diskussion verschiedene Weisen des Unterscheidens zu rekonstruieren und nach den gesellschaftlichen Bedingungen und Bedingtheiten, Problemen und Potentialen spezifischer Unterscheidungspraxen zu fragen. Es sollen feministische und antifeministische Formen des Unterscheidens diskutiert, die Mechanismen diskriminierenden Unterscheidens in der akademischen Praxis in den Blick genommen, aber auch kritische Interventionsmöglichkeiten thematisiert werden. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, eine Anmeldung bis zum 16.11.2018 untergrecof@uni-hildesheim.de ist jedoch erforderlich. Das Programm und alle weiteren Informationen finden sich hier auf dem Flyer und auf der Website.

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„Demokratie und Wahrheit“ – Programm der Theoriesektionstagung (Bremen)

Das Programm der Frühjahrstagung der Sektion ‚Politische Theorie und Ideengeschichte‘ der DVPW, die vom 13. bis 15. März 2019 zum Thema „Demokratie und Wahrheit“ im Haus der Wissenschaften in Bremen stattfindet, ist jetzt hier abrufbar. Die derzeitigen Debatten um das „postfaktische Zeitalter“, um „alternative Fakten“ oder um „fake news“ sind größtenteils von der Vorstellung getragen, unsere Demokratien benötigten Wahrheit für ihr gutes Funktionieren, und von der Angst getrieben, sie seien zugleich besonders anfällig für den Verlust von Wahrheit. Damit setzen sie ein Verhältnis von Demokratie und Wahrheit voraus, das in der Politischen Theorie stark umstritten ist. Die Tagung diskutiert daher das Verhältnis von Wahrheit und Demokratie aus verschiedenen Perspektiven. Die Keynote-Lectures werden von Frank Nullmeier, Elif Özmen und Oliver Flügel-Martinsen gehalten. Nähere Informationen zur Tagungsplanung (Tagungsort, Anreise, Unterkunftshinweise) gibt es hier auf der Website. Anmeldungen werden per Mail an die Organisatoren (Frieder Vogelmann, Martin Nonhoff) unter wahrheit@uni-bremen.de erbeten.

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CfP: Jahrestagung AK Hochschullehre in der DVPW

Am 25. und 26. Februar 2019 findet an der Westfälischen Wilhelms‐Universität‐Münster die Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises Hochschullehre zum Thema „Vielfalt und Weitblick in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre“ statt. Dabei soll es um die heterogenen Lehr- und Lernbedingungen in der Politikwissenschaft gehen, d.h. die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen seitens der Studierenden sowie die vielfältigen Rahmenbedingungen der Lehraktivität von Dozierenden. Interessierte können bis einschließlich 9.12.2018 ein Abstract (max. 600 Wörter inkl. Leerzeichen) an lambach@normativeorders.net senden. Beiträge unterschiedlicher Formate (Vortrag, Diskussion, Workshop, Roundtable, Poster o.ä.) sind möglich. Alle Informationen gibt es hier im Call for Papers.

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