Tagung (München): „Begriffe – Vernachlässigte Instrumente der Theoriebildung?“

Organisiert von den Sektionen „Politische Soziologie“ und „Soziologische Theorie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet am 3./4. März 2022 an der Universität der Bundeswehr München eine (auch für Politischer Theoretiker*innen interessante) Tagung zum Thema „Begriffe – Vernachlässigte Instrumente der Theoriebildung? Ein Aufruf zur Debatte“ statt. Das Programm sowie Informationen zur Anmeldung sind hier zu finden.

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CfP: 2. Interdisziplinäre Antisemitismustagung für Nachwuchswissenschaftler:innen

Die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismustagung (Trier) veranstaltet vom 12. bis 14. Oktober 2022 die 2. Interdisziplinäre Antisemitismustagung für Nachwuchswissenschaftler:innen. Dafür können bis 01.03. Beiträge eingereicht werden, die sich mit gegenwärtigen und historischen Erscheinungsformen des Antisemitismus auseinandersetzen. Den ausführlichen Call for Papers gibt es hier.

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CfP: Jahrestagung der DVPW-Themengruppe Populismus zum Thema „Die Zeit des Populismus“

Die nächste Jahrestagung der Themengruppe Populismus (DVPW) zum Thema „Die Zeit des Populismus“ findet am 10. und 11. November 2022 an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel statt. Die Tagung findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Politik und Kultur (DVPW) statt, für Vorträge eingeladen sind Paula Diehl (Kiel), Éric Fassin (Paris), Frank Gadinger (Darmstadt) sowie Isabell Lorey (Köln). Weitere Beitragsvorschläge (300-350 Wörter) plus Kurz-CV (max. halbe Seite) zu den Schwerpunkten „Der populistische Moment“, „Die Zeitlichkeit des Populismus“ und „Postpopulistische Politik“ können bis zum 31. Januar 2022 (per Email an: b.bargetz@politik.uni-kiel.de, neggers@politik.uni-kiel.de und minelli@politik.uni-kiel.de) eingereicht werden. Weitere Informationen sind im ausführlichen Call for Papers zu finden.

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CfP „Past Futures of Work“ am Wissenschaftskolleg Berlin

Am Wissenschaftskolleg zu Berlin findet vom 12. bis 13. Mai 2022 eine internationale Konferenz zum Thema „Past Futures of Work“ statt; Einreichungen mit Themenvorschlägen sind bis zum 22. Januar möglich. Organisiert wird die Konferenz vom ForschungsnetzwerkWorking Futures1″ um Andreas Eckert, Lisa Herzog und
Bénédicte Zimmermann. Alle weiteren Infos sind hier zu finden.

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KI als wissenschaftlicher Begriff: Tagung 1.-3. Dezember

Von 1. bis 3. Dezember veranstaltet das „Schaufler Lab“ der TU Dresden eine digitale Tagung zum Thema „Künstliche Intelligenz als geistes- und sozialwissenschaftlicher Begriff“. Die Veranstalter*innen schreiben: „In acht Panels werden unter anderem die folgenden Fragen behandelt: Welche Konzepte eignen sich besonders für ein differenziertes Verständnis von KI-Verfahren, insbesondere in ihrer komplexen Einbettung in gesellschaftliche und kulturelle Wirklichkeiten? Wie kann an einer Sprache zu einem gemeinsamen Verständnis von KI gearbeitet werden? Welche Wissensbestände können als Inspiration übernommen, welche Vorstellungen sollten verworfen werden?“ Die beiden Keynotes werden von Elena Esposito und Matteo Pasquinelli gehalten.

Eine Anmeldung ist bis zum 30.11. möglich; alle Infos finden sich hier.

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„Unbedingte Solidarität“ – Zoom-Buchpräsentation in Koblenz

Am 30. November um 18:30 Uhr veranstaltet der Lehrbereich Politische Wissenschaft am Institut für Kulturwissenschaft der Universität Koblenz-Landau eine digitale Buchpräsentation zur „Unbedingten Solidarität“ – insbesondere zur Frage der Möglichkeit der Solidarität unter Bedingungen der Unterschiedlichkeit — mit den Autor*innen Lea Susemichel und Jens Kastner. Eine Anmeldung ist über möglich; weitere Infos finden sich hier.

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Misstrauen in Zeiten der Ungewissheit (Frankfurt)

Die neue Frankfurter Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt – Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ lädt am 09. Dezember 2021 zu einem Panel zu „Misstrauen in Zeiten der Ungewissheit“ ein. Ab 17:00 diskutieren Christian Budnik, Eva Marlene Hausteiner und Vera King über neue autoritäre Bewegungen und Gruppierungen, die sich gegen Infektionsschutzmaßnahmen wenden. Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Den Link gibt es nach der Anmeldung; alle weiteren Infos hier.

 

 

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„Konfliktuelle Kulturpolitik“ im Januar 2022 in Wien

Am 28. und 29. Januar findet an der Universität Wien eine (bilinguale) Tagung zum Thema „Konfliktuelle Kulturpolitik: Räume und Akteur*innen (radikal)demokratischer Auseinandersetzung“ statt – ob in Präsenz/hybrid/online ist aktuell noch nicht klar. Inhaltlich geht es um „Konflikte im kulturpolitischen Spannungsfeld
zwischen Öffentlichkeit, Markt und Staat“, wobei Demokratie und Ungleichheit eine besondere Rolle spielen.
Veranstalter*innen sind Oliver Marchart, Anke Schad-Spindler, Stefanie Fridrik und Friederike Landau-Donnelly. Vortragsvorschläge sind bis zum 6. Dezember willkommen; alle weiteren Infos dazu hier.

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Buchpreis: Politikwissenschaft über die Teildisziplinen hinweg

Die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) sowie die Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) schreiben zum zweiten Mal den gemeinsamen Buchpreis „Das politikwissenschaftliche Buch“ aus. Der mit 2.000 € dotierte Preis prämiert eine Monografie im Bereich der Politikwissenschaft, welche teildisziplinübergreifend einen bedeutenden Beitrag zur Fachdiskussion, daneben aber auch Impulse für gesamtgesellschaftliche Debatten leistet. Eine einschlägig besetzte Jury wählt bis zum Ende des Sommers 2022 ein Buch aus, welches in den Jahren 2020 oder 2021 auf dem deutschen Buchmarkt erschienen ist. Selbstbewerbungen sind möglich. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2022. Näheres findet sich in der Ausschreibung.

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