CfP: Realität und Realismus in der Demokratietheorie

Ein neues Themenheft der Zeitschrift für Politische Theorie widmet sich den „ganz verschiedenen und jeweils weitreichenden neuen Realitäten“ mit denen Demokratie und Demokratietheorie durch die digitale Transformation der Gesellschaft, das Aufkommen neuer Populismusformen und Renationalisierungstendenzen in Europa, durch neue soziale Ungleichheit und Migration sowie in neuen kulturellen Kontexte konfrontiert sind. Vor diesem Hintergrund laden die beiden Herausgeber, Andreas Busen (andreas.busen@uni-hamburg.de) und Alexander Weiß (1weiss@web.de), zu Beiträgen ein, die den Realitätsbezug von Demokratietheorie überprüfen, kritisch hinterfragen, methodisch und konzeptionell kontrollieren oder, auch normativ, reflektieren. Voschläge (max. 500 Wörter) müssen bis zum 31.1.2021 bei den Herausgebern eingehen. Die endgültigen Beiträge werden zum 31. August 2021 fällig. Der komplette Call findet sich hier und nach dem Klick

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CfP: MOPP-Sonderheft zu David Estlunds „Utopophobia“ (hg. v. P. Schink und A. Vesper)

Das Journal Moral Philosophy and Politics bittet um Beiträge zu einem Sonderheft, das sich David Estlunds „Utopophobia – On the Limits (if Any) of Political Philosophy“ widmet. Das Sonderheft wird von Philipp Schink (Bad Homburg) und Achim Vesper (Frankfurt) herausgegeben und soll sich ausgehend von Estlunds Verteidigung idealer Theorien damit auseinandersetzen, wie normative Standards in der Politik gedacht werden können. Beiträge (in Englisch) können bis zum 01. Mai 2021 eingereicht werden und sollten zwischen 3000 und 8000 Wörter umfassen. Einen ausführlichen Call gibt es hier.

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Digitale Ringvorlesung: „Wissenschaft und Öffentlichkeit in der Corona-Krise“

Das Zentrum für Wissenschaftstheorie an der Universität Münster lädt zur digitalen Ringvorlesung, die über die gesellschaftliche Dynamik der Corona-Pandemie und das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit reflektieren will. Zu Gast sind viele bekannte Referent:innen wie Rudolf Stichweh, Christoph Möllers, Michael Butter und Melanie Brinkmann. Die Veranstaltung findet jeweils donnerstags von 18.15-20.00 Uhr über Zoom statt. Die Organisatoren Fabian Anicker und Carsten Ohlrogge bitten um Anmeldung. Das ganze Programm gibt es hier.

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CfP: „Marginalized Meanings of Democracy“ (Special Issues, hrsg. v. A. Weiß und J.-P. Gagnon)

Das Journal of Democratic Theory will zwei Special Issues zum Thema „Marginalized Meanings of Democracy in the World“ veröffentlichen, die von Alexander Weiß und Jean-Paul Gagnon herausgegeben werden. Die Herausgeber bitten um Abstracts bis zum 15. Dezember 2020, die Beiträge wären ggf. zum 01. April 2021 einzureichen. Einen ausführlichen Call mit weiteren Informationen findet sich hier.

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CfP: „Dissoziation“ (Workshop mit Hartmut Rosa und Anita Horn, St. Gallen)

Am 08./09. April 2021 findet an der Universität St. Gallen (oder virtuell) ein Workshop zum Konzept der „Dissoziation“ statt, für den Beiträge eingereicht werden können. Der Workshop an der School for Economics and Political Science wird von Anita Horn veranstaltet und hat Hartmut Rosa als Gast geladen. Außerdem werden weitere geladene Keynotes gehalten. Die Idee des Workshops ist es, Funktion und Bedeutung von Dissoziationen für die Psychodynamik, Sozialpathologien und als Begriff der kritischen Sozialphilosophie zu diskutieren – ausgehend von jüngsten Debatten um Entfremdung und Überforderung, Digitalisierung und Identität. Bis zum 01.12.2020 können Abstracts in der Länge von 300-500 Wörtern (dt./engl.) eingereicht werden. Alle weiteren Informationen finden sich in dem ausführlichen Call oder auf der Website.

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CfP: „Privilegien – Was leistet der umstrittene Begriff?“ (Zeitschrift diskurs)

Die Zeitschrift diskurs bittet um Einsendungen zum Thema „Privilegien – Was leistet der umstrittene Begriff?“. Gesucht werden Beiträge, die sich zum Beispiel mit der Epistemologie, Ideen- und Theoriegeschichte des Begriffs beschäftigen, sich den Formen und Praktiken der Privilegienkritik widmen oder ihre normativen Dimensionen kritisch hinterfragen. Ein ausführlicher Call mit zahlreichen Anregungen und weiterführenden Informationen findet sich hier. Die Beiträge sollen bis 31. April 2021 eingereicht werden und 50.000 Zeichen nicht überschreiten.

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Für Kurzentschlossene: Online-Diskussion über die Philosophie der sozialen Demokratie mit Robin Celikates und Saskia Esken (12.10.2020)

Im Rahmen der Reihe „What’s Left?“, einem Austauschforum zwischen Philosophie und Politik, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Livestream-Diskussion zwischen Robin Celikates (FU Berlin) und der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken. Sie diskutieren am 12.10.2020 ab 19:00 Uhr über die Philosophie der sozialen Demokratie und ob der ‚demokratische Sozialismus‘ eine Zukunftsvision zu bieten hat. Mehr Informationen gibt es unter https://www.fes.de/whatsleft.

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CfP: Femina Politica „Schwarze Feminismen“

Die Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft Femina Politica schreibt einen neuen Schwerpunkt aus und freut sich über Beiträge zum Thema „Schwarze Feminismen“. Der Schwerpunkt wird inhaltlich von Denise Bergold-Caldwell, Christine Löw und Vanessa E. Thompson betreut. Gebeten wird um ein- bis zweiseitige Abstracts bis zum 30. November 2020 an bergoldc@staff.uni-marburg.de, loew@em.uni-frankfurt.de und thompson@europa-uni.de oder an die Redaktionsadresse redaktion@femina-politica.de. Alle weiteren Infos könnt ihr dem ausführlichen Call hier entnehmen.

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Tagung „Dealing with the (Un)Known Unknowns: Praxistheoretische Perspektiven auf sozial-ökologische Krisen“ (digital)

Die DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ lädt am 5./6. November 2020 zu einer digitalen Konferenz ein zum Thema: „Dealing with the (Un)Known Unknowns: Praxistheoretische Perspektiven auf sozial-ökologische Krisen“. Die Tagung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen aus der sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung und benachbarten Disziplinen, die sich mit Themen wie Umwelt, Nachhaltigkeit, Praxistheorie, Anthropozän und Zukunftsforschung beschäftigen.

Das detaillierte Programm sowie alle weiteren Informationen finden sich hier. Auch Teilnehmer*innen ohne eigenen Beitrag sind willkommen, gebeten wird jedoch um eine verbindliche Anmeldung bis zum 31.10.2020 bei Tanja Mühle: zukuenfte.der.nachhaltigkeit@uni-hamburg.de

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