CfP „Complicity in Human Rights Violations“, Dubrovnik

Vom 1. bis zum 7. September stehen Menschenrechtsverletzungen und Fragen von Verantwortung und Komplizenschaft im Mittelpunkt des diesjährigen Workshops „The Diversity of Human Rights“ am Inter-University Center in Dubrovnik. Forscher*innen aus den Bereichen Philosophie, Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft sind dabei genauso eingeladen, Beiträge einzureichen, wie auch Menschenrechtsaktivist*innen. Die Frist zur Einreichungen verstreicht am 31. März 2019.
Als Keynote-Vortragende sind angekündigt: Miles Jackson, Christopher Kutz und Chiara Lepora. Organisiert wird der Workshop in diesem Jahr von Anna Goppel, Andreas Cassee und Corinna Mieth. Alle Details zum Thema wie auch zum Call findet ihr hier oder nach dem Klick. (mehr …)

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Institutionen des Politischen. Theorie und Kritik (Wien)

Vom 13.-15. März 2019 findet in Wien ein Workshop zum Thema „Institutionen des Politischen. Theorie und Kritik“ statt. Die von Oliver Marchart, Matthias Flatscher, Thomas Bedorf und Steffen Herrmann organisierte Tagung wird sich mit der Frage befassen, wie ein Institutionendesign aussehen könnte, welches sich auf die Bodenlosigkeit des Politischen gründet. Weitere Details findet ihr im Programm, das jetzt hier abrufbar ist.

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CfP Democracy and Social Unreason (International Summerschool Critical Theory)

Im Sommer geht die International Summer School Critical Theory, die das Center for Humanities and Social Change der HU Berlin zusammen mit dem Institut für Sozialforschung in Frankfurt und der New School for Social Research organisiert, in die dritte Runde. Vom 1. bis zum 6. Juli 2019 geht es an der HU Berlin dabei um das Thema „Democracy and Social Unreason“. Instructors sind in diesem Sommer Andrew Arato, Jean Cohen, Fabian Freyenhagen, Rahel Jaeggi, Regina Kreide und Frederick Neuhouser.

Bewerbungen zur Teilnahme – mit kurzer inhaltlicher Stellungnahme zum Thema sowie Lebenslauf – können bis zum 15. März 2019 an die Organisatorinnen geschickt werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Call und zum Bewerbungsprozess finden sich online und auch nach dem Klick.

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Zur demokratischen Repräsentation des Volkes. Ein Tagungsbericht aus Leipzig

Wer das Volk zu vertreten, in seinem Namen zu sprechen oder es als „Wir“ selbst zu verkörpern beansprucht, tritt nicht gerade bescheiden auf: Nicht nur behauptet man, den Willen des gesamten Volkes zu kennen, sondern auch, ihn als einzige Instanz oder Gruppe legitimerweise artikulieren zu können. Als Objekt der politischen Repräsentation schlechthin wird das Volk von vielen Seiten umworben. Diesen oftmals konkurrierenden Repräsentationsansprüchen widmete sich die studentisch organisierte Tagung „‚Im Namen des Volkes‘ – Zur Kritik eines politischen Anspruchs“, die am 8. und 9. November 2018 in Leipzig stattfand und von Marvin Neubauer, Max Stange, Charlott Resske und Frederik Doktor veranstaltet wurde. Die Organisator*innen nahmen dabei die derzeit unter anderem von populistischen Parteien angezweifelte Legitimität repräsentativer Demokratien zum Anlass, um die vielerorts diagnostizierte Notlage der Demokratie als Krise der politischen Repräsentation zu untersuchen. Dieser Krise und ihrem Gegenstand näherten sich die Vortragenden aus den Geistes- und Rechtswissenschaften aus drei verschiedenen Richtungen: So wurden grundlegende theoretische Reflexionen über die Funktionsweise von politischer Repräsentation angestrengt, divergierende Abwägungen zwischen Allgemeinwohl und Partikularinteressen artikuliert und mit Nachdruck auf die temporale Dimension von Repräsentation hingewiesen.

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Ringvorlesung „Contemporary Approaches to Feminist Philosophy“ (Frankfurt)

Im kommenden Sommersemester findet in Frankfurt eine Kristina Lepold und Marina Martinez Mateo organisierte internationale Ringvorlesung mit dem Titel „Contemporary Approaches to Feminist Philosophy„. Ziel der Ringvorlesung ist es, neuere Diskussionen der feministischen Philosophie bekannt zu machen – etwa um Geschlecht als „social kind“, die Frage epistemischer Gerechtigkeit oder das Verhältnis von feministischem Denken und postkolonialer Kritik. Den Anfang macht am 29. April Charlotte Witt mit einer Vorlesung zum Thema „What is Gender Essentialism?“, weitere Vorlesungen kommen von anderen höchst renommierten Forscher_innen wie Patricia PurtschertHelen Longino, José MedinaSerene J. Khader und Estelle Ferrarese. Die Vorlesungen finden jeweils Montags um 17 Uhr statt (Casino 1.801). Mehr Informationen entnehmt bitte dem Plakat oder der Webseite.

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Tractatus-Essaypreis 2019 des Philosophicums Lech

Das Philosophicum Lech schreibt auch in diesem Jahr den Tractatus-Preis für philosophische Essayistik aus. Deutschsprachige Essays der Jahre 2018 und 2019, die relevante philosophische Fragen und originelle Denkansätze für eine breitere Öffentlichkeit verständlich diskutieren, können dabei bis zum 28. März 2019 ins Rennen geschickt werden. Weitere Informationen zur Ausschreibung, zur Jury und zum Bewerbungsprozess finden sich hier oder nach dem Klick.

Die Preisverleihung findet übrigens am 27. September 2019 im Rahmen des 23. Philosophicums Lech statt, das sich in diesem Jahr mit dem Thema „Die Werte der Wenigen. Eliten und Demokratie“ auseinandersetzt.

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Für (relativ) Kurzentschlossene: Buchvorstellung „Exodus oder dialektische Negation“ (Berlin)

Anlässlich der Publikation seiner Dissertation stellt Victor Kempf  am 13. Februar um 18 Uhr an der Berliner Humboldt Uni seine Überlegungen zur zeitgenössischen Kapitalismuskritik zur Diskussion. Eva von Redecker wird hierauf mit einem Kommentar antworten, Daniel Loick moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Details zur Veranstaltung finden sich hier. Das hier im Fokus stehende Buch, „Exodus oder dialektische Negation. Paradigmen der Kapitalismuskritik im Widerstreit“, erscheint übrigens in der neuen, von Julia Christ, Daniel Loick, Titus Stahl und Frieder Vogelmann herausgegebenen Reihe „Philosophie & Kritik“.

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CfA: Redakteur/in beim „Mittelweg 36“

In der Redaktion des vom Hamburger Institut für Sozialforschung herausgegebenen „Mittelweg 36“ soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Vollzeitstelle als Redakteurin/Redakteur besetzt werden. Gesucht wird ein/e Sozialwissenschaftler/in mit Interesse an Themen- und Fragestellungen zeitgenössischer Sozialforschung. Weil außerdem auch redaktionelle Aufgaben für die Plattform Soziopolis.de übernommen werden sollen, sind unter anderem auch Erfahrungen im online-publishing erwünscht. Bewerbungen können noch bis zum 31. März eingereicht werden. Die vollständige Ausschreibung findet sich hier.

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Tagung „Migration und Integration“ in Essen

Am 14 und 15.3.2019 veranstaltet das Nachwuchsnetzwerk des Interdisziplinären Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM) am Campus Essen seine erste Frühjahrstagung. Das InZentIM Nachwuchsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von Forscher*innen der Universität Duisburg-Essen, die sich aus verschiedenen disziplinären Perspektiven mit Fragen der Migration und Integration beschäftigen. Die Tagung will die vielfältigen Forschungsaktivitäten in diesem Bereich sichtbar zu machen und zu deren weiteren Institutionalisierung beizutragen. Als Keynote-Speaker haben Anna Meine, Karim Fereidooni und Ludger Pries zugesagt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Um Anmeldung wird bis 3.3.2019 gebeten; alle ausführlichen Informationen finden sich hier.

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