Vortrag „Sexism and Misogyny: Poisons for Democratic Politics“ von Martha Nussbaum (München)

Am 17. Dezember 2018 hält Martha Nussbaum einen Vortrag zum Thema „Sexism and Misogyny: Poisons for Democratic Politics“ an der Hochschule für Politik in München. Ängste unterschiedlichster Art verunsichern die heutigen Demokratien und begünstigen die Zunahme von Populismus. Ein wichtiger Bereich sind dabei die Geschlechterrollen. Martha Nussbaum beleuchtet in ihrem Vortrag die Auswirkungen der heutigen Misogynie und argumentiert, dass diese ihre Wurzeln in der Angst hat, die in drei verschiedenen Zwischenemotionen ihren Ausdruck findet: Wut, Neid und Ekel.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, es wird jedoch um Anmeldung gebeten. Alle ausführlichen Informationen dazu finden sich hier.

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CfP „Democracy and Gender“ Hamburg

Von 11. bis 13. September 2019 wird am Hamburger Institut für Sozialforschung eine Tagung zum Thema „Democracy and Gender: The Legitimation of Power in Modern Societies“ stattfinden. Die Tagung untersucht den Zusammenhang von Demokratisierung und Demokratieverständnissen, politischer Legitimität und Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in historischer, praktischer und theoretischer Perspektive.

Vorträge wurden bereits zugesagt von Anna Becker (Zürich), Frank Bösch (Potsdam), Birte Förster (Bremen), Gundula Ludwig (Bremen), Birgit Sauer (Universität Wien), Rudolf Stichweh (Luzern), Barbara  Stollberg-Rilinger (Berlin), Georgina Waylen (Manchester) und Dawn Teele (Pennsylvania).

Die Organisator*innen Hedwig Richter und Clara Maier freuen sich über Vorschläge von nicht mehr als 350 Wörtern; Abstracts können bis 6. Februar 2019 an clara.maier@his-online.de gesendet werden. Der ausführliche Call findet sich hier.

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2. Hermann Kantorowicz-Lecture (CAU, Kiel) – Hans-Peter Haferkamp über „Kantorowicz und die Historische Schule“

Am 18. Dezember 2018 findet in Kiel die zweite Hermann Kantorowicz-Lecture statt. Der Kölner Rechtshistoriker Hans-Peter Haferkamp wird über das Thema „Kantorowicz und die Historische Schule“ sprechen und dabei erläutern, warum es mit Kantorowiczs Antwort auf die selbstgestellte Frage: „Was ist uns Savigny? Nichts!“ nicht sein Bewenden haben kann. (mehr …)

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CfP „Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert“ Junges Forum Rechtsphilosophie (Salzburg)

Von 24. bis. 26. April 2019 findet an der Paris-Lodron Universität Salzburg die 27. Tagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie (JFR) statt. Das Thema der Tagung lautet „Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert – oder: wie sich die Geschichte gegen ihr Ende wendet“; der ausführliche Call und alle Informationen finden sich hier.

Interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen (d.h. vom Studium bis zur Berufung) sind eingeladen, ein Abstract (maximal 800 Wörter) einzureichen. Bewerbungen aus den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, Philosophie, Psychologie und Soziologie sind willkommen. Ausgewählte Beiträge werden in einem Beiheft des „Archiv für Rechts-und Sozialphilosophie“ (ARSP) veröffentlicht.

Das Abstract (anonymisiert, Dateiname: „Nachname_Abstract“), ein maximal einseitiger Lebenslauf sowie die Angabe, ob man bereits auf einer JFR-Tagung vorgetragen hat, werden bis zum 1. Dezember 2018 an jfr2019@sbg.ac.at erbeten. Die Rückmeldung erfolgt bis spätestens 15. Dezember 2018.

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Tagung „New Directions in Global Justice“ (FU Berlin)

An 6. und 7. Dezember 2018 findet an der FU Berlin die Tagung „New Directions in Global Justice“ statt. Die internationale Tagung verfolgt das Ziel, politische Theoretiker*innen und Philosoph*innen, die im Bereich globale Gerechtigkeit forschen, mit empirisch arbeitenden Kolleg*innen ins Gespräch zu bringen. Dabei soll es insbesondere um die Frage gehen, wie Gerechtigkeit historisch und gegenwärtig konzeptualisiert, institutionalisiert und praktiziert werden kann. Die Konferenz wird gemeinsam von der Kolleg-Forschergruppe „Justitia Amplificata“ (FU Berlin und Goethe-Universität Frankfurt) und der Forschungsgruppe Globale Gerechtigkeit am Yan P. Lin Centre (McGill University, Montreal) organisiert.

Interessierte sind herzlich eingeladen, alle Informationen zu der Tagung finden sich hier.

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CfP Konferenz „Ways forward for Democracy: (Digital) Potentials, Mobilizations, Strategies“ (München)

Von 24.07. bis 26.07.2019 findet an der Hochschule für Politik in München eine Konferenz zum Thema „Ways forward for Democracy: (Digital) Potentials, Mobilizations, Strategies“ statt. Die Organisator*innen Lisa Herzog, Martin Oppelt und Justo Serrano freuen sich über Einreichungen im Umfang von 400 Wörtern. Einsendungen werden bis zum 31. Januar 2019 angenommen, der Bescheid über die Annahme ergeht bis Mitte Februar 2019. Der Call mit allen Informationen findet sich hier.

Als Sprecher*innen haben bisher Paula Irene Villa (München), Regina Kreide (Gießen), Fatima Kastner (Köln), Robin Celikates (Amsterdam), Oliver Flügel-Martinsen (Bielefeld), Daniel Innerarity (Basque Country) und Roberto Frega (Paris, Berlin) zugesagt.

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Vortrag Frieder Vogelmann „Mit Unwahrheit kämpfen. Zur Aktualität der Vernunftkritik“ (Frankfurt)

Am 28. November 2018 spricht Frieder Vogelmann im Rahmen der IfS-Vortragsreihe »Demokratie und Wahrheit« zu den Frankfurter Positionen 2019 zum Thema »Mit Unwahrheit kämpfen. Zur Aktualität der Vernunftkritik«. Der Philosoph Frieder Vogelmann erinnert daran, wie problematisch   ̶  bei aller berechtigten Kritik am strategischen Einsatz alternativer Fakten   ̶  die Berufung auf die eine Wahrheit in der Politik von jeher war und noch immer ist. Alle Informationen zum Vortrag finden sich gebündelt hier.

Es folgen Vorträge von  Micha Brumlik (12.12.) und Susanne Lüdemann (9.1.). Alle Vorträge der Vortragsreihe beginnen um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Termine und Informationen zu der Vortragsreihe finden sich hier.

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CfP Nachwuchstagung „Migration und Integration“ des InZentIM (Essen)

Am 14. und 15. März 2019 wird am Campus Essen der Universität Duisburg-Essen die erste Frühjahrstagung des Nachwuchsnetzwerks des Interdisziplinären Zentrums Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM) stattfinden. Das InZentIM Nachwuchsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von Forscher*innen der Universität Duisburg-Essen, die sich aus verschiedenen disziplinären Perspektiven in Projekten und ihren Qualifikationsvorhaben mit Fragen der Migration und Integration beschäftigen. Die thematische Struktur der Tagung erwächst aus der inhaltlichen Vielfalt der im Nachwuchsnetzwerk engagierten Forscher*innen und fängt damit zentrale Diskurslinien gegenwärtiger Migrationsforschung ein. In drei thematisch geclusterten Panels werden Fragen

1)      der normativen Grundlagen der Migrationsdebatte,

2)      von Migration und Rassismus sowie

3)      von Migration und Sozialstaat

diskutiert. Drei Keynote Speaker rahmen die Panelbeiträge von jeweils drei bis vier Nachwuchswissenschaftler*innen.

Studierende, Promovierende und Nachwuchswissenschaftler*innen sind eingeladen, ihre Beitragsvorschläge bis zum 31.12.18 an die jeweiligen Panelorganisator*innen zu schicken. Der ausführliche Call findet sich hier.

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Masterclass „Interdisziplinäre Rechtswissenschaft“ mit Robert Alexy (Linz)

Am 21. und 22. Februar 2019 findet an der Johannes-Kepler-Universität Linz  eine Masterclass mit Robert Alexy zum Thema „Interdisziplinäre Rechtswissenschaft“ statt. Alexy wird dort seine Thesen mit den Teilnehmer*innen diskutieren und einen Vortrag zum Thema „Gerechtigkeit als Richtigkeit“ halten. Außerdem erhalten ausgewählte Doktorand*innen und Postdoktorand*innen die Gelegenheit, im Rahmen der Masterclass ihr Forschungsthema zu präsentieren. Die Masterclass ist ausdrücklich auch für externe Doktorand*innen und Post-Doktorand*innen geöffnet. Die Bewerbung ist bis 15. Dezember 2018 möglich.

Weitere Informationen zum Format, Ablauf und Bewerbung finden sich hier.

 

 

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Konferenz: Republics and Republicanism (Venedig)

Vom 3.-5. Mai findet in Venedig eine internationale Konferenz mit dem Titel „Republics and Republicanism – Theory and Pratice. Heritage / Present and Future Perspectives„. Der Ort und dass die Keynote von Philip Pettit kommt, ist ja schonmal äußerst passend. Wer nun selbst noch etwas beitragen möchte, kann sich bis zum 10. Dezember mit einem 250 Wörter Abstract bewerben und zwar für eine der drei Kategorien: Political theory and philosophy of Republicanism; The historical manifestations of Republicanism in ideas, movements, regimes and the arts; The study of contemporary political practices which are explicitly or implicitly republican and their future prospects. Alle Infos finden sich auf der Konferenzwebseite.

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