CfA: 3 Postdoc Fellowships bei “Justitia Amplificata”

Die in Frankfurt und Berlin beheimatete DFG Kolleg-Forschergruppe “Justitia Amplificata” schreibt für das akademische Jahr 2019/20 noch einmal drei Postdoc-Fellowships für Politische Theoretiker*innen aus. Die Fellowships laufen über 12 Monate und können wahlweise zum 01. September oder 01. Oktober begonnen werden. Bewerbungsfrist ist der 01. März 2019. Alle weiteren Infos zu den Fellowships und den Bewerbungsmodalitäten findet ihr hier.

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Tagung „New Directions in Global Justice“ (FU Berlin)

An 6. und 7. Dezember 2018 findet an der FU Berlin die Tagung „New Directions in Global Justice“ statt. Die internationale Tagung verfolgt das Ziel, politische Theoretiker*innen und Philosoph*innen, die im Bereich globale Gerechtigkeit forschen, mit empirisch arbeitenden Kolleg*innen ins Gespräch zu bringen. Dabei soll es insbesondere um die Frage gehen, wie Gerechtigkeit historisch und gegenwärtig konzeptualisiert, institutionalisiert und praktiziert werden kann. Die Konferenz wird gemeinsam von der Kolleg-Forschergruppe „Justitia Amplificata“ (FU Berlin und Goethe-Universität Frankfurt) und der Forschungsgruppe Globale Gerechtigkeit am Yan P. Lin Centre (McGill University, Montreal) organisiert.

Interessierte sind herzlich eingeladen, alle Informationen zu der Tagung finden sich hier.

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CfA: Postdoc Fellowships bei ‚Justitia Amplificata‘

Die mittlerweile in Frankfurt und Berlin beheimatete DFG Kolleg-Forschergruppe “Justitia Amplificata” schreibt für das akademische Jahr 2017/18 wieder drei Postdoc-Fellowships aus. Die Fellowships laufen über 12 Monate und können wahlweise zum 01. September oder 01. Oktober begonnen werden. Bewerbungsfrist ist der 01. März. Alle weiteren Infos zu Fellowship und Bewerbungsmodalitäten findet ihr auf der Website der Kollegforschergruppe.

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Justitia Amplificata-Konferenz in Frankfurt: „Fracture“

Am 13. und 14. Juli veranstaltet die DFG-Kollegforschergruppe „Justitia Amplificata“ ihre Jahres-Konferenz unter dem Titel „Fracture“. Während am ersten Tag vor allem über „zeitliche Brüche“ nachgedacht wird, steht am zweiten die „brüchige Souveränität“ im Mittelpunkt. Aber seht selbst: Ein (noch vorläufiges) Programm und weitere Infos findet ihr auf der Website. Die Teilnahme ist kostenfrei. Über eine Anmeldung bei Valérie Bignon (bignon@em.uni-frankfurt.de) wird jedoch bis Montag den 26. Juni gebeten.

 

 

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Konferenz in Berlin: „Dimensions of Poverty“

Am 8. und 9. Juni veranstalten die FU Berlin und die DFG Kolleg-Forschergruppe Justitia Amplificata im Haus der Kulturen der Welt eine Tagung zum Thema „Dimensions of Poverty“. Das Programm verbindet dabei philosophische und entwicklungsökonomische Perspektiven entlang dreier Themenschwerpunkte: (1.) Normative Fragen der Armutsbemessung (Poverty of What?); (2.) Epistemische Ungerechtigkeit in der Armutsforschung; (3.) Politische und moralische Verantwortung von Akademikerinnen angesichts globaler Armut.
Vorgesehen sind Keynotes u.a. von: Sabina Alkire (Oxford), Varun Gauri (World Bank), Mitu Sengupta (Toronto), Leif Wenar (London), Sanjay Reddy (New York), Stephan Klasen (Göttingen) und Jo Wolff (London). In mehreren Sektionen werden zudem ausgewählte Paper internationaler NachwuchswissenschaftlerInnen präsentiert. Weitere Informationen und das vollständige Programm finden sich hier. Für die Teilnahme wird um Registrierung bei der Konferenzmanagerin Valerie Bignon (bignon@em.uni-frankfurt.de) gebeten. Für weitere Fragen stehen die Organisatoren – Valentin Beck, Stefan Gosepath, Henning Hahn, Robert Lepenies – jederzeit gerne unter dimensionsofpoverty@gmail.com zur Verfügung.

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CfP: Dimensions of Poverty (Berlin)

Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin findet am 8./9. Juni 2017 die Konferenz „Dimensions of Poverty“ statt. Veranstaltet wird sie von Valentin Beck, Stefan Gosepath, Henning Hahn und Robert Lepenies von der Kolleg-Forschergruppe „Justitia Amplificata“ an der Freien Universität. Gefragt wird nach neuen Perspektiven auf absolute und relative Armut innerhalb und zwischen Nationen.  Als Keynote-Speaker haben bereits zugesagt: Sabina Alkire (OPHI, Oxford), Sakiko Fukuda-Parr (New School, N.Y.C.), Varun Gauri (World Bank, Washington DC), Stephan Klasen (University of Göttingen), Onora O’Neill (University of Cambridge), Sanjay Reddy (New School, N.Y.C.), Mitu Sengupta (Ryerson, Toronto), Leif Wenar (King’s College, London) und Jo Wolff (UCL, London). Auf Twitter läuft die Diskussion unter dem Hashtag #berlinpoverty17.

Philosophen und Sozialwissenschaftler aller Qualifikationsstufen, die sich theoretisch oder empirisch mit dem Thema der Armut beschäftigen, sind aufgefordert, bis zum 31. Januar Abstracts für einen Workshop-Beitrag einzureichen. Eine Auswahl der Aufsätze wird in der neuen Buchreihe „Poverty and Philosophy“ bei Springer veröffentlicht. Weitere Informationen gibt es auf dieser Website.

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Workshop: „Kantische Ansätze in der Politischen Philosophie“ mit Arthur Ripstein

Die Kolleg-Forschergruppe Justitia Amplificata lädt herzlich zu einem halbtätigen Workshop mit Arthur Ripstein ein, der am Donnerstag, den 22.9.2016 stattfinden wird. In Anlehnung an Ripsteins Buch „Force and Freedom“ geht es um Kantische Ansätze in der Politischen Philosophie. Vortragen werden Arthur Ripstein, Lea Ypi, Tamara Jugov, Stefan Gosepath und Rainer Forst. Der Workshop findet am Philosophie-Institut (Hermeneutikvilla, Thielallee 43) der FU Berlin statt.  Das Programm findet sich hier. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bei Valérie Bignon an: Bignon@em.uni-frankfurt.de. Dabei bitte unbedingt angeben, ob ihr beim anschließenden Abendessen in Mitte dabei sein wollt!

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