CfA: Zwei WiMi-Stellen in Berlin/SFB „Intervenierende Künste“

In einem von Robin Celikates geleiteten Teilprojekt des neuen SFB 1512 „Intervenierende Künste“ sind am Institut für Philosophie der FU Berlin zwei WiMi-Stellen (Predoc) zu besetzen. Das Teilprojekt hat den Titel „Zwischen Öffnung und Schließung: Politische Bewegungen und künstlerische Intervention“ und ist an der Schnittstelle von Politischer Philosophie/Theorie, Cultural Studies und Social Movement Studies angesiedelt. Einmal geht es um das Unterprojekt “Präfigurative Intervention: Praktiken des Entwerfens und Verwerfens in antirassistischen Bewegungen“ und einmal um das Unterprojekt „Transgression und Immunisierung: Dynamiken des Umschlagens künstlerischer Interventionsformen in der Neuen Rechten“. Die Ausschreibungen mit genaueren Informationen zu den Stellen und Bewerbungsmodalitäten gibt es hier (Präfigurative Intervention) und hier (Transgression und Immunisierung). Die Bewerbungsfrist ist der 21.02.2022.

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CfA W2-Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt theoretische und rechtliche Grundlagen der Politik (FU Berlin)

An der FU Berlin ist eine W2-Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt theoretische und rechtliche Grundlagen der Politik ausgeschrieben. Erwartet werden u.a. internationale Forschungsaktivitäten mit Schwerpunkt in den Bereichen „theoretische und rechtliche Grundlagen der Politik“, nachgewiesen durch begutachtete Publikationen, Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten sowie Fähigkeit zur ideengeschichtlichen Vertiefung im Bereich „theoretische und rechtliche Grundlagen der Politik“. Die/der künftige Stelleninhaber*in soll sich an den Forschungsverbünden des Fachbereichs beteiligen, insbes. im Modul „Theorie, Ideengeschichte und Grundlagen der Politik“ im BA Politikwissenschaft und im Themenfeld „Theorie und Grundlagen der Politikwissenschaft“ im MA Politikwissenschaft lehren sowie sich mit Fragestellungen im Bereich Gender und Diversity in Forschung und Lehre beschäftigen.

Bewerbungen müssen bis zum 19.08. per Mail eingehen, alle weiteren Details und zusätzliche Informationen zur Ausschreibung finden sich hier.

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CfP Autocratic Constitutionalism (AK Politik und Recht)

Vom 28. bis zum 30. Mai 2020 findet an der FU Berlin die 8. Tagung des DVPW-Arbeitskreises Politik und Recht statt. Thema ist in diesem Jahr „Autocratic Constitutionalism“. Ziel ist ein interdisziplinärer Dialog zwischen Rechts- und Sozialwissenschaften der hilft, verfasste Herrschaft in autokratischen und hybriden Regimen besser zu verstehen. Willkommen sind dabei Beiträge sowohl zu Konzeptionalisierung und Theoriebildung als auch Paper, die empirische Forschungen zur Grundlage haben. Vorschläge (300 Worte) können bis zum 1. Februar 2020 an sek-politik@oei.fu-berlin.de gesendet werden. Der vollständige Call mit vielen weiteren Informationen zum Thema findet sich unter diesem Link.

 

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Vortrag „Solidarity, Immigration and Social Class“ (21.01., Berlin)

Am Dienstag, den 21.01.20, ist Lea Ypi (LSE) zu Gast an der FU Berlin. Sie hält einen Vortrag mit dem Titel „Solidarity, immigration and social class“ und diskutiert dabei Solidarität im Horizont von Migration und Wohlfahrtsstaat. Los geht es um 18 c.t. im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts. Alle weiteren Informationen finden sich online unter diesem Link.

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CfP: 4. Workshop für Politische Philosophie (Berlin)

Am 22. und 23. Juni 2020 findet an der Freien Universität Berlin der 4. Workshop für Politische Philosophie statt. Der Workshop wird von Henning Hahn, David Schweikard und Fabian Wendt organisiert und soll insbesondere (aber nicht ausschließlich) jüngeren Politischen Philosoph*innen die Möglichkeit bieten, ihre Arbeiten zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Thematisch ist der Workshop nicht weiter eingegrenzt, allerdings werden Vorträge bevorzugt, die systematische (statt rein ideengeschichtliche) Fragen der Politischen Philosophie behandeln. Die Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Teilnehmer*innen sollten deshalb beide Sprachen verstehen und in beiden Sprachen diskutieren können. Inklusive Diskussion stehen für jeden Vortrag 45 Minuten zur Verfügung. Eine Übersicht über die früheren Workshops findet sich hier.

Bis zum 31. Januar 2020 können Vorschläge für Beiträge gemacht werden. Einreichungen sollten als PDF-Datei mit einem anonymisierten Kurzabstract (ca. 250 Wörter) und einer ebenfalls anonymisierten längeren Version (ca. 750-1.000 Wörter) an Fabian Wendt (fwendt@unc.edu) geschickt werden. Für das Catering während des Workshops wird voraussichtlich eine geringfügige Teilnahmegebühr erhoben.

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Vortrag von Alexander Somek „Was ist nachpositivistisches Rechtsdenken?“ (Berlin)

Am 14. November hält Alexander Somek (Wien) einen Vortrag zum Thema „Was ist nachpositivistisches Rechtsdenken?“. Wer weder dem Rechtspositivismus anhängt noch dem Naturrecht huldigt, hat sich bis vor Kurzem im rechtswissenschaftlichen Niemandsland befunden. Diese terra nullius ist gegen Ende des zwanzigsten Jahrhundert vom nachpositivistischen Rechtsdenken besetzt worden. Allerdings ist dieser Platz umstritten, im Vortrag soll ein soziologisches Programm vorgestellt werden, das an elementare Ideen der historischen Rechtsschule anschließt.

Der Vortrag findet von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der FU Berlin statt. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht von Christian Volk. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, weitere Infos zu dem Vortrag gibt es hier.

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Programm der Tagung „Ontologien des Politischen im Widerstreit“ (Berlin)

Vom 25. bis 27. September 2019 findet in Berlin die Tagung „Ontologien des Politischen im Widerstreit. Analyse und Diskussion einer Debatte“ statt. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung Bereichs „Politische Theorie“ des Instituts für Politikwissenschaft (Universität Wien) und des Teilprojekts B05 „Emotionsrepertoires im Wandel“ des SFB 1171 Affective Societies (FU Berlin). Die Tagung beginnt mit einer Podiumsdiskussion am ICI zum Thema „Thinking the Political after the ‚Ontological Turn‘“ mit Oliver Marchart (Uni Wien), Allan Dreyer Hansen (Roskilde University), Vassilios Paipais (St Andrews University) und Sara Gebh (Uni Wien/New School). Das gesamte Programm der Tagung findet sich hier im Pdf.

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CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) an der FU Berlin

An der ab dem 1. September 2019 von Robin Celikates bekleideten Professur für Sozialphilosophie und Anthropologie an der FU Berlin ist eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) ausgeschrieben. Es handelt sich um eine 100%-Stelle in der Entgeltgruppe TV-L 13, die auf bis zu 5 Jahre befristet ist. Alle weiteren Informationen zu Stellenprofil, Einstellungsvoraussetzungen und weiteren Anforderungen finden sich in der vollständigen Ausschreibung. Bewerbungen können noch bis zum 12. August 2019 per Mail direkt an Robin Celikates geschickt werden.

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Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

In der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht an der FU Berlin finden in diesem Semester zwei Vorträge statt. Der erste steht in dieser Woche an: Am 13. Juni spricht Sophie Loidolt zu „Hannah Arends Phänomenologie der Pluralität“. Am 2. Juli hält Ulrich K. Preuß einen Vortrag über „Die staatliche Neuordnung Europas durch die Pariser Friedenskonferenz 1919: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker“. Beide Vorträge finden von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft statt. Weitere Infos zu den Vorträgen sowie zu der Vortragsreihe gibt es hier.

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