CfP: 4. Workshop für Politische Philosophie (Berlin)

Am 22. und 23. Juni 2020 findet an der Freien Universität Berlin der 4. Workshop für Politische Philosophie statt. Der Workshop wird von Henning Hahn, David Schweikard und Fabian Wendt organisiert und soll insbesondere (aber nicht ausschließlich) jüngeren Politischen Philosoph*innen die Möglichkeit bieten, ihre Arbeiten zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Thematisch ist der Workshop nicht weiter eingegrenzt, allerdings werden Vorträge bevorzugt, die systematische (statt rein ideengeschichtliche) Fragen der Politischen Philosophie behandeln. Die Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Teilnehmer*innen sollten deshalb beide Sprachen verstehen und in beiden Sprachen diskutieren können. Inklusive Diskussion stehen für jeden Vortrag 45 Minuten zur Verfügung. Eine Übersicht über die früheren Workshops findet sich hier.

Bis zum 31. Januar 2020 können Vorschläge für Beiträge gemacht werden. Einreichungen sollten als PDF-Datei mit einem anonymisierten Kurzabstract (ca. 250 Wörter) und einer ebenfalls anonymisierten längeren Version (ca. 750-1.000 Wörter) an Fabian Wendt (fwendt@unc.edu) geschickt werden. Für das Catering während des Workshops wird voraussichtlich eine geringfügige Teilnahmegebühr erhoben.

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Vortrag von Alexander Somek „Was ist nachpositivistisches Rechtsdenken?“ (Berlin)

Am 14. November hält Alexander Somek (Wien) einen Vortrag zum Thema „Was ist nachpositivistisches Rechtsdenken?“. Wer weder dem Rechtspositivismus anhängt noch dem Naturrecht huldigt, hat sich bis vor Kurzem im rechtswissenschaftlichen Niemandsland befunden. Diese terra nullius ist gegen Ende des zwanzigsten Jahrhundert vom nachpositivistischen Rechtsdenken besetzt worden. Allerdings ist dieser Platz umstritten, im Vortrag soll ein soziologisches Programm vorgestellt werden, das an elementare Ideen der historischen Rechtsschule anschließt.

Der Vortrag findet von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der FU Berlin statt. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht von Christian Volk. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, weitere Infos zu dem Vortrag gibt es hier.

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Programm der Tagung „Ontologien des Politischen im Widerstreit“ (Berlin)

Vom 25. bis 27. September 2019 findet in Berlin die Tagung „Ontologien des Politischen im Widerstreit. Analyse und Diskussion einer Debatte“ statt. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung Bereichs „Politische Theorie“ des Instituts für Politikwissenschaft (Universität Wien) und des Teilprojekts B05 „Emotionsrepertoires im Wandel“ des SFB 1171 Affective Societies (FU Berlin). Die Tagung beginnt mit einer Podiumsdiskussion am ICI zum Thema „Thinking the Political after the ‚Ontological Turn‘“ mit Oliver Marchart (Uni Wien), Allan Dreyer Hansen (Roskilde University), Vassilios Paipais (St Andrews University) und Sara Gebh (Uni Wien/New School). Das gesamte Programm der Tagung findet sich hier im Pdf.

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CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) an der FU Berlin

An der ab dem 1. September 2019 von Robin Celikates bekleideten Professur für Sozialphilosophie und Anthropologie an der FU Berlin ist eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) ausgeschrieben. Es handelt sich um eine 100%-Stelle in der Entgeltgruppe TV-L 13, die auf bis zu 5 Jahre befristet ist. Alle weiteren Informationen zu Stellenprofil, Einstellungsvoraussetzungen und weiteren Anforderungen finden sich in der vollständigen Ausschreibung. Bewerbungen können noch bis zum 12. August 2019 per Mail direkt an Robin Celikates geschickt werden.

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Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

In der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht an der FU Berlin finden in diesem Semester zwei Vorträge statt. Der erste steht in dieser Woche an: Am 13. Juni spricht Sophie Loidolt zu „Hannah Arends Phänomenologie der Pluralität“. Am 2. Juli hält Ulrich K. Preuß einen Vortrag über „Die staatliche Neuordnung Europas durch die Pariser Friedenskonferenz 1919: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker“. Beide Vorträge finden von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft statt. Weitere Infos zu den Vorträgen sowie zu der Vortragsreihe gibt es hier.

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Vortrag von Sally Haslanger und Workshop zu „Structural Injustice and Ideology“ (Berlin)

Sally Haslanger hält am 13. Juni an der FU Berlin einen Vortrag zum Thema „Standpoint Epistemology and the Authority of Critical Perspectives“ (18.15 Uhr, Institut für Philosophie). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerdem findet am 14. Juni ein Workshop mit Sally Haslanger zum Thema „Structural Injustice and Ideology“ statt, der von Mirjam Müller und Tamara Jugov organisiert wird. Eine Anmeldung ist erforderlich und sollte möglichst schnell erfolgen (an Barbara Heinrich: bls.heinrich@gmail.com). Allen Teilnehmer*innen werden die Workshop-Papiere zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt. Das Programm und weitere Infos zum Workshop finden sich hier.

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CfA WiMi-Stelle im Projekt „Partizipation und Ungleichheit“, Berlin

An der FU Berlin ist im DFG-Projekt „Partizipation und Ungleichheit ‚beyond the state’“ von Christian Volk eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Praedoc, 65%, 3 Jahre, E13 TV-L) ausgeschrieben. Zu den Aufgaben zählt vor allem die Mitarbeit im Forschungsprojekt, genauer an der Ausarbeitung von Projektdesign und Methodik, der Weiterentwicklung des theoretischen Rahmens und gemeinsamen Publikationen und Workshops. Gelegenheit zur Promotion besteht. Bewerber*innen müssen ein Geistes- bzw. Sozialwissenschaftliches Hochschulstudium abgeschlossen haben und sollten u.a. Fertigkeiten im Bereich der qualitativen Sozialforschung und Kenntnisse im Bereich der Demokratietheorie mitbringen. Die Bewerbungsfrist endet am 11.03.19.
Alle weiteren Informationen zum Projekt und zur Stelle gibt es online auf Deutsch und Englisch und bei uns nach dem Klick ebenfalls auf Deutsch. (mehr …)

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Tagung „New Directions in Global Justice“ (FU Berlin)

An 6. und 7. Dezember 2018 findet an der FU Berlin die Tagung „New Directions in Global Justice“ statt. Die internationale Tagung verfolgt das Ziel, politische Theoretiker*innen und Philosoph*innen, die im Bereich globale Gerechtigkeit forschen, mit empirisch arbeitenden Kolleg*innen ins Gespräch zu bringen. Dabei soll es insbesondere um die Frage gehen, wie Gerechtigkeit historisch und gegenwärtig konzeptualisiert, institutionalisiert und praktiziert werden kann. Die Konferenz wird gemeinsam von der Kolleg-Forschergruppe „Justitia Amplificata“ (FU Berlin und Goethe-Universität Frankfurt) und der Forschungsgruppe Globale Gerechtigkeit am Yan P. Lin Centre (McGill University, Montreal) organisiert.

Interessierte sind herzlich eingeladen, alle Informationen zu der Tagung finden sich hier.

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100%-Vertretungsstelle (befristet) an der FU Berlin (Lehrstuhl Gosepath – Praktische Philosophie). Bewerbung bis 10. September 2018.

Der Lehrstuhl für Praktische Philosophie der FU Berlin (Professur Gosepath) sucht nach Möglichkeit schon zum kommenden Wintersemesterbeginn die Vertretung einer vollen Mitarbeiter_innenstelle (13 TV-L FU), befristet bis zum August nächsten Jahres.

Die vollständige Ausschreibung findet sich hier, die Bewerbungsfrist läuft sehr kurzfristig, zum 10. September 2018.

 

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Gastprofessur FU Berlin – Gender / Diversity

Am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin ist für das Sommersemester 2019 eine Gastprofessur zum Forschungsfeld Gender&Diversity mit 9 SWS ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist nur in direkter Zusammenarbeit mit einem der beteiligten Institute und bis zum 15. September möglich; alle weiteren Infos sind hier zu finden.

 

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