100%-Vertretungsstelle (befristet) an der FU Berlin (Lehrstuhl Gosepath – Praktische Philosophie). Bewerbung bis 10. September 2018.

Der Lehrstuhl für Praktische Philosophie der FU Berlin (Professur Gosepath) sucht nach Möglichkeit schon zum kommenden Wintersemesterbeginn die Vertretung einer vollen Mitarbeiter_innenstelle (13 TV-L FU), befristet bis zum August nächsten Jahres.

Die vollständige Ausschreibung findet sich hier, die Bewerbungsfrist läuft sehr kurzfristig, zum 10. September 2018.

 

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Gastprofessur FU Berlin – Gender / Diversity

Am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin ist für das Sommersemester 2019 eine Gastprofessur zum Forschungsfeld Gender&Diversity mit 9 SWS ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist nur in direkter Zusammenarbeit mit einem der beteiligten Institute und bis zum 15. September möglich; alle weiteren Infos sind hier zu finden.

 

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Vortrag: Digitales Whistleblowing als Form des zivilen Ungehorsams (Berlin)

Am kommenden Dienstag, 15. Mai  (18:15-19:45) wird William E. Scheuerman an der FU Berlin (OSI, Ihnestr. 21, Raum A) einen Vortrag mit dem Titel „Digitales Whistleblowing als neue Form des ‘zivilen Ungehorsams’?“ halten. Es kommentiert Christian Volk. Eine Anmeldung wird erbeten, alle weiteren Infos entnehmt bitte der Einladung als PDF

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Vortrag: Saskia Sassen in Berlin

Am 11.07 – ACHTUNG VERLEGT: 1o.07,18 Uhr,  Akademischen Senatssaal, HFB – wird es an der FU Berlin einen öffentlichen Vortrag von Saskia Sassen geben. Der Vortrag trägt den Titel eines ihrer Bücher „Expulsions: Brutality and Complexity in the Global Economy“. Die Veranstaltung findet im Henry-Ford Bau statt (Hörsaal B Senatssaal) und beginnt um 18 Uhr. Alle weiteren Infos entnehmt bitte dem Poster zur Veranstaltung.

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CfA: Mitarbeiterstelle an der FU Berlin

An der jüngst am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin berufenen Professur für Politik und Recht von Christian Volk ist eine 50%-Mitarbeitestelle zu besetzen (befristet bis zu 5 Jahre). Der Arbeitsbereich beschäftigt sich mit der Analyse der rechtlichen, institutionellen und sozialen Grundlagen politischer Ordnungen und vom künftigen Mitarbeiter wird abgesehen vom einschlägigen Hochschulabschluss ein Schwerpunkt im Bereich der rechtlichen Grundlagen der Politik und eine Promotionsabsicht in Zusammenhang mit den Grundfragen des Arbeitsbereichs etwa der Konstitution moderner politischer Ordnungen, Staatstheorie und Fragen der Souveränität oder aktuellen Herausforderungen für Politik und Recht (Asyl- und Flüchtlingsfragen, Globalisierung, Digitalisierung etc.) erwartet. Bewerbungen müssen bis zum 26.09. eingereicht werden. Alle Infos entnehmt bitte der PDF der Ausschreibung, dem Stellenanzeiger der FU oder dem Text nach dem Strich. (mehr …)

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Joseph Carens an der FU Berlin zu „The Ethics of Immigration“

Am 10. Dezember findet am Institut für Philosophie der FU Berlin eine öffentliche Veranstaltung mit Joseph Carens zum Thema „The Ethics of Immigration“ statt. Auf Einladung von Justitia Amplificata hält Carens hierzu einen Vortrag, der von Matthias Kumm (NYU & WZB) und Melissa Williams kommentiert wird. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, alle Infos findet ihr hier.

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Ringvorlesung „Migration und Flucht“ an der FU Berlin

Von der kommenden Woche an und noch bis zum Februar findet am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema „Migration und Flucht“ statt. Die politiktheoretische Perspektive wird dabei von Kieran Oberman (Edinburgh) sowie Jan Brezger, Andreas Cassee und Bernd Ladwig (alle drei FU Berlin) vertreten. Die Ringvorlesung findet in der Regel mittwochs von 18-20 Uhr statt. Das genaue Programm und alle Details findet ihr hier, einen gesonderten Aushang zum Vortrag von Kieran Oberman hier.

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Berlin: „Philosophie in einer globalisierten Welt. Mobilität und Grenzen“

Am 9. und 10. Juli findet am Institut für Philosophie der FU Berlin eine Tagung zum Thema „Philosophie in einer globalisierten Welt. Mobilität und Grenzen“ statt. Alle Details und das Programm gibt es hier.

Ziel der Tagung ist eine Selbstreflexion und -verortung der Philosophie im Lichte der jüngeren Entwicklungen des Wissenschaftssystems: „Angesichts der gegenwärtigen neoliberalen Tendenzen zur Internationalisierung und Standardisierung der Wissenschaften stellt sich die Frage, wie diese Prozesse auf die Philosophie einwirken, unter welchen Bedingungen sie stattfinden, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen und wie sie aus philosophischer Sicht reflektiert und kritisiert werden können.“ Zu diesen Fragen wird es Vorträge von Étienne Balibar, Nikita Dhawan, Stefan Gosepath, Mathieu Hauchecorne, Rada Ivekovic, Hilge Landweer, Urs Lindner, Jürgen Trabant und Frieder Otto Wolf geben. Organisiert wird die Tagung von Stefania Maffeis.

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CfA: W2-Professur „Gender und Vielfalt“ an der FU Berlin

Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der FU Berlin schreibt eine W2-Professur mit dem Schwerpunkt „Gender und Vielfalt“ aus. Zu den Anforderungen zählt ein „Schwerpunkt in Forschung und Lehre im Bereich der Theorie und Empirie der Geschlechterverhältnisse“, so dass die Ausschreibung auch für politische TheoretikerInnen interessant sein könnte. Alle Details gibt es hier.

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Strukturelle Hintergründe globaler Armut. Launch-Konferenz von Academics Stand Against Poverty (ASAP) in Deutschland

Anlässlich der Gründung der deutschen Sektion von Academics Stand Against Poverty (ASAP) findet am 09. und 10. Januar 2014 eine Auftakttagung an der FU Berlin statt, u.a. mit ASAP-Gründer Thomas Pogge (Yale). Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Strukturelle Hintergründe globaler Armut: Analyse, Kritik, Reformen“. Im Veranstaltungshinweis der Organisatoren heißt es dazu:

„In der politische Philosophie, insbesondere in der noch jungen Theoriebildung zur globalen Gerechtigkeit vollzieht sich derzeit ein Wandel zur nicht-idealen Theorie. Im Vordergrund steht die Frage, wer was unter den bestehenden Machtverhältnissen tun soll, um zumindest die gravierendsten Folgen globaler Ungerechtigkeit zu verbessern. Dazu muss sich die politische Philosophie stärker auf die Analyse struktureller Hintergründe und globaler Institutionen einlassen. Zu diesem Zweck bringt die Konferenz normative Wissenschaftler, Politiker und Aktivisten an einen Tisch. Organisiert wird sie von Academics Stand Against Poverty (ASAP), einem global operierenden Netzwerk, das von Thomas Pogge mitinitiiert wurde und dessen Anliegen es ist, den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Öffentlichkeit im Bereich globaler Armut und Gerechtigkeit zu stärken. „

Kontakt und Anmeldung sind unter asapdeutschland@gmail.com möglich, das vollständige Programm findet sich hier.

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