Konferenz: Emanzipation (Berlin)

Vom 25.-27. Mai findet in Berlin eine große internationale Tagung zum Emanzipationsbegriff als Schlüsselbegriff der Sozialphilosophie statt. Ihre Teilnahme zugesagt haben unter anderem Seyla Benahbib, Nancy Fraser, Didier Eribon, Wendy Brown, Achille Mbembe, Chantal Mouffe, Fred Neuhouser (um mal nur (einige) aus den Reihen der internationalen Prominenz zu nennen). Eine Anmeldung zur Konferenz ist nicht erforderlich, das genaue Programm wird in Kürze auf http://criticaltheoryinberlin.de/ veröffentlicht. Für den Moment könnt ihr aber in dieser PDF hier die Themenbeschreibung, weitere Teilnehmer und ein paar andere Infos einsehen – und das Event schon einmal im Kalender vormerken.

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Podiumsdiskussion: Philosophie und Geschlecht (Frankfurt)

Am 18. Dezember 2017 findet am Institut für Philosophie der Goethe-Universitä Frankfurt eine Podiumsdiskussion zum Thema Philosophie und Geschlecht statt (19:15 Uhr, Raum IG 411). Gegenstand der Auseinandersetzung wird sein, welche Rolle die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen des Geschlechts in der Philsophie einnehmen kann und soll und wie sich dies zu den sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema verhält, etwa den Gender Studies.  Es diskutieren Eva Backhaus, Marina Martinez Mateo, drei Mitglieder der studentisch organisierten feministischen philosoph_innen sowie Martin Saar und Sandra Seubert. Kristina Lepold moderiert die Diskussion. Alle Infos lassen sich auch dem Plakat als PDF entnehmen.

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Veranstaltung: Soziologische Perspektiven auf den Erfolg der neuen Rechten (Berlin)

Am 30.11 findet im Rahmen der Reihe “Kritische Theorie im Kontext” findet am 30.11 in Berlin eine Abendveranstaltung (18-21 Uhr) zum Thema “Zurück zur Klassenfrage? Soziologische Perspektiven auf den Erfolg der neuen Rechten” statt (Ort: Vierte Welt Adalbertstraße 4, Galerie I. OG ). Es diskutieren die Soziologinnen Cornelia Koppetsch und Silke van Dyk, moderieren tut Rahel Jaeggi. Wer Infos zur Veranstaltung sucht, wird hinter diesem Link fündig.

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CfA: Zwei Doktorandenstellen (Praktiken der Solidarität, München)

An der Hochschule für Philosophie in München in München sind zwei wissenschaftliche Mitarbeiterstellen (65%) in einem Projekt zu “Praktiken der Solidarität. Strukturen und Dynamiken transnationaler Solidarität im 20. und 21. Jahrhundert” ausgeschrieben. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird in Zusammenarbeit von Michael Reder (IHS München), Dietmar Süß (Universität Augsburg) und Stephan Lessenich (LMU) verantwortet. Die Stellen sollen zum 01. Februar 2018 starten, Bewerbungen müssen bis zum 10.12.2017 eingehen. Alle weiteren Informationen zu Projekt und Ausschreibung entnehmt bitte hier dem CfA als PDF.

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CfP: Anarchistische Perspektiven (Gießen)

Am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) findet am 19. Januar ein Workshop zu “Anarchistische Perspektiven in der spätmodernen Sozialtheorie” statt. Als eingeladene Spaker werden u.a. Olaf Briese und Daniel Loick teilnehmen. Der Workshop soll sich mit den im Kontext politischen Aktivismus erzeugten anarchistischen Ideen der letzten Jahren und ihrer Theoriefähigkeit auseinandersetzen. Beiträge – ausdrücklich auch von studentischcer Seite oder in unüblichen Formaten – müssen bis zum 15.12 vorgeschlagen werden. Alle Infos entnehmt bitte hier dem Call als PDF.

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CfP: Phoenix Philosophy

Das in Berlin gegründete studentische Online-Magazin Phoenix Philosophy (Auftritt bei Twitter / Facebook) steht kurz vor dem zweiten Heft (Heft 1 lässt sich hier nochmal ansehen). Wer sich beteiliggen möchte: Gesucht werden Essays zu aktuellen Herausforderungen und philosophischen Perspektiven. Eingereicht werden müsse diese bis zum 01.12.2017. Alle Infos entnehmt doch bitte dem Call als PDF oder unten weiterlesen.

 

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Arendt-Preis für Étienne Balibar – Verleihung und Kolloquium

Der Hannah-Arendt-Preis für Politisches Denken wird dieses Jahr an Étienne Balibar verliehen. Für die Festveranstaltung am 01. Dezember in Bremen ist die Anmeldung nunmehr geöffnet. Die Laudatio hält Vlasta Jalušič. Mit ihr, Balibar, Piotr Buras und Martin Nonhoff findet am nächsten Tag auch noch ein Kolloquium zu “Europa – Chaos und Pluralität” statt (2.12, ab 11 Uhr). Infos zu beiden Veranstaltungen und wie ihr euch anmeldet, findet ihr hier.

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Podiumsdiskussion: Zur Zukunft der Internationalen Politischen Theorie (Essen)

Am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen findet am 30.11 eine große Podiumsdiskussion zur Zukunft der Internationalen Politischen Theorie statt. Es diskutieren Petra Gümplová, Ina Kerner, Regina Kreide, Franziska Martinsen und Andreas Niederberger (moderiert von Volker Heins). Anlass ist unter anderem das Erscheinen eines Bandes von Regina Kreide und Andreas Niederberger Internationale Politische Theorie: Eine Einführung. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung wird jedoch gebeten. Alle Infos findet ihr auf der Webseite des KWI oder hier als PDF.

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