Privilegienkritik

Debatte

Bündnisse schmieden. Drei Herausforderungen beim Kampf gegen Privilegien

Heute veröffentlichen wir den vierten und letzten Beitrag zu unserem Schwerpunkt „Politische Theorie und Politische Bildung“. Markus Rieger-Ladich diskutiert Nutzen und Konjunktur des Privileg-Begriffs sowie Herausforderungen, denen sich Kämpfe gegen Privilegien gegenübersehen – im Bildungswesen und darüber hinaus. Unlängst wurde Kae Tempest dazu eingeladen, für eine Reihe kurzer Flugschriften einen Text zu verfassen. Obwohl die […]

Debatte

Auf dem Weg zu einer kritischen Theorie der Wissenschaftsfreiheit

Am 15. und 16. Juli veranstaltete Maria Sybilla Lotter vom “Netzwerk Wissenschaftsfreiheit” einen Workshop zum Gegenstand ihrer Initiative an der Universität Bochum. Eingeladen war neben mehreren Mitgliedern des Netzwerks und Patrick Bahners auch Karsten Schubert. Wir veröffentlichen die gekürzte und überarbeitete Version seines Beitrags. (Redaktion) In der Debatte um Wissenschaftsfreiheit wird mit einem liberalen, negativen

Alte Veranstaltungen und CfP

CfP: „Privilegien – Was leistet der umstrittene Begriff?“ (Zeitschrift diskurs)

Die Zeitschrift diskurs bittet um Einsendungen zum Thema „Privilegien – Was leistet der umstrittene Begriff?“. Gesucht werden Beiträge, die sich zum Beispiel mit der Epistemologie, Ideen- und Theoriegeschichte des Begriffs beschäftigen, sich den Formen und Praktiken der Privilegienkritik widmen oder ihre normativen Dimensionen kritisch hinterfragen. Ein ausführlicher Call mit zahlreichen Anregungen und weiterführenden Informationen findet sich

Debatte

Schuldig im Sinne der Anklage. Eine Erwiderung auf Jörg Scheller

In einem Beitrag, der unter dem Titel Die falsche Anklage: Es ist kein Privileg, ein Weißer zu sein. Eine dringend notwendige Begriffsklärung am 02.07. im Streit-Ressort der ZEIT erschienen ist, setzt sich der Züricher Kunsthistoriker Jörg Scheller kritisch mit der gegenwärtig grassierenden Verwendung des Begriffs des Privilegs im Zuge feministischer (MeToo) und antirassistischer (Black Lives Matter)

Debatte

Political Correctness als Privilegienkritik

Dieser Text erscheint zugleich auf Literaturwissenschaft in Berlin. ‚Political Correctness‘ (‚PC‘) ist zu einem zentralen politischen Kampfbegriff geworden. Gegenderte Sprache, übermalte Gedichte und ausgeladene Sprecher_innen erhitzen die Gemüter, insbesondere auf konservativer und rechter Seite. Vor dem Hintergrund der rechten Kritik an ‚politisch korrekten‘ Freiheitseinschränkungen sind die sozialwissenschaftlichen Diskussionen über ‚PC‘ neu entflammt: Einige Kommentator_innen sehen

Nach oben scrollen