Workshop: Political Autonomy in Forced Migration Contexts (Essen)

Für Kurzentschlossene: Unter dem Titel „Political Autonomy in Forced Migration Context“ veranstalten Therese Herrmann und Andreas Niederberger Ende an der Universität Duisburg-Essen nächste Woche (am 09. und 10. Mai) einen Workshop mit Nicholas van Hear und anderen spannenden Gästen. Das vollständige Programm findet ihr hier. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine kurze Anmeldung unter: therese.herrmann@uni.due.de wird gebeten.

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CfA: Fellowships am Käte Hamburger Kolleg (Duisburg-Essen)

Das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research an der Universität Duisburg-Essen schreibt auch für nächstes Jahr wieder Fellowships für Senior und Postdoctoral Researcher in den beiden Themenfeldern „Pathways and Mechanisms of Global Cooperation“ sowie „Global Cooperation and Polycentric Governance“ aus. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, aber auch den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Psychologie. Die vollständige Ausschreibung ist online auf der Webseite des Kollegs zu finden sowie in diesem PDF.

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Tagung „Migration und Integration“ in Essen

Am 14 und 15.3.2019 veranstaltet das Nachwuchsnetzwerk des Interdisziplinären Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM) am Campus Essen seine erste Frühjahrstagung. Das InZentIM Nachwuchsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von Forscher*innen der Universität Duisburg-Essen, die sich aus verschiedenen disziplinären Perspektiven mit Fragen der Migration und Integration beschäftigen. Die Tagung will die vielfältigen Forschungsaktivitäten in diesem Bereich sichtbar zu machen und zu deren weiteren Institutionalisierung beizutragen. Als Keynote-Speaker haben Anna Meine, Karim Fereidooni und Ludger Pries zugesagt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Um Anmeldung wird bis 3.3.2019 gebeten; alle ausführlichen Informationen finden sich hier.

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Tagungsbericht: Neues aus Biopolis! Biomedizin zwischen Deutungskampf und Differenz

Mit Hilfe der jüngeren biomedizinischen Forschung und ihrer Anwendungen ist es heute möglich, Erbgut mit der ‚Genschere‘ zurechtzuschneiden oder Haut- zu Eizellen und schlagenden Herzen in der Petrischale heranzuzüchten. Angesichts dieser ‚revolutionären‘ Entwicklung offenbart sich, dass die Regulierungsmühen einer policy-orientierten Politikwissenschaft mitunter zu kurz greifen. Denn die Biomedizin wirft Reflexionsfragen auf, die nur noch konstruktivistisch beantwortet werden können: Wie wird die Biomedizin gesellschaftlich konstruiert? Und wie konstruiert Biomedizin die Gesellschaft? Die Verschiebung von ontologischen Was- zu epistemologischen Wie-Fragen weitet Politik auf ein gesamtgesellschaftliches Format aus, sodass Biomedizin nicht als bloßes regulatorisches Objekt, sondern selbst genuin politisch erscheint, insofern sie Entscheidungen über (künftiges) kollektives Zusammenleben vorwegnimmt und entsprechend umkämpft ist. Unter der Fragestellung Neues aus Biopolis? konfrontierte die Tagung der DVPW-Themengruppe Konstruktivistische Theorien der Politik, welche Helene Gerhards und Kathrin Braun am 2. und 3. November 2017 an der Universität Duisburg-Essen veranstalteten, diese Politik der Biomedizin mit theoretischen Reflexionen und empirischen Annäherungen. Dabei erwiesen sich zwei Theorieperspektiven als besonders fruchtbar, führten aber zu gegensätzlichen Schlüssen darüber, inwiefern sozialwissenschaftliche Betrachtung sich selbst in der biomedizinischen Gemengelage positionieren soll und kann – was schließlich zum zentralen Streitpunkt der Tagung avancierte. (mehr …)

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Duisburg-Essen: Tagung des AK Politik und Geschlecht

Am 10. November 2017 lädt der Arbeitskreis Politik und Geschlecht der DVPW zur Tagung „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik“ an die Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) ein. Wer über ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft hören und diskutieren möchte, wird gebeten, sich so bald wie möglich(!) unter akpg@web.de verbindlich anzumelden. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Für die Teilnahme am Empfang wird um einen Unkostenbeitrag von 10,- Euro gebeten. Flyer und Programm findet ihr hier.

 

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CfP: Damned by Dams (Duisburg-Essen)

Konflikt und Kooperation im Kontext großer Talsperren- bzw. Dambauprojekte stehen am 26. und 27. Oktober 2017 im Zentrum eines interdisziplinären Workshops an der Universität Duisburg-Essen, zu dem Andrea Schapper, Christian Scheper und Christine Unrau explizit auch Beiträge der politischen Theorie und Philosophie einladen. Abstracts (500 Worte) sollten bis zum 30.03.2017 eingehen. Eine gemeinsame Publikation (Special Issue oder Sammelband) ist geplant. Der komplette Call befindet sich hier und nach dem Klick.

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Vortrag und Workshop mit Seyla Benhabib (Duisburg-Essen)

Seyla Benhabib ist derzeit Scientist in Residence an der der Universität Duisburg-Essen. In dieser Rolle wird sie am 26.1 einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Vom ‚Recht auf Rechte‘ zur ‚Kritik der humanitären Vernunft‘: Migranten und Flüchtlinge im Blickwinkel der zeitgenössischen politischen Philosophie“ halten. Am Tag drauf (27.1) folgt dann noch ein von Andreas Niederberger organisierter Workshop zum Thema „European Dimensions and Cosmopolitan Perspectives of Integration and Migration“ an dem u.a. auch noch Albena Azmanova, Katharina Brizic, Hauke Brunkhorst, Jan Dobbernack, Regina Kreide, Violeta Moreno-Lax und Lars Rensmann teilnehmen werden. Hierfür ist eine Anmeldung verpflichtend. Infos zum Workshop hier (oder direkt auf Nachfrage bei Andreas Niederberger)

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Konferenz: The End of Citizenship? (Duisburg-Essen)

Am 21. November findet in Duisburg ein internationaler Workshop mit dem Titel „The End of Citizenship“ statt. U.a. fragen Isabelle Aubert, Emanuel Richter, Marcus LlanqueSofia Näsström, Andreas Busen und Andreas Niederberger – zugleich einer der Organisatoren – danach, welche Bedeutung Staatsbürgerschaft in einer globalisierten Welt zukommt, wie sie sich verändert und wo die Grenzen des Konzepts verlaufen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Alle Informationen zu Programm und Ablauf entnehmt bitte dem Flyer zur Konferenz.

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CfA: 50% Stelle in Duisburg-Essen

Am Lehrstuhl von Renate Martinsen ist im Rahmen des BMBF-Projekts „Multiple Risiken. Kontingenzbewältigung in der Stammzellforschung und ihren Anwendungen  – eine politikwissenschaftliche Analyse“ eine 50%-Mitarbeiterstelle für 2 1/2 Jahre zu besetzen. Alle Details zum Stellenprofil und den Anforderungen findet ihr hier in der Ausschreibung. Bewerbungsfrist ist der 4. Juli, Stellenantritt wäre dann am 1. Oktober.

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CfA: Fellow am Centre for Global Cooperation Research (Duisburg-Essen)

Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) und das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21) bieten für das Jahr 2016/2017 bis zu vier sechsmonatige Fellowships zum Thema „Trans-border Cooperation in East Asia at the Regional/Global Interface“ an. Der früheste Starttermin ist Oktober 2016. Potentielle Fellows müssen mindestens eine abgeschlossene Promotion haben und sollten an Projekten arbeiten, die Governance-Fragen und Kooperation zu globalen und regionalen Themen mit bereits bestehenden oder aufkommenden, neuartigen Organisations- bzw. Institutionalisierungsdesigns in Ostasien verknüpfen. Bewerbungen sind bis zum 12. Juni erbeten; alle weiteren Informationen findet Ihr hier.

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