CfP „Zur Zukunft der Demokratie in der Europäischen Union“ (Frankfurt/Main)

Das Wilhelm Merton-Zentrum für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung an der Goethe-Universität Frankfurt veranstaltet am 4. November 2022 eine digitale Tagung zum Thema „Zur Zukunft der Demokratie in der Europäischen Union“. Diese Tagung richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler*innen und soll einen Austausch mit Praktiker*innen ermöglichen. Bewerbungen, bestehend aus einem anonymisierten Abstract mit maximal 500 Wörtern und einem Lebenslauf, sind bis zum bis zum 10. Juli 2022 an tagung.demokratie@jur.uni-frankfurt.de zu richten. Der ausführliche Call for Papers findet sich hier.

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CfP Workshop „Methodische Herausforderungen zwischen Kunst und Aktivismus“

Im Rahmen der Jahrestagung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung „Methoden der
Bewegungsforschung“ am 15. und 16. September 2022 an der Humboldt-Universität zu Berlin findet ein Workshop zum Thema „Methodische Herausforderungen zwischen Kunst und Aktivismus“ statt. Hierfür werden noch Beitragsvorschläge gesucht.

Forschung an der Schnittstelle von Kunst und sozialen Bewegungen geht mit besonderen
methodischen Herausforderungen einher. Was braucht es, um ein Mobilisierungsplakat, einen
Protestchor oder ein Straßentheater zu verstehen? Wie lässt sich das Verhältnis von politischen
Künstler*innen und sozialen Bewegungen fassen? Die Mischungsverhältnisse von künstlerischem und
aktivistischem Handeln rufen auch unterschiedliche Forschungstraditionen der Künste- und
Sozialwissenschaften auf. Wie verhalten sich Methoden der Literatur-, Film-, Musik- und
Theaterwissenschaft, der Architektur und Kunstgeschichte zu denen, die in Soziologie und
Politikwissenschaft, Anthropologie und Psychologie zur Erforschung sozialer Bewegungen entwickelt
wurden? Welche Perspektiven der Integration gibt es? Welche Erfahrungen sammeln Forschende,
die Praktiken, Aktionen und Artefakte in diesem Feld betrachten?

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CfP „What’s the Matter with the Form? A Pluralistic Dialogue on the Notion of Form“ (Lüneburg)

Vom 17.11. bis 19.11. findet an der Leuphana Universität Lüneburg die internationalen Konferenz What’s the Matter with the Form? A Pluralistic Dialogue on the Notion of Form statt. Im Mittelpunkt sollen die Bedeutung des Begriffes von Form und des mit diesem eng verbundenen Begriffs der Materie stehen. Gesucht werden Beiträge zu den folgenden drei Themen: Erstens die Rolle des Begriffs der Form in der zeitgenössischen Ästhetik, zweitens Sozialformen in der marxistischen Tradition und der Sozialtheorie und drittens Neuinterpretationen von Form durch die Digitalisierung. Interessent*in werden gebeten, ein kurzes Abstract (max. 500 Wörter) zu einem der Themen bis zum 29.06.22 einreichen. Dafür soll das Formular hier genutzt werden. Den ausführlichen Call for Papers gibt es hier; Fragen werden unter matter.form.leuphana@gmail.com beantwortet.

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CfP: Wissenschaftliche Erkenntnis und demokratische Staatlichkeit

Am 8. Juni 2022 findet in der Akademie für Politische Bildung Tutzing die Nachwuchstagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) statt. Die Organisator*innen Simon Rothers und Lea Konrad freuen sich über Beitragsvorschläge zum Wechselverhältnis von wissenschaftlicher Erkenntnis und demokratischer Staatlichkeit. Einsendeschluss ist der 20.05.2022. Fahrtkosten und Unterkunft in Tutzing (Starnberger See) werden übernommen. Den ausführlichen Call for Papers findet Ihr hier.

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CfP: The Diversity of Human Rights (Dubrovnik)

In 2022 findet wieder das jährliche Dubrovnik-Symposium statt „The Diversity of Human Rights“ statt. Dieses Jahr stehen die Diskussionen unter dem Untertitel: Human Rights between Morality, Law, and Politics. Stattfinden tut das Ganze vom 29.08 – 03.09.2022 und es ist auch in Gedenken an den langjährigen Organisator Georg Lohmann konzipiert, der Ende 2021 verstorben ist (Theorieblog-Nachruf) . Alle Infos und wie man sich für die Teilnahme bewirbt (Deadline: 31 Mai), unten nach dem Strich

 

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CfP der „Femina Politica“ zum Thema „Corona-Krise der Gesundheitssysteme. Feministische, intersektionale und dekoloniale Perspektiven“

Die Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft“ wünscht Beitragsvorschläge zum Thema „Corona-Krise der Gesundheitssysteme. Feministische, intersektionale und dekoloniale Perspektiven“ bis zum 31.5.2022.

Insbesondere Beiträge zu folgenden Fragekomplexen sind gefragt:

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Call for Papers für Schwerpunktheft der „Zeitschrift für Politische Theorie“: „Der Naturzustand zwischen Kontext und Konstruktion – methodische Bedingungen politischer Theoriebildung“

Als HerausgeberInnen eines geplanten ZfPT-Schwerpunkthefts erbitten Oliver Eberl und Silviya Lechner Vorschläge zum Thema Der Naturzustand zwischen Kontext und Konstruktion: methodische Bedingungen politischer Theoriebildung.

Abstracts im Umfang von max. 3.000 Zeichen sind bitte bis zum 31. März 2022 an Dr. Oliver Eberl (o.eberl@ipw.uni-hannover.de) und Dr. Silviya Lechner (silviya.lechner@kcl.ac.uk) zu senden. Eine Rückmeldung durch die HerausgeberInnen erfolgt bis Ende April 2022. Die fertigen Beiträge (Länge 60.000 inkl. Leerzeichen) sind bis zum 31. Oktober 2022 einzureichen. Abstracts sowie Beiträge können auch Englisch eingereicht werden, sofern die erste Bildungssprache Englisch ist. Die Auswahl für den Druck unterliegt einem peer-review Verfahren. Richtlinien zur formalen Gestaltung der Beiträge finden sich unter https://zpth.budrich-journals.de, der gesamte Call (dt./engl.) unterm Strich. (mehr …)

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CfP: „Auf in die Provinz!“ (Berliner Debatte Initial)

Die Berliner Debatte Initial plant für Herbst 2022 einen Themenschwerpunkt zum Begriff der Provinz. Die Redaktion freut sich ausdrücklich auch über ideengeschichtliche und/oder politiktheoretische Beiträge. Einsendeschluss für Themenvorschläge ist der 15.02.22, fertige Manuskripte sollen bis 30.06.22 eingereicht werden. Den vollständigen Call findet ihr im PDF.

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CfP: Kritische Theorie der extremen und populistischen Rechten

Zeitnah findet am 8. und 9. Dezember 2021 an der Universität Hamburg ein Workshop zur „Kritischen Theorien der extremen und populistischen Rechten“ statt, der an Wissenschaftler*innen in der Promotions- bzw. Post-Doc-Phase gerichtet ist. Gegenstand der als Arbeitstreffen konzipierten und von Leo Roepert organisierten Veranstaltung ist die Frage, was Adornos, Horkheimers, Marcuses, Löwenthals etc. Arbeiten zum Verständnis des aktuellen „Rechtsrucks“, also des gegenwärtigen Erstarkens der populistischen und extremen Rechten, beitragen können. Achtung: Die Deadline für Abstracts (max. 400 Wörter) ist bereits am 01. November, die Frist für die Einreichung von Texten am 19. November 2021. Der vollständige Call befindet sich hier und nach dem Klick.

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CfP: „Vernachlässigte Werkzeuge der Theoriebildung? Ein Aufruf zur Debatte“ (DGS)

Mit dem Ziel, in der Soziologie eine neue Debatte über Begriffe anzustoßen, laden die DGS-Sektionen Soziologische Theorie und Politische Soziologie zur gemeinsamen Sektionstagung am 3. und 4. März 2022 an die Universität der Bundeswehr München (Präsenzveranstaltung). Hintergrund der von Fabian Anicker (Münster), Jenni Brichzin (München) und Thomas Kern organisierten Tagung ist die Diagnose, dass die Frage nach den Begriffen, mit denen die Soziologie selbst ihre Gegenstände konstituiert, und die Diskussion darüber, wann neue Gedanken neue Begriffe erfordern, an den Rand der Fachdebatte gedrängt scheinen. Impulsvorträge von Eva Barlösius, Clemens Kroneberg und Armin Nassehi sind geplant. Da die Fragen der Tagung auch für politische Theoretiker*innen – auch im Anschluss an die Göttinger Sektionstagunghochrelevant bleiben, teilen wir hier gerne die Information, dass Abstracts (bis 350 Worte) bis zum 1. November 2021 an begriffe@gmx.de gesendet werden können. Den vollständigen Call mit weiteren organisatorischen Informationen und inhaltlichen Impulsen gibt es hier und hier.

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