CfP: Constitutions of Value

Am 12. und 13. Dezember findet in Würzburg eine von Isabel Feichtner und Geoff Gordon internationale und interdisziplinäre Konferenz mit dem Titel „Constitutions of Value“ statt, für die derzeit um Beiträge gebeten wird. Untersucht werden soll, wie Wert(e) innerhalb von Gesellschaften geschaffen und gemessen wird mit den Mitteln von Recht, Politik, Wissenschaft und Technologie. Wer sich für diese Fragen interessiert und zu ihnen forscht, ist aufgefordert bis zum 12. Juli einen Abstract einzureichen, kurze Think Pieces (5.000-7.000 Worte) werden bis zum 10. November erwartet. Den CfP mit einer ausführlichen Beschreibung von Thematik und Fragestellung findet ihr hier als PDF.

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CfP „Digitale Dystopien“ (Berliner Debatte Initial)

Für einen Themenschwerpunkt „Digitale Dystopien“ im Frühjahr 2020 bittet die Redaktion der Berliner Debatte Initial um Einreichungen. Gesucht werden einerseits literatur‐ und kulturwissenschaftliche Analysen und Vergleiche dystopischer Romane, Filme und Games, andererseits aber auch sozial- und politikwissenschaftliche, philosophische und rechtliche Betrachtungen zur Technikentwicklung und ihren Auswirkungen für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie zu deren politischer Diskussion. Einen ausführlichen CfP findet ihr hier. Einreichungen mit Arbeitstitel und Abstract (auf Deutsch, max. 3.000 Zeichen) sind bis zum 15.07.2019 möglich; nach der Auswahl werden die fertigen Beiträge zum 30.11.2019 fällig.

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CfP DVPW-Perspektivtagung „Interdisziplinäres Forschen“ (Berlin)

Die diesjährige, erste DVPW-Perspektivtagung widmet sich dem Thema „Interdisziplinäres Forschen: Chance oder Risiko für Nachwuchswissenschaftler*innen“.  Sie nimmt die seit Jahren von Förderorganisationen, Wissenschaftspolitik und Öffentlichkeit an Wissenschaftler*innen herangetragene Forderung nach verstärkter interdisziplinärer Forschung zum Ausgangspunkt, um die Chancen und Risiken interdisziplinären Arbeitens speziell für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu diskutieren. Es ist das Ziel der Perspektivtagung, Nachwuchswissenschaftler*innen durch einen breiten Erfahrungsaustausch bei entsprechenden forschungs- und karrierebezogenen Entscheidungen zu unterstützen sowie Voraussetzungen und Beispiele gelingender Interdisziplinarität zu eruieren.

Der Call richtet sich vordergründig, aber nicht ausschließlich an Nachwuchswissenschaftler*innen. Gesucht werden kurze Impulsvorträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft sowie benachbarter Disziplinen, bevorzugt aus den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte, Politik und Recht, Ökonomische Politikforschung  und Vergleichende Politikwissenschaft.

Die Tagung wird am 7./8.11.2019 in Berlin stattfinden und von einem Team bestehend aus Sebastian Wolf, Anna Fruhstorfer, Sebastian Huhnholz, Oliver W. Lembcke und Verena Frick organisiert. Einsendeschluss ist der 30.6.2019. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

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CfP: Das Recht auf Leben als Menschenrecht (Darmstadt)

Das Recht auf Leben ist eine fundamentale Norm des deutschen Grundgesetzes sowie des internationalen Menschenrechtsregimes. Gemeinsam mit der Schader-Stiftung möchte der Arbeitskreis Menschenrechte der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft eine Tagung durchführen, welche die verschiedenen Perspektiven, die das Recht auf Leben, auch in Verbund mit anderen Grund- und Menschenrechten, haben kann, untersucht und zusammenbringt.

Die beiden Organisatorinnen Annette Förster und Kirsten Mensch laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, politisch Aktive, NGOs und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Praxis ein, bis zum 1. September 2019 einen Vorschlag (250-300 Wörter) für ein Input-Referat mit anschließender Diskussion einzureichen bei: annette.foerster@ipw.rwth-aachen.de und mensch@schader-stiftung.de

Den vollständigen Call gibt es hier.

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CfP: Sammelband „Funktionen der deutschen Nation“

Für einen Sammelband mit dem Titel „Funktionen der deutschen Nation“ laden Mario Furth, Jamela Homeyer und Florian Spissinger zur Einreichung von Beitragsvorschlägen ein. Der Band ist im Kontext des Forschungsprojekts „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe politischer Laboratorien“ an der Universität Leipzig angesiedelt und soll bereits im ersten Quartal 2020 erscheinen. Abstracts sollen daher bis zum 31. Mai und die vollständigen Beiträge schon bis zum 30. September eingereicht werden. Alles Weitere findet sich im detaillierten Call for Papers.

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CfP: „Dialektik des Liberalismus“ (Zeitschrift für Politische Theorie)

Für ihr geplantes Schwerpunktheft der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTh) zum Thema „Dialektik des Liberalismus – Zwischen globalem Versprechen und Verfehlungen“ freuen sich Michael Reder, Dominik Finkelde und Karsten Fischer über Beitragsvorschläge. Abstracts im Umfang von max. 3.000 Zeichen können bis zum 31. Mai 2019 an Karolin-Sophie Stueber (karolin-sophie.stueber@hfph.de) geschickt werden. Ein Feedback durch die Herausgeber*innen erfolgt bis zum 30. Juni 2019. Die fertigen Beiträge werden dann zum 30. November 2019 fällig. Den ausführlichen Call mit allen weiteren inhaltlichen und formalen Infos findet ihr hier.

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CfP Modelle Radikaler Demokratie (DGS-Sektion Politische Soziologie)

„Modelle Radikaler Demokratie“ – So heißt das Panel der Sektion Politische Soziologie auf der diesjährigen DGS-Regionalkonferenz bzw. der Abschlusskonferenz des DFG-Kollegs Postwachstumsgesellschaft, die unter dem Titel „Great Transformation: Die Zukunft moderner Gesellschaften“ vom 23. bis 27. September 2019 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfindet. Das Panel hat das Ziel neben den Werken der einschlägigen Stichwortgeber der Debatte auch alternative Ansätze, z.B. aus dem Postwachstumsdiskurs, zu diskutieren und – will zugleich vor allem einen „Fokus auf institutionelle Umsetzungen, mithin auf die […] Betrachtung, Entwicklung oder Kritik praktischer Modelle“ legen. Vortragsvorschläge von ca. 1 Seite – auch von politischen Theoretiker*innen – sind bis zum 1. April 2019 bei den Organisatoren Ulf Bohman und Paul Sörensen willkommen. Der vollständige Call mit ausführlicherer thematischer Einordnung findet sich hier.

 

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CfP: Axel Honneth and the Frankfurt School Project

Unter dem Titel „Crossroads of Critique: Axel Honneth and the Frankfurt School Project“ findet vom 6-8 Juni, 2019  an der Sciences Po in Paris eine spannende Graduiertenkonferenz in Politischer Theorie statt. Die Konferenz beschäftigt sich sowohl – wie der Titel unschwer erahnen lässt – mit dem Werk Axel Honneths, als auch mit der Frage der Aktualität des Projekts der Frankfurter Schule im Allgemeinen. Die Keynote wird von Axel Honneth gehalten. Weitere Plenarvorträge kommen von Katia Genel und Daniel Loick. Alle weiteren Infos zu Thema und Formalia findet ihr in der ausführlichen Ausschreibung. Abstracts werden bis zum 18. März erbeten an: graduateconference@sciencespo.fr

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CfP „Democracy and Gender“ Hamburg

Von 11. bis 13. September 2019 wird am Hamburger Institut für Sozialforschung eine Tagung zum Thema „Democracy and Gender: The Legitimation of Power in Modern Societies“ stattfinden. Die Tagung untersucht den Zusammenhang von Demokratisierung und Demokratieverständnissen, politischer Legitimität und Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in historischer, praktischer und theoretischer Perspektive.

Vorträge wurden bereits zugesagt von Anna Becker (Zürich), Frank Bösch (Potsdam), Birte Förster (Bremen), Gundula Ludwig (Bremen), Birgit Sauer (Universität Wien), Rudolf Stichweh (Luzern), Barbara  Stollberg-Rilinger (Berlin), Georgina Waylen (Manchester) und Dawn Teele (Pennsylvania).

Die Organisator*innen Hedwig Richter und Clara Maier freuen sich über Vorschläge von nicht mehr als 350 Wörtern; Abstracts können bis 6. Februar 2019 an clara.maier@his-online.de gesendet werden. Der ausführliche Call findet sich hier.

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CfP „Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert“ Junges Forum Rechtsphilosophie (Salzburg)

Von 24. bis. 26. April 2019 findet an der Paris-Lodron Universität Salzburg die 27. Tagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie (JFR) statt. Das Thema der Tagung lautet „Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert – oder: wie sich die Geschichte gegen ihr Ende wendet“; der ausführliche Call und alle Informationen finden sich hier.

Interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen (d.h. vom Studium bis zur Berufung) sind eingeladen, ein Abstract (maximal 800 Wörter) einzureichen. Bewerbungen aus den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, Philosophie, Psychologie und Soziologie sind willkommen. Ausgewählte Beiträge werden in einem Beiheft des „Archiv für Rechts-und Sozialphilosophie“ (ARSP) veröffentlicht.

Das Abstract (anonymisiert, Dateiname: „Nachname_Abstract“), ein maximal einseitiger Lebenslauf sowie die Angabe, ob man bereits auf einer JFR-Tagung vorgetragen hat, werden bis zum 1. Dezember 2018 an jfr2019@sbg.ac.at erbeten. Die Rückmeldung erfolgt bis spätestens 15. Dezember 2018.

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