CfP: Pandemie, Protest und Populismus (Konferenz in Leipzig)

„Verunsicherung und Verwerfungen des Politischen nach Corona“ stehen im Fokus einer Konferenz, die am 16. und 17. September 2021 am Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig stattfindet. Sie nimmt in einer Situation, in der gesellschaftliche Konfliktlinien im Pandemie-Kontext besonders sichtbar werden, politischen Protest, Reaktionen von Rechtspopulist:innen und Anti-Corona-Protest-Bewegungen in den Blick und diskutiert ihre Zusammenhänge und Wechselspiele. Für die interdisziplinäre Analyse und Diskussion werden nun Beiträge gesucht, „die Diskurse, metapolitische Strategien und politische Interventionen analysieren und ihren sozioökonomischen und kulturellen Resonanzboden in den Blick nehmen.“ Willkommen sind insbesondere Beiträge von zivilgesellschaftlichen Akteur:innen sowie aus der Parteien-, Protest-, Bewegungs-, Gouvernementalitäts- und Einstellungsforschung. Beitragsvorschläge (Abstract max. 500 Wörter) können bis zum 31. Januar 2021 an papropo@posteo.de gesendet werden. Bitte beachten: Zusätzlich bitten die Organisatoren um einen Kurzlebenslauf. Der komplette Call mit weiteren Informationen findet sich unter diesem Link. Die im Call genannten Themenschwerpunkte sind nach dem Klick noch einmal gesondert aufgeführt. (mehr …)

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CfP: Themenschwerpunkt „Schöne neue Arbeitswelt“ in der Zeitschrift Berliner Debatte Initial

„Digitale Arbeit zwischen Entfremdung und Emanzipation“ steht im Fokus eines geplanten Themenschwerpunkts zu neuen Arbeitswelten in der Zeitschrift Berliner Debatte Initial. Beiträge sollen Phänomene und Folgen der Digitalisierung in der Arbeitswelt, die nicht zuletzt durch die Corona-Krise beschleunigt bzw. weiter vorangetrieben werden, beleuchten. Willkommen sind insbesondere Beiträge aus der Sozialphilosophie und der Politischen Philosophie, die das Potential ideologiekritischer oder neomarxistischer Ansätze für ein Verständnis der gegenwärtigen Wandlungsprozesse aufzeigen, zum anderen – gerne international vergleichende oder interdisziplinäre – sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Beiträge, die öffentliche und fachliche Diskurse über die digitale Transformation der Arbeit untersuchen und in Beziehung setzen zu faktischen Entwicklungen. Beitragsvorschläge mit Abstract (max. 3000 Zeichen) müssen bis zum 15.02.2021 bei der Redaktion eingehen. Fertig werden müssen angenommene Beitrage bis Ende Juni 2021. Der komplette Call mit weiteren Anhaltspunkten und Informationen findet sich unter diesem Link.

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CfP: Themenheft zu Populismus in der Zeitschrift Philokles

Die Zeitschrift für populäre Philosophie PHILOKLES plant, in ihrem nächsten Themenheft den Populismus in den Blick zu nehmen. Willkommen sind dazu nicht nur Beiträge „zu systematischen und ethischen Fragen, sondern auch zur Beziehung zwischen Populismus und Philosophie sowie zu ideengeschichtlichen Fragen, die die Wurzeln des Populismus betreffen“. Abstracts (500-800 Worte) müssen bis zum 15.01.21 die Redaktion erreichen. Die fertigen Beiträge sollen 6000 bis 9500 Worte umfassen und für ein philosophisch interessiertes, mit der akademischen
Philosophie aber eher unvertrautes Publikum gut lesbar und verständlich sein. Der vollständige Call findet sich unter diesem Link.

 

 

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CfP: „Privilegien – Was leistet der umstrittene Begriff?“ (Zeitschrift diskurs)

Die Zeitschrift diskurs bittet um Einsendungen zum Thema „Privilegien – Was leistet der umstrittene Begriff?“. Gesucht werden Beiträge, die sich zum Beispiel mit der Epistemologie, Ideen- und Theoriegeschichte des Begriffs beschäftigen, sich den Formen und Praktiken der Privilegienkritik widmen oder ihre normativen Dimensionen kritisch hinterfragen. Ein ausführlicher Call mit zahlreichen Anregungen und weiterführenden Informationen findet sich hier. Die Beiträge sollen bis 31. April 2021 eingereicht werden und 50.000 Zeichen nicht überschreiten.

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CfP: Femina Politica „Schwarze Feminismen“

Die Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft Femina Politica schreibt einen neuen Schwerpunkt aus und freut sich über Beiträge zum Thema „Schwarze Feminismen“. Der Schwerpunkt wird inhaltlich von Denise Bergold-Caldwell, Christine Löw und Vanessa E. Thompson betreut. Gebeten wird um ein- bis zweiseitige Abstracts bis zum 30. November 2020 an bergoldc@staff.uni-marburg.de, loew@em.uni-frankfurt.de und thompson@europa-uni.de oder an die Redaktionsadresse redaktion@femina-politica.de. Alle weiteren Infos könnt ihr dem ausführlichen Call hier entnehmen.

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CfP Frühjahrstagung „Die Grundlagen der Menschenrechte“

Am 11./12. März 2021 findet in Dresden die Frühjahrstagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“ zum Thema „Die Grundlagen der Menschenrechte“ statt – und zwar in direktem Anschluss an die Nachholtagung zur Migration, ebenfalls in Dresden am 9./10. März. Bis Mitte August können nun Abstracts eingereicht werden – alle Infos finden sich im Folgenden: (mehr …)

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CFP: Renegaten. Konjunktur einer Kippfigur (Jahrestagung des SNF-Forschungsprojekts „Halbwahrheiten. Wahrheit, Fiktion und Konspiration im ‚postfaktischen Zeitalter‘“)

Die Figur des Renegaten hat gegenwärtig Konjunktur, ob in Selbstnarrationen („wie ich von links nach rechts gelangte“, Matussek), in Fremdzuschreibungen (Rechtspopulisten inszenieren sich als „bürgerlich-konservativen Renegaten“, Séville), oder in fiktionalen Erzählungen (z.B. bei Tellkamp, Schulze, Houellebecq). Ist der Renegat eine Sozialfigur unserer Zeit oder ein diskursiver Effekt politischer und (auto-)biographischer Eigen- und Fremdzuschreibungen, der seit jeher den Kampf um politische Identitäten bestimmt?

Ein ausführliches Exposé zum Thema, das gern auch aus einer historischen Perspektive beleuchtet werden darf, und zu den drei Sektionen (der Renegat als Sozialfigur, der Renegat als literarische Figur und der Renegat als Theoriefigur) ist hier einzusehen. Die Tagung findet vom 18.-20. März 2021 an der Universität Basel statt. Kosten für Reise und Unterkunft werden übernommen. Um die Einsendung eins Abstracts und einer Kurzbiographie wird gebeten bis zum 26. Juli 2020 an: nicola.gess@unibas.chcarolin.amlinger@unibas.chlea.liese@unibas.ch.

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CfP: Femina Politica

Die Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft Femina Politica freut sich über Beiträge zum Schwerpunktheft „Feministisch Wissen schaffen“.

Das Schwerpunktheft wird sich um die Themenbereiche feministische Epistemologien, Methodologien und Methoden sowie um wissenschaftstheoretische Überlegungen drehen. Der Schwerpunkt wird verantwortet von Patricia Graf und Gesine Fuchs. Deadline für Abstracts ist der 31. Mai 2020. Alle weiteren Infos könnt ihr dem ausführlichen Call hier entnehmen.

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CfP: Hegel-Konferenz „The Crisis of Freedom“ in Frankfurt

Das Erscheinen von Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts wird sich bald zum 200. Mal jähren. Aus diesem Anlass findet vom 14. bis zum 16. Januar 2021 unter dem Titel „The Crisis of Freedom. Hegel’s Elements of the Philosophy of Right after 200 Years“ an der Goethe-Universität in Frankfurt eine internationale Tagung statt, die entlang der Teile des Werkes strukturiert wird. Keynotes halten Karen Ng, Judith Butler, Axel Honneth und Rocío Zambrana. Für Panel zu den Themen ‚Subjectivity and Irony‘, ‚The Family‘, ‚Civil Society‘ und ‚World History: Revolution and Dialectics‘ werden noch Beiträge gesucht. Wissenschaftler*innen aus Philosophie, Rechtswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte und verwandten Disziplinen sind eingeladen ihre Vorschläge (Abstracts von 500 Worten und eine kurze biographische Notiz) bis zum 1. Juni 2020 an hegelfrankfurt2021@gmail.com zu senden. Alle weiteren Informationen zur Konferenz finden sich under folgenden Link im ausführlichen Call for Papers.

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CfP: VIII. Tagung für Praktische Philosophie

Am 1. und 2. Oktober 2020 findet die VIII. Tagung für Praktische Philosophie an der Universität Salzburg statt. Catrin Misselhorn (Göttingen) und Frank Dietrich (Düsseldorf) werden die Plenarvorträge halten – die weiteren Beiträge werden noch gesucht. Das Organisationsteam lädt deshalb alle Interessierten, mit und ohne universitäre Anbindung, ein, Vorschlägen für Vorträge, thematische Panels oder Runde Tische einzureichen. Dabei sind Vorträge aus dem gesamten Spektrum der praktischen Philosophie (angewandte Philosophie, Sozialphilosophie, Ethik, Rechtsphilosophie, politische Philosophie und Theorie etc.) und verwandter Disziplinen willkommen. Die Einreichung ist bis 1. März 2020 über die Tagungswebsite möglich. Zu dieser Website, die alle Informationen rund um die Tagung zusammenführt, geht es unter www.tagung-praktische-philosophie.org.

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