CfP: Sammelband „Funktionen der deutschen Nation“

Für einen Sammelband mit dem Titel „Funktionen der deutschen Nation“ laden Mario Furth, Jamela Homeyer und Florian Spissinger zur Einreichung von Beitragsvorschlägen ein. Der Band ist im Kontext des Forschungsprojekts „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe politischer Laboratorien“ an der Universität Leipzig angesiedelt und soll bereits im ersten Quartal 2020 erscheinen. Abstracts sollen daher bis zum 31. Mai und die vollständigen Beiträge schon bis zum 30. September eingereicht werden. Alles Weitere findet sich im detaillierten Call for Papers.

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CfP: „Dialektik des Liberalismus“ (Zeitschrift für Politische Theorie)

Für ihr geplantes Schwerpunktheft der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTh) zum Thema „Dialektik des Liberalismus – Zwischen globalem Versprechen und Verfehlungen“ freuen sich Michael Reder, Dominik Finkelde und Karsten Fischer über Beitragsvorschläge. Abstracts im Umfang von max. 3.000 Zeichen können bis zum 31. Mai 2019 an Karolin-Sophie Stueber (karolin-sophie.stueber@hfph.de) geschickt werden. Ein Feedback durch die Herausgeber*innen erfolgt bis zum 30. Juni 2019. Die fertigen Beiträge werden dann zum 30. November 2019 fällig. Den ausführlichen Call mit allen weiteren inhaltlichen und formalen Infos findet ihr hier.

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CfP Modelle Radikaler Demokratie (DGS-Sektion Politische Soziologie)

„Modelle Radikaler Demokratie“ – So heißt das Panel der Sektion Politische Soziologie auf der diesjährigen DGS-Regionalkonferenz bzw. der Abschlusskonferenz des DFG-Kollegs Postwachstumsgesellschaft, die unter dem Titel „Great Transformation: Die Zukunft moderner Gesellschaften“ vom 23. bis 27. September 2019 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfindet. Das Panel hat das Ziel neben den Werken der einschlägigen Stichwortgeber der Debatte auch alternative Ansätze, z.B. aus dem Postwachstumsdiskurs, zu diskutieren und – will zugleich vor allem einen „Fokus auf institutionelle Umsetzungen, mithin auf die […] Betrachtung, Entwicklung oder Kritik praktischer Modelle“ legen. Vortragsvorschläge von ca. 1 Seite – auch von politischen Theoretiker*innen – sind bis zum 1. April 2019 bei den Organisatoren Ulf Bohman und Paul Sörensen willkommen. Der vollständige Call mit ausführlicherer thematischer Einordnung findet sich hier.

 

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CfP: Axel Honneth and the Frankfurt School Project

Unter dem Titel „Crossroads of Critique: Axel Honneth and the Frankfurt School Project“ findet vom 6-8 Juni, 2019  an der Sciences Po in Paris eine spannende Graduiertenkonferenz in Politischer Theorie statt. Die Konferenz beschäftigt sich sowohl – wie der Titel unschwer erahnen lässt – mit dem Werk Axel Honneths, als auch mit der Frage der Aktualität des Projekts der Frankfurter Schule im Allgemeinen. Die Keynote wird von Axel Honneth gehalten. Weitere Plenarvorträge kommen von Katia Genel und Daniel Loick. Alle weiteren Infos zu Thema und Formalia findet ihr in der ausführlichen Ausschreibung. Abstracts werden bis zum 18. März erbeten an: graduateconference@sciencespo.fr

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CfP „Democracy and Gender“ Hamburg

Von 11. bis 13. September 2019 wird am Hamburger Institut für Sozialforschung eine Tagung zum Thema „Democracy and Gender: The Legitimation of Power in Modern Societies“ stattfinden. Die Tagung untersucht den Zusammenhang von Demokratisierung und Demokratieverständnissen, politischer Legitimität und Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in historischer, praktischer und theoretischer Perspektive.

Vorträge wurden bereits zugesagt von Anna Becker (Zürich), Frank Bösch (Potsdam), Birte Förster (Bremen), Gundula Ludwig (Bremen), Birgit Sauer (Universität Wien), Rudolf Stichweh (Luzern), Barbara  Stollberg-Rilinger (Berlin), Georgina Waylen (Manchester) und Dawn Teele (Pennsylvania).

Die Organisator*innen Hedwig Richter und Clara Maier freuen sich über Vorschläge von nicht mehr als 350 Wörtern; Abstracts können bis 6. Februar 2019 an clara.maier@his-online.de gesendet werden. Der ausführliche Call findet sich hier.

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CfP „Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert“ Junges Forum Rechtsphilosophie (Salzburg)

Von 24. bis. 26. April 2019 findet an der Paris-Lodron Universität Salzburg die 27. Tagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie (JFR) statt. Das Thema der Tagung lautet „Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert – oder: wie sich die Geschichte gegen ihr Ende wendet“; der ausführliche Call und alle Informationen finden sich hier.

Interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen (d.h. vom Studium bis zur Berufung) sind eingeladen, ein Abstract (maximal 800 Wörter) einzureichen. Bewerbungen aus den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, Philosophie, Psychologie und Soziologie sind willkommen. Ausgewählte Beiträge werden in einem Beiheft des „Archiv für Rechts-und Sozialphilosophie“ (ARSP) veröffentlicht.

Das Abstract (anonymisiert, Dateiname: „Nachname_Abstract“), ein maximal einseitiger Lebenslauf sowie die Angabe, ob man bereits auf einer JFR-Tagung vorgetragen hat, werden bis zum 1. Dezember 2018 an jfr2019@sbg.ac.at erbeten. Die Rückmeldung erfolgt bis spätestens 15. Dezember 2018.

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CfP Konferenz „Ways forward for Democracy: (Digital) Potentials, Mobilizations, Strategies“ (München)

Von 24.07. bis 26.07.2019 findet an der Hochschule für Politik in München eine Konferenz zum Thema „Ways forward for Democracy: (Digital) Potentials, Mobilizations, Strategies“ statt. Die Organisator*innen Lisa Herzog, Martin Oppelt und Justo Serrano freuen sich über Einreichungen im Umfang von 400 Wörtern. Einsendungen werden bis zum 31. Januar 2019 angenommen, der Bescheid über die Annahme ergeht bis Mitte Februar 2019. Der Call mit allen Informationen findet sich hier.

Als Sprecher*innen haben bisher Paula Irene Villa (München), Regina Kreide (Gießen), Fatima Kastner (Köln), Robin Celikates (Amsterdam), Oliver Flügel-Martinsen (Bielefeld), Daniel Innerarity (Basque Country) und Roberto Frega (Paris, Berlin) zugesagt.

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CfP Nachwuchstagung „Migration und Integration“ des InZentIM (Essen)

Am 14. und 15. März 2019 wird am Campus Essen der Universität Duisburg-Essen die erste Frühjahrstagung des Nachwuchsnetzwerks des Interdisziplinären Zentrums Integrations- und Migrationsforschung (InZentIM) stattfinden. Das InZentIM Nachwuchsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von Forscher*innen der Universität Duisburg-Essen, die sich aus verschiedenen disziplinären Perspektiven in Projekten und ihren Qualifikationsvorhaben mit Fragen der Migration und Integration beschäftigen. Die thematische Struktur der Tagung erwächst aus der inhaltlichen Vielfalt der im Nachwuchsnetzwerk engagierten Forscher*innen und fängt damit zentrale Diskurslinien gegenwärtiger Migrationsforschung ein. In drei thematisch geclusterten Panels werden Fragen

1)      der normativen Grundlagen der Migrationsdebatte,

2)      von Migration und Rassismus sowie

3)      von Migration und Sozialstaat

diskutiert. Drei Keynote Speaker rahmen die Panelbeiträge von jeweils drei bis vier Nachwuchswissenschaftler*innen.

Studierende, Promovierende und Nachwuchswissenschaftler*innen sind eingeladen, ihre Beitragsvorschläge bis zum 31.12.18 an die jeweiligen Panelorganisator*innen zu schicken. Der ausführliche Call findet sich hier.

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CfP „Umkämpfte Solidaritäten“ Schwerpunktheft der Femina Politica

Für ein Schwerpunktheft zum Thema „Umkämpfte Solidaritäten“ der Zeitschrift Femina Politica suchen die Herausgeberinnen Brigitte Bargetz, Alexandra Scheele und Silke Schneider Beiträge, die vor dem Hintergrund gegenwärtiger politischer Entwicklungen auf nationalstaatlicher sowie supranationaler Ebene die Frage nach Solidarität(en) aus feministischer, queerer und postkolonialer Perspektive neu stellen.

Erwünscht sind unter anderem theoretische Beiträge, die die multiplen geschlechterpolitischen Bedingungen und Effekte im Hinblick auf veränderte Solidaritätsverhältnisse untersuchen oder danach fragen, was (intersektionale) feministische Solidarität heute bedeuten kann. Ein- bis zweiseitige Abstracts werden bis zum 30. November 2018 erbeten; der ausführliche Call for Abstracts findet sich hier.

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Heimat?!

Liebe Leser*innen!

Der große Rücklauf zu unserem Call for Blogposts hat uns sehr gefreut und wir freuen uns zugleich, in den nächsten vier Wochen eine vielfältige Auswahl kontroverser Beiträge zu veröffentlichen, die Begriff und Idee der Heimat aus ganz unterschiedlichen politiktheoretischen Perspektive beleuchten, wertschätzen oder kritisieren bzw. Potentiale und Grenzen ausleuchten.

Es werden in den folgenden Wochen jeweils zwei Texte erscheinen. Los geht es mit zwei grundlegenden Beiträgen von Tine Stein und Samuel Salzborn. In der Folge werden spezifischere Beiträge ideengeschichtliche und gegenwärtige theoretische Perspektiven auf unterschiedliche Aspekte des Heimatbegriffs eröffnen bzw. politische Dimensionen und Aspekte der Idee der Heimat reflektieren.

Alle Texte werden wir im Laufe der Zeit – nach dem Klick – in diesem Post vermerken, nicht zuletzt um die Navigation zu vereinfachen.

Wir laden euch an dieser Stelle zudem noch einmal besonders ein, aktiv mitzudiskutieren und die Debatte auch über die Texte hinaus weiterzuführen, um die Lebendigkeit und Relevanz der Politischen Theorie weit(er)hin deutlich zu machen.

Über Rückmeldungen zum Format freuen wir uns – nicht zuletzt, weil wir uns aufgrund der bisher positiven Rückmeldungen überlegen, es auch in Zukunft immer einmal wieder zu nutzen und zugleich weiterzuentwickeln.

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