CfP: Populism, popular sovereignty and public reason (Wien)

Die Jahreskonferenz des Central and Eastern European Forum of Young Legal, Political & Social Theorists (CEE Forum) wird am 16. und 17. April 2020 an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Generalthema „Populism, popular sovereignty and public reason“ stattfinden. Die Organisatoren Stefan Mayr und Andreas Orator freuen sich unter anderem über politiktheoretische Einreichungen bis zum 15. Januar 2020. Der CfP findet sich hier, nähere Informationen zum CEE Forum finden sich hier.

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CfP: Workshop Wahlen und Referenden in Giessen

In Giessen veranstalten Sophie Schmäing und Andreas Langenohl am 20./21. Februar 2020 einen Workshop zum Thema „Voting over contested issues“. Gesucht werden u.a. Beiträge, die aktuelle Diagnosen um die Krise der repräsentativen Demokratie in einen breiten politiktheoretischen Rahmen einbetten und dabei besonders die gegenwärtige Praxis von Wahlen und Referenden aus Perspektive von Politischer Theorie und Politischer Soziologie problematisieren. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2019; der ausführliche Call findet sich hier.

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CfP: Tagung „Anerkennung“ in Berlin

Die neu gegründete Netzwerk SOFI (Societas Aperta Feminarum in Iuris Theoria) lädt ein zu seiner ersten Jahrestagung zum Thema „Anerkennung“. SOFI ist ein interdisziplinäres Netzwerk zur Förderung von Frauen, die zum Recht aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven forschen.

Die Tagung wird am 6. Dezember 2019 an der FU Berlin stattfinden, gesucht werden Beiträge, die einerseits Anerkennungskonzepte konkreter politischer und sozialer Theorien untersuchen sowie andererseits aus philosophischer Perspektive Anerkennung als politische/soziale/rechtliche Kategorie beleuchten. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2019, der ausführliche Call findet sich hier.

 

 

 

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CfP: Workshop mit Claire Colebrook in Frankfurt

Feministische (politische) Theorie in Frankfurt: Am 22. November veranstalten Franziska von VerschuerAnastassija Kostan und  Josef Barla einen eintägigen Workshop mit Claire Colebrook  von der Penn State University unter dem Titel „How (not) to think in/corporeal feminisms and environmental post/humanism“. Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit ihre eigenen Projekte in der Gruppe zu diskutieren. Eine ‚passive‘ Teilnahme (ohne eigenes Projekt) ist aber auch möglich. In beiden Fällen werden Interessierte gebeten bis zum 30. September 2019 Abstracts oder Interessenbekundungen im Umfang von max. 400 Wörtern einzureichen an: verschuer@soz.uni-frankfurt.de, kostan@em.uni-frankfurt.de und Josef Barla barla@soz.uni-frankfurt.de. Den ausführlichen Call findet ihr hier.

 

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CfP: Gefühle des Widerstands?

Die kommende Ausgabe der Zeitschrift diskurs widmet sich den Verbindungslinien und Widersprüchen, die sich zwischen Gefühlen/Affekten und verschiedenen Varianten individuellen wie kollektiven Widerstands ergeben. Hierfür suchen die Herausgeber*innen noch bis zum 31. März 2020 Beiträge, sie sich theoretisch und/oder empirisch mit dem Themenbereich beschäftigen. Den ausführlichen Call findet ihr hier.

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CfP der „Moral Philosophy and Politics“ (MOPP) zum Thema „Paternalism, Nudging, and the Digital Sphere“

Die Zeitschrift „Moral Philosophy and Politics“ (MOPP) und Johannes Drerup (Amsterdam/Koblenz-Landau), Sebastian Stein (Heidelberg) sowie Thomas Grote (Tübingen) wünschen als Gastherausgeber Beiträge zum geplanten Schwerpunktheft „Paternalism, Nudging, and the Digital Sphere“. Die Frist läuft zum 15. Januar 2020, die vollständige Ausschreibung findet sich hier.

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CfP für Workshop „Narrative ökonomischer Ungleichheit“ (3. 12. 2019, NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen)

Für die NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen organisieren zum 3.12.2019 Taylan Yildiz und Christopher Smith Ochoa den Workshop „Narrative ökonomischer Ungleichheit“ und rufen zur Beteiligung auf. Es werden Workshop-Beiträge aus der Politikwissenschaft und aus den benachbarten sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen erbeten. Ferner sind Beiträge aus der politischen Praxis erwünscht.
Abstracts für Workshop-Beiträge zu einem oder mehreren der unten genannten Diskursfelder (max. 500 Wörter) sind bis 30. August 2019 und bei Annahme der Beiträge in ausgearbeiteter Form (max. 7.000 Wörter) bis zum 30. Oktober 2019 an Christopher Smith Ochoa (christopher.smith@uni-due.de) erbeten. Über die Annahme der Vorschläge wird bis zum 15. September informiert. Alle Beiträge werden den Teilnehmer*innen im Vorfeld des Workshops in einem Paperroom zur Verfügung gestellt. Anfallende Reisekosten (Bahn 2. Klasse, PKW) sowie Kosten für Unterkunft im üblichen Umfang werden von den Organisatoren übernommen. Es wird eine Publikation anvisiert.

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CfP: Constitutions of Value

Am 12. und 13. Dezember findet in Würzburg eine von Isabel Feichtner und Geoff Gordon internationale und interdisziplinäre Konferenz mit dem Titel „Constitutions of Value“ statt, für die derzeit um Beiträge gebeten wird. Untersucht werden soll, wie Wert(e) innerhalb von Gesellschaften geschaffen und gemessen wird mit den Mitteln von Recht, Politik, Wissenschaft und Technologie. Wer sich für diese Fragen interessiert und zu ihnen forscht, ist aufgefordert bis zum 12. Juli einen Abstract einzureichen, kurze Think Pieces (5.000-7.000 Worte) werden bis zum 10. November erwartet. Den CfP mit einer ausführlichen Beschreibung von Thematik und Fragestellung findet ihr hier als PDF.

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CfP „Digitale Dystopien“ (Berliner Debatte Initial)

Für einen Themenschwerpunkt „Digitale Dystopien“ im Frühjahr 2020 bittet die Redaktion der Berliner Debatte Initial um Einreichungen. Gesucht werden einerseits literatur‐ und kulturwissenschaftliche Analysen und Vergleiche dystopischer Romane, Filme und Games, andererseits aber auch sozial- und politikwissenschaftliche, philosophische und rechtliche Betrachtungen zur Technikentwicklung und ihren Auswirkungen für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie zu deren politischer Diskussion. Einen ausführlichen CfP findet ihr hier. Einreichungen mit Arbeitstitel und Abstract (auf Deutsch, max. 3.000 Zeichen) sind bis zum 15.07.2019 möglich; nach der Auswahl werden die fertigen Beiträge zum 30.11.2019 fällig.

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CfP DVPW-Perspektivtagung „Interdisziplinäres Forschen“ (Berlin)

Die diesjährige, erste DVPW-Perspektivtagung widmet sich dem Thema „Interdisziplinäres Forschen: Chance oder Risiko für Nachwuchswissenschaftler*innen“.  Sie nimmt die seit Jahren von Förderorganisationen, Wissenschaftspolitik und Öffentlichkeit an Wissenschaftler*innen herangetragene Forderung nach verstärkter interdisziplinärer Forschung zum Ausgangspunkt, um die Chancen und Risiken interdisziplinären Arbeitens speziell für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu diskutieren. Es ist das Ziel der Perspektivtagung, Nachwuchswissenschaftler*innen durch einen breiten Erfahrungsaustausch bei entsprechenden forschungs- und karrierebezogenen Entscheidungen zu unterstützen sowie Voraussetzungen und Beispiele gelingender Interdisziplinarität zu eruieren.

Der Call richtet sich vordergründig, aber nicht ausschließlich an Nachwuchswissenschaftler*innen. Gesucht werden kurze Impulsvorträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft sowie benachbarter Disziplinen, bevorzugt aus den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte, Politik und Recht, Ökonomische Politikforschung  und Vergleichende Politikwissenschaft.

Die Tagung wird am 7./8.11.2019 in Berlin stattfinden und von einem Team bestehend aus Sebastian Wolf, Anna Fruhstorfer, Sebastian Huhnholz, Oliver W. Lembcke und Verena Frick organisiert. Einsendeschluss ist der 30.6.2019. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

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