CfP: Wissenschaftsfreiheit mit Elif Özmen (Dortmund)

Am 08. und 09. Oktober 2026 findet die 3rd Dortmund Conference on Philosophy and Society zum Thema „Wissenschaftsfreiheit“ statt. Die Keynote hält Elif Özmen, weitere Workshopbeiträge werden noch gesucht. Vorschläge im Umfang von maximal 500 Wörtern können bis zum 31. Mai 2026 an luna.wieczorek@tu-dortmund.de gesendet werden. Es wird darum gebeten den Betreff „CfP Phil & Society 2026“ zu verwenden. Alles weitere zum Call und eine ausführliche Beschreibung des Formats findet ihr hier.

 

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CfP Workshop „Utopias of Work: Historical Perspectives“ (Groningen)

Lisa Herzog und Tyler C. Re veranstalten am 22. und 23. Oktober 2026 einen internationalen Workshop zum Thema „Utopias of Work: Historical Perspectives“ an der Universität Groningen.  Der Workshop befasst sich mit aktuellen Veränderungen der Arbeitswelt und den damit verbundenen Gerechtigkeitsfragen, etwa durch Prekarisierung, Automatisierung und KI. Er greift utopische und radikale Positionen aus der Geschichte der Philosophie sowie der politischen Ökonomie auf, um zu prüfen, was wir von früheren Denkansätzen für eine gerechtere Organisation von Arbeit im 21. Jahrhundert lernen können. Beitragsvorschläge werden bis 15. April 2026 erbeten, alle weiteren Informationen finden sich hier im Call.

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CfP Panel „Aktuelle philosophische Perspektiven auf Migration“ Tagung für Praktische Philosophie Passau

Das im Aufbau befindliche Forschungsnetzwerk Philosophie und Migration (bestehend aus Coretta Ehrenfeld, Moritz Riemann, Sylvia Agbih, Amed Gharib und Victor Kempf) richtet im Rahmen der diesjährigen Tagung für Praktische Philosophie ein Panel zu aktuellen philosophischen Perspektiven auf Migration aus. Auch Beiträge aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte sind willkommen. Die genaue Panel-Beschreibung findet sich hier.

Die Tagung für Praktische Philosophie findet am 24. und 25.9.26 an der Universität Passau statt; Beitragsvorschläge werden bis 01.04. über mail@philomigra.de erbeten, eine Entscheidung erfolgt spätestens Ende Mai.

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CfP Workshop „Politics of Payments“ und Fellowship am HIS (Hamburg)

Vom 7.-9. September 2026 findet am Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) ein Workshop zum Thema „Politics of Payments: Theorizing the Transformation of Monetary Orders“ statt, wofür noch Beiträge gesucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, im Kontext der Konferenz für ein Fellowship im Rahmen des Historisch-Soziologischen Forschungskollegs „Bruchlinien der Demokratie: Gewalt – Souveränität – Territorialität“ an das HIS zu kommen. Workshop und Fellowships werden gemeinsam in diesem Call ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist ist der 22. März 2026:

https://www.his-online.de/fileadmin/user_upload/his-online/Veranstaltungen/PDFs/Call_Politics_of_Payments_2026.pdf

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CfP: „Engagiert Denken“ (Würzburg)

Unter dem Titel „Engagiert Denken“ findet vom 08.04. bis 10.04.2026 in Würzburg eine studentische Tagung statt. Studentisch heißt in dem Fall konkret: von Studierenden, für Studierende und mit studentischen Beiträgen. Die Tagung ist interdisziplinär und thematisch (und bzgl. der Form) bewusst offen angelegt. Auch politiktheoretische Beiträge sind herzlich willkommen und können noch bis zum 28.02.2026 hier eingereicht werden.

 

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CfP: Humanrightization in Migration Societies (Gießen)

Die DFG-Forschungsgruppe „Menschenrechtsdiskurse in der Migrationsgesellschaft“ (MeDiMi) veranstaltet vom 7.–8. Mai 2026 in Gießen eine Konferenz mit dem Titel „Humanrightization in Migration Societies: Conditions, Forms, Consequences“. (Politik)theoretische Beiträge sind ausdrücklich willkommen. Die Bewerbungsfrist für Beiträge ist allerdings bereits der 23. Februar 2026. Zum ganzen Call geht’s hier.

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CfP Special Issue zu „What is democratic about participation?“ im Journal of Political Sociology (englischsprachig)

Jan-Peter Voß (Aachen), Hagen Schölzel (Erfurt) und Ulf Bohmann (Chemnitz) planen ein Special Issue im Journal of Political Sociology zur Frage „What is democratic about participation? Representing society in opened-up knowledge production“. Die Sonderausgabe beschäftigt sich damit, wie die Praktiken zur Öffnung von Wissenschaft, Technologie und Wissen seit den 1970er-Jahren zu einer Demokratisierung von Wissensproduktion beitragen. Die Herausgeber suchen Einreichungen, die sich mit der Partizipation der Gesellschaft in Prozessen geöffneter Wissensproduktion beschäftigen und (spezifische) demokratische Praktiken sowie Repräsentationsverhältnisse untersuchen.

Deadline für die Einreichung von Abstracts ist der 28.02.2026. Mehr Informationen und den ausführlichen Call gibt es hier.

 

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CfP: Themenschwerpunkt „Erschöpfung” in der Zeitschrift diskurs

Die Redaktion der Zeitschrift diskurs plant für ihre nächste Ausgabe einen Schwerpunkt zum Phänomen der „Erschöpfung“. Eingeladen sind Beiträge, die das Thema Erschöpfung aus unterschiedlichen theoretischen, empirischen und (inter-)disziplinären Perspektiven und auf verschiedenen Analyseebenen bearbeiten:

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CfP: Workshop „Life After Death: Feminist and Queer Perspectives on the Global Now” (28.-29. Mai 2026, Wien)

An der Universität Wien findet am 28. und 29. Mai 2026 ein Workshop zum Thema „Life After Death: Feminist and Queer Perspectives on the Global Now” statt. Die Absicht des Workshops ist es, feministische, queere, anti-rassistische, dekoloniale und ökologische Forschungsperspektiven auf aktuelle Krisenerscheinungen sowie auf „possibilities of renewal“ miteinander ins Gespräch bringen.

Neben dem öffentlichen Keynote-Vortrag von Eva von Redecker zu „‘Rage against the dying of the light.’ Fossil fascism and foreclosed futurity” umfasst der Workshop die folgenden 5 Panels zu „Schlüsselthemen unserer globalen Gegenwart“:

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CfP: Schwerpunkt „Privatsphäre in digitalen Umgebungen“ in der Zeitschrift für Praktische Philosophie

Die Zeitschrift für Praktische Philosophie plant einen thematischen Schwerpunkt zu „Privatsphäre in digitalen Umgebungen“, herausgegeben von Lukas Naegeli (Passau). Eingeladen sind philosophische Beiträge, die sich kritisch u.a. mit Datenschutz, digitaler Überwachung, datenbasierten Geschäftsmodellen, informierter Einwilligung, Vulnerabilität, Diversität sowie individuellen und kollektiven Privatheitsrechten auseinandersetzen.

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