CfP: Jahrestagung des AK Hochschullehre (Berlin)

Am 17. und 18. Februar 2020 findet in Berlin die Jahrestagung des Arbeitskreises Hochschullehre der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft statt. Im Fokus der Tagung „Politikwissenschaftliche Hochschullehre – Wozu?“ steht die Frage nach den Zielen eines politikwissenschaftlichen Studiums und was diese für die Lehre bedeuten. Hierbei soll es um systemische, normative und institutionelle Blickwinkel gehen. Vorschläge für Beiträge können bis zum 15. November gemacht werden. Einreichungen sollten ein Abstract (max. 500 Wörter), einige biografische Angaben (max. 200 Wörter) sowie einen Hinweis auf das favorisierte Format des vorgeschlagenen Beitrags enthalten (möglich sind unter anderem Vorträge, Diskussionen, Workshops, Roundtables und Poster). Der vollständige Call for Papers findet sich hier.

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CfP: Prospects of Money: Theories, Developments, and Research Perspectives (HIS Hamburg)

Am 23. und 24. Januar 2020 findet am Hamburger Institut für Sozialforschung ein Workshop zum Thema „Prospects of Money: Theories, Developments, and Research Perspectives“ statt, der von der Forschungsgruppe „Monetäre Souveränität“ organisiert wird. Es werden bis zum 14. Oktober Abstracts (bis zu 500 Wörter) erbeten. Ausführliche Informationen finden sich hier im Pdf oder auf der Website.

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CfP der „Moral Philosophy and Politics“ (MOPP) zum Thema „Paternalism, Nudging, and the Digital Sphere“

Die Zeitschrift „Moral Philosophy and Politics“ (MOPP) und Johannes Drerup (Amsterdam/Koblenz-Landau), Sebastian Stein (Heidelberg) sowie Thomas Grote (Tübingen) wünschen als Gastherausgeber Beiträge zum geplanten Schwerpunktheft „Paternalism, Nudging, and the Digital Sphere“. Die Frist läuft zum 15. Januar 2020, die vollständige Ausschreibung findet sich hier.

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CfA: „Negative Anthropologie. Ideengeschichte und Systematik einer unausgeschöpften Denkfigur“

Lange Zeit stand der Ausdruck „Negative Anthropologie“ für den Titel von Ulrich Sonnemanns gleichnamigem Buch, das, 1969 erschienen, der Kritischen Theorie zugeordnet wird, ohne es in deren kanonisches Zentrum geschafft zu haben. Sonnemanns vom Zeitgeist der 68er beschwingte Kritik galt jeglicher Anthropologie und zielte, das berühmte Veto Adornos mit Gehlen als konkretem Gegner vor Augen programmatisch ausbuchstabierend, auf eine Negation von Anthropologie überhaupt. Ironischerweise hat der Begriff seine maßgebliche Prägung also durch ein irreführend betiteltes Buch erhalten, das auch eine Negative Anthropologie verwirft, da eine solche noch immer eine Anthropologie zu sein hätte. Sonnemanns Modell möchten wir in diesem Sammelband, der im Januar 2020 bei de Gruyter in der Reihe „Philosophische Anthropologie“ erscheinen soll, alternative Konzeptionen Negativer Anthropologie gegenüberstellen, und zwar unter systematischen und historischen Gesichtspunkten: (mehr …)

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CfP: Workshop „Populism and Democratic Theory“ (Wien)

An der Universität Wien findet vom 11.-13. April 2019 ein Workshop zu „Populism and Democratic Theory“ statt. Keynote Speaker sind Oliver Marchart, Chantal Mouffe und Martin Nonhoff. Vorschläge für Beiträge können bis zum 15. November 2018 an die beiden Organisatorinnen Birgit Sauer (birgit.sauer@univie.ac.at) und Manon Westphal (manon.westphal@uni-muenster.de) geschickt werden. Der vollständige Call findet sich hier.

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Call zur Tagung „Öffentliche Güter und ihre Finanzierung – Wandel und Herausforderungen für die Demokratie“ (27.-28. Juni 2019, Schader-Forum Darmstadt)

Die derzeit günstige Finanzlage der Bundesrepublik lässt leicht vergessen, dass sich viele Muster der Regelfinanzierung des demokratischen Wohlfahrtsstaates längst einem Wandel ausgesetzt sehen. Die Idee des Steuer- und Sozialversicherungsstaates ist durch Finanzmarktimperative, Staatsverschuldungsspiralen und „Refeudalisierungs“-Tendenzen in gegenwärtigen Demokratien sicher nicht abgelöst, allemal aber herausgefordert worden. Insbesondere die berühmte Losung vom No taxation without representation! muss angesichts der heute zerfaserten steuerstaatlichen Souveränität und des globalen Eintritts neuer mächtiger Finanzakteure hinterfragt und für die demokratischen Gesellschaften auf der Höhe der Zeit reformuliert werden. (mehr …)

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Call for Papers: „Die politische Theorie von Judith N. Shklar“ für Schwerpunktheft der Zeitschrift für Politische Theorie

Für ein Schwerpunktheft der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTh) zum Thema „Die politische Theorie von Judith N. Shklar“ bitten Hannes Bajohr (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin) und Rieke Trimçev (Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft, Universität Greifswald) bis zum 28. Februar 2018 um Vorschläge (abstracts) für mögliche Beiträge. Der Call-Text lautet wie folgt: (mehr …)

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Call for Papers: Jahreskongress 2016 der Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft /SVPW/ASSP

Für den Jahreskongress 2016 der SVPW (Universität Basel, 21./22.1.2016) wird ein gemeinsamer Call for Papers für alle Arbeitsgruppen ausgeschrieben. Personen, die an einem Workshop teilnehmen wollen, möchten ihren Abstract (max. 500 Wörter) bis zum 15. Oktober 2015 über die Kongress-Homepage einreichen. Der gesamte Call findet sich hier, der speziell für die Politische Theorie ausgelegte steht im Fokus „Politischer Theorie jenseits von Europa“ und lautet wie folgt: (mehr …)

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CfP: Global Environmental Justice

An der Universität Bremen findet am 26./27.April 2013 eine Konferenz zum Thema „Global Environmental Justice“ statt. Der Call for Papers für diese Konferenz läuft noch bis zum 7.September 2012. Erbeten werden Themenvorschläge aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen wie politische Philosophie, Politikwissenschaft, Geographie, Soziologie und Rechtswissenschaft. Bei Interesse findet ihr hier ausführlichere Informationen.

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