CfP: Wozu Normen? (Düsseldorf)

Für den AK Normen und Normativität in der Sektion soziologische Theorie der DGS laden Fabian Anicker (Düsseldorf/Münster), Matthias Klemm (Fulda), Linda Nell (Münster) und Ulf Tranow (Düsseldorf) am 27. und 26. Juli 2018 an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Beitragsvorschläge zum Tagungsthema “Wozu Normen? – Zur Funktion von Normativität in der theoretischen Soziologie”, das Begriffe sozialer Normen und Fragen von Normativität im Kontext soziologischer Theorie(n) umfasst, können bis zum 20.05.2018 unter normen@uni-duesseldorf.de eingereicht werden. Sie sollten die Form von extended abstracts (1500-2000 Worten) haben. Der vollständige Call findet sich hier.

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CfP: “Die Mitte ist ein Ort der Hölle”, Dresden

Am 14. und 15. Juni 2018 veranstalten das Kulturbüro Sachsen e.V. und Weiterdenken, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen, ein gemeinsames Kolloquium mit dem Titel “Die Mitte ist ein Ort der Hölle”. Dabei steht die These zur Diskussion, dass das Fehlen sichtbarer Positionierung und Polarisierung politischer Parteien und der damit (wahrgenommene) Mangel an politischen Alternativen eine Bedingung für das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland darstellt. Bis zum 18. April 2018 laden die Veranstalter ein, zwei- bis vierseitige Beiträge zu diesem Kolloquium einzureichen, die im Anschluss gemeinsam veröffentlicht werden sollen. Die Kosten für die Teilnahme werden übernommen und auch Studierende sind eingeladen sich zu beteiligen. Der vollständige Call findet sich hier und hier. Weitere Informationen finden sich auch noch einmal nach dem Klick.  (mehr …)

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CfP: Workshop “Politische Philosophie” in Berlin, Dezember 2018

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren laden David P. Schweikard und Fabian Wendt auch dieses Jahr wieder zum Workshop “Politische Philosophie” ein, ab diesem Jahr ist zudem auch Henning Hahn Teil des Organisationsteams. Der Workshop soll “insbesondere (aber nicht ausschließlich) jüngeren Politischen Philosophinnen und Philosophen” ein Forum bieten und ist dabei thematisch bewusst breit aufgestellt. Stattfinden wird der Workshop am 13. und 14. Dezember in Berlin. Den CfP mit allen Details findet ihr hier, Deadline ist der 31. Mai.

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CfP: Feministische Philosophie, ‘Critical Philosophy of Race’ und Nicht-Ideale Theorie

Hilkje C. Hänel und Johanne M. Müller geben in der Zeitschrift für Praktische Philosophie ein Schwerpunktheft zu feministischer Philosophie, ‘Critical Philosophy of Race’ und nicht-idealer Theorie heraus, das insbesondere methodische Fragen in den Fokus stellen soll. Beiträge dazu können bis zum 1. Juni 2018 vorgeschlagen werden. Einzureichen sind ein Abstract in deutscher und englischer Sprache (350 Worte), ergänzt um fünf Schlagworte und eine Titelseite. Der vollständige Call mit weiteren Informationen findet sich nach dem Klick.

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ECPR 2018 in Hamburg: Offene Calls – z.B. zu Europäischer Republik und digitaler Demokratie

Vom 22. bis zum 25. August 2018 ist die ECPR General Conference in Hamburg zu Gast. Bis zum 15. Februar laufen noch einige Calls – für komplette Panel wie für einzelne Papiere. Hervorzuheben sind aus der Menge anschlussfähiger Sektionen aus Theorie-Perspektive vielleicht folgende:

Eine Übersicht der Panel, die noch Paper suchen findet sich hier. Darüber hinaus weisen wir gerne explizit auf zwei Ausschreibungen hin: Ulrike Guérot und Elisabeth Donat freuen sich über Beiträge für das Panel “Being citizen of a European republic – Responsibility and opportunity” und auch das Panel zu “The State of Digital Democratic Theory” (Thorsten Thiel) sucht noch Beiträge. Über Ergänzungen und weitere Hinweise in den Kommentaren freuen wir uns.

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Erinnerung: Ausschreibungen zum DVPW-Kongress 2018 in Frankfurt/M. noch bis Ende Januar!

Liebe Freundinnen und Freunde der Politikwissenschaft und insbesondere der Politischen Theorie, Ideengeschichte und Philosophie!

Nach der Weihnachts- und Silvesterpause möchte auch unser blog daran erinnern, dass Vortragsbewerbungen für den DVPW-Kongress 2018 „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ (25. bis 28. September 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt/M.) noch bis zum 31. Januar möglich sind. Eine große Reihe spannender Panel warten auf noch mehr Beiträge! Eine Sammlung aller Einzelausschreibungen findet sich hier. Informationen zum neuen Format stehen hier zur Verfügung.

Viel Freude an ersten oder erneuten Einblicken und viel Erfolg für eure Bewerbungen und Panel!

Aus der speziellen Perspektive unseres blogs erscheinen uns übrigens folgende Panel besonders interessant. Eine Menge mehr ließe sich sicher noch ergänzen – nutzt dafür sehr gern die Kommentarspalte unten! Hier zunächst unsere favorites: (mehr …)

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CfP Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen

Die Sprecher*innen des ipb-Arbeitskreises “Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen” des Berliner Instituts für Protest- und Bewegungsforschung, Judith Vey (TU Berlin), Johanna Leinius (Universität Kassel) und Ingmar Hagemann (Universität Duiburg-Essen) rufen auf, Beiträge für ihr geplantes “Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen” vorzuschlagen. Ziele des Bandes sind es, die Sichtbarkeit poststrukturalistischer Arbeiten zu erhöhen, einen strukturierten Überblick über das heterogene Feld poststrukturalistischer Bewegungsforschung zu erhalten sowie unterschiedliche Ideen und Ansätze zu bündeln und in einen produktiven Austausch zu bringen. Explizit eingeladen sind auch diejenigen, die sich nicht direkt in der Bewegungsforshcung verorten, aber mit verwandten, z.B. geographischen, kultursoziologischen, feministischen oder postkolonialen Ansätze zum Handbuch beitragen können. Jeder Beitrag soll dabei, die eigene poststrukturalistisch geprägte Forschungsperspektive anhand eines empirischen Fallbeispiels veranschaulichen.
Abstracts (deutsch oder englisch) von circa 250 Wörtern und eine kurze Darstellung der eigenen Person sollen die Herausgeber*innen bis zum 19. Februar 2018 erreichen. Mehr zum Call sowie die Kontaktdaten folgen nach dem Klick.

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CfP – Workshop “The Role of Political Philosophy” mit David Miller (26. Januar 2018; Universität Zürich)

Bis zum 5. November werden noch thematisch begründete Bewerbungen (abstracts) für eine Teilnahme am Workshop “The Role of Political Philosophy” mit David Miller an der Universität Zürich am 26. Januar 2018 erbeten. Angenommenen abstracts sollen bis Sylvester ausgearbeitete Präsentationspapiere zu Fragen der Rolle politischer Philosophie für die Politikwissenschaft in politischen Krisenzeiten folgen. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

 

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CfP: Zehn Jahre Finanzkrise (Darmstadt)

Am 22. und 23. Februar 2018 findet in Darmstadt in der Schader-Stiftung die Tagung “Nachbeben. Zehn Jahre Finanzkrise und ihre Auswirkungen in Deutschland und Europa” statt. Die gemeinsam von der Stifung und der Sektion Politische Ökonomie der DVPW ausgerichtete Veranstaltung wird sich mit empirischen und normativen Fragen der Krise und ihrer Bewältigung beschäftigen. Der Call fragt zudem nicht nur nach Paperabstracts, sondern auch nach anderen Formaten und Impulsen. Vorschläge können noch bis zum 31. Oktober eingereicht werden, alle weiteren Infos entnehmt bitte dem Call als PDF.

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