Präfiguration

Service, Veranstaltungen & CfP

Workshop: Aufweisendes Denken – Aufweisendes Handeln. Philosophische Perspektiven auf politische Narration und demokratische Präfiguration, 21.–22.01.2027, Berlin.

Vom 21.–22.01.27 veranstalten Stefan Herrmann und Sergej Seitz den Workshop „Aufweisendes Denken – Aufweisendes Handeln“ in Berlin. Dort sollen narrative und rhetorische Formen politischen Handelns, eben als „aufweisendes“ gegenüber diskursiv begründendem Handeln, in den Mittelpunkt gerückt werden. Als weiteren Schlüsselbegriff aufweisenden Handelns begreifen sie ‚Präfiguration‘ im Sinne einer narrativ-kreativen Formulierung von politischen Zukunftsvorstellungen. Theoretische Referenzrahmen […]

Alte Veranstaltungen und CfP

CfP für Essay-Workshop an der Universität Wien „Demokratische Gegeninstitutionen: Aktivistische Imaginationen politischer Zukunft“ (17./18.10.2024)

An der Universität Wien planen Sara Gebh, Viktoria Huegel und Sergej Seitz am 17/18. Oktober 2024 einen Essay-Workshop, der sich mit emanzipatorischen Gegeninstitutionen in gegenwärtigen politischen Kämpfen beschäftigt. Darin soll u. a. der Frage nachgegangen werden, inwiefern Gegeninstitutionen unsere politische Imagination erweitern können. Beiträge können sich neben Imaginationen auch mit der Rolle von Gegeninstitutionalisierung bei

Jobs & Stipendien

CfA: Postdoc-Stelle im ERC-Projekt „Prefiguring Democratic Futures“ (Wien)

Im Rahmen des ERC-Projekts PREDEF (“Prefiguring Democratic Futures. Cultural and Theoretical Responses to the Crisis of Political Imagination”) von Oliver Marchart an der Uni Wien ist aktuell eine Postdoc-Stelle ausgeschrieben. Beschäftigungsbeginn ist der 1. April 2023. Bewerbungen können bis zum 12.01.2023 eingereicht werden. Alle genaueren Informationen zu der Stelle und den Bewerbungsmodalitäten gibt es hier

Debatte, ZPTh-Debatte

Munizipalistische Utopie oder parlamentarische Demokratie? Ein Kommentar zu Paul Sörensens ZPTh-Beitrag

In seinem Artikel „Widerstand findet Stadt. Präfigurative Praxis als transnationale Politik ‚rebellischer Städte‘“ widmet sich Paul Sörensen dem Versuch, das Phänomen der sogenannten neuen Munizipalismen sowie weiterer auf die Stadt gerichteter sozialer Bewegungen in theoretischen Begriffen der politischen Theorie, bzw. spezifischer, der Demokratietheorie einzufangen. Munizipalismus fasst er als eine pro-aktive Widerstandspraxis, die darauf zielt, neue

Debatte, ZPTh-Debatte

Widerständige Städte – Paul Sörensens ZPTh-Artikel in der Diskussion

Das aktuelle Heft (1/2019) der Zeitschrift für Politische Theorie ist frisch erschienen und die beiden Gastherausgeber*innen Robin Celikates und Frauke Höntzsch versammeln darin Beiträge zu dem Themenschwerpunkt „Widerstand, transnational“. Christian Leonhard und Martin Nonhoff  entwickeln das Konzept der ,widerständigen Differenz‘, um die Praxis transnationaler sozialer Bewegungen widerstandstheoretisch zu erfassen; Henning Hahn entwirft den Grundriss einer normativen Theorie globalen zivilen

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