CfP: Ausgabe von diskurs zum Thema Vulnerabilität

Die Zeitschrift diskurs plant eine Ausgabe mit dem Titel „Das Starke im Schwachen und das Schwache im Starken. Zum Verhältnis von Resilienz, Stärke und Vulnerabilität“ und nimmt ab sofort und bis zum 31. Mai 2024 Beiträge hierfür entgegen. Es geht um die Bedeutung von Vulnerabilität, Resilienz und Stärke sowie um gesellschaftspolitische Effekte von Selbst- und Fremdzuschreibungen als vulnerabel, stark oder resilient. Auch der Zusammenhang von Vulnerabilität, Resilienz und Stärke mit ihrer Erforschung soll in dem Heft thematisiert werden – etwa die Frage, wie Forschung vulnerable Gruppen in ihrem emanzipativen Bemühen unterstützen kann. Die Zeitschrift ist explizit an Einreichungen aus der politischen Theorie und Philosophie interessiert. Alle weiteren Informationen finden sich im ausführlichen Call for Papers.

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CfP: Themenschwerpunk “Klimakrise und Weltuntergang” in der Berliner Debatte Initial

„,Schwelle zum globalen Klimakollaps‘, ,Kipppunkte erreicht‘, ,letzte Generation‘ – die Warnungen werden drängender: Der Klimawandel stellt die Menschheit vor existentielle Fragen. Das Ende einer für Menschen bewohnbaren Welt ist nicht auszuschließen. Sind wir noch zu retten? Wie ernst ist die Lage? Sind die Untergangswarnungen lediglich Teil des medial vermittelten Kampfs um Aufmerksamkeit? – Und irgendwie geht es weiter, auch wenn wir noch nicht wissen, wie?“
Unter dem Stichwort „Weltuntergang“ plant die Zeitschrift Berliner Debatte Initial einen Themenschwerpunkt, bei dem Untergangsszenarien und -ängste im Zeichen der Klimakrise analysiert werden sollen. Dabei soll es einerseits um den Blick auf die existentiellen Probleme des Klimawandels und seine Folgen, und andererseits um die Diskursmuster und -strategien zur Wahrnehmung und Bewältigung dieses Problems gehen. […]

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CfP: „Gewalt. Diesseits oder jenseits der Grenze des Demokratischen?“

Die Zeitschrift „diskurs“ plant für 2019 eine Ausgabe zum Thema „Gewalt. Diesseits oder jenseits der Grenze des Demokratischen?“. Ab sofort (und bis 28. Februar 2019) können Beiträge eingereicht werden (redaktion@diskurs-zeitschrift.de). Die Einreichungen durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren. Angenommene Beiträge werden nach dem Online-First-Prinzip bereits vor Ende der Frist veröffentlicht. Alle weiteren Informationen sind dem PDF zu entnehmen.

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CfP von „diskurs“: Politik und Wahrheit

Für die kommende Ausgabe (2018) der Zeitschrift „diskurs“ werden Beiträge erbeten, die sich empirisch oder theoretisch mit dem Spannungsverhältnis von Politik und Wahrheit beschäftigen. Die im Peer-Review-Verfahren begutachtete Open-Access-Zeitschrift zielt aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auf eine enge Verknüpfung von innovativer Theorie und Empirie: Artikel mit theoretischen Reflexionen werden optimalerweise durch enge Bezüge zur gesellschaftlichen Praxis begleitet. Neben klassischen Artikeln werden auch Einreichungen von Literaturberichten, (Sammel-)Rezensionen und themenspezifischen Einführungen akzeptiert. Beiträge (maximal 6.000 Wörter/50.000 Zeichen) können ab sofort bis zum 28. Februar 2018 eingereicht werden (redaktion@diskurs-zeitschrift.de). Weitere Informationen gibt es auf der Webseite oder in diesem PDF.

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CfP: Die Zeit des Politischen und die Politik der Zeit

Kann die Politikwissenschaft von einem temporal turn profitieren? Die Zeitschrift diskurs widmet sich in ihrer nächsten Ausgabe 2017 dieser Frage und thematisiert die Rolle von Zeit, Beschleunigung, Geschwindigkeit und Plötzlichkeit sowie von Zeitvorstellungen in der Politik. Bis zum 28. Februar 2017 werden deshalb Beiträge zur Zeit des Politischen oder zur Politik der Zeit  erbeten, die nach einem Peer-Review-Verfahren in dieser Open-Access-Zeitschrift erscheinen sollen.

Auf der Homepage der Zeitschrift und nach dem Klick finden sich weitere Informationen sowie der ausführliche Call.

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CfP: Praxis der Kritik

Die nächste Ausgabe der Open-Access-Zeitschrift Zeitschrift diskurs widmet sich der Praxis der Kritik aus der Perspektive von Luc Boltanskis Soziologie der Kritik. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass die Soziologie der Kritik wertvolle Beiträge zu einem tieferen Verständnis politischer Phänomene beitragen kann, jedoch bislang im Fachdiskurs zu wenig Beachtung bzw. Anwendung findet. Konkret wird um Beiträge zu unter anderem folgenden Fragestellungen gebeten:

  • Welche Anwendungen von Boltanskis Modell auf Phänomene politischer Praxis sind
    denkbar? Wie können diese analytisch/methodisch umgesetzt werden?
  • Wie kann aus der Perspektive der Soziologie der Kritik ein Verständnis von
    Demokratie/demokratischer Praxis entwickelt werden?
  • Welche Folgen hat Boltanskis Idee von Institutionen als kontingenz-verschleiernden
    Instanzen für das gängige Bild des politisch-administrativen Systems?
  • Inwieweit können Verschiebungen sozialer Ordnungen auf kritische Praxis
    zurückgeführt werden? Wo wirkt kritische Praxis gesellschaftsverändernd?
  • Wie können soziale Bewegungen aus der Perspektive der Soziologie der Kritik
    analysiert werden?

Einreichungen werden erbeten bis zum 30. September 2015. Alle weiteren Informationen gibt es hier.

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CfP: Tagung und PVS-Sonderheft „Demokratie jenseits des Westens“

Sophia Schubert und Alexander Weiß geben 2016 ein Sonderheft der Politischen Vierteljahresschrift zum Thema „’Demokratie‘ jenseits des Westens: Theorien, Diskurse, Einstellungen“ heraus. Hierfür und für eine vorausgehende Autorentagung im März 2015 werden bis Ende Juli Beiträge gesucht. Alle Details zu diesem spannenden Projekt finden sich nach dem Klick. (mehr …)

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CfP: Wissenschaft am Scheideweg

Die Zeitschrift Diskurs bittet für ihre Sommerausgabe 2013 um Einsendungen. Das Thema der Ausgabe soll „Wissenschaft am Scheideweg“ sein und darin soll es um Aspekte wie die Neukalibrierung der Hochschullandschaft zwischen Forschung und Lehre oder die Bedeutung und den Wert von Studienabschlüssen gehen. Angesichts der aktuellen Diskussion um die nächste Runde der Restrukturierungen der Universitätslandschaft (s. auch den FAZ-Artikel von Michael Zürn, Rainer Forst und Christoph Möllers) sicher ein Thema, zu dem viele von uns beitragen können. Der ganze Call findet sich hier – die Zeitschrift selbst stellt sich auch als Teil dieser Zukunft dar und ist ab der nächsten Ausgabe Open Access (was auch Teile des Archivs erschließt).

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Tagung: Revolution im Zwischenraum

Vom 23.-25.März 2012 findet in der Evangelischen Akademie Tutzing in Zusammenarbeit mit „Die Urbanauten“ eine Tagung zum Thema „Revolution im Zwischenraum. Revolution, Teilhabe und Diskurs zwischen digitalen und urbanen öffentlichen Räumen“ statt.

Ausgehend von der Überlagerung urbaner und digitaler Räume – dem „öffentlichen Zwischenraum“ – fragt diese Tagung, wie es um die Zukunft von Stadt, Stadtgesellschaft und öffentlichem Raum bestellt ist. Die Teilnahem an der Tagung ist nicht kostenlos, jedoch gibt es diverse Ermäßigungen. Um Anmeldung bis zum 16.März 2012 wird gebeten. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

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CfP: Recht und Diskurs – ein Buchprojekt

Bis zum 15. April gibt es noch die Möglichkeit für einen bei Oxford University Press geplanten Sammelband zu ‚“Law and Discourse: Integrity, Diversity and Dynamicity“ Vorschläge einzureichen – wird der Abstract akzeptiert, so gibt es bis Ende Juni Zeit, den ganzen Beitrag zu erstellen. Den Call mit allen Infos zur Anlage des Buchs findet ihr nach dem Strich. (mehr …)

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