CfP: “The Extreme Centre” – Symposium zur Zukunft der Demokratie (Köln)

Die Akademie der Künste der Welt lädt Studierende aus Deutschland und Europa zu einem Workshop zur Zukunft der Demokratie im 21. Jahrhundert ein. Der Workshop findet im Rahmen des Symposiums “The Extreme Centre” am 18. und 19. April 2017 in Köln statt. Diskutanten sind unter anderem Chantal Mouffe, Agnes Heller, Tariq Ali und Saskia Sassen. Bewerbungen (Motivationsschreiben, Kurzbiographie, Vorschlag zur Diskussion) werden bis zum 15. Februar erbeten (paszkowski@academycologne.org), den ausführlichen Call gibt es hier auf Deutsch und Englisch.

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CfP: “The Populist Crisis of Pluralist Democracy” (Salzburg)

Der Bereich Rechts- und Sozialphilosophie der Universität Salzburg veranstaltet am 1. Juni 2017 einen Workshop zum Thema “The Populist Crisis of Pluralist Democracy”. Keynote Speaker ist Jan-Werner Müller (Princeton); DoktorandInnen und Postdocs sind herzlich eingeladen, ihre Abstracts (nicht mehr als 1000 Worte) bis zum 1. März an kristin.albrecht@sbg.ac.at zu senden. Mehr Informationen findet Ihr hier.

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CfP: Workshop “Responding to an Uncertain Future” (Graz)

Vom 21. bis zum 23. Juni 2017 findet an der Karl-Franzens-Universität Graz ein internationaler Workshop zum Thema “Responding to an Uncertain Future – Normative Theories of Risk and Climate Change Policy” statt. Darin geht es um die Definition, Beurteilung, moralische Bewertung und den Umgang mit Risiken und Ungewissheiten. Bis zum 31. Januar können Abstracts aus einem breiten disziplinären Spektrum eingereicht werden. Ausführliche Informationen gibt es im Call for Abstracts.

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Workshop: Rechtliche Konstruktion von Verantwortung (Berlin)

Am 1./2. Dezember findet an der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität ein interdisziplinärer Workshop zur „Rechtlichen Konstruktion von Verantwortung in Verbundszusammenhängen“ statt. Der Workshop will untersuchen, wie das Recht mit Blick auf vernetzte Strukturen in Wirtschaft und Verwaltung Verantwortung stiften kann. Dazu soll der Begriff der „Verantwortung“ auf seine Orientierungskraft bei komplexen Problemlagen hin befragt und in Referenzgebieten der Unternehmens- und Zulieferernetzwerke einerseits und des Europäischen Verwaltungsverbunds andererseits praktisch erprobt werden. Die Keynote am 1.12. hält Klaus Günther (Normative Ordnungen, Frankfurt a.M.) mit Kommentar durch Alexandra Kemmerer (MPI Heidelberg). Weitere Informationen könnt ihr dem Programmheft entnehmen.

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Workshop: Flucht, Migration, Grenzen (Berlin)

Der Lehrstuhl für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet am 9. Dezember 2016 von 15-20 Uhr einen Workshop zum Thema „Flucht, Migration, Grenzen“ mit Andreas Cassee (Berlin), Jan Brezger (Berlin), Christoph Menke (Frankfurt/M.) und Julia Schulze Wessel (Dresden). Im Zentrum des Workshops stehen die Fragen von Inklusion und Exklusion, das Verhältnis von Nationalstaat, politischer Gemeinschaft, politischer Zugehörigkeit und Solidarität. Um Anmeldung bis zum 5.12. wird gebeten, da vorab die Texte versendet werden.

Eine ausführliche Beschreibung gibt es nach dem Klick. (mehr …)

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Konferenz: The End of Citizenship? (Duisburg-Essen)

Am 21. November findet in Duisburg ein internationaler Workshop mit dem Titel “The End of Citizenship” statt. U.a. fragen Isabelle Aubert, Emanuel Richter, Marcus LlanqueSofia Näsström, Andreas Busen und Andreas Niederberger – zugleich einer der Organisatoren – danach, welche Bedeutung Staatsbürgerschaft in einer globalisierten Welt zukommt, wie sie sich verändert und wo die Grenzen des Konzepts verlaufen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Alle Informationen zu Programm und Ablauf entnehmt bitte dem Flyer zur Konferenz.

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Workshop: “The Political Imaginary and New Forms of Collective Subjectivities” (Berlin)

Das von Paula Diehl geleitete Projekt “The Imaginary and Politics in Modern Democracy” veranstaltet am 18. und 19. November 2016 an der Humboldt-Universität zu Berlin den Workshop “The Political Imaginary and New Forms of Collective Subjectivities”. Referieren werden Regine Herbrik (Leuphana­-Universität Lüneburg), Paula Diehl (Humboldt Universität zu Berlin),  Martin Saar (Universität Leipzig), Mauricio Domingues (Universität Rio de Janeiro), Emanuel Richter (Technische Universität Aachen), Wolfgang Knöbl (HIS, Hamburg), Olaf Kaltmeier (Universität Bielefeld) und Giorgia Bulli (Universität Florenz). Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es hier.

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Workshop: Das Problem mit den Problemen (Dresden)

Probleme_PlakatAm 6. Oktober findet am Institut für Politikwissenschaft der TU Dresden ein interdisziplinärer Workshop zur Kategorie des Problems als Grundbegriff einer kritischen Sozialwissenschaft statt. Der Begriff wird in vier einleitenden Vorträgen von Andreas Antić (Potsdam), Carmen Dege (New Haven), Justus Schollmeyer (Berlin) und Jan-Philipp Kruse (Dresden) aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, die in anschließenden Diskussionen ins Verhältnis gesetzt werden. Die leitende Frage lautet, inwiefern eine interdisziplinäre Kombination produktive Zugänge für die Analyse von Faktoren des sozialen Zusammenhalts und gesellschaftlichen Herausforderungen bietet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Inhalt und Ort gibt es hier.

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“Safe Areas as a Response to Humanitarian Crises?” – Workshop an der FU Berlin

Am 7. und 8. Oktober veranstalte ich gemeinsam mit Stefano Recchia (Cambridge University) einen Workshop, der sich aus normativer Perspektive mit der Idee und Praxis humanitärer Schutzzonen auseinandersetzt. Mehr zum thematischen Zuschnitt sowie das Programm des Workshops findet ihr hier (pdf). Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt, bei Interesse gebt mir darum bitte per E-Mail an daniel.jacob@fu-berlin.de Bescheid.

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