Tagung „Anerkennung“ und Netzwerk-Treffen von SOFI (6./7.12., Berlin)

Am 6./7. Dezember 2019 findet die Jahrestagung von SOFI (Societas Aperta Feminarum in Iuris Theoria) statt, und zwar zum Thema Anerkennung. Ort der international und interdisziplinär besetzten Veranstaltung ist der Senatssaal im Henry-Ford-Bau der FU Berlin. Es wird um Anmeldung bis zum 28. November gebeten. Das Tagungsprogramm mit allen weiteren Informationen findet sich hier. Im Rahmen der Tagung findet auch das Netzwerk-Treffen von SOFI statt. Weitere Informationen dazu finden sich hier.

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CfP: 4. Workshop für Politische Philosophie (Berlin)

Am 22. und 23. Juni 2020 findet an der Freien Universität Berlin der 4. Workshop für Politische Philosophie statt. Der Workshop wird von Henning Hahn, David Schweikard und Fabian Wendt organisiert und soll insbesondere (aber nicht ausschließlich) jüngeren Politischen Philosoph*innen die Möglichkeit bieten, ihre Arbeiten zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Thematisch ist der Workshop nicht weiter eingegrenzt, allerdings werden Vorträge bevorzugt, die systematische (statt rein ideengeschichtliche) Fragen der Politischen Philosophie behandeln. Die Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Teilnehmer*innen sollten deshalb beide Sprachen verstehen und in beiden Sprachen diskutieren können. Inklusive Diskussion stehen für jeden Vortrag 45 Minuten zur Verfügung. Eine Übersicht über die früheren Workshops findet sich hier.

Bis zum 31. Januar 2020 können Vorschläge für Beiträge gemacht werden. Einreichungen sollten als PDF-Datei mit einem anonymisierten Kurzabstract (ca. 250 Wörter) und einer ebenfalls anonymisierten längeren Version (ca. 750-1.000 Wörter) an Fabian Wendt (fwendt@unc.edu) geschickt werden. Für das Catering während des Workshops wird voraussichtlich eine geringfügige Teilnahmegebühr erhoben.

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Workshop „Narrative ökonomischer Ungleichheit“ (Duisburg)

Die NRW School of Governance organisiert gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung am 3. Dezember einen Workshop zu „Narrativen ökonomischer Ungleichheit“ an der Universität Duisburg-Essen (Standort Duisburg). Im Rahmen des Workshops soll darüber diskutiert werden, wie die sozioökonomischen Probleme des 21. Jahrhunderts in verschiedenen Diskursfeldern der Politik erzählt werden, welche Diskursgemeinschaften bestehen und welche Optionen in diesen Konstellationen politisch verhandelt werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ausführliche Informationen sowie das Programm finden sich hier.

 

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Workshop „50 Years On: Readings of Adorno“ (Berlin)

Anlässlich des 50. Todestages von Theodor W. Adorno veranstaltet der Lehrstuhl für Sozialphilosophie und Kritische Theorie der HU Berlin am 5./6. Dezember einen internationalen Workshop in Berlin, der sich den „Readings of Adorno“ widmet. Im Zentrum stehen dabei die Fragen, welche Zugänge das Werk Adornos für zeitgenössische Debatten der Sprachphilosophie sowie der Moral- und Sozialphilosophie eröffnet bzw. was Adorno zum Verständnis dieser Debatten beitragen kann. Beiträge zugesagt haben Jay Bernstein, Julia Christ, Fabian Freyenhagen, Katia Genel, Agnès Grivaux, Antonia Hofstätter, Philip Hogh, Bastian Ronge und Arvi Särkelä.

Es steht eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Teilnahme an dem Workshop zur Verfügung. Um Anmeldung wird gebeten bis 3. November unter workshops.sozialphilosophie@hu-berlin.de.

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Workshop: Extreme wealth as a moral problem (Dortmund)

 Am 13. und 14. November 2019 organisieren Christian Neuhäuser (TU Dortmund) und Dick Timmer (Utrecht) in Dortmund ein englischsprachiger Workshop zu „Extreme wealth as a moral problem“.  Zu den Vortragenden zählen Ingrid Robeyns (Utrecht) und Stefan Gosepath (FU Berlin). Die Teilnahme ist kostenlos und es wird um Anmeldung gebeten (Christian.Neuhaeuser@udo.edu). Alle Informationen gibt es unter dem Strich.

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Workshop „Die Frage nach dem Eigentum“ (Oldenburg)

Am 6. und 7. September findet an der Universität Oldenburg ein interdisziplinärer Workshop zu „Die Frage nach dem Eigentum“ statt. Der Workshop zielt auf eine Neubelebung der wissenschaftlichen Debatte um das Eigentum und fragt insbesondere nach Wesen, Grenzen, Formen und Auswirkungen von Eigentum. Vortragen werden Dirk Löhr (Trier), Matthias Kaufmann (Halle), Tilo Wesche (Oldenburg) und Gesa Lindemann (Oldenburg). Die Organisator*innen Nina Gmeiner und Niklas Angebauer laden alle Interessierten und insbesondere Promovierende und Postdocs herzlich ein teilzunehmen. Für eine begrenzte Anzahl externer Teilnehmer*innen besteht die Möglichkeit eines Reise- und Übernachtungskostenzuschusses. Das Workshop-Programm und alle Infos zur Anmeldung finden sich hier.

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CfP für Workshop „Narrative ökonomischer Ungleichheit“ (3. 12. 2019, NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen)

Für die NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen organisieren zum 3.12.2019 Taylan Yildiz und Christopher Smith Ochoa den Workshop „Narrative ökonomischer Ungleichheit“ und rufen zur Beteiligung auf. Es werden Workshop-Beiträge aus der Politikwissenschaft und aus den benachbarten sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen erbeten. Ferner sind Beiträge aus der politischen Praxis erwünscht.
Abstracts für Workshop-Beiträge zu einem oder mehreren der unten genannten Diskursfelder (max. 500 Wörter) sind bis 30. August 2019 und bei Annahme der Beiträge in ausgearbeiteter Form (max. 7.000 Wörter) bis zum 30. Oktober 2019 an Christopher Smith Ochoa (christopher.smith@uni-due.de) erbeten. Über die Annahme der Vorschläge wird bis zum 15. September informiert. Alle Beiträge werden den Teilnehmer*innen im Vorfeld des Workshops in einem Paperroom zur Verfügung gestellt. Anfallende Reisekosten (Bahn 2. Klasse, PKW) sowie Kosten für Unterkunft im üblichen Umfang werden von den Organisatoren übernommen. Es wird eine Publikation anvisiert.

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Workshop „Ideologie – Eine Wiederaufnahme“ (Berlin)

Am 5. und 6. Juli findet am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin ein Workshop statt, der auch für politische Theoretiker*innen interessante Fragen der Ideologie-Theorie behandelt. Unter dem Titel „Ideologie – Eine Wiederaufnahme“ laden die Organisator*innen Till Breyer (Bochum) und Mareike Schildmann (Berlin) ein zu Diskussionen über den Ideologiebegriff und seine Funktion als ein kritisches Reflexionsreservoir bei der Interpretation von sozialen Transformationen. Das Programm und weitere Infos zum Workshop gibt es hier.

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Workshop zu Foucaults historisch-philosophischer Praxis in seinen Vorlesungen (Frankfurt)

Martin Saar und Frieder Vogelmann organisieren einen Workshop zu Foucaults historisch-philosophischer Praxis in seinen Vorlesungen, der am 30. und 31. Juli am Frankfurter Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ stattfindet. Die Vortragenden sind Kerstin Andermann (Lüneburg), Voijta Drápal (Hamburg), Daniel Loick (Luzern), Gundula Ludwig (Bremen), Friedrich Balke (Bochum), Andreas Gelhard (Bonn), Ulrich Johannes Schneider (Leipzig) und Aaron Tjade Sabellek (Leipzig). Das Programm gibt es hier oder auf der Website des Clusters. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Wer teilnehmen möchte, kann sich bei Andrea Blättler anmelden (a.blaettler@em.uni-frankfurt.de).

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Vortrag von Sally Haslanger und Workshop zu „Structural Injustice and Ideology“ (Berlin)

Sally Haslanger hält am 13. Juni an der FU Berlin einen Vortrag zum Thema „Standpoint Epistemology and the Authority of Critical Perspectives“ (18.15 Uhr, Institut für Philosophie). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerdem findet am 14. Juni ein Workshop mit Sally Haslanger zum Thema „Structural Injustice and Ideology“ statt, der von Mirjam Müller und Tamara Jugov organisiert wird. Eine Anmeldung ist erforderlich und sollte möglichst schnell erfolgen (an Barbara Heinrich: bls.heinrich@gmail.com). Allen Teilnehmer*innen werden die Workshop-Papiere zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt. Das Programm und weitere Infos zum Workshop finden sich hier.

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