Workshop

Veranstaltungen & CfP

Workshop „Excessive State Power and State Killings in Democracies“ am HIS

Am 12. und 13. März findet am Hamburger Institut für Sozialforschung die Konferenz „Excessive State Power and State Killings in Democracies“ im Rahmen des Forschungskollegs „Bruchlinien der Demokratie“ statt. Das Programm findet sich hier: https://www.his-online.de/veranstaltungen/veranstaltung-einzelansicht/news/default-f9c51864044ec2cef7a19523330a7023/

Interessierte können sich zur Anmeldung direkt an das HIS wenden.

Veranstaltungen & CfP

CfP Workshop „Politics of Payments“ und Fellowship am HIS (Hamburg)

Vom 7.-9. September 2026 findet am Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) ein Workshop zum Thema „Politics of Payments: Theorizing the Transformation of Monetary Orders“ statt, wofür noch Beiträge gesucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, im Kontext der Konferenz für ein Fellowship im Rahmen des Historisch-Soziologischen Forschungskollegs „Bruchlinien der Demokratie: Gewalt – Souveränität – Territorialität“ an das HIS zu kommen. Workshop und Fellowships werden gemeinsam in diesem Call ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist ist der 22. März 2026:

https://www.his-online.de/fileadmin/user_upload/his-online/Veranstaltungen/PDFs/Call_Politics_of_Payments_2026.pdf

Veranstaltungen & CfP

CfP: „Engagiert Denken“ (Würzburg)

Unter dem Titel „Engagiert Denken“ findet vom 08.04. bis 10.04.2026 in Würzburg eine studentische Tagung statt. Studentisch heißt in dem Fall konkret: von Studierenden, für Studierende und mit studentischen Beiträgen. Die Tagung ist interdisziplinär und thematisch (und bzgl. der Form) bewusst offen angelegt. Auch politiktheoretische Beiträge sind herzlich willkommen und können noch bis zum 28.02.2026 hier eingereicht werden.

 

Veranstaltungen & CfP

CfP: Humanrightization in Migration Societies (Gießen)

Die DFG-Forschungsgruppe „Menschenrechtsdiskurse in der Migrationsgesellschaft“ (MeDiMi) veranstaltet vom 7.–8. Mai 2026 in Gießen eine Konferenz mit dem Titel „Humanrightization in Migration Societies: Conditions, Forms, Consequences“. (Politik)theoretische Beiträge sind ausdrücklich willkommen. Die Bewerbungsfrist für Beiträge ist allerdings bereits der 23. Februar 2026. Zum ganzen Call geht’s hier.

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Workshop „Materialist Feminist Analyses of Fascist Capitalism“ (Frankfurt)

Das Frankfurter Institut für Sozialforschung und das Forum kritischer Wissenschaften laden am 14. Februar 2026 zu einem gemeinsamen Workshop mit dem Titel „Materialist Feminist Analyses of Fascist Capitalism“ ein. Das Programm der hochkarätig besetzten Veranstaltung findet ihr hier. Um Anmeldung bis zum 06. Februar (anmeldung@ifs-frankfurt.de) wird gebeten.

 

Veranstaltungen & CfP

Workshop: „Symbolizing the People and Popular Sovereignty“ (Hamburg)

Am 29. und 30. Januar 2026 findet am Hamburger Institut für Sozialforschung ein Workshop „Symbolizing the People and Popular Sovereignty“ statt. Der Workshop wird von Paula Diehl und Luciana Villas Bôas organisiert und findet in Kooperation mit dem Internationalen Netzwerk für Populismusforschung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Zum Programm gehts hier.

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CfP: Workshop „Illiberales Christentum. Christliche Akteure und der Aufstieg der ,Neuen Rechten‘“ (Heidelberg, 15.-18.10.2026)

Welche Bedeutung kommt christlich-religiösen Akteuren bei der Verbreitung illiberaler Weltanschauungen in liberaldemokratischen Gesellschaften zu? Wie tragen sie dazu bei, die Erwartungshaltungen der Bürger:innen gegenüber dem Gemeinwesen gemäß den machtpolitischen Interessen der ‚Neuen Rechten‘ zu formen? Wie organisieren sie sich und welche Netzwerke bilden sie?

Der vom 15.-18.10.2026 an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg stattfindende interdisziplinäre Workshop möchte mit Blick auf u.a. diese Fragen den Zusammenhang zwischen der Krise der Demokratie und der Verbreitung illiberaler Weltanschauungen durch christlich-religiöse Akteure diskutieren. Vorschläge für Impulsreferate oder Lektüreberichte können noch bis zum 5. Januar 2026 an die Veranstalter Magnus Schlette (Heidelberg), Max Stange (München) und Rasmus Wittekind (Bonn) geschickt werden (magnus.schlette[at]fest-heidelberg.de). Alle Informationen und weitere inhaltliche Anregungen findet ihr gebündelt hier im CfP.

Service, Veranstaltungen & CfP

Workshop „Moderater und / oder radikaler Konservatismus?“ in Göttingen (4./5. Dezember)

Für Kurzentschlossene: Am Donnerstag und Freitag (4./5. Dezember) findet an der Georg-August-Universität Göttingen ein interdisziplinärer Workshop zum Thema „Moderater und / oder radikaler Konservatismus?“ statt. Die Veranstaltung wird von Tobias Adler-Bartels, Thomas Biebricher und Tine Stein organisiert und fragt u.a. nach den ideologischen Konstellationen, historischen Dynamiken sowie gegenwärtigen Ausprägungen des konservativen Denkens. Das Programm findet sich hier. Eine Teilnahme für Interessierte ist nach Anmeldung per Mail (tobias.adler-bartels@uni-goettingen.de) möglich!

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Workshop „Democracy in-the-making. Contemporary Studies of Democracy meet Science and Technology Studies“ (12.-13. Februar 2026, Aachen)

Scholars and researchers at all career stages interested to participate in the upcoming workshop “Democracy-in-the-Making”, taking place on 12–13 February 2026 in Aachen, are invited. The workshop brings together researchers from Science and Technology Studies (STS) and Democracy Studies to explore how both fields address democratic practices. We will engage with themes such as: …

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Call for Abstracts: „Capitalism – Democracy – Emancipation Encounters Between Critical Theory and Radical Democratic Theory“ (Wien, 19.-20. März 2026)

According to Karl Marx (1981), democracy is the “resolved riddle of all constitutions”. However, it poses countless further riddles. Today, democracy is often framed as being synonymous with liberal democracy in Western capitalist societies. Although liberal-democratic constitutions declare that power emanates from the people, key political decisions are made based on the principles of profit maximization. How does the principle of popular sovereignty relate to the economic constitution of Western liberal societies? Can political equality and freedom exist in an order characterized by social and economic inequality? Is democracy merely a facade of bourgeois rule, or does it offer the possibility of liberation from it? …

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