CfA: Konferenz „Enabling Democracy“ (Bonn, 30.09.-02.10.26)

Für die Konferenz „Enabling Democracy“, die vom 30.09-02.10.2026 an der Universität Bonn stattfinden wird, lädt das Tagungsteam um Prof. Laura Münkler zu Beiträgen ein, die sich mit den sozialen, institutionellen und normativen Ermöglichungsbedingungen und Bestandsvoraussetzungen demokratisch verfasster Gemeinwesen auseinandersetzen. Ziel der internationalen Konferenz ist es, ein vertieftes Verständnis darüber zu gewinnen, wie Demokratien resilient(er) werden können – durch rechtliche und institutionelle Sicherungen, aber auch über zivilgesellschaftliches Engagement, bürgerschaftliche Solidarität und neue Formen der Partizipation.

Konkret möchte die interdisziplinäre Konferenz politikwissenschaftliche, soziologische, rechtliche und philosophische Perspektiven zu u.a. den folgenden Themenbereichen ins Gespräch bringen:

  • Democratic capabilities and the enabling of civil society;
  • modes of participation;
  • the necessities of social inclusion;
  • social cohesion and collective building;
  • education and the organization of knowledge;
  • trust and commitment;
  • as well as modern mechanisms of democracy protection.

Abstracts für Beitragsvorschläge (max. 500 Wörter) und ein Kurz-CV dürfen bis zum 16. Januar 2026 an enablingdemocracy[at]uni-bonn.de geschickt werden. Weitere inhaltliche und formale Hinweise finden sich hier im vollständigen Call for Abstracts.

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Konferenz „Epistemic Injustices, Marginalized Knowledges, and Trust Conflicts“ (Frankfurt a.M., 22./23. Juni)

Am 22. und 23. Juni findet an der Frankfurter Goethe-Uni eine von Regina Schiedel und Lukas Sparenborg organisierte Konferenz mit dem Titel „Epistemic Injustices, Marginalized Knowledges, and Trust Conflicts“ statt. Neben einer Keynote von Serene Khader über „Colonial Epistemic Habits in Moral and Political Philosophy?“ bietet das Konferenzprogramm insgesamt vier – nicht zeitgleiche! – Panel mit Beiträgen von ‚Franfurter:innen‘ und Gästen, darunter Hilkje Hänel, Franziska Dübgen, Pavan Malreddy und Melina Kalfelis. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden sich hier.

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CfA: Justitia Fellowships (Frankfurt)

Das Justitia Center for Advanced Studies schreibt für das akademische Jahr 2022/23 bis zu drei Fellowships in Politischer Theorie/Philosophie aus. Bewerber*innen sollten – neben einer abgeschlossenen Dissertation in politischer Theorie oder Philosophie – ein besonderes Interesse an Fragen der Gerechtigkeits- Demokratie- oder Vertrauenstheorie mitbringen. Bewerbungen können bis zum 15.02.2022 auf Englisch in einem PDF-Dokument an sekretariat.forst@soz.uni-frankfurt.de geschickt werden. Alle weiteren Infos findet ihr im PDF.

 

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(Virtueller) Workshop in Hamburg: „Vertrauensbildung zwischen Expert:innen, Verwaltungen und Bürger:innen“

Am Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) findet am 14. Januar um 16.30 Uhr eine öffentliche Panel-Diskussion zum Thema „Vertrauensbildung zwischen Expert:innen, Verwaltungen und Bürger:innen. Theoretische Konzepte und Praktische Herausforderungen“ statt. Weitere Informationen sowie der Link zur Registrierung sind hier zu finden.

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Misstrauen in Zeiten der Ungewissheit (Frankfurt)

Die neue Frankfurter Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt – Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ lädt am 09. Dezember 2021 zu einem Panel zu „Misstrauen in Zeiten der Ungewissheit“ ein. Ab 17:00 diskutieren Christian Budnik, Eva Marlene Hausteiner und Vera King über neue autoritäre Bewegungen und Gruppierungen, die sich gegen Infektionsschutzmaßnahmen wenden. Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Den Link gibt es nach der Anmeldung; alle weiteren Infos hier.

 

 

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6 Promovierenden-Stellen in Frankfurt

An der neuen Frankfurter Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt – Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ sind insgesamt sechs Promovierenden-Stellen im Umfang von 65% ausgeschrieben. Das Projekt ist interdisziplinär ausgerichtet, die Ausschreibung richtet sich aber explizit auch an Politische Theoretiker*innen und Philosop*innen. Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Exposé) können bis zum 27.07.2021 an Rebecca Schmidt (office@normativeorders.net) gesendet werden. Alle Details zum Projekt und zur Ausschreibung findet ihr hier.

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Transparenz zwischen Gefahr und Versprechen – ein Tagungsbericht aus Berlin

‚Transparenz‘ ist ein populäres Schlagwort in Öffentlichkeit und Politik, aber auch in der Wissenschaft. Vom 12.-14.6.2018 luden daher die Volkswagen-Stiftung und das Institut für Soziale Bewegungen der Ruhr Universität Bochum zur interdisziplinären und internationalen ‘Herrenhausen Conference Transparency and society – between promise and peril‘ ein.

Insgesamt sechs Sessions näherten sich dem Transparenzbegriff aus interdisziplinären Perspektiven und beschäftigten sich mit ideengeschichtlichen Überlegungen, mit den Herausforderungen durch die Digitalisierung sowie mit den Auswirkungen, die eine transparente Gesellschaft für Individuum und Gesellschaft hat. In sogenannten Lightning Talks stellten NachwuchswissenschaftlerInnen ihre Projekte vor, die dann in den Kaffeepausen weiter diskutiert wurden. Ein dichtes und vielseitiges Programm machte deutlich, dass Transparenz ein äußerst vielschichtiges Konzept ist und dem Begriff eine große normative Ambivalenz innewohnt.  (mehr …)

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CfP „Die Bürger und ihr Staat“

Das „Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung“ der Universität Stuttgart sucht Vorschläge für eine deutsch-französische Nachwuchstagung am 3. – 5. November zum Thema „Die Bürger und ihr Staat“ – es geht um Repräsentation, Partizipation, politisches Vertrauen, Bürger/citoyen-Semantiken und um Variationen des Bürger-Staat-Verhältnisses in der Gegenwart.

DoktorandInnen können Vorschläge von max. 2 Seiten, plus CV und Empfehlungsschreiben, bis zum 1. Juli 2011 einreichen. Alles Weitere – für Frankophone und -phile zweisprachig – gibt es hier.     [via DVPW] (mehr …)

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