CfP: „Gibt es eine kulturelle Identität?“

Vom 12. bis 14. Juli 2018 findet die Jahrestagung des DVPW Arbeitskreises „Politik und Kultur“ an der Universität Rostock statt, die sich der Frage „Gibt es eine kulturelle Identität?“ widmet. Hierfür nehmen die Organisatoren Dennis Rudolf und Yves Bizeul noch bis zum 15. März Beitragsvorschläge entgegen. Mehr Details zu Tagung und Bewerbung finden sich im Call for Papers.

Eine frühere Version des Blogposts hat die Tagung auf den 12. bis 14. Juni datiert. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

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Doktorandenstipendien für Auslandsaufenthalte in Argentinien (Rostock)

Auch für politische Theoretiker_innen interessant sind möglicherweise der deutsch-argentinische Promotionsstudiengang und die drei Stipendien für Auslandsaufenthalte in Argentinien, die am Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre am Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften in Rostock ausgeschrieben sind. Bei den Stipendien geht konkret es um einjährige Forschungsaufenthalte an der argentinischen Partneruniversität in La Plata, die im Rahmen des binationalen Promotionsstudiengangs „Interdisziplinäre sozio-kulturelle Studien“ (Europa und Lateinamerika) vorgesehen und durch das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum (CUAA-DAHZ) gefördert werden. Zur Ausschreibung geht es hier.

 

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CfA: 9 Doktorandenstellen in Rostock

Das interdisziplinäre DFG-Graduiertenkolleg „Deutungsmacht“ an der Universität Rostock hat zum 1. April 2017 neun wissenschaftliche Mitarbeiter*innenstellen (EG 13 TV-L, 26 h/Wo) ausgeschrieben. Das Graduiertenkolleg untersucht unter der Perspektive von Deutungsmacht Fragestellungen, die exemplarisch im Kontext von Religion und belief systems angesiedelt sind. Beteiligte Fächer sind unter anderem auch Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie. Bewerbungen können bis zum 6. Januar 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen findet ihr in der Ausschreibung.

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Tagung: Macht und Reflexion (Rostock)

Vom 8. bis zum 10. Oktober findet am Institut für Philosophie in Rostock eine Forumstagung der Deutschen Gesellschaft für Philosophie zum Thema „Macht und Reflexion“ statt. Auf der Grenze von Anthropologie und Sozialphilosophie sollen besonders die folgenden Fragen zu erörtert werden:

Sind Menschen auch im Lichte gegenwärtiger Humanwissenschaften Wesen, die sich im reflektierenden Nachdenken selbst verändern können? Leben wir in einer Gesellschaft, die in einzelnen Praxisfeldern so gestaltet ist, dass Reflexion zu normativ erwünschten Veränderungen führt? Wie wirkt sich ihrerseits Macht auf das Nachdenken aus? Lässt sich von einer Konstitution der Reflexion durch Macht sprechen? Wie sieht heute unter Einbeziehung der philosophiehistorischen Dimension ein Reflexions- und ein Machtbegriff aus, der sich verteidigen lässt? Kann vor dem Hintergrund solcher Klärungen die Macht der Reflexion argumentativ so behauptet werden, dass sie über ihren Geltungscharakter hinaus auch tatsächlich wirksam wird?

Vortragende sind Clemens Albrecht (Koblenz), Dirk Baecker (Witten/Herdecke), Simone Dietz (Düsseldorf), Georg Franck (Wien), Petra Gehring (Darmstadt), Michael Hampe (Zürich), Heiner Hastedt (Rostock), Lisa Herzog (Stanford), Geert Keil (Berlin), Konrad Paul Liessmann (Wien), Reinhard Merkel (Hamburg), Julian Nida-Rümelin (München), Konrad Ott (Kiel), Dominik Perler (Berlin), Holm Tetens (Berlin), Dieter Thomä (St.Gallen), Sigridur Thorgeirsdottir (Helsinki).

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich (möglich über die Website des Instituts); hier geht’s zum Programm.

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Konferenz zur Nationalismusforschung in Rostock

Am 08.10.2011 findet in Rostock eine Konferenz mit dem Titel „Rekonstruktion des Nationalmythos? Frankreich, Deutschland und die Ukraine im Vergleich“ statt. Die vom Lehrstuhl für Politische Theorie organisierte internationale und interdiszplinäre Konferenz fragt dabei nach den sehr unterschiedlichen Weisen in denen in diesen Ländern mit den nationalen Mythenbeständen nach dem Zweiten Weltkrieg umgegangen wurde. Alle Infos auf der Webseite oder hier im Programm.

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