Drei Veranstaltungstipps: Kapitalismus, Rosa Luxemburg und Ökomarxismus (Mai/Juni/Juli)

Ganz im Sinne des bei uns ja immer gepflegten Servicegedankens und eines achtsamen Umgangs mit den Mail-Eingängen unserer Leser:innen erlauben wir uns zum Wochenbeginn gleich auf drei Veranstaltung gleichzeitig hinzuweisen. In chronologischer Reihenfolge:

Bereits am morgigen 20. Mai können Kurzentschlossene in Wien um 18:30 Uhr einen Gastvortrag von Agata Lisiak (Bard College Berlin) mit dem Titel „Rosa Luxemburg’s Political Ecology and the Feminist Politics of Life Affirmation“ besuchen. Den genauen Ort und ein Abstract zum Vortrag finden sich hier.

Am 4. Juni lädt die Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ an der Uni Hamburg zwischen 16:00 und 18:00 Uhr zu einer Buchpräsentation ein. Ulrich Brand diskutiert sein zusammen mit Markus Wissen geschriebenes Buch „Kapitalismus am Limit“ mit Sarah Lenz (Paderborn) und Kohei Saito (Tokyo). Den genauen Ort und weitere Details zur Veranstaltung finden sich hier.

Für den 2. Juli lädt das Berliner Institut für kritische Theorie von 18:30 bis 20:30 Uhr zur einem Vortrag von Jan Rehmann zur Frage „Was ist Ökomarxismus und wozu brauchen wir ihn?“, an den Kommentare von Markus Wissen (Berlin) und Julia Eggenhoff (Oldenburg) sowie eine offene Diskussion anschließen sollen. Alle Details zu dieser Veranstaltung gibt es hier.

 

 

 

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CfP: „The political philosophy of Rosa Luxemburg“

Pünktlich zu ihrem einhundertsten Todestag findet am 10. und 11. Januar an der Humboldt Universität Berlin eine Konferenz zum Thema „The political philosophy of Rosa Luxemburg – A critical assessment“ statt, welche gemeinsam von Christian Neuhäuser (Dortmund), Gabriel Wollner (Berlin), Lea Ypi (London), Nicholas Vrousalis (Leiden) und Robin Celikates (Amsterdam) versanstaltet wird. Abstracts (300-500 Wörter) werden bis 1. Juli an rosa@post.tu-dortmund.de erbeten. Weitere Informationen sind diesem Call for Papers zu entnehmen.

 

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CfP: Das Kapital, dritter Band

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt zur Auseinandersetzung mit dem dritten, unvollendeten Band des “Kapitals” von Karl Marx ein. Unter dem Luxemburg’schen Motto “Ansporn zum Denken, zur Kritik und zur Selbstkritik” soll ein intensiver Austausch über Geschichte und Gegenwart linker Theoriebildung angeregt werden, der in eine Buchpublikation zu Marx‘ 200. Geburtstag (am 5. Mai 2018!) münden soll. Abstracts können bis zum 15. Juni 2016 in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden. Hier geht’s zum ausführlichen Call.

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