Konferenz: Proceduralization of the Law (Frankfurt)

Vom 03. bis 05. Dezember findet an der Goethe-Universität in Frankfurt in den Räumen des Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“ eine internationale Konferenz mit dem Titel „Proceduralization of the Law“ statt. Zu den Vortragenden der von Tatjana Sheplyakova organisierten Konferenz gehören: Hauke Brunkhorst, Catherine Colliot-Thélène, Christoph Menke und Chris Thornhill. Programm und Ablauf lassen sicher hier als PDF einsehen. Eine Anmeldung ist kostenlos, erfordert aber eine Registrierung.

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Tagung: Individuum – Recht – Institution (Hamburg)

Vom 23.-25. April findet in Hamburg die 22. Jahrestagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie und der Themengruppe Recht und Politik statt. Die Tagung trägt den Titel „Individuum – Recht – Institution“ und das sehr ansprechende und bunt gemischte Programm wurde jetzt veröffentlicht. Infos gibt es auch hier auf der Webseite. Wer als Gast teilnehmen will, schreibe eine Mail an: w779680@hsu-hh.de

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CfP: Politik und Recht (Potsdam)

Die Themengruppe „Konstruktivistische Theorien der Politik“ der DVPW veranstaltet am 26. und 27. Juni 2015 eine Tagung zum Thema „Unschärferelationen – ­Konstruktionen der Differenz von Politik und Recht“ an der Universität Potsdam. Abstracts (1-2 Seiten) sollen bis zum 07.04.2015 an die folgenden beiden (CC) E-Mail-Adressen gesendet werden: joern.knobloch@uni-potsdam.de und thorsten.schlee@fh-koeln.de. Hier geht’s zum ausführlichen Call.

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CfP: Individuum – Recht – Institution

Das Junge Forum Rechtsphilosophie und die Themengruppe Recht und Politik der DVPW veranstalten vom 22.-25. April 2015 in Hamburg eine Tagung zum Thema „Individuum – Recht – Institution“. Gefragt werden soll, ob und inwiefern Recht als Begründungsressource zur Legitimation des politischen Systems und zur Integration in pluralistischen Gesellschaften beiträgt. Der Call ruft vier Leitthemen auf:  Begründungs- und Geltungslogiken, Legitimität und Anerkennungswürdigkeit, Individuen und Institutionen sowie Recht – Integration – Gesellschaft. Die Veranstaltung wird mittels einer Triple-Methode genannten Moderationsstruktur angeleitet. Wer mehr wissen will, wie die Themenfelder und Fragestellungen beschrieben werden oder was sich hinter der Methode verbirgt, wird mittels des Calls als PDF schlauer. Um Abstracts wird bis zum 16.02.2015 gebeten (an Sabrina Zucca-Soest). – Update: Die Deadline für die Abgabe von Abstracts wurde auf den 01.03.2015 verlängert.

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„Future Concepts of Law“ in Köln

In Köln findet ab Dezember eine von der dortigen Rechtswissenschaftlichen Fakultät organisierte Vortragsreihe zu theoretischen Grundlagen rechtlicher Entwicklung statt. Unter dem Motto “Future Concepts of Law” werden führende Köpfe aus Wissenschaft und Praxis dazu eingeladen, Thesen zum Recht der Gesellschaft von morgen zu entwickeln, indem bereits heute erkennbare Entwicklungslinien verlängert und zur öffentlichen Diskussion gestellt werden. Zum Auftakt spricht Dieter Grimm am 4.Dezember um 18 Uhr (Aula 2 um Hauptgebäude der Uni Köln) über “Grundrechtsfunktionen jenseits des Staates”. Komplettiert wird das Panel von Anne Peters und Klaus Günther. Alle Informationen zur Reihe und der Veranstaltung gibt es hier.

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CfP: Hannah Arendt, Recht und Gesetz

HannahArendt.net hat einen CfP für das Thema „Recht und Gesetz“ veröffentlicht. Die Webseite/Journal veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Schwerpunktthemen und diesmal wird nach Verrechtlichung und Politisierung, Menschenrechten, Souveränität und dem Zusammenhang von Nomos und Polis gefragt. Die Beiträge können in deutsch oder englisch verfasst sein und müssen bis August/September vorliegen. Alle Infos zu Einreichung, Format und Thema findet ihr hier.

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CfPs: W(h)ither Identity (Gießen) / Anomisches Recht (Hamburg)

Am GCSC (Gießen Graduate Center for the Study of Culture) findet im Januar (genauer: am 23.-24.01) eine Konferenz zum Thema „W(h)iter Identity – Positioning the Self and Transforming the Social“ statt. Der Call legt dar, wie in der Konferenz das Thema Identität und Identitätsforschung angegangen werden soll. Vorschläge für Beiträge müssen bis zum 31. Oktober in Form eines Abstracts an conference.whitheridentity@gcsc.uni-giessen.de geschickt werden (englisch oder deutsch). Alle Infos findet ihr hier.

Außerdem sei darauf hingewiesen, dass der Call für die Konferenz „Auf dem Weg zum anomischen Recht? Rechtsetzung zwischen Republikanismus, Demokratie und Gouvernementalismus„, den die neu eingerichtete Themengruppe „Politik und Recht veröffentlicht hat, bis zum 11. Oktober verlängert wurde. Die Konferenz selbst findet Mitte November in Hamburg statt. Alle Infos hier.

 

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Tagungsbericht: Verfassungsgerichte und ihre Macht

Das Central and Eastern European Forum of Young Legal, Political and Social Theorists (CEE Forum) hat am 3. und 4. Mai 2013 seine 5. Jahrestagung in Greifswald veranstaltet. Was darf man von der Veranstaltung eines Forums erwarten, das sich einer geographisch derart konkreten Zuordnung bedient? Zunächst einmal geht es keineswegs um eine thematische Engführung auf Mittel- und Osteuropa. Im Gegenteil, mit der diesjährigen Tagung stand rund um das Thema „Konstitutionalismus“ keine osteuropäische Introspektion auf der Tagesordnung, sondern der akademische Mainstream. Die beiden Tagungsorganisatoren Antonia Geisler und Michael Hein (beide Greifswald) schafften zudem durch die Kooperation mit dem Greifswalder Alfried Krupp Wissenschaftskolleg ein exzellentes Tagungsumfeld, von dem sich rund 50 Teilnehmer aus 15 Ländern anziehen ließen. (mehr …)

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Neue Themengruppe: Politik und Recht (+ 2 CfPs)

– Update: Wir hatten hier zunächst eine veraltete Fassung des Aufrufs veröffentlicht, die nun eingestellte Version ist aktuell. Die wichtigste Änderung bezieht sich auf den Termin der Jenaer Tagung (21.-23. Juni) –

Unter dem Dach der DVPW gründet sich derzeit eine neue Themengruppe, die systematisch das Verhältnis von Politik und Recht ins Zentrum der Forschung rücken und den vielen vorhandenen Initiativen und Ansätzen ein Forum bieten soll. Der Gründungsaufruf zur Themengruppe enthält neben einem kurzen Abriss zur Bedeutung des Forschungsfelds auch gleich zwei CfPs.  Das erste Treffen soll Anfang Juni findet vom 21.-23. Juni 2013 in Jena statt und stellt die Frage: „Hat Humpty Dumpty eigentlich „Recht“? Interpretationen zwischen Politik und Recht“. Das zweite Treffen folgt dann im November in Hamburg. Thema hier: „Auf dem Weg zum anomischen Recht? Rechtsetzung zwischen Republikanismus, Demokratie und Gouvernementalismus“. Wer an der ersten Tagung mit einem eigenen Beitrag teilnehmen will, muss sich bis zum 30. April dafür bewerben, der Einsendeschluss für die Hamburg-Tagung liegt Mitte September. Die Initiatoren der Themengruppe – Oliver W. LembckeRoland LhottaBritta Rehder – rufen zu breiter Beteiligung und auch zum Einsenden weiterer Tagungsvorschläge auf. Der Gründungsaufruf enthält die beiden CFPs und alle weiteren Informationen, die Wahl der Sprecher und weitere organisatorische Sachen werden auf der Jenaer Tagung angegangen.

 

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CfA: Drei Postdocs in Oslo gesucht

Bis zum 3. März habt ihr noch die Chance euch auf eine von drei Postdoc-Positionen in Oslo zu bewerben. Das Thema der norwegischen Variante des Exzellenzcenters lautet: PluriCourts – Centre for the Study of the Legitimate Roles of the Judiciary in the Global Order.  Thematisch geht es also um Recht, Politik, Legitimität und die postnationale Konstellation. Eine der Stellen ist als politikwissenschaftlich, eine als rechtswissenschaftlich, eine explizit als Politische Theorie/Philosophie ausgeschrieben. Losgehen soll die Forschung spätestens am 1. September, drei Jahre soll sie dauern und Teaching und Verwaltung sind mit je 10% angegeben. Alle Infos zur Bewerbung finden sich: hier.

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