CfA: Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestags

Der Deutsche Bundestag verleiht auch 2023 wieder einen Wissenschaftspreis. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Juli 2022. Die Einzelheiten zur Bewerbung finden sich unter http://www.bundestag.de/wissenschaftspreis.

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Ausschreibung: Tractatus-Essaypreis 2022 des Philosophicums Lech

Deutschsprachige Essays oder essayistische Sachbücher, die relevante philosophische Fragen und originelle Denkansätze für eine breitere Öffentlichkeit verständlich diskutieren, können bis zum 25. März 2022 beim Philosophicum Lech für den mit 25 000 € dotierten Tractatus-Preis für philosophische Essayistik eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 25. Philosophicums Lech statt. Thema in diesem Jahr ist „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls.“ Weitere Informationen zur Ausschreibung, zur Jury und zum Bewerbungsprozess finden sich hier oder nach dem Klick.

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Buchpreis: „Das politikwissenschaftliche Buch“

Die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) und die Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) schreiben zum zweiten Mal den gemeinsamen Buchpreis „Das politikwissenschaftliche Buch“ aus. Der mit 2.000 € dotierte Preis prämiert eine Monografie im Bereich der Politikwissenschaft, welche teildisziplinübergreifend einen bedeutenden Beitrag zur Fachdiskussion, daneben aber auch Impulse für gesamtgesellschaftliche Debatten leistet. Die Jury wählt bis zum Ende des Sommers 2022 ein Buch aus, welches in den Jahren 2020 oder 2021 auf dem deutschen Buchmarkt erschienen ist. Selbstbewerbungen sind möglich. Politische Theoretiker*innen, die sich angesprochen fühlen sollten sich beeilen, denn Einsendeschluss ist der 15. Februar 2022. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

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Theorieblog zum Politikwissenschafts-Blog des Jahres 2021 gewählt

Der Fachinformationsdienst Pollux hat im Kontext des DVPW-Kongresses die Wahl zum „Blog des Jahres 2021“ im Bereich der Politikwissenschaft ausgerufen – und wir haben gewonnen! In der Redaktion ist die Freude groß und wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal bei den Initiator:innen und Organisator:innen des Preises.
Ein besonders herzliches Dankeschön geht darüber hinaus – wie es sich für einen Publikumspreis gehört – an diejenigen, die in der letzten Woche für uns abgestimmt haben, und an alle, die den Theorieblog im Laufe der nun schon gut 11 Jahre unterstützt, gelesen, weiterempfohlen und vielleicht sogar mit eigenen Beiträgen bereichert haben. Vielen Dank euch allen!

Wichtig: Der Preis ist gerade auch für alle unsere Autor:innen interessant. Denn der Theorieblog wird damit in das Pilotprojekt „Recherchierbarkeit von Forschungsblogs“ aufgenommen und dadurch in der Pollux-Suche auffindbar. Wir freuen uns sehr darüber und sind gespannt, wie sich dieses Pollux-Projekt weiterentwickelt.

Auch in Zukunft freuen wir uns über eure Calls und Veranstaltungsinformationen und bleiben auf eure Beiträge aus allen Bereichen der politischen Theorie, Philosophie und Ideengeschichte, aus Forschung und Lehre angewiesen. Auch wer Fragen und Anregungen zu Beiträgen, Formaten, Kooperationen oder auch zur Mitarbeit insgesamt hat, erreicht unser Team direkt unter team@theorieblog.de.

Herzlichen Dank und herzliche Grüße aus der Redaktion!

Andreas Busen, Anna Meine, Ann-Kathrin Koster, Eva Marlene Hausteiner, Jakob Huber, Manon Westphal, Sebastian Huhnholz, Svenja Ahlhaus, Thorsten Thiel, Tobias Albrecht, Verena Frick und Vincent August

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Tractatus-Essaypreis des Philosophicums Lech

Wettbewerbsbeiträge gesucht: Wer relevante philosophische Fragen für eine breitere Öffentlichkeit verständlich diskutiert, dabei originelle Denkansätze verfolgt und auch sprachlich überzeugen kann, ist eingeladen, deutschsprachige Veröffentlichungen der Jahre 2016 und 2017 ins Rennen um den Tractatus-Preis für philosophische Essayistik des Philosophicums Lech zu schicken. Weitere Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden sich hier oder nach dem Klick.

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DVPW beschließt den Eschenburg-Preis nicht mehr zu vergeben

Vorstand und Beirat der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft haben auf einer Sondersitzung am Wochenende in Darmstadt beschlossen, zukünftig den nach Theodor Eschenburg benannten Preis für das Lebenswerk einer/eines  Politikwissenschaftlerin/Politikwissenschaftlers nicht weiter zu verleihen. Hintergrund der Entscheidung ist eine seit dem DVPW-Kongress 2012 öffentlich geführte Debatte über Eschenburgs Verhalten während der NS-Diktatur. Die DVPW begründet diesen Schritt in einer Pressemitteilung damit, dass der Preis aufgrund der Kontroverse um seine Benennung seine Funktion nicht mehr erfüllen könne. Dies sei neben der Auszeichnung herausragender Politikwissenschaftler/innen auch die Integration der Fachvereinigung. Weiter heißt es dort, dass „mit dem Wegfall des Preises […] ausdrücklich keine abschließende Beurteilung des Verhaltens Theodor Eschenburgs in der NS-Zeit und danach verbunden [ist]“. Im Vorfeld der Entscheidung hatten sich über 100 Professorinnen und Professoren in einem offenen Brief dafür ausgesprochen, an Vergabe und Benennung des Preises festzuhalten. Der offene Brief und zahlreiche Aufsätze und Zeitungsberichte zu der Kontroverse finden sich auf der Homepage der DVPW.

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