CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) an der FU Berlin

An der ab dem 1. September 2019 von Robin Celikates bekleideten Professur für Sozialphilosophie und Anthropologie an der FU Berlin ist eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in (m/w/d) (Postdoc) ausgeschrieben. Es handelt sich um eine 100%-Stelle in der Entgeltgruppe TV-L 13, die auf bis zu 5 Jahre befristet ist. Alle weiteren Informationen zu Stellenprofil, Einstellungsvoraussetzungen und weiteren Anforderungen finden sich in der vollständigen Ausschreibung. Bewerbungen können noch bis zum 12. August 2019 per Mail direkt an Robin Celikates geschickt werden.

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CfA: Postdoc-Stelle an der Uni Freiburg (100%, 3 Jahre)

An der Professur für Politische Philosophie, Politische Theorie und Ideengeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist ab 1. Oktober und auf drei Jahre befristet die Stelle eines/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (Vollzeit, TV-L E13) zu besetzen. Das Aufgabenspektrum umfasst die Mitarbeit in Forschung, Lehre (4 SWS) und Administration – und erlaubt Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung. Vorausgesetzt werden eine qualifizierte Promotion und mindestens zwei thematische Schwerpunkte in z.B. Internationaler Politischer Theorie, Kosmopolitismus, Demokratietheorie und / oder Geschichte politischer Ideen. Die vollständge Ausschreibung findet sich online und nach dem Klick.

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CfA: Postdoc-Stelle 75% am IASS in Potsdam zum Thema Nachhaltigkeit

Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam schreibt eine Stelle in dem von Patricia Nanz geleiteten Forschungsprojekt „Futurisation of Politics“ aus. Die Ausschreibung richtet sich explizit an BewerberInnen aus dem Bereich der politischen Theorie und Philosophie. Die Promotion sollte abgeschlossen oder zumindet schon erkennbar fortgeschritten sein. Deadline für die Bewerbung ist der 27.11.2017, alle Details gibt es hier (pdf).

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CfA: Stelle in Luzern

Am politikwissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern ist am Lehrstuhl von Joachim Blatter eine Stelle als (Ober-)assistentin/Oberassistent ausgeschrieben. Man kann sich auf post-graduate oder post-doc Niveau bewerben, der inhaltliche Schwerpunkt der Stelle liegt auf normativer und/oder empirscher Forschung zu Demokratie, Bürgerschaft, Migration und transnationalen Systemen. Die Stelle läuft für 5+2 Jahre und ist eine 50% Stelle, die im Fall von Postdocs aber durch Drittmittelgelder aufgestockt werden kann. Bewerbungen müssen bis zum 30. Juni 2017 in Luzern eingehen. Alle Infos und Details entnehmt bitte der Ausschreibung in deutsch oder englisch.

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CfA: Zwei Postdocstellen in Nürnberg/Erlangen

Der Forschungsverbund „Wissen – Zeitlichkeit – Kultur“ der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg hat zwei Postdocstellen im Bereich Sozial- und Kulturwissenschaften/Kulturanthropologie ausgeschrieben, die auch im Hinblick auf interdisziplinäre Theoriebildung interessant sind. Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2017, zur Ausschreibung gelangt Ihr hier.

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CfA: Universitätsassistenz in Graz

In Graz ist eine Stelle als Universitätsassistent/in mit Doktorat ausgeschrieben: Die Stelle ist auf 20 Stunden pro Woche und 6 Jahre befristet (auf 100% kann durch ein Forschungsprojekt aufgestockt werden). Eine Doktorat wird vorausgesetzt, Lehre und Forschung werden im Bereich der Praktischen Philosophie erwartet, angesiedelt ist die Stelle im Fachbereich Moralische und Politische Philosophie. Die ganze Ausschreibung findet ihr unter dem Strich.

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“Implizite Vorurteile beseitigen”: Der langsame Aufstieg der Frauen in der Philosophie

Frauen sind in der Philosophie nach wie vor untervertreten, insbesondere auf der Stufe der Professuren. In jüngster Zeit gibt es für dieses Problem eine zunehmende Aufmerksamkeit, nicht zuletzt durch die Arbeit der SWIP, Society for Women in Philosophy Germany. Aber auch anderenorts laufen Programme, die die Förderung und Vernetzung des weiblichen Nachwuchses in der Philosophie vorantreiben sollen. Die Universität Basel bietet neu als Pilotprojekt eine „Fellowship“ an, die Wissenschaftlerinnen den Übergang von der späten Postdocphase zur Professur erleichtern soll. Zwei der InitiatorInnen und die erste Inhaberin der Fellowship äußern sich zur Situation der Frauen in der Philosophie und formulieren Ideen, wie sich die Frauenförderung in der Philosophie verbessern ließe.

Der folgende Text erscheint zeitgleich in den Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Er führt eine Diskussion fort, die wir in der Vergangenheit unter anderem hier und hier geführt haben. (mehr …)

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