Konferenz: „How to dis/agree like friends“ (Regensburg)

Vom 12. bis 14. Juni findet in Regensburg eine internationale Konferenz zum Thema „How to dis/agree like friends“ statt, die die zeitgenössische These einer Verrohung der Debattenkultur aufgreift und durch die Zusammenführung ideengeschichtlicher, philosophischer und demokratietheoretischer Perspektiven versucht, einen Beitrag zum Verständnis und zur Weiterentwicklung einer zivilen Debattenkultur in liberalen Demokratien zu leisten. Das vollständige Programm der Konferenz findet ihr hier. Um Anmeldung per E-Mail an ricarda.wuensch@ur.de wird bis zum 5. Juni gebeten.

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Tagung: Politisches Denken und gesellschaftlicher Wandel in der Englischen Revolution (Hamburg, 2./3. Juni)

Am 2. und 3. Juni findet an der Universität Hamburg eine von Olaf Asbach organisierte Tagung zum Thema „Politisches Denken und gesellschaftlicher Wandel in der Englischen Revolution: Aufbruch in die Moderne?“ statt. Ziel der Tagung ist es, die politischen, sozialen und ökonomischen Konfliktfelder in England in der Mitte des 17. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für die Herausbildung des modernen politischen und sozialen Denkens ins Blickfeld politiktheoretischer und ideengeschichtlicher Forschung zu rücken. Entsprechend Vorträge hierzu gibt es unter anderem von Peter Nitschke, Andreas Pečar, Gaby Mahlberg, Eva Odzuck. Das vollständige Programm mit allen weiteren Informationen findet sich hier.

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Job: Wissenschaftl. Mitarbeiter_innen- und Qualifizierungsstelle für Politische Ideengeschichte (65 %; Universität Leipzig, Historisches Seminar)

An der Fakultät für Geschichte, Kunst und Regionalwissenschaften, Historisches Seminar, Professur für Neuere Kultur- und Ideengeschichte (Prof. Dr. Axel Körner), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Qualifizierungstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter_in auf zunächst drei Jahre zu besetzen (65 %, 13 TV-L). Bewerbungsschluss ist der 16. November 2021. (mehr …)

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Professuren für Politische Theorie und Ideengeschichte – Eine kleine Bestandsaufnahme 2021

Die momentane Wahrnehmung Vieler in unserem politikwissenschaftlichen Teilgebiet ‚Politische Theorie und Ideengeschichte‘ ist, dass es sich mit Blick auf das gesamte Fach im Rückzug befindet. Dieser Eindruck soll im Folgenden – unter Einbezug hier bisheriger Analysen – empirisch überprüft werden.

Mit dem Stichtag des 30. Juni 2021 gab es an bundesdeutschen Universitäten – damit sind staatliche Universitäten gemeint, inklusive der Universitäten der Bundeswehr sowie der Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg ­– laut hochschuloffizieller Denominationen eine Gesamtzahl von 50 Professuren, die im Fach Politikwissenschaft zugerechnet werden können; benachbarter Disziplinen wie Philosophie oder Geschichtswissenschaft also nicht mit eingerechnet.

Bereits 2004, 2007 und 2015 gab es (unter Beteiligung einer der beiden Co-Autoren) derartige Bestandsaufnahmen zur professoralen Lage des Teilbereichs (Arendes/Buchstein (2004: 25), Buchstein/ Fietz (2007), Buchstein/Müller (2015)). Dieser Beitrag möchte an daran anschließen und sie aktualisieren. Für die Hilfe bei den aktuellen Recherchen danken wir Aaron Jeuther. (mehr …)

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