DVPW-Perspektivtagung „Interdisziplinäres Forschen – Chance oder Risiko für den wissenschaftlichen Nachwuchs?“ (Berlin)

Am 7./8. November findet an der Medical School Berlin die erste DVPW-Perspektivtagung statt. Sie wird sich dem Thema „Interdisziplinäres Forschen – Chance oder Risiko für den wissenschaftlichen Nachwuchs?“ widmen und von Verena Frick, Anna Fruhstorfer, Sebastian Huhnholz, Oliver W. Lembcke und Sebastian Wolf organisiert. Das Organisationsteam lädt alle interdisziplinär arbeitenden (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen herzlich dazu ein, um Anmeldung wird gebeten an sebastian.wolf@medicalschool-berlin.de. Alle Infos sowie das Programm finden sich noch einmal gebündelt hier.

 

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DVPW: Jetzt abstimmen über Satzungsreform

Der turbulente Kongress 2015 in Duisburg (ein kurzer Blick zurück hier und hier) hat in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) einen tiefgreifenden Reformprozess in Gang gesetzt. Der neu gewählte Vorstand und der am Folgetag konstituierte Beirat hatten noch in Duisburg angekündigt, nach einem Jahr von ihrem Amt zurückzutreten und in dieser Zeit einen Entwurf für eine neue Satzung zu erarbeiten. Nach vielen Konsultationen, Debatten und mehreren Treffen mit den Untergliederungen der Vereinigung haben Vorstand und Beirat nun die finale Fassung einer neuen Satzung für die Vereinigung vorgelegt und ab sofort zur Abstimmung gestellt:

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Call for Ideas: Nachwuchsversammlung in Aachen

Auf der DVPW-Theoriesektions-Tagung in Aachen findet am 11. März um 12 Uhr die Nachwuchsversammlung statt. Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder des Theorie-Nachwuchses – und zwar nicht nur zum Kommen, sondern auch zu vorbereitenden Mitwirken an der Tagesordnung!
Sämtliche Vorschläge dafür, was wir diskutieren wollen, können in diesem Dokument eingetragen und auch kommentiert werden, damit unser Treffen in Aachen möglichst produktiv wird.

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Offener Brief für bessere Beschäftigungsbedingungen

Der große Erfolg der Petition für „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ in der Soziologie hat nun auch ein Pendant in der Politologie hervorgebracht. Zunächst initiiert durch die Nachwuchssprecher der IB-Sektion haben die Nachwuchssprecher aller Sektionen sowie der AK „Nachwuchsförderung“ in Vorstand und Beirat einen offenen Brief mit dem Titel „Wissenschaft als Beruf – für bessere Beschäftigungsbedingungen und planbare Perspektiven“ auf den Weg gebracht (hier als PDF). Dieser richtet sich an politische Entscheidungsträger sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Er fordert dazu auf sowohl die Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Arbeit zu verbessern als auch bestehende Möglichkeiten für bessere Planbarkeit von Karrieren und Arbeitsbedingungen konsequent umzusetzen (einen guten Artikel mit einer Übersicht über aktuelle Problemlagen fand sich jüngst in den Blättern „Traumjob Wissenschaft„). Wer mitzeichnen möchte, hat in den nächsten 90 Tagen die Möglichkeit, dies hier zu tun.

 

 

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CfP: Politik der Vielfalt in Innsbruck

Im Dezember hatten wir die Drei-Länder-Tagung der deutschen, österreichischen und Schweizer Vereinigung für Politische Wissenschaft zur „Politik der Vielfalt“ bereits angekündigt – nun ist der Call for Papers raus: Wer Im September in Innsbruck dabei sein möchte, kann bis zum 30. März über die Website der Tagung einen Abstract einreichen. Eine ausführliche Übersicht über die einzelnen thematischen Panels gibt’s in dem Call. Die dreitägige Konferenz startet am 19. September mit einer Nachwuchstagung – die laut Ankündigung am Abend mit einer »hippen« Abschlussveranstaltung überraschen will.

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CfP: 3. Nachwuchskonferenz des Frankfurter Exzellenzclusters zur Dynamik normativer Ordnungen

Am Frankfurter Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen “ wird es auch in diesem Jahr wieder eine große Nachwuchskonferenz geben (Bericht von der letztjährigen Konferenz). Sie findet vom 18. bis zum 20.  November statt und Thema der Konferenz ist „Die Dynamik normativer Ordnungen„. Auf insgesamt 15 Panels wird u.a. über Rechtspluralismus, die Gerechtigkeit des Rechts, Zukunftsbilder, ökologische Governance und die Umbrüche in der arabischen Welt diskutiert werden. Mit dem Call angesprochen werden NachwuchswissenschaftlicherInnen aus Philosophie, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Ethnologie, Ökonomie, Soziologie und Theologie – aber Politische Theoretiker werden wie häufig in Frankfurt bestimmt einen signifkanten Anteil der Teilnehmenden stellen. Wer dabei sein möchte, ist aufgefordert sich bis zum 21. August  mit einem Abstract bei den jeweiligen Panelleiter zu bewerben. Weitere Infos und die PDF mit der Beschreibung aller 15 Panels (samt den Adressen der Ansprechpartner) findet ihr unter dem Strich. (mehr …)

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Konferenz: Arbeitsplätze für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Berlin, 23. Juni)

Mal eine Konferenz, die sich nicht um Politische Theorie dreht, aber für viele wahrscheinlich trotzdem von (trauriger (?)) Relevanz ist: Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 23. Juni 2011 nach Berlin zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Karriere ohne Ende?! Arbeitsplätze für den wissenschaftlichen Nachwuchs“. Es soll über Promotion und was danach kommt geredet werden, außerdem verglichen werden, wie es in den USA oder im europäischen Ausland um Wissenschaftler unterhalb des professoralen Olymps bestellt ist. Die Podiumsdiskussionen wirken gut und rund zusammengestellt und eine im Vorfeld der Tagung durchgeführte Umfrage zur Situation des wissenschaftlichen Mittelbaus soll versuchen, dessen Wohl und Wehe genauer zur ergründen. Alle Infos auf folgendem Flyer.

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Responsive Ethik: Meisterkurs mit Waldenfels

Die Ver-Antwortung gegenüber dem Fremden steht im Mittelpunkt eines Meisterkurses mit dem Phänomenologen Bernhard Waldenfels vom 19. bis 23. September in Berlin. Unter dem Titel „Antwort auf das Fremde. Grundzüge einer responsiven Phänomenologie“ veranstaltet das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover den Kurs, der dort ja bereits Tradition hat: Zuletzt gab es einen Meisterkurs mit Axel Honneth, über den wir hier berichtet haben. Adressaten der Kurse sind Nachwuchswissenschaftler. Bewerbungsschluss zur Teilnahme ist der 6. Juni.
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Nachwuchsförderung in Politik- und Sozialwissenschaft

Vernetzung ist eines der Schlagworte, man möchte fast sagen: Unworte unserer Zeit. Networking, das Spinnen eines Netzes, durch das man dann nicht mehr hindurchfällt, ist das A und O heutiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das hat natürlich auch sein Gutes, es ist aber vor allem zu einem zwingenden Unternehmen geworden, dem man sich, möchte man Karriere machen, kaum mehr entziehen kann. Und da man sich bekanntlich nicht früh genug üben kann, gründen engagierte Studierende in Osnabrück nun eine „Deutsche Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft“, die jungen, angehenden Forschenden schon während des Studiums Webfäden in die Hand geben soll. Am 26. Januar will die neue Gesellschaft ihr Programm vorstellen, sich offiziell gründen, und lädt dazu alle Interessenten ein. (mehr …)

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