CfA: Mitarbeiterstelle in Münster (50%)

In Münster, wo ab dem Wintersemester die Professur für Politische Philosophie neu mit Franziska Dübgen besetzt ist, ist eine halbe Mitarbeiterstelle ab Oktober ausgeschrieben. Die Aufgaben umfassen u.a. die Unterstützung des Lehrstuhls „Politische Philosophie“ in Forschung und Lehre und eigenständige Forschung im Bereich der Politischen Philosophie oder der Rechtsphilosophie mit dem Ziel der Promotion. Die Stellenausschreibung findet ihr hier. Bewerbungsschluss ist der 23.09.

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Tagung: „Doing Realist Political Theory“ (Münster)

An der DFG-Kollegforschergruppe „Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik“ in Münster findet vom 04.-06. Juli 2018 eine Konferenz zum Thema „Doing Realist Political Theory“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos, um vorherige Anmeldung bis zum 29. Juni wird jedoch gebeten unter casb@wwu.de. Das Programm und alles weitere findet ihr im PDF.

 

 

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CfA: Mitarbeiterstelle in Münster

Der Lehrstuhl für „Politische Theorie mit dem Schwerpunkt Politik und Religion“ (Prof. Dr. Ulrich Willems) der WWU Münster sucht Verstärkung. Baldmöglichst ist eine für vier Jahre befristete Mitarbeiterstelle (50%, 13 TV-L) mit Möglichkeit zur Promotion zu besetzen. Vorausgesetzt werden ein sehr gut abgeschlossenenes Studium der Politikwissenschaft, sehr gute Englischkenntnisse sowie Interesse an der Verfassung kulturell, religiös und moralisch pluraler Gesellschaften. Bewerbungsfrist ist der 24. Februar. Die Stellenausschreibung im Wortlaut findet sich hier oder nach dem Klick.

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Workshop „Political Virtues & Political Emotions“ (Münster)

Am 10. November 2016 findet in Münster ein Workshop zu „Political Virtues & Political Emotions“ statt. Aus ethischer, politikphilosophischer und rechtswissenschaftlicher Perspektive soll erörtert werden, welche Rolle Emotionen in der Politik spielen und wie ihr Verhältnis zu politischen Tugenden zu verstehen ist. Es handelt sich um eine Kooperation der Kolleg-Forschergruppe „Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik“ und des SFB „Kulturen des Entscheidens„. Prof. Robert Audi wird eine Keynote halten. Um Anmeldung wird bis 2. November gebeten (casb@wwu.de). Alle Informationen zu Programm und Anmeldung finden sich hier.

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Masterclass: Religion and Politics

Am 26. Oktober findet in Münster eine Masterclass mit Robert Audi zu dessen neuem Buch „Democratic Authority and the Separation of Church and State“ statt. Die Masterclass steht im Kontext der internationalen Konferenz zu Religion and Biopolitics, die vom 27.-29. Oktober stattfindet. Wer an der Masterclass teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 12. Oktober bei Ulrike Spohn an.

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Gegenwart und Zukunft der Kritischen Theorie – ein Diskussionsbericht

Vom 28. September bis zum 2. Oktober fand in Münster der XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie mit dem Thema „Geschichte – Gesellschaft – Geltung“ statt. Schon im eröffnenden Plenarvortrag brachte Philip Pettit das Kongressthema auf den Punkt: „Philosophy without history is empty and history without philosophy is blind.“ Fünf Tage lang ging es den rund 1.000 Philosophen in diesem Sinn um die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte, um die Bedeutung der deutschen Sprache als lingua scientia sowie um eine Standortbestimmung speziell der deutschen Philosophie. Im Vordergrund sollte hierbei jedoch nicht eine singulär historistische Betrachtung von Philosophie in Form einer Debatte um Positionen und Schulstreitigkeiten stehen, sondern vielmehr eine Reflexion über die Bedeutung von historischen Analysen für die Beantwortung systematischer Gegenwartsfragen und damit auch die Interdisziplinarität und Positionierung einer gegenwärtigen Philosophie im Dickicht der Einzelwissenschaften.

Einen Höhepunkt aus Sicht der politischen Philosophie stellte das von Rahel Jaeggi und Robin Celikates konzipierte Roundtable-Gespräch zum Thema „Gegenwart und Zukunft der Kritischen Theorie“ dar, an dem neben Celikates (der das Gespräch moderierte) und Jaeggi noch Amy Allen (Dartmouth), Maeve Cooke (Dublin) und Rainer Forst (Frankfurt) teilnahmen. (mehr …)

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XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie 2014 in Münster

Vom 28. September 2014 bis zum 2. Oktober 2014 findet der XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie mit dem Titel „Geschichte – Gesellschaft – Geltung“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster statt. Die Plenar- (Philip N. Pettit, Carl Friedrich Gethmann, Francesca Menegoni, Ryosuke Ohashi) und Abendvorträge (Robert B. Pippin, Julian Nida-Rümelin, Ludwig Siep) richten ihren Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Relevanz der deutschen Sprache als Wissenschaftssprache in der Philosophie sowie auf die Bedeutung der Philosophiegeschichte einerseits und zentraler Autoren und Traditionslinien der Deutschen Philosophie andererseits für die Beantwortung systematischer Gegenwartsfragen der Philosophie. Die Sektion „Politische Philosophie“ wird in diesem Jahr von Elif Özmen geleitet. Hier gibt es eine ausführliche, vorläufige Übersicht aller Sektionen und Kolloquien.

Am Mittwoch, den 1. Oktober, findet von 10.15 – 13.15 Uhr ein Auftakttreffen zu einer neuen Forschungsarbeitsgemeinschaft der DGPhil zum Thema „Politische Philosophie und politische Theorie“ statt. Die neue FAG, die zum 1. Januar 2015 gegründet werden soll, wurde initiiert angesichts der öffentlichen Rolle, die der Philosophie in Bezug auf die konzeptionellen und ethischen Fragen der Entwicklung der Demokratie zukommt, aber auch angesichts der Tatsache, dass die politische Theorie in den politikwissenschaftlichen Instituten und Departments in Deutschland zunehmend ausdünnt.

Die Anmeldung für den Kongress zum Online-Tarif (10 Euro günstiger als die Registrierung vor Ort) ist noch bis zum 15. September möglich. Es gibt auch Tagestickets vor Ort. Die Abendvorträge sind öffentlich und ohne Eintritt.

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CfP: ESA Social Theory Konferenz „The Quest of ‚European Identity‘ as a new Challenge for Social Theory“ in Münster

Vom 26. bis 28. November 2014 findet in Münster die Konferenz „The Quest of “European Identity” as a new Challenge for Social Theory“ des ESA Research Network ‚Social Theory‘ statt. Hier geht’s zum Call, der nach Verlängerung jetzt noch bis zum 31. Juli 2014 läuft (nicht davon verwirren lassen, dass auf der ESA-Website noch die alte deadline steht).

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