CfP: „Human Rights and Violence“, Dubrovnik

Vom 24. bis 30. August diesen Jahres findet am Inter University Center Dubrovnik eine Tagung zum Thema „Human Rights and Violence“ statt. Wie auch aus dem CfP hervorgeht, zielt diese auf den interdisziplinären Austausch zwischen Philosophie, Rechts- und Politikwissenschaft. Organisiert wird die Tagung von Bernd Ladwig, Georg Lohmann und Ana Matan. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai. Das Programm mit allen Details gibt es hier als pdf oder nach dem Klick. (mehr …)

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CfP: Hannah Arendt, Recht und Gesetz

HannahArendt.net hat einen CfP für das Thema „Recht und Gesetz“ veröffentlicht. Die Webseite/Journal veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Schwerpunktthemen und diesmal wird nach Verrechtlichung und Politisierung, Menschenrechten, Souveränität und dem Zusammenhang von Nomos und Polis gefragt. Die Beiträge können in deutsch oder englisch verfasst sein und müssen bis August/September vorliegen. Alle Infos zu Einreichung, Format und Thema findet ihr hier.

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Summer School: Human Rights, International Law and Cosmopolitanism

Vom 16. bis 20. Juni findet an der Universität Oslo ein Sommerkurs zu „Human Rights, International Law and Cosmopolitanism“ statt. Unter anderem werden Seyla Benahbib und James Nickel Sessions durchführen. Eine Bewerbung für den ca. 350 Euro teuren Kurs könnt ihr noch bis zum 20. Februar einreichen [bis zu ca. 350 Euro an Reise- und Unterbringungskosten für den kostenlosen Kurs können ersetzt werden – gesegnetes Norwegen]. Alle Infos finden sich hier.

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Konferenz: Feministische Kritik und Menschenrechte

Am 14. und 15. Februar findet in Nürnberg-Erlangen die Jahrestagung des AK Politik und Geschlecht statt. Das Thema lautet: Feministische Kritik und Menschenrechte. Unter anderem tragen Elisabeth Holzleithner, Rita Schäfer und Nadja Meisterhans vor. Einen Überblick über Themen und Schwerpunkte erhaltet ihr hier oder auf dem Flyer. Anmeldungen sind erforderlich und hätten bis gestern (30.01) da sein sollen, seid also besesr schnell mit Nachmeldungen.

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Der Bürgerkrieg in Syrien und die deutsche Außenpolitik

Ab dem 22. Januar sollen auf internationale Vermittlung hin in der Schweiz neue Gespräche zwischen syrischer Regierung und Opposition über eine politische Lösung des nun schon fast drei Jahre währenden Bürgerkrieges in Syrien beginnen. Diese Gespräche möchte ich zum Anlass für den Versuch nehmen, die verschiedenen Dimensionen des Konflikts in Syrien aufzuzeigen und vor diesem Hintergrund über die moralische Verantwortung der deutschen Außenpolitik im Umgang mit diesem Konflikt nachzudenken. Dazu gehe ich in vier Schritten vor: Erstens skizziere ich den normativen Ausgangspunkt meiner Überlegungen. Zweitens erinnere ich kurz an den bisherigen Verlauf der Ereignisse in Syrien seit 2011. Drittens unterscheide ich drei Dimensionen des Konfliktes in Syrien, die in je unterschiedlicher Weise moralische Fragen aufwerfen. Viertens diskutiere ich vor diesem Hintergrund, welche moralische Verantwortung der deutschen Außenpolitik mit Blick auf diesen Konflikt zukommt. (mehr …)

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Muss man die Ängste und Sorgen der BürgerInnen ernst nehmen? Die aktuelle Asyl-Debatte und der Fall Bremgarten

In der normativen politischen Theorie werden Fragen der Migration derzeit intensiv diskutiert. Während umstritten ist, ob Staaten das beanspruchte Recht auf eigenmächtige Einwanderungskontrolle moralisch rechtfertigen können, besteht weithin Einigkeit darüber, dass Flüchtlinge einen Anspruch auf Hilfe haben. Asylsuchende dürfen nicht abgewiesen werden, wenn sie in Gefahr sind. Dieser Position entspricht das völkerrechtlich verbindliche „Verbot der Ausweisung und Zurückweisung“. Kontroversen existieren aber unter anderem hinsichtlich der Lebensbedingungen der Asylsuchenden. Ist es beispielsweise legitim, AsylbewerberInnen eine geringere Grundversorgung zukommen zu lassen als den BürgerInnen oder ist dies mit der Menschenwürde unvereinbar (siehe hierzu das BVerfG-Urteil vom 18.7.2012)? Darf ferner den Asylsuchenden verboten werden, den ihnen zugewiesenen Landkreis zu verlassen oder widerspricht die sogenannte „Residenzpflicht“ dem Recht auf Bewegungsfreiheit, das laut Art. 12 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte auch Nicht-StaatsbürgerInnen zusteht?

Der vorliegende Beitrag versucht explizit nicht, eine umfassende Antwort auf diese Fragen zu finden. Vielmehr konzentriert er sich auf ein spezifisches Argument, das häufig herangezogen wird, um Restriktionen gegenüber Asylsuchenden zu rechtfertigen. Dieses Argument lautet, man müsse die „Ängste und Sorgen“ in der Bevölkerung ernst nehmen und diesen Rechnung tragen. Im Folgenden werde ich der Frage nachgehen, ob bzw. inwiefern dieses Argument tatsächlich überzeugt und welchen Stellenwert die Befürchtungen der BürgerInnen in der normativen Debatte einfordern können. (mehr …)

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Konferenz „Cosmopolitanism, Human Rights and Religion in Postsecular Societies“

Am kommenden Wochenende (Freitag 31.5./Samstag 1.6.) findet am Frankfurter Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ eine internationale Konferenz mit dem Titel „Cosmopolitanism, Human Rights and Religion in Postsecular Societies“. Das Programm gibt es nach dem Klick. Es ist eine Anmeldung per Mail erforderlich.

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Workshop in St. Gallen: Justice and Trade

Am 10. und 11. Juni findet in St. Gallen ein Workshop zum Thema „Justice in Trade? An Interdisciplinary Assessment of Qualified Market Access statt“. Diskutiert wird an der Schnittstelle von Politik, Philosophie und Ökonomie, ob und wie Handel an Gerechtigkeitskriterien gekoppelt werden kann/soll. Das Programm findet ihr hier als PDF oder hier als Ankündigung auf der Webseite

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CfP: Menschenrechtsschutz jenseits staatlicher Grenzen

Der Arbeitskreis Menschenrechte der DVPW bittet für seine nächste Tagung in Darmstadt (10.-11. Oktober 2013)  um Beiträge zum Thema „Menschenrechtsschutz jenseits staatlicher Grenzen“. Die Tagung soll ein Mix werden normativ-konzeptionellen und empirischen Beiträgen. Abstracts können bis zum 15.05 eingereicht werden, alle weiteren Infos im CfP.

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